NEON #06 2013

Die Blattkritik der Juni-Ausgabe

Liebe Leserinnen und Leser,

wir können die Arbeitswelt verändern. Es geht nicht darum, den Chef zum Kauf einer neuen Kaffeemaschine zu bewegen. Es geht um grundsätzliche Fragen: Wie wichtig ist uns Karriere? Wollen wir mehr als 32 Stunden pro Woche arbeiten? Müssen wir ins Büro? Können wir Auszeiten vom Beruf nehmen? Die Generation NEON hat jetzt die Chance, wirklich glücklich zu werden. Doch dafür müssen wir Forderungen stellen!

Trotz der Krisenjahre spricht alles für uns. Der Fachkräftemangel und die demografische Entwicklung bringen »die bisherigen Machtverhältnisse auf dem Arbeitsmarkt ins Rutschen«, schreibt der NEON-Redakteur Lars Gaede in der Titelgeschichte (ab Seite 76). Wenn gut ausgebildete Arbeitnehmer rar werden, müssen die Firmen ihre Arbeitsplätze attraktiver machen. Sie müssen um uns werben, nicht nur umgekehrt.

Unsere Generation erwartet mehr vom Leben als die nächste Gehaltsstufe. Wir wollen gern zur Arbeit gehen, wir haben keine Lust auf starre Hierarchien und alte Regeln. Wir wollen Zeit haben für die Welt außerhalb des Büros. Die Forderungen (auf NEON.de/arbeitsleben freuen wir uns auf eure Ideen), die NEON für die Zukunft der Arbeit stellt, zeigen: das heißt nicht, dass wir keine Lust auf Arbeit haben. Wir wollen nur anders arbeiten. Besser.

Liebe Grüße, die NEON-Redaktion

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Kommentare

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      Ob damit nur die Leser oder auch die User gemeint sein sollen...

      13.05.2013, 11:32 von Tanea
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