Soundtrack meines Lebens

  • 1. Bob Dylan - The Man In Me

    Diesen Song haben mein Cousin und ich zur damaligen Zeit jedes Wochenende auf Wohnungspartys ca. 400mal pro Abend gehört. Er stammt aus dem unserem Lieblingsfilm, welchen wir zum ersten mal völlig besoffen sahen und uns direkt in ihn verliebten. Wann auch immer ich ihn höre, denke ich an die Unbeschwertheit unserer damaligen Tage.

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  • 2. Die Ärzte - Der Infant

    1998 kam gerade die "13" raus, ich wurde im Juni 18. Das Lied hat meine Bedenken und Ängste, die man so haben kann an solch "wichtigen" Tagen, zerstreut.

  • 3. Underworld - Born Slippy

    Das Lied war offiziell das erste, welches meine Eltern mit folgendem Kommentar bedacht haben: "Das ist doch nur uffz-uffz-uffz Musik, wer hört denn sowas?" Meine Eltern sind eigentlich sehr offen für "andere" Musik, was wohl damit zusammenhängt, das sie selbst früher die gleichen Kommentare ihrer Eltern ertragen mussten, allerdings eher diese Kategorie: "Das ist doch alles so Negermusik!" Whatever, dieses Lied hat es daher verdient, in diesem Soundtrack verweigt zu sein.

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  • 4. Tocotronic - Jackpot

    Diesen Song habe ich, ohne es irgendwie gut zu können, meinem damaligen Schmacht-Girl vorgetragen, mit dem Tennisracket als Gitarre zum Halbplayback. Hat sie wohl beeindruckt, immerhin waren wir dann fast ein halbes Jahr zusammen, bis ich dann zur Bundeswehr musste. Ab dann hatte ich zwar keinen Jackpot mehr, dafür aber jede Menge Nieten um mich herum.

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