Soundtrack meines Lebens

  • 1. Oasis - Wonderwall

    diesen song hab ich tausendmal gehört, als ich das erste mal verliebt war. und mittlerweile hab ich noch was neues sehr tolles dabei erlebt: ich hab einen total netten burschen kennen gelernt. wir sind auf einer party, beide leicht angetrunken. wir trinken bayleys in schokoladewaffeln. plötzlich dieses lied. und ich sage: "wow, ich mag dieses lied so gern." und was macht er? sieht mich an, zieht mich zu sich ran und küsst mich. schön.

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  • 2. Sixpence none the richer - Kiss Me

    nach langem zögern gestand ich einem freund, dass ich mich ihn verliebt habe. wir saßen bei einer party abseits des trubels auf der wiese in seinem garten, haben den mond angeschaut und bier getrunken. da hab ich's gesagt. und er empfand genauso und küsste mich. ich war überglücklich. als mich meine mutter später von der party abholte, lief dieser song im radio. ich bekomm immer noch bauchkribbeln, wenn ich ihn höre.

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  • 3. Reamonn - Supergirl

    Zu einer Zeit, als ich lange im Krankenhaus liegen musste und nur ein Bein zum Gehen benutzen konnte, war dieses Lied so etwas, wie meine innere Hymne. Immer, wenn ich den Tränen nah war, hab ich in Gedanken diesen Song gehört. Besonders wichtig war mir folgende Textzeile: "And then she’d say’ it’s Ok’ I got lost on the way but I’m a supergirl’ and supergirls don’t cry. "

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  • 4. Rosenstolz - Wenn du jetzt aufgibst

    Dieser Song hat mich über eine schlimme Zeit gerettet. Bei mir wurde Diabetes festgestellt und kurze Zeit darauf verließ mich meine große Liebe. Damals ging es mir wirklich schlecht.

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  • 5. Die Ärzte - Schlaflied

    Mit 14 spielte mir eine Schulkollegin diesen Song und "Claudia" von den Ärzten vor. Ich war hin und weg von der Band. Dieser Song symbolisiert für mich den Moment, in dem ich begann meinen eigenen Musikgeschmack zu entwickeln.

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  • 6. Fettes Brot - Silberfische in meinem Bett

    Sozusagen meine Hymne, wenn mal alles schief läuft und ich trotzdem meine gute Laune nicht verlieren will.

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  • 7. Gary Jules - Mad World

    they made me do it! hab vor kurzem "donnie darko" entdeckt und bin seitdem total begeistert. auch von diesem song. der song drückt aus, wie es mir manchmal geht. manchmal denk ich mir, dass wirklich die ganze welt verrückt geworden ist. in solchen situationen hör ich immer dieses lied (in meinem kopf). es hat sich irgendwie dort festgefressen. "All around me are familiar faces Worn out places – worn out faces Bright and early for their daily races Going nowhere – going nowhere Their tears are filling up their glasses No expression – no expression Hide my head I want to drown my sorrow No tomorrow – no tomorrow And I find it kind of funny, I find it kind of sad The dreams in which I’m dying are the best I’ve ever had I find it hard to tell you, I find it hard to take When people run in circles it’s a very very mad world mad world."

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  • 8. Die Happy - Cry For More

    ich kannte von "die happy" eigentlich nur "like a flower" und "goodbye". dann gaben sie im salzburger rockhouse ein konzert und ich war dabei und sofort begeistert. habe mir gleich alle cds von ihnen zugelegt und es nicht bereut, obwohl sie meiner meinung nach live noch tausendmal besser sind. könnte mir meinen cd-ständer gar nicht mehr ohne die happy vorstellen. da würde einfach was fehlen. "cry for more" steht in der liste stellvertretend für alle großartigen songs von die happy. genauso toll finde ich auch: "goodbye", "not that kind of girl", "supersonicspeed", "go for it", "one million times", "now or never", ...

  • 9. Virginia Jetzt! - Ein Ganzer Sommer

    Frequency Festival 2004. Die Stimmung ist toll. Es ist Donnerstag, ein Tag bevor das Festival wirklich beginnt. Das Zelt haben wir schon aufgebaut. Wir sitzen gemütlich davor. Um uns herum wird gegrillt. Es läuft überall gute Musik. Wir haben beste Laune. Plötzlich fährt die Feuerwehr mit Blaulicht an unserem Zelt vorbei. Sie sagen folgendes durch: "Achtung, das ist keine Übung! Das ist eine Sturmwarnung! Ein Sturm mit 120 km/h kommt genau auf uns zu! In 10 Minuten ist er da!" Meine Freundin sagt noch: "Die wollen uns verarschen!" Ich frag nur: "Die Feuerwehr? Die kann uns doch nicht auf den Arm nehmen. Na räumen wir lieber unser Zeug mal ins Zelt." Ein paar Freunde, die einen Campinbus haben, kommen und wollen unser Zelt abbauen, damit wir neben ihnen campen. Doch das geht nicht mehr. Plötzlich explodiert der Himmel. Von einer Minute auf die andere bricht ein Höllensturm los. Die Zelte rund um unseres heben ab und fliegen weg. Wir schreien, werfen uns in das Zelt. Die anderen laufen zum Bus. Zwei Stunden später liegen wir immer noch verschanzt im Zelt, unsere Rucksäche geben uns ein bisschen Deckung. Es hagelt, regnet, blitzt, donnert, stürmt. Draußen hört man Leute schreien. Das Wasser läuft durch unser Zelt durch. Es regnet rein. Wir spannen die Regenschirme im Zelt auf, verstecken uns in unseren Schlafsäcken. Mein Telefon läutet. Es ist meine Mutter: "Du Niki, es kann sein, dass ein Unwetter zu euch kommt. Bei uns ist grad ein Sturm." Wär uns noch nicht aufgefallen. Das Unwetter will nicht aufhören. Langsam bekommen wir Angst. Plötzlich laute Gesang. Das Leute vom Zelt singen: "Zuerst kommt der Blitz, dann kommt der Donner, ..." Ich muss lachen. Plötzlich stimmen alle anderen Zelte mitein. Man sieht niemanden, aber alle singen mit. Als nächstes wird "Hip hip hurra" von den Ärzten angestimmt. Als der Sturm endlich vorbei ist, klettere ich aus dem Zelt. Alles sieht anders aus. Viele Zelte fehlen, einige sind zusammen gebrochen. Und überall laufen pitschnasse Leute rum. Ich geh zu meinen Freunden mit dem Campingbus und wärme mich an einem Vodka Lemon. Diese Nacht verbringen wir zu sechst in einem Bus. War nicht wirklich bequem, aber lustig. Dieses Festival werd ich wohl nie vergessen.

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  • 10. Wir sind Helden - Ausser Dir

    Ein ganz besonderes Lied. Hab es zusammen mit Ronny gleichzeitig gehört, obwohl wir 13 Zugstunden von einander entfernt leben. Aber nicht nur deshalb ist mir dieser Song wichtig, denn auch der Text passt so sehr zu unserer momentanen Beziehung. Zumindest, wie ich mich zur Zeit fühle: Ich stehe völlig neben mir Nicht glücklich weil nicht neben dir Und ich rufe dich nur an um dich zu fragen kann es sein dass ich bei meinem letzten Besuch bei dir verlor was ich jetzt such Ich fühl mich unwohl ohne Kopf in der Straßenbahn deswegen lern ich kopflos Fahrrad fahren und ich weiß wahrscheinlich mit den Jahren wird ich lernen dabei mein Gesicht zu wahren Du bringst mich um Schlaf und Verstand Für dich geb ich dem Wahnsinn die Hand Und Rand und Band Ziehen ohne mich auf’s Land Ich bin außer dir Ich bin außer dir Ich bin außer dir gar nicht hier

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  • 11. Starsailor - Tie Up My Hands

    Endlich ohne Erwachsenenaufsicht wohnen. Dem Wachsamen Auge der Eltern entkommen und mit Martina eine Mini-WG - wir sind nur zu zweit - gegründet. An einem unserer ersten Abende in unserer Wohnung saßen wir in der Küche, aßen Kekse, tranken Tee und hörten immer wieder diesen Song von Starsailor. An diesem Abend infizierte ich sie auch mit dem Starsailor-Virus, denn auch sie ist jetzt total begeistert von dieser Band.

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