Ja-Herr-Doktor

Ja-Herr-Doktor

Neuer Job!!! Wooohoooo!!!

Soundtrack meines Lebens

  • 1. Anna Depenbusch - Kommando Untergang

    Seit langem liefen wieder Tränen beim Hören von Musik. Ohne weitere Gedanken, Sorgen oder einer Flucht ins Selbstmitleid.

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  • 2. Jeff Buckley - Hallelujah

    Der erste Kuss nach langem Kennenlernen. Er hatte mir diverse CD's zurechtgemacht - zum Autofahren, zum Einschlafen, zum Abrocken und zum Liebhaben. Und genau der Song war es, bei dem wir uns getraut haben, dem anderen endlich tief in die Augen zu schauen und dann zu küssen. Für mich einer der wenigen Momente mit Gänsehautcharakter.

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  • 3. Zaz - Je Veux

    Endlich wieder hemmungs- und hüllenlos tanzen - im Wohnzimmer versteht sich. Allein in erster Linie und leider ohne ein Wort Französisch zu verstehen.

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  • 4. Korn - Y'All Want A Single

    In Momenten voller Aggression und absoluter Endzeitstimmung hilft es diesen Song mitzusingen. Mein Bruder brachte mich zu dieser lauten und erschütternden Musik. Meine Lautsprecher rebellierten, aber die Musik gewann.

  • 5. Die fantastischen Vier - Krieger

    Abtauchen, mitgehen, einfühlen, endlos sein, auftauchen... Ein so toller Song ist mir selten begegnet. Ich habe Nächte lang getanzt und gehofft, bis dieses Lied endlich auf den Plattenteller kam. Ein Tribut an ein tolles Jahr.

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  • 6. Serj Tankian - Empty Walls (Album Version)

    Mein erstes Konzert!!! In der großen Freiheit war ich frei,. Schreien, hüpfen, singen, tanzen, brüllen, Ellenbogen an Jochbeinen spüren und Brille verlieren. Ein wahnsinniges Gefühl, welches ich unbedingt wieder spüren muss. Absolutes ausrasten, loslassen, sich spüren und das Fiepen in den Ohren am Tag danach...

  • 7. Natasha Bedingfield - These Words

    Das Jahr mit meiner besten Freundin. Wir schmetterten dieses Lied rauf und runter. Egal in welcher Situation - wir mussten es hören. Zum Leidwesen vieler Fremder auch singen :) Die hohen Töne treffen wir auch heute - 7 Jahre später - nicht wirklich. Singen tun wir's trotzdem!

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  • 8. Dido - Take My Hand

    Der Song beherbergt eine sehr intime Geschichte. 3 Stunden lang die gleichen Klänge zu hören bedarf einer schönen Lebenslage - in der befand ich mich. Leider muss ich zu weiteren Details schweigen.

  • 9. System of a down - Toxicity

    Die ersten harten Erfahrungen meines Lebens. Die eigene Wohnung inmitten linksradikaler Punks (sie nannten sich selbst so) und das Unvermögen bei lauter Musik zu schlafen trafen aufeinander. Somit lernte ich dieses Lied lieben und kann jede Zeile mitbrüllen - auch im Schlaf.

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  • 10. Mia. - Tanz der Molekül

    Faszination MIA. Dieses Lied habe ich gehasst. Ich fand es langweilig, unstimmig und nahezu "dudelig". Doch ein Phänomen griff um sich. Je öfter ich es hörte, desto mehr Text konnte ich mitsummen oder gar singen. Am Ende hieß es: "YEAH!!! MIA. !!! Mein absolutes Lieblingslied!" Ich sang und konnte nicht mehr aufhören es mir auf jeder Party zu wünschen. Natürlich war ich fast die einzige Tänzerin, die es mit den Molekülen aufnahm. Aber ich stehe auch heute noch dazu und manchmal wünsche ich's mir nochmal.

  • 11. Subway to Sally - Veitstanz

    Ohne diesen Song feiere ich keine schwarze Party mehr. DIeses Lied lässt einen die Welt um sich herum vergessen. Auf nackten Füßen die Tanzfläche für sich einnehmen und einfach tragen lassen...

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