Soundtrack meines Lebens

  • 1. Dream Theater - Home

    mit diesem lied entdeckte ich vor vier jahren (vor dem konzert der leider nicht mehr existenten band donald dark wurde es gespielt)dream theater und unabhängig davon, wie viel musik ich neu entdecke: ich kann immer wieder zu "home" zurück kehren und fühle mich zu hause.

  • 2. Dvorak - American Quartet String Quartet No. 12 In F Major, Op. 96

    Das stück war für das letzte Jahr ein Teil meines Lebens. Nicht nur, wenn wir es auf irgendwelchen sinnvollen oder sinnlosen Veranstaltungen gespielt haben, auch beim Üben, alleine oder mit den anderen drei, hat es Dvorak geschafft, mich an die Geige zu fesseln. Und das, obwohl ich so übefaul bin...

  • 3. Radiohead - Lucky

    Es ist wohl Zufall, dass ich gerade diesen Song Radioheads wähle, denn alle haben mich begleitet. Oder gibt es ein Grund, warum hier jetzt "Lucky" steht? Vielleicht, denn keinen anderen Song habe ich öfter beim Pendeln zwischen England und Deutschland als diesen, also verbindet er mich mit England und den ewigen Reisen dorthin (erst im engen Eurostar, dann im engen Germanwings-Flugzeug), das ist natürlich ein Argument.

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  • 4. The Libertines - Don't Look Back Into The Sun

    den song kenne ich nur live. aber die libertines sind immer live. einfach und gut. außerdem lief dieser song wohl einige mal auf meiner letzten geburtstagsfeier...

  • 5. Tchaikovsky - Serenade For Strings In C Major, Op.48

    Letztens spielten wir dieses wunderbare Werk mit dem Kammerorchester der Bundeswehr und ich war mir sicher, dass ich es schon einmal irgendwo aufgeführt hatte. Nur konnte ich mich nicht erinnern, wann und wo das gewesen sein sollte, bis ich vor wenigen Tagen ein Prgramm aus England fand. Tatsächlich waren da die ersten beiden Sätze angegeben und es kehrten Erinnerungen zurück, nicht nur an das Stück. Auch an die Kathedrale, die Menschen und das Leben in einer heilen englischen Welt.

  • 6. Queen - You & I

    das war ich bis ich 16 war...genug zeit um alle queen cds zu sammeln. kein fehler. außerdem war es eines der ersten lieder, die ich auf dem bass herausgehört und dann gespielt habe. john deacon hat sehr schöne basslinien geschrieben.

  • 7. Jeff Buckley - I Know We Could Be So Happy Baby (If We Wanted To Be)

    ein amerikaner erinnert mich an england. seltsam aber unbestreitbar. außerdem war das die zeit mit meiner ersten richtigen freundin...

  • 8. Porcupine Tree - Trains

    auf einem meiner persönlichen lieblingskonzerte wurde dieses lied als letzte zugabe gespielt. mit christine und -> richey waren wir wie immer just in time angekommen und noch stundenlang nach ende des konzertes baff.

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  • 9. Blur - This Is A Low

    Ein Song am Anfang vom Ende meiner Schulzeit. Irgendwie spielen Bands meine Lieblingslieder immer als letzte Zugabe, so auch Blur als sie vor etwa anderthalb Jahren im Kölner E-Werk aufgetreten sind. Auch ein Schritt musikalische Emanzipation, denn etwas so poppiges ist danach nur sehr selten in meinen Schrank gewandert. Was nicht heißt, dass das kein sehr schöner Song ist...

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  • 10. The Cooper Temple Clause - The Same Mistakes

    Es war Liebe auf den ersten Ton: Sehr lange stand ich im Tower Records (einer der tollsten Plattenläden überhaupt) an der einen Anhörststion mit "Kick Up The Fire And Let The Flames Break Loose" und immer wieder habe ich das erste, grandiose Lied gehört. Es reichten drei oder vier weitere Lieder bis ich zum Kauf überzeugt war. Ein paar Monate später konnte ich dann zwei Freunde überreden (ok, ich hatte sie mit Vinyl-Singles von "Promises, Promises" bestochen), auf das Konzert in Köln zu gehen und auch das war, nicht nur weil wir dort die Veils entdeckten, ein sehr sehr gutes Konzert.

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Emanuels Freunde

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