NEON #08 2012
Die Blattkritik der August-Ausgabe
Liebe Leserinnen und Leser,
Dass unsere Art zu wohnen viel über uns sagt, bestreitet niemand. Das verrät unsere Neugier, mit der wir durch eine fremde Wohnung streifen, ebenso wie unsere Nervosität, wenn sich Besuch bei uns ankündigt. Aber jenseits der philosophischen Fragen, was eine Bücherwand über uns oder eine Stehlampe über andere erzählt, ist es auch einfach wichtig, in einem bequemen Bett zu schlafen und nicht zu viel Miete zu zahlen. In unserer Titelgeschichte (ab S. 80) haben wir viele praktische Tipps und schlaue Gedanken gesammelt, um das Leben zu Hause noch angenehmer, lustiger, schöner zu machen. Mehr nicht - aber auch nicht weniger!










Kommentare
Irgendwie ist der Begriff "Gläubiger" in "Lieder für Tausende" in der Rubrik "In was für einer Welt leben wir eigentlich?" falsch verwendet, oder?
18.08.2012, 11:44 von bibbiii[K]ein armer Verräter
28.07.2012, 14:43 von Arbeitskreis_SpitzelklageSehr geehrte Neon-Redaktion,
als Betroffene eines vergleichbaren Falls in Deutschland sind wir entsetzt
über Tenor, Irrtümer und Halbwahrheiten des von Ihnen gedruckten Artikels über den Polizeispitzel Mark Kennedy.
Sie reduzieren den Bericht über einen Politskandals auf die Perspektive
des verdeckten Ermittlers, den sie zudem in eine Opferrolle stecken. Die
Emotionalisierung kündigt sich schon in der Wahl der Rubrik „Fühlen“ an.
Stone wird mit einer Attitüde zwischen James Bond und Daily Soap als
bemitleidenswerter Idealist gezeichnet. Problematisiert wird einzig die
persönliche Ebene. Mit der späteren Reue, scheint diese dann geklärt und die Welt ist wieder rosarot.
Doch sogar das ist falsch: Kennedy war keines Falls von immer größeren
Zweifeln geplagt. Sonst hätte er wohl kaum gegen Ende seiner
Spitzeltätigkeit angefangen aus Eigeninteresse Informationen zusätzlich an
die private Sicherheitsfirma „Global Open“ weiterzuleiten oder später
seine eigene Sicherheitsfirma gegründet, für die er mit seinen
Erkenntnissen aus der Spitzeltätigkeit warb.
Viel schlimmer ist jedoch, dass die politische Dimension völligst außer
Acht gelassen wird: Kennedys Einsatz war knallharte Gesinnungsjustiz. Er
ist ein Angriff auf kritische Strukturen und im Rahmen einer zunehmenden
Überwachungskultur zu bewerten. Der Einsatz war fern von jeder
demokratischen Kontrolle. Richtig im Artikel ist, dass Kennedy für die
National Public Order Intelligence Unit (NPOIU) arbeitete. Verheimlicht
wird, dass diese Teil der National Domestic Extremism Unit (NDEU) ist, die
wiederum zur Association of Chief Police Officers Terrorism an Allied
Matters Committee (ACPO(TAM)) gehört. Einer privaten (!) Firma, die die
erlangten Informationen an staatliche Behörden verkauft (!). Diese hat
keinerlei Rechenschaftspflicht der Öffentlichkeit gegenüber und springt deswegen genau dann ein, wenn Aufträge für das Scotland Yard zu heikel werden.
Ihr Artikel entpolitisiert den Vorfall. Die linke Szene wird als Partys und Orgien feiernder Freundeskreis mit Abenteuerlust dargestellt. Der Verlauf des Spitzeleinsatz gleicht einem 08/15-Soap-Plot und scheint kein anderes Thema als enttäuschtes Vertrauen und angebliches hinunhergerissensein eines Anti-Helds zu kennen.
Es ist völlig egal, was mit Kennedys Privatleben passiert ist. Ja, die Person Kennedy ist völlig egal. Opfer sind die ausgespähten Aktivistinnen und Aktivisten stellvertretend für die linke Szene Europas! Anzuklagen sind repressive Strukturen und Angriffe auf Grund- und Meinungsfreiheit!
Desweiteren finden wir es skandalös, dass sogar bei der Klage von acht sexuell hintergangenen Frauen nur einem Täter, Mark Kennedy, eine Positionierung ermöglicht wird. Nach Lesen der Kommentare zum Artikel "Die dunkle Seite der Uni" wundert das traurigerweise nicht mehr.
Arbeitskreis Spitzelklage, spitzelklage.blogsport.com,
ak-spitzelklage@riseup.net
Journalistische Berichte über Kennedy:
http://www.heise.de/tp/artikel/34/34241/1.html
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/skandal-um-v-mann-london-nimmt-undercover-cops-an-die-kandare-a-740343.html
http://fm4.orf.at/stories/1673253/
Ein Spiegel TV - Bericht über Kennedy und Simon Bromma:
http://www.spiegel.de/video/affaeren-verdeckte-ermittler-als-provokateure-video-1107686.html
hups, fehler in der Homepage. Die richtige: http://spitzelklage.blogsport.de/
28.07.2012, 14:46 von Arbeitskreis_SpitzelklageIm Artikel "Die dunkle Seite der Uni" wurde so einiges "unglücklich" formuliert. Abgesehen davon dass ich mich den Ausführungen von claris12 zu 100% anschließen kann sind mir noch zwei weitere Passagen mehr als sauer aufgestoßen:
26.07.2012, 23:25 von _Jo_"Irgendwann verloren Anna und der Professor da Gefühl dafür, was an einem Ausbildungsplatz ein akzeptabler Ton ist."
Anna und der Professor? Der Professor hat eine Machtposition ausgenützt und Grenzen überschritten. Dafür ist ER verantwortlich. Mit diesem Satz wir suggeriert, dass Anna mitverantwortlich ist für die Belästigung duch den Professor. Das Opfer wir zur Mittäterin stilisiert, wie auch an dieser Stelle:
"Auch wenn man sie kritisiert: sie lacht erst mal. Möglich, dass ein Professor das als Flirten interpretieren könnte."
Ja, wir Frauen sollten das lachen lieber bleiben lassen. Könnte sein, dass ein Mann das als flirten interpretiert. Da sind wir dann wohl ein bisschen mitschuld, wenn wir dann telefonisch belästigt und bedrängt werden.
Dass Frauen, die Opfer von sexualisierter Gewalt werden, sich immer noch den Vorwurf gefallen lassen müssen durch ihre Ausstrahlung, ihre Kleidung oder ihr Verhalten den Täter herausgefordert zu haben, ist mit Grund dafür, warum viele Fälle ungemeldet oder unangezeigt bleiben. Frauen wird durch das Vorgehen von offiziellen Stellen wie z.B. Universitäten (wie im Artikel beschrieben) und von Gerichten (wie von claris12 geschildert) deutlich signalisiert, dass sie mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit nicht ernstgenommen werden bzw. von einer Mittschuld ausgegangen wird.
Diese imlplizierte "Mitschuld", ist aus meiner Erfahrung eine der größten Hürden für Frauen die von sexueller Gewalt betroffen sind/waren, diese auch zur Anzeige zu bringen oder zu melden. Ein Artikel der es nicht schafft ohne diesen impliziten Vorwurf an das Opfer auszukommen, kann noch so gut gemeint sein, er ist in jedem Fall entbehrlich. Nicht nur mehr Sensibiltät, auch etwas mehr Recherche hätte diesem Artikel gut getan.
"It's a dress, not a yes!"
Ist es nicht so, dass mittlerweile so viele junge Damen ganz gezielt auf Anmachen der Professoren einsteigen und sich dadurch wirklich bessere Noten ergaunern?
@parzival_degenhart: Ist das so? Und wie häufig sind die Fälle, die du hier schilderst, insbesondere auch im Vergleich zu den (hier schon diskutierten) Zahlen? Quellenangaben wären sicher hilfreich.
01.08.2012, 13:04 von vforWie gehen solche Ideen damit zusammen, dass etwa jede 7. Frau mindestens einmal Opfer sexueller Gewalt wird? Wieviele Männer werden Opfer von Falschbeschuldigungen?
Ich halte die Frau, die solche Vorwürfe gezielt einsetzt, angesichts dieser Zahlen für einen medial gepushten Mythos, angesichts der hohen Dunkelziffer bezüglich der Anzeigen halte ich die Idee für zynisch.
In diesem Artikel ging es um sexuelle Belästigung und die Verantwortlichkeiten wurden verdreht dargestellt: Das, was claris12 und _Jo_ sagen!
http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/Lebenssituation-Sicherheit-und-Gesundheit-von-Frauen-in-Deutschland,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf
http://ichhabnichtangezeigt.files.wordpress.com/2012/07/auswertung_ausf-web.pdf
Nachtrag zum Vorkommentar.
Insbesondere fand ich den folgenden Satz im Artikel sehr unglücklich und irreführend:
"Der Professor hat eine Grenze überschritten – und sie hat es zu spät gemerkt. Schuldig fühlt sie sich trotzdem nicht."
Es ist zunächst einmal natürlich, dass eine Betroffene aus Schock die Schuld bei sich sucht. Wenn Eltern ihr Kind durch Unfall verlieren, machen sie sich selbst Vorwürfe ("hätte ich das Kind nicht zum Milch holen geschickt, wäre es vielleicht nicht passiert" usw.). Ähnlich fragt sich ein Übergriffsopfer auch erstmal: habe ich was falsch gemacht, hätte ich es verhindertn können?
Dennoch liegt die Schuld und die Verantwortung für den Übergriff ganz klar und eindeutig beim Täter. Opfer bekommen dieses Erkenntnis oft erst später, und erst dann sind sie in der Lage, darüber zu sprechen, sích Hilfe zu holen und sich zu wehren.
Schlimm ist, dass die Justiz immer noch nach dem Motto verfährt, dass ein Frau verantwortlich ist, den Mann davor zu schützen, seine Impulse auszuleben.
So wurde mir z.B. von der Staatsanwaltschaft gesagt, dass - weil ich zur Besprechung von Abschlussarbeiten ins Büro des Professors ging, und weil ich mich nicht vorher vergewissert hatte, ob er nicht doch mehr vorhat - ich Sex auch wollte. Somit verschiebt die Justiz die Schuld an das Opfer.
Und das ist ein großes Problem.
Ich gehe davon aus, dass die Neon-Redaktion es mit dem Artikel gut meinte. Halbwissen kann aber auch Schäden anrichten. Ich hätte mir aber eine sensiblere Herangehensweise an die Themaik gewünscht.
24.07.2012, 21:11 von claris12Ich empfinde den Artikel als ein Hohn für Opfer. Wenn in einem Artikel über sexuelle Belästigung
(eine sexuelle Belästigung ist ein sexueller Übergriff, welche aber
noch nicht strafbar ist) von "Anbaggern" und "anzüglichen Profs"
geschrieben wird, dann ist es euphemistisch.
Anbaggern klingt
nach Spaß und Flirten, selbst wenn man vielleicht mit dem Wort
ausdrücken wollte, dass die Avancen zu forciert waren. Belästigung ist
aber übergriffig. Wer eine junge Frau belästigt, baggert nicht an, weil
er sie liebt, sondern er demonstriert seine Macht auf sexuelle Art.
Im
Übrigen kann eine Studentin ihrerseits wegen Bestechung belangt werden,
wenn sie freiwillig mit ihren Profs sexuell flirten und im Gegenzug
dazu gute Noten bekommen.
Es geht im Artikel um einen Fall, wo alle pragmatisch gedacht in diesem Sinne richtig gehandelt haben.
Der Kollege des Professors hat sich sofort erklärt, die Studentin zu übernehmen. Somit war ihr Abschluss gerettet.
Er
fragte nicht nach dem Namen des Professors. Deckel zu. Es gibt keine
Aufdeckung, kein Disziplinarverfahren, die Uni kommt nicht in Verruf,
der Prof kann weitermachen. Alles beim Alten. Die nächste "Angebaggerte" soll selber zugucken, wo sie bleibt.
Wenn jemand da
versucht hätte, den Prof. zur Rechenschaft zu ziehen, hätte es ganz
anders kommen können. DANN wäre die Studentin mit Vorwürfen
konfrontiert.
Im Grunde genommen kann die gute Abschlussnote fast
als Schweigegeld oder Belohnung gesehen werden, dass sie die Sache
nicht öffentlich gemacht hat. So lässt sich der letzte Absatz des
Artiekel auch erklären, dass man vordergründig völlig zusammenhangslos
erwähnen musste, dass die gute Note der Studentin gerechtfertigt ist.
Im
Übrigen kann ich nicht wirklich verstehen, warum die als Fachexpertin
gefragte Uni-Beraterin für sexuelle Diskriminierung aus Angst vor
Übergriffen ein Foto abgelehnt hat.
Opfer von sexueller Gewalt
an Unis werden allein gelassen, insbesondere wenn es sich um
strafrechtlich relevante Delikte geht. Sie müssen teilweise mit Mordsdrohungen umgehen. Berufliche Nachteile usw. gehören auch dazu. Da hilft eine Beraterin, die
selbst Angst vor Übergriffen hat, leider nicht sehr viel.
In meinem Fall wurde das Strafverfahren eingestellt, weil es ihm
angeblich nicht klar sein soll, dass ich es nicht wollte. So enden übrigens
viele Strafanzeigen wegen sexueller Nötigung.
Verharmlosung von sexuellen Übergriffen ist keine Lösung.
24.07.2012, 13:03 von claris12seht ihr, geht doch: n buntes cover, ohne hagere studi-mädchen, die verhuscht auf ihren vollbärtigen traumprinzen warten. eine oase der erholung.
17.07.2012, 19:00 von lavishMeinen Klassenkameraden und mir ist aufgefallen, dass auf dem Cover der aktuellen Neon mit zwei belästigten Studentinnen geworden wird und im eigentlichen Artikel dann nur noch von fünf die rede ist. Das finden wir nicht korrekt.
17.07.2012, 15:19 von ciato91Wir bitten um umgehende Aufklärung.
Desweiteren finden wir, dass die vielen Lückenfüller keine Alternative zu den eigentlichen Artikeln sein sollten...wir sind enttäuscht.
Hallo ciato91,
hallo,
ja das haben wir dann auch gesehen, danke :)
wir meinen, dass ihr immer öfters Seiten nur mit Bildern füllt...ich finde eine ok, aber gleich 3 oder 4...
18.07.2012, 10:51 von ciato91Hi ciato91,
hm... ist es nicht so, dass wir uns die zeitschrift kaufen um eure artikel zu lesen und nicht nur um bilder anzuschauen...sonst würd ich mir ein bildband kaufen...mir ist es eben aufgefallen.
19.07.2012, 10:39 von ciato91durch das abo fällt es vielleicht auch krasser auf, dass es in der zeitspanne immer öfters zu vollen bilderseiten gekommen ist
Abgesehen von ein, zwei Artikeln (Krankenhäuser in Afghanistan zum Bsp.) finde ich das die langweiligste, belangloseste und schlechteste Ausgabe seit langem.
17.07.2012, 10:22 von halbkindmfMein Lieblingssatz: Aus dem Wohnen-Artikel, bei "alleine wohnen". Deko Empfehlung: Ich glaube es war eine Lampe. Oder ein Sessel?
Egal. Auf jeden Fall: "Mit 215 Euro auch gar nicht teuer."
Da dachte ich an die Diskussion hier von neulich, wos um die Gehälter in München ging, und denke vielleich wirds langsam Zeit für eine andere Zeitung, das alte Niveau wird wohl nicht wieder erreicht.
Wie immer toll: Die Kolumne über das Liebespaar. Und Überraschung: Zum (für mich) ersten Mal statt deutlicher Andeutung der eigenen Meinung eine knallharte Aussage ("Feiges Schwein", glaub ich)!
Auf der Titelseite ist es noch jede zweite Studentin, im Text nur noch jede fünfte. Was denn nun?
16.07.2012, 10:44 von WexaniaGut aufgepasst, liebe Wexania, Danke. Da ist uns ein Fehler unterlaufen. Richtig ist: nach einer aktuellen Studie der Ruhr-Universität Bochum, die an sechzehn Hochschulen durchgeführt wurde, erlebten 54,7 Prozent der Studentinnen während ihres Studiums sexuelle Belästigung. An der Universität direkt erlebte es allerdings "nur" jede fünfte Studentin. Die Angabe im Text hinten ist also richtig, die Coverzeile ungenau. Liebe Grüße aus der Redaktion, Vera
16.07.2012, 15:41 von Vera_SchroederDer Artikel "Fleischersatz" ist nicht gerade freundlich gegenüber tofuessenden Vegetariern geschrieben. Herr Prüfer schreibt zwar, er würde nicht darüber richten, spottet aber über Menschen die Tofu oder anderen Fleischersatz essen. Er hat das Prinzip anscheinend nicht verstanden, dass Menschen den Geschmack von Fleisch zwar mögen, aber aus ethischen Gründen es nicht essen. Als ich die Überschrift gelesen habe, habe ich einen Selbstversuch oder ähnliches erwartet, nicht einen Artikel voller Spott und Hohn. Wirklich traurig. Der Rest der Zeitung ist wie immer absolut klasse !
15.07.2012, 22:45 von Grinsekatze97Schreibt der Tilman Prüfer nicht die Kolumnen? Die sind doch bewusst witzig geschrieben. (Ich für meinen Teil mag die immer sehr, mit das Beste an der Neon-Zeitung) Wenn man einen Selbstversuch o.ä. sucht, sollte man sowas glaub ich nicht einer Kolumne abverlangen, soviel mir mein laienhaftes Journalistenwissen sagt.
17.07.2012, 19:42 von topfbluemchenWas ich nie verstehe, warum Vegetarier und Veganer oft (nicht alle) sich immer darüber pikieren, dass man Scherze à la z.B. "tofuessende Vegetarier" macht. Mir kommt es immer vor, irgendein User oder eine Userin sagte das hier irgendwo mal so schön, als wenn jeglicher Humor oder jegliche Ignorierfunktion mit dem Fleischverzicht abhanden kamen. Ich war mal für 3 einhalb Jahre Vegetarierin. Mich hat das nicht mal gestört, ich glaub, viel hab ich davon eh nicht mitbekommen. Außer vielleicht mal ein paar Spötteleien, wenn ich irgendwas irgendwo raus gepult habe oder so.
21.07.2012, 00:54 von KateKnoxKate, kannst du das etwas genauer definieren? *g*
21.07.2012, 10:32 von topfbluemchen:D
21.07.2012, 14:32 von KateKnoxTut mir leid, bin aus Versehen auf den Kommentier-Button gekommen. Anscheinend gibts dieses "Der Kommentar muss mindestens 4 Zeichen haben" nicht mehr. =)