EinfachNurAndreas

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Bald hat's hier eine Karteileiche weniger. Nur noch mal schnell ein Auszeitspiel... :-)

Soundtrack meines Lebens

  • 1. Tori Amos - Silent all these years

    Ich war Zivi, verliebt - und der Song floorte mich. Tut er immer noch.

    Zu diesem Song haben diese User ebenfalls etwas erlebt:
  • 2. Blumfeld - Anders Als Gluecklich

    Examen - die Welt steht offen, und trotzdem: "Ich hab Angst davor wie's weiter geht und vor'm Alleinesein." Das stimmt immer noch (und wird stimmen, bis ich mich in die Kiste lege).

  • 3. Barclay James Harvest - Mockingbird

    Ich war 13 und hörte nur Radio-Mist. Dann kam jemand mit diesem Song, und ich fühlte mich auf einmal so - erwachsen? Och nöö - Knapp zwanzig Jahre später fühle ich mich nicht mehr erwachsen, aber bin immer noch geliefert, wenn ich "Mockingbird" höre. Mein Türöffner zur besseren Musik.

    Zu diesem Song haben diese User ebenfalls etwas erlebt:
  • 4. Elton John - Shoot Down The Moon

    "Hach ja, der dicke Elton... der knuffige Onkel Elton..." OK, aber jetzt mal zur Sache. "We can build a bridge between us, but the empty space remains". Zum ersten Mal vermittelte mir dieser Song im zarten Alter von Dreizehn die Ahnung davon, dass Reden nicht hilft und dass nicht alles gut wird. Dreizehn Jahre später stand ich allein auf einer Behelfsbrücke in Berlin Friedrichshain, rauchte und wusste, dass das leider stimmt. Und stimmt und stimmt... "Oh you robbed me blind of what little hope remains." Und jetzt mal alle Elton-Hasser Maul halten und sich diesen galaktischen Bass anhören.

  • 5. Rufus Wainwright - Tiergarten

    Die härteste Zeit in meinem Leben war das Referendariat. Auf dem Weg zu meiner Schule fuhr ich mit dem Radl durch den Berliner Tiergarten. Wenn in meinem MP3-Player dann Rufus eben denselben (bzw. den "tear garden") besang, fühlte ich mich so... verstanden. Love ya, Rufus.

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