Soundtrack meines Lebens

  • 1. Interpol - Slow Hands

    Dieses Lied hat mich ab Flughafen München bis nach San Francisco und ein paar Wochen später den gleichen Weg zurück begleitet und jedes mal, wenn ich es höre, überschwemmt mich eine Nostalgiewelle und ich will noch einmal ganz genau diese paar tollen Wochen bei Amanda in San Francisco erleben.

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  • 2. Kettcar - Nacht

    Ich mag das Lied ohnehin unheimlich gern, wegen des Textes und der Melodie und vor allem der Kombination von beidem. Gänsehaut Traurigfroh und ein bisschen Sehnsucht. Besonders schön war es, Marcus Wiebusch beim Singen von "Dort hinten wird's hell. Und schwarz wird zu grau wird zu rot wird zu Licht und benommen, verschwommen, erkennen, was man will" zuzuhören, als der Nachtzug, in dem ich schon fast die ganze Nacht verbracht hab und kaum schlafen konnte, langsam von einem der Berliner Bahnhöfe zum nächsten rollte und dabei der Sonnenaufgang einsetzte und ich genau wusste, was gemeint ist mit diesen Zeilen, wenn es Licht wird und sich die Farben langsam verändern und es hatte etwas ungemein Tröstliches und obwohl ich als einzige im Abteil wach war und es mir so vorkam, als wäre ich auch im ganzen Zug und in ganz Berlin die einzige, die nicht schlafen konnte, war das auf einmal sehr in Ordnung. Kein bisschen Einsamkeit mehr, schöne Gedanken und das Wissen, dass die ungemütliche Zugfahrt bald vorbei sein würde. Und plötzlich hatte auch das Wachliegen etwas Gutes, denn alle anderen, die da um mich rum schliefen, konnten diesen wunderschönen Sonnenaufgang und die wunderbare Musik in den Ohren nicht genießen.

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