Soundtrack meines Lebens

  • 1. Pur - Drachen Sollen Fliegen

    vor zehn jahren warich in Koplenz auf dem Konzert von Pur. Seitdem gibt es kaum einen Tag, wo ich dies nicht berue. es war mir eigentlich schon peinlich als ich aus dem Konzert kam. aber schlimm wurde es, als mein freundeskreis davon erfuhr und ich deshalb keine einzige Diskussion über Musik mehr beiwohnen darf. Dies ist absolut meine größte Jugendsünde. Und ich bereue

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  • 2. bon jovi - Livin' On A Prayer

    war ich damals tatsächlich Bon Jovi Fan? ich würde gerne behaupten nein. Jedoch weiß ich noch, dass ich sie sehen wollte damals auf Rock am Ring. Meine bekannten waren damals schon schlauer und haben sich in der Masse bei den Bierständen versteckt. ich fand das Konzert zum weglaufen. Es hatte etwas von einem Autounfall, bei dem man nicht wegschauen kann. Die Kreischenden teenager in den ersten reihen, die mich fdamals schon nervten, obwohl ich selber einer war. Die bescheuerten unehrlichen Grüße des Sängers zum Publikum und die schlechten Songs, die eher ans Musikantenstadel erinnerten, als an eine Rockband. Als es vorbei war, war ich geheilt (falls ich vorher infezioert gewesen bin). Jedoch sagte Michael zu mir, der wegen Pantera da war, dass er schon bei Livin on a prayer mit dem Fuß gewippt hätte. da mussten wir lachen. Heute beruhigt mich, dass Bon Jovi bei jedem ihrwer Konzerte seit hundert Jahren die gleichen Lieder spielen müssen und wie sie das ankotzen muss, und ich bin beruhigt.

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  • 3. Richard Sanderson - Reality

    Reality ist das Blues Tanz Lied der Achtziger aus dem Film La Boum. Ich tanzte eng umschlungen mit Uschi (lat. Bär) Nacher küssten wir uns umständlich im Liegen. Dabei machte sie ihren Mund nicht auf. Sie war noch nicht so weit....

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  • 4. phil collins - A Groovy Kind Of Love

    Eigentlich fand ich Phil Collins mal gut. Eigentlich. da war ich irgendwie 10 Jahre alt oder so und hatte ein Panini Sammelheft zur EM88. Alle deutsche Fussballer fanden Phil Collins toll, also fand ich den ab sofort auch toll. Jetzt weiß ich natürlich, dass man Phil Collins nicht gut finden darf. Also tu ich das. Ich find ihn doof. Phil Collins ist doof, White Stripes sind cool. Weil die so absolut die Musik auf den Punkt bringen und dies nur mit zwei Intrumenten und trotzdem ist da soviel Spannung drin. Also White Stripes (ersetztbar durch irgend jemand anderen, der grade vollkommen überhöht gehypt wird: Franz Ferdinand, Adam Green etc pp.) sind cool. phil Collins doof. Trotzdem sang ich auf der Autobahn vor kurzem dieses Lied im Radio so laut ich konnte mit und war glücklich. Das ist mir mit den Stripes noch nicht passiert, dass die mich melancholisch glücklich machten.

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