Soundtrack meines Lebens

  • 1. Queen - Save Me

    Den Song habe ich bei der Fahrt in den Ski-Urlaub gehört. Da stand ich erst am Anfang meiner Leidenschaft für Queen. "Save Me" liebe ich immer noch, besonders das Gitarren-Solo in der Mitte.

  • 2. Buffy - The vampire slayer - Rest In Peace

    Mein Lieblingstitel aus dem Album "Once more with feeling" zur Musical-Episode. Buffy (bzw. Willow)hat mir glaube ich die Augen für mein echtes Ich geöffnet. Die CD befindet sich bei mir im Auto, und wenn ich nachts aus der Disco (oder sonstwoher) heimkomme, höre ich sie immer. Da bekommt man sofort gute Laune.

  • 3. Die Ärzte - Dinge von Denen

    Ein wahnsinnig intelligentes Lied. Am liebsten würde ich es meinen Kommilitoninnen entgegenschleudern - jedesmal, wenn sie wieder anfangen von belanglosem Mist zu quatschen, seien es Haare oder Handys.

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  • 4. Queen - Mother Love

    Noch ein Queen Song. Aber ein sehr spezieller. War auf dem letzten (richtigen) Album "Made in Heaven". Den Anfang singt noch Freddie Mercury. Die letzte Strophe singt dann aber Brian May. Das erinnert mich jedesmal daran, dass Freddie tot ist. Wenn ich traurig bin, höre ich immer dieses Album, weil ich unter Garantie spätestens an dieser Stelle heulen muss.

  • 5. Johnny Clegg - Asimbonanga

    Keine Ahnung was der Titel übersetzt bedeutet. Ich habe ihn zuerst auf dem 46664 Konzert gehört. Das faszinierende daran aber war, dass die Kamera mit einem Mal auf ein schwarzes Mädchen gerichtet war, das weinte. Dieses Szene hat mich damals sehr bewegt (und bewegt mich immer noch).

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  • 6. Celine Dion - My Heart Will Go On

    Der Titanic-Titelsong. Als der Film lief, war ich in der siebten und wir schrieben den Text auf unsere Tische. Den Film habe ich zuletzt vor einem Monat gesehen - nach 5 Jahren wieder. Und habe mich gefragt, was ich daran so toll fand - bzw. was ich an Leonardo DiCaprio so toll fand. "My heart will go on" finde ich immer noch toll und es jagt mir jedes Mal einen Schauer über den Rücken, wenn die Zeile "You're here, there's nothing I fear" einsetzt. Gänsehaut-Musik eben.

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  • 7. Vanilla Ninja - Light Of My Life

    Zu der Zeit war ich grad in einer ziemlich miesen Stimmung, weil ich das Gefühl hatte, die Zeit würde sich wie ein Kaugummi ziehen. Ich stehe also beim Müller in der CD-Abteilung und suche eine CD, die die Voraussetzung LAUT UND MIT VIEL GITARRE erfüllt. Neben Vanilla Ninja's "Traces of Sadness" standen noch Avril Lavigne und Ana Johnsson zur Auswahl. Aber schon nach den ersten Akkorden von "Traces of Sadness" war mir klar, dass es nur diese eine CD sein konnte. Seitdem läuft sie bei mir so gut wie jeden Tag (und eigentlich auch viel zu laut) und "Light of my life" ist mein Lieblingsstück. Es kommt fast ganz am Schluß (den ich nur selten zu hören bekomme) und ist so schön traurig und gleichzeitg wütend, dass man einfach mitsingen muss.

  • 8. Green Day - Boulevard Of Broken Dreams

    Tatsächlich scheint es so, als wäre ich mit meinem 21. Geburtstag in ein neues Musik-Zeitalter eingetreten... "Bloß keine Pop mehr, gebt mir mehr Gitarren!" könnte das Motto lauten (zumindest im Moment). Green Day's "American Idiot"-Album begleitet mich jetzt seit Januar - ich wache mit ihnen auf (mein Wecker spielt den Anfang von "Jesus of Suburbia"), ich fahre mit ihen zur Uni (MP3-Player machts möglich), ich lese meine Bücher zu ihrer Begleitung und durchsurfe mit ihen das Internet. Normalerweise höre ich mich ja sehr schnell satt - aber hier ist das anders. Möglicherweise ändert es sich aber jetzt, denn mein Bruder hat zum Geburtstag die gleiche CD bekommen. Bin ich denn gar nicht einzigartig???

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  • 9. Le Tigre - Viz

    Le Tigre und ich - die Geschichte einer Zufallsliebe. Ihr Album "This Island" hab ich zum ersten Mal unter den Plattenkritiken der "Siegessäule" gefunden - und hielt JD natürlich prompt für einen Mann. Dass ich jetzt ihre CD so liebe (obwohl die Kritik nicht so positiv war) verdanke ich - ARTE. Wer hätte das gedacht. Dabei war ich nur zufällig durch zappen bei der Sendung "Tracks" hängengeblieben. Aber genau da haben sie über Le Tigre berichtet - mit Konzertausschnitten und Interview. Und ich war ihnen gleich verfallen, als ich "Nanny nanny Boo Boo" hörte. Dass ich trotzdem Viz am schönsten finde? Tja, möglicherweise ist es ganz einfach der ideologische Tritt in den Arsch "Steh zu dir selber!" Aber das Cover von "I'm so excited" ist auch cool. Ganz zu schweigen davon, dass auf Green Day's "American Idiot" eine gewisse Kathleen Hannah mitgesungen hat. Ist das jetzt Zufall, oder sind das zwei verschiedene Personen, die einfach nur gleich heißen???

  • 10. Gwen Stefani - Cool

    Da war ich also, auf dem Weg in mein neues Leben. Weg aus meiner Heimatstadt, auf nach Tokyo. Und auch wenn es nur für ein Jahr sein soll - mir war sehr komisch zumute. Zum ersten mal alleine leben, und die Eltern sind nicht innerhalb von Stunden zu erreichen. "Cool" war das letzte Lied, dass ich aus nem deutschen Radio gehört habe und mit seiner etwas melancholischen Melodie hat es mich irgendwie versöhnlich gestimmt mit der Welt. Und ich wusste, dass das alleine leben vielleicht auch was postives sein könnte. Dass ich mich verändern könnte. Dass Tokyo eine Chance ist. Danke, Gwen Stefani!

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  • 11. The Who - Won't Get Fooled Again

    Auch bekannt als "der Titelsong von CSI: Miami". Bis dahin hatte ich nie viel von The Who gehört (außer "My Generation, was ich nicht soo toll fand). Und dann kam CSI, promotete in jedem Vorspann mal so eben The Who mit und als ich dann in Tokyo saß und die Winter kalt und langweilig waren, fand ich jeden Samstag mit CSI.Miami als kleinen Lichtpunkt. Natürlich hab ich mir dann auch irgendwann ein Best Of von The Who besorgt und seitdem finde ich sie toll (auch wenn ich mich manchmal frage, wieviel Drogenwahn da wirklich pro Lied eingewebt ist - Stichwort Boris...). Spaßeshalber hab ich "Won't get fooled again" auch mal beim Karaoke gesungen, aber die langen Soloparts von Pete Townshend machten der sache eher nen Strich durch die Rechnung. Trotzdem bleibt der Song mein Stimmungsaufheiterer, denn damit kann ich mich an die rotorangenen Strände von Miami träumen und so tun, als wäre ich nicht mehr im Zug mit lauter Japanern eingepfercht.

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Kommentare

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    Dein Soundtrack gefällt mir... besonders dein Text zu Save Me und Mother Love. Ich bin Queen- Fanatiker...

    24.03.2013, 20:33 von kleineMiranda
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