Soundtrack meines Lebens

  • 1. Outkast - Liberation

    ich entdeckte den song nachdem ich das album aquemini schon ungefähr drei jahre besaß. auch wenn der song kanppe 8 minuten lang ist, also ungefähr doppelt so lang wie ein "normaler popsong", hör ich ihn oft. ich mag das thema, die musik, den text. ausserdem entdecke ich seitdem bei vielen dingen die ich schon lange kenne neue seiten!

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  • 2. Curse - Und was ist jetzt?

    Seit langer zeit solo, eigentlich schon immer, meistens aber auch froh drüber. aber wenn mal wieder ein flirt nicht mehr ergeben hat, "sie" sich doch nicht so für mich interessiert wie ich das gerne hätte, wenn ich mich in etwas reingesteigert hab und enttäuscht wurde, dann zeigt mir dieser song wie es wohl wäre wirklich verlassen zu werden. als rapsong einzigartig. musik die mich trifft.

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  • 3. Johnny Cash - Hurt

    bei welchem song darf man als cliché-erfüllender mann denn schon weinen??? diddy (der ja eigentlich nicht so mein fall ist, aber das macht ihn sympathisch) hat mal gesagt er könnte wenn er das video nachts sieht anfangen zu heulen. ich denke das trifft es auf den punkt. einer dieser traurigen songs, die zu(!!!) schön sind

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  • 4. Fettes Brot - Nordisch by Nature

    hey, ich bin hamburger, was erwartet ihr? das ist unsere hymne

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  • 5. Jimi Hendrix - All Along The Watchtower

    Mit diesem Song verbinde ich Sommer- und Urlaubsfeeling. Bei 35 Grad im 13 Jahre alten Golf meiner Mutter über Frankreichs Autobahnen und Landstraßen. Das Meer in Reichweite, einen guten Freund dabei, die Frau meines Lebens irgendwo da draussen. Jimi spielt, erweckt Musik zum Leben, macht daraus ein Gefühl. Das Leben kann kommen. Es ist zum Gteifen nah!

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  • 6. Air - You Make It Easy

    Es ist Vatertag, wir sind zu sechst. Sechs 20jährige, alle noch ein gutes Stück vom Vaterdasein entfernt. Der Alkohol ist schneller leer als gedacht, wie das eben so ist. Der Nachbarspool muss dran glauben und die Klamotten auch. Gegen 3 Uhr Überraschungsbesuch von 3 Frauen. Grössere Kampftrinker als wir sechs Jungs zusammen. Mal kurz eine Flasche Wodka zu dritt in 15 Minuten. Herzlichen Glückwunsch. Nach und nach machen sich die angehenden Väter auf den Nachhauseweg. Ich bin ja schon zuhause und bestreite die Nachhut. So gegen 4, es fängt mit einem Jammern an: " Du, es geht mir irgendwie scheiße. Ich geh mal auf's Klo". Normalerweise hätte es mich ja an den Rand des Wahnsinns treiben müssen, sich nachts um 3 total betrunkene Frauen kümmern zu müssen. Sie zum Klo zu bringen, ihnen dort Schlafplätze zu bauen und Eimer zur Verfügung zu stellen. Aber es lief "You Make It Easy", gute 90 Minuten auf Repeat, und schallte durchs Haus. Selten hab ich Menschen gesehen die in der Verfassung so friedlich aussahen. Und ich hatte Spass, war nicht genervt. Es ging mir gut!

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