Soundtrack meines Lebens

  • 1. Sublime - Wrong Way

    Was die Amis alles hoeren und mein Gastbruder und sein Freund erst. Das Lied bringt mich noch heute aus der Fassung, mit Erinnerungen an Partys, Liebe und Spass im weit entfernten Seattle. Die Jungs habe ich jetzt schon 1 1/2 jahre nicht mehr gesehen, obwohl ich an der Ostkueste bin und mal rueber fliegen koennte. Was hindert mich daran? Ich habe Angst wieder mit ihnen in Kontakt zu treten, Angst sie haetten kein Interesse mehr die Deutsche von vor einem Jahr wieder zu sehen. Ist das nicht komisch?

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  • 2. Alanis Morissette - Ironic

    Doppelzimmer mit der 4 Jahre aelteren Schwester zu teilen ist nicht immer einfach, vorallem wenn man selbst Bluemchen und die Schwester rockigere Toene hoeren will. Aber das Gesetz des Maechtigeren siegt und so kann ich nun jeden Text von allen Alanis Morissette Alben auswendig, auch wenn ich die Albennamen nicht einmal weiss. Hoehepunkt unseres Kampfes: ich habe ihr ein Album in der Hitze der Wut mehr oder weniger absichtlich zerbrochen und all hell broke down. Heute wuerde ich mich freuen, wenn ich meine Schwester zweimal im jahr sehe, geschweige denn ihre Musik hoere.

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  • 3. The Streets - Dry Your Eyes

    Susi und ich waren mal wieder an einem der unzaehligen Samstage unterwegs auf die Piste, auf der Suche nach Spass, Tanzflaechen und ja auch irgendwie maennlichen Wesen. Eigentlich ganz gut gelaunt, schalt ich so im Radio um und treff natuerlich voll ins Blaue: The Streets - Dry your Eyes. Ich hatte es ja schon ein paar mal gehoert, aber diesmal traf es mich. Manchmal, ganz unerwartet, kommt aufeinmal alles hoch. Der Aerger ueber vergangene Liebeleien, die Trauer um alles verpasste und die Sehnsucht nach Neuem. Was mach ich mich eigentlich huebsch, schmink mich und zieh mich schick an, um dann mal wieder deprimiert und schmerzenden Fuessen nach Hause zu kommen. Ich geb zu, dass Lied ist schon sehr herzschmerzend und sonst bin ich auch nicht so, vorallem nicht bei schwarzem Maskara, aber (zum Glueck recht unbemerkt vor Susi) rollte doch eine Traene hinab. Am Ende des Liedes und mit gefasster Stimme gab ich dann laut zu: Ich mag das Lied sehr. Susi - mich verwirrt anschauend: Ist doch viel zu langweilig, macht einen doch nur deprimiert. Sie hat ja recht, aber manchmal braucht man das eben, deswegen hab ich jetzt auch die CD.

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