Soundtrack meines Lebens

  • 1. Culture Beat - Mr. Vain

    6. Klasse Klassenfahrts- Disco! mit geliehenen roten "Docs"- Halbschuhen im Mehrzweck-Raum der Jugendherberge Tanzen zu Mr. Vain. Diese Lied hatte danach die Ehre, meine erste selbst gekaufte Maxi- CD zu bestücken. Oh mein Gott. Calling Mr. Raider (?)...

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  • 2. R.E.M. - Strange Currencies

    Musikalisches Erwachen- das verbinde ich mit diesem Song, aber auch mit dem ganzen Album. Ein Geschenk zum 13. Geburtstag (neben Bravo Hits 9?10?), das meine gesamte Musikwahrnehmung veraenderte. Aufregend, antreibend, aussagend...dieses Lied hat mich Musik -und Michael Stipe- lieben gelehrt. Der Beginn meiner ersten Obsession.

  • 3. Aretha Franklin - I say a little prayer

    "Unser" Song. Manchmal fand ich ihn auf meinem Anrufbeantworter. Mit einem Zwinkern habe ich ihn beim Haarebuersten gesummt (I'm combing my hair now...") waehrend ich seinem Blick im Spiegel begegnete. Damals machte mich das Lied froh. Wenn ich es heute hoere, ertappe ich mich bei zynischen Gedanken. Denn ich habe inzwischen neue Lieder, nur fuer mich alleine.

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  • 4. Pink Floyd - Another Brick In The Wall

    Man stelle sich vor: ich als siebenjaehriges Maedchen, mein cooler grosser Bruder im Teenageralter und meine Mutter, die Lehrerin ist!, fahren mit runtergedrehten Fenstern, aus denen dieser Song droehnt, auf den Schulparkplatz und groelen lauthals mit: We don't need no education! Subtile Ironie geht wohl anders, aber lustig war's trotzdem. :)

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  • 5. Phil Collins - You Can´t Hurry Love

    In der 4. Klasse war ich sowas von verknallt. Er auch- leider nicht in mich. Aber der gute Phil konnte mich immer aufheitern- sometimes you just have to wait. Also wartete ich. Und wartete. Und wenn ich nicht umgezogen waere, wartete ich noch heute. Denn obwohl ich heute weiss, dass "he's just not that into you" die wahrscheinlichere Erklaerung fuer Desinteresse ist, ist die Vorstellung einer zoegerlichen Liebe doch um einiges verlockender.

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  • 6. Spiller - Cry Baby

    Dieser Song ist der wunderbar melancholische Hintergrund zu mehrstuendigen Zugfahrten im Regen. Ja, es hat immer geregnet, zumindest in meiner Erinnerung. Mit diesem Song im Ohr sehe ich vor meinen Augen Felder vorbeiziehen, vor meinem inneren Auge laueft das zurueckliegende und immer viel zu schnell vorbeigehende Wochenende mit meinem Freund ab. Baby, don't cry.

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