Soundtrack meines Lebens

  • 1. Liquido - Narcotic

    Bei diesem Song habe ich offensichtlich die allerersten Anzeichen von Musikgeschmack bewiesen. Für meine Verhältnisse sehr spät! (mit 14 Jahren) Ich hatte mir bisher nur das typische Zeugs angehört, dass man eben mit 14 so hört, oder vorgibt zu hören um cool zu sein. Stolz bin ich darauf, dass ich von selbst auf die Musikrichtung gekommen bin. Heute höre ich die CD allerdings nicht mehr. Weiter ging´s dann mit Green Day (höre ich nicht mehr) und Three doors down (höre ich noch und ist auch gut so)

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  • 2. krezip - fine

    Damals ging es mir nicht besonders gut. Ich hatte eine Beziehung beendet und hätte mich den ganzen Tag im Bett verkriechen können. Bei diesem Lied habe ich laut losgeheult. Und danach ging es mir besser. Den Hintergrund des Textes habe ich aber bis heute nicht verstanden. Heute höre ich Krezip (auch das neue Album) immer noch und weiß dass ich sie nächste Woche noch viel mehr lieben werde als heute.

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  • 3. Die Toten Hosen - Hier kommt Alex

    Bei diesem Song habe ich vermutlich die Liebe zur Musik entdeckt. Zur richtigen Musik. Es war auf einer von diesen 6.Klässler-Partys. Ich weiss noch das ich vorher eine Mischung aus Aufregung und Unbehagen verspürt habe. "Was wenn ich tanzen muss", und solche Sachen. Irgendwann wurde dann Hier kommt Alex gespielt, das ich vorher nicht gekannt hatte. Und die Melodie des Liedes haute mich echt um! Merkwürdigerweise hatte ich sie Jahre später noch als Techno-Sound im Kopf. Vor vier Jahren habe ich dann die Live-CD von den Toten Hosen gehört und mein altes Lieblingslied wiederentdeckt. So bin ich dann auch zum Bass-spielen gekommen. Ich wollte den Song unbedingt nachspielen.

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  • 4. Slut - Hope

    Vor diesem Konzert hatte ich der Band keine allzu große Bedeutung geschenkt. Ich hatte mir im Januar zwar schon die Alben Lookbook und Nothing will go wrong gekauft. Aber Slut war für mich eine Band unter vielen. Passenderweise spielten sie im Februar bei uns in Nürnberg. Mit dabei waren Ronny und Fabian, die ich vorher nur unter Gewaltandrohung überzeugen konnte mich zu begleiten. Als die Vorband spielte, lief dann irgendwann ein junger Mann vorbei und wir machten uns über seine etwas tief sitzenden Hosen lustig. Konnte ja keiner ahnen das das der Bassist von Slut war. Das stellten wir nämlich etwas später peinlich berührt fest. Das Konzert war Spitzenklasse und die Band gab sich auch die allergrößte Mühe. Irgendwann näherte sich das Ende und Slut stimmten Hope an: hope that I can make it as it comes. hope that I can make it like the other ones. hope, I’m getting used to what I see. hope, I’m getting used and get in touch with what I feel. hope and wait to undergo, what I just didn’t want to know. hope, that I will never break and fade. hope, to show my face again and get in touch with all of them. hope, that I will make it everyday... oh everyday... I hope, that I can take away a little piece of yesterday. hope, that I will never break away. hope to show my face again and get in touch with you again. hope, that I wil make it everyday... oh everyday... everyday... oh everyday... everyday... Wahnsinn, das Lied erzeugte genau die richtige Stimmung. Eine Mischung aus Zuversicht und Trauer (über das Ende). Ein Musiker nach dem anderen verlies unter Beifall den Saal und nur noch der Hintergrund der Musik (dieser Elektro-Sound) war zu hören. Die Leute hörten das Klatschen erst auf als die Band schon zwei Minuten weg war. Und rundherum sah man nur glückliche Gesichter

  • 5. Kettcar - Landungsbrücken Raus

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  • 6. Roman Fischer - Over Now

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