Soundtrack meines Lebens

  • 1. Pearl Jam - Black

    Obwohl ich zu dieser Zeit glücklich verliebt war, konnte ich immer, wenn ich dieses Lied hörte, den Schmerz des Verlustes fühlen. Für mich das traurigste Lied aller Zeiten, vor allem die unplugged-Version. Und wenn ich es heute höre und es mir nicht ganz wunderbar geht, muss ich immer weinen. Immer.

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  • 2. r.e.m. - losing my religion

    Eines Tages kam ein Freund meines Vaters zu mir, drückte mir eine R.E.M.-CD in die Hand und meinte, ich sei jetzt alt genug, richtige Musik zu hören. Damit rettete er mich vor weiteren Formel1-Samplern und anderem Charts-Gedudel und legte den Grundstein für meinen Musik-Geschmack.

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  • 3. Billy Idol - White Wedding

    Ich war sieben Jahre alt und Mama 27. Wir fuhren in ihrem komischen Sportflitzer durch die Gegend und hörten extrem laut Musik. Damals fand ich das sehr seltsam, wusste nicht, wovon die Lieder handeln und warum sie das so toll fand. Heute weiß ich es. Sie war damals jünger als ich jetzt und hatte zwar ein Kind, aber dennoch nicht ihr Jugend-Gefühl verloren. Ich danke ihr, dass sie mich immer überall mitgenommen hat, ein paar Jahre später sogar auf ein Konzert von Billy Idol. Keine Volksmusik, keine Schlager, keine spießigen Lebensweisen, sondern coole Musik und Party. Letzten Monat war ich mit einer Freundin wieder bei Billy Idol - ohne meine Mama, denn die ist im Juni gestorben.

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