Soundtrack meines Lebens

  • 1. Pink Floyd - Wish you were here

    Wenn Menschen, die man liebt weit weg sind sind Besuche stehts von Euphorie und Traurigkeit geprägt. Auf dem Weg zurück (hier "nach Hause" zu sagen wäre falsch) kommt man in grübeln, warum Distanzen so schwer zu überbrücken sein müssen. Dabei ist es Ritual geworden das Gesicht im IC/ICE/RE oder eben Auto zum Fenster zu kehren und zu Pink Floyd ein wenig auf die Tränendrüse zu drücken. Dank dem Lied muss man sich nicht dafür schämen, nein - bei jedem "Wish you were here" sind die Gedanken bei lieben Menschen bis man sich wirklich irgendwann wieder gegenübersteht und das ganze wieder von vorne beginnt.

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  • 2. Peter Fox - Alles Neu

    Ja, es ist Klischee. Ich weiß. Aber wenn man dieses Jahr mit Abitur seinen Fahrschein ins Leben löst und sich seit jeher wünscht endlich in und mit Berlin zu leben, bekommt das Lied doch eine ganz deutliche Bedeutung. Jede Zeile passt auf den Zustand, ok, bis auf koksen, das mach ich nun nicht. Also, aufgepasst, ich komme und lass es krachen. Danke.

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  • 3. Bosse - All die Dinge

    ..wenn ich könnte, dann würd ich Passagen aus dem Drehbuch markieren und streichen. Kein großes Ding, dennoch bedeutend, - nein, prägend. Ok verkackt, ok - zu spät. Einsicht kommt so oft zu spät & dann piekst es in der Gegend unter der Brust. Und mit jedem "aua" fragt man sich, warum der Verstand siegte. Naja..

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