Soundtrack meines Lebens

  • 1. Die Ärzte - Westerland

    25 Schüler, 2 Lehrer, 2 Lehrerfrauen und ein Busfahrer. Zeltplätze und Kulturstätten. Sonnenuntergänge auf dem Meer und Zeltabbau um 6 Uhr morgens nach einer verregneten Nacht. Referate und mein Geburtstag. Lagerfeuer am Strand und Wandertouren in praller Sonne. 19 wunderschöne Tage. Dazu: der soundtrack von "Eiskalte Engel" und auf der Heimfahrt Westerland. Ich vermisste dieses Land schon bevor wir es verlassen hatten. Noch heute singe ich manchmal "Ich will zurück nach Griechenland!".

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  • 2. Apocalyptica - Nothing Else Matters

    Es gibt Tage, da kann ich nur zu Musik lernen. Enya eignete sich einige Zeit ganz gut als Aufputsch- und Beruhigungsmittel in einem. Aber mit der Zeit war sie nicht mehr erträglich. Ich fragte also einen Inet-bekannten und der empfahl mir zum Abschalten "Inquisition Symphony". Also schnell mal gezogen ("bad me") und angehört. Mit den ersten Liedern konnte ich nach der Extrem-Enya-Phase nichts anfangen, aber dann erklangen die ersten Töne eines Liedes, das mir bekannt vorkam. Unglaublich leicht und melancholisch zugleich. Nach wenigen Takten war es um mich geschehen: Ob es an meiner Müdigkeit, sei dahin gestellt: Ich heulte Rotz und Wasser, weil das, was aus meinem Lautsprecher kam, so unendlich schön war. Am nächsten Tag rannte ich durch alle Geschäfte, bis ich die CD endlich fand. Seitdem gehört Apocalyptica zu meinem Leben.

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  • 3. Alexander Borodin - Eine Steppenskizze Aus Mittelasien

    Okay - Klassische Musik. Gehört zu meinem Leben wie Kartoffelsuppe zum Kerweessen. Borodins Steppenskizze hat aber eine Besonderheit: Wir hörten sie in der Schule und ich war sofort von dem Stück fasziniert. Wollte mehr über diesen Komponisten wissen. Seitdem bin ich den "Russen" verfallen. Neben jener CD, auf der sich auch noch Borodins 1. und 2. Sinfonie befinden, stehen auch noch etliche Werke von Rimskij-Korsakov, Mussorgskij, Tschaikovskij, Strawinsky bis hin zu Khatchaturian in meinem Regal. Übrigens: das bekannsteste Stück des Chemieprofessors Borodin sind die "Polowetzer Tänze" aus seiner nie vollendeten Oper "Fürst Igor".

  • 4. Howard Shore - Evenstar

    Für den Augenblick Ein Augenblick, in dem ein Blick in die Augen so viel mehr besagte, als man im ganzen Leben reden kann. Ein Augenblick, dessen Anblick mir die Sinne nahm. Ein Augenblick, in dem ich glaubte, den Abendstern zu sehen. Ein Augenblick, den man nur fühlen kann.

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