Soundtrack meines Lebens

  • 1. Pink Floyd - Echoes

    Drei Jungs nach dem Abi auf großer Italien Tour im Vw-Bus. Ich fahre. Dann auf einmal ist es soweit. Wir fahren durch den Berg durch. In dem Moment springt der CD-Wechsler ziemlich zeitgleich zu dem Monumentalwerk Echoes von Pink Floyd. Na Gut denk ich mir, die anderen zwei pennen, da kannst dudir das Lied doch ruhig ma in ruhe anhören. Es war sehr interessant. Alles wurde intensiver, ich fühlte, wie es zunehmend wärmer wurde und bekam doch nicht mit, wo wir eigentlich sind. Es war wie in einem U-Boot. Du fährst diesen langen Tunnel entlang, aus den Lautsprechern kommt immer wieder das Echolot, das dir keine Feindmeldung gibt. Man kann es kaum in Worte fassen, aber das war schon eine sehr besonder Erfahrung. Kann ich nur empfehlen.

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  • 2. James Taylor - You've Got A Friend

    Dieses Lied habe ich immer bewusst angemacht, wenn einem mal wieder die Worte im Halse stecken geblieben sind. Ich drückte die Kasette ins Laufwerk und schon wusste mein damaliger bester Freund, dass ich mal wieder was auf dem Herzen hatte. So kam das gespräch dann doch auf einmal von ganz alleine in Gang. Leider haben wir uns irgendwie auseinandergelebt und hatten mindestens ein Jahr keinen kontakt mehr, was mir schon sehr gefehlt hat. Jetzt sehn wir uns zwar wieder öfter, aber das GEfühl aus dieser Zeit kehrt leider nicht mehr zurück....

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  • 3. Radiohead - Creep

    Dieser Song drückt alles aus, wenn man mal wieder irgendwo auf einer Party war und schon mit melancholischer Stimmung dort ankam, nur um sich nachher noch schlechter zu fühlen. Dieses Leid baut einen dann vollkommen ab. Daher immer gleich ein anderes Liede hinterherhören oder sich darauf einlassen und versuchen es das nächste mal besser zu machen.

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