Soundtrack meines Lebens

  • 1. Krezip - I would stay

    Zum ersten Mal am Strand Spaniens auf dem Discman eines Bekannten gehört, war ich überrascht, welche Wirkung Musik auf einen Menschen haben kann. Gänsehaut pur (bei 45°C), und es war, als hätte ich einen Spiegel vor mir. Das Lied versteht mich, dachte ich, und die Ehrlichkeit überzeugte mich vollends. Ich glaube, in dem Moment habe ich zum ersten Mal die Melancholie des Moments wahrgenommen, gleichzeitig das Glück, dass es diesen Moment gegeben hat und dass ich ihn gelebt habe. Das Gefühl, Teil von etwas Bedeutendem zu sein. "I Would Stay" symbolisiert für mich vor Allem dem Umschwung zwischen Kindheit und Erwachsenwerden: Ich bekenne, dass das Lied für mich der erste Schritt auf meinem eigenen Weg war, fern vom Mainstream, kein Kommerz, keine Werbung auf MTV, absolut keine Beeinflussung durch Andere. Einfach nur Musik. Und einfach nur ich.

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  • 2. kettcar - im taxi weinen

    Eine bittere Erfahrung, psychische Schmerzen, kurz Liebeskummer. Das Lied erzählt auf metaphorische Weise von Trennung, und was die Konsequenzen auf beiden Seiten sein können, Reaktionen des gesellschaftlichen Umfelds, erzählt von Gefühlen und damit verbundenen Erfahrungen und Schmerzen. Eine bittere, Erfahrung, fast schon eine Art Krise, und das eigenständige Herausklettern aus dem Sumpf der Gedanken. Übrigens, nach dieser eher nachdenklichen Phase sehr zu empfehlen, das krasse Gegenteil Winsons: "Liebeskummer ist Luxus, Baby". =)

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