NEON #10 2012

Die Blattkritik der Oktober-Ausgabe

Liebe Leserinnen und Leser,


wir sind tatsächlich die Ersten, die in der digitalen Welt aufgewachsen sind. Aber drehen wir deshalb durch, wenn wir ein paar Tage ohne Internet leben? Sind wir in der Lage, mit wenigen Klicks einen Weltkonzern in die Knie zu zwingen? Beschränken sich unsere Beziehungen wirklich auf Facebook-Kontakte? Eine große NEON-Umfrage räumt mit den Vorurteilen über die erste Internetgeneration auf. Die Ergebnisse sind Teil unserer Titelgeschichte (ab S. 22) - und online nachzulesen als Leseprobe.

Mit dieser Ausgabe verabschiedet sich Michael Ebert, seit fast zehn Jahren Chefredakteur von NEON und einer der beiden Erfinder des Heftes. Echte Bromance: Er folgt Timm Klotzek, dem anderen NEON-Erfinder und seinem langjährigen Co-Chefredakteur, zum Magazin der »Süddeutschen Zeitung«. Die beiden sind wieder als Doppelspitze vereint. Das freut uns. Dass du gehst, lieber Michael, ist trotzdem schade. Du wirst hier sehr fehlen.

Liebe Grüße, die NEON-Redaktion

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14 Antworten

Kommentare

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    Der Artikel "Adam und Adam" hätte ruhig ein bisschen kritischer verfasst werden können. Es ist zwar lobenswert, dass den LeserInnen ein Freiraum gegeben wird, sich selbst eine Meinung dazu zu bilden. Jedoch geht dabei die Schwere, die diese Thematik gerade so spannend macht, dabei verloren. Denn letztendlich sind diese ''Lösungen'', für die sich die Männer entschieden haben eineerhebliche  psychische Belastung, da sie keine Möglichkeit sehen ihre Sexuallität anders auszuleben. Schön fände ich es, wenn die NEON die Interviewten einen kleinen Denkanstoß gegeben hätte - nicht viel, aber gerade noch so, um zu zeigen, dass die Möglichkeit letztendlich immer besteht, die Sexuallität auszuleben, doch dass dies einen hohen Preis hat. Aber sie besteht. 

    19.09.2012, 01:09 von Toternst
    • 0

      Ich finde nicht, dass die Schwere der Thematik verloren geht. Gerade durch den letzten zynischen Satz des Textes wird die Verzweiflung, die viele schwule Orthodoxe in sich tragen, deutlich. Der Text zeigt meines Erachtens gut, wie schwierig die Thematik ist und eine Lösung nur schwer möglich ist.
      Ich habe in den letzten vier Monaten in Israel gelebt. Dort wurde mir der Kontrast Tel Aviv vs. Jerusalem sehr deutlich. Homosexualität ist nur ein Beispiel dafür, wie kontrovers Israel eigentlich ist.
      BTW: Ein unglaublich toller Film zum Thema Homosexualität und Judentum ist der Film "Du sollst nicht lieben". Lohnt sich sehr!

      25.09.2012, 23:08 von schlauwieeinfuchs
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  • 2

    man hätte ne menge papaier sparen können, wenn man die ganzen topvernetzten und connecteten people in die modestrecke gesetzt hätte - n haufen hagerer hipster in chicen plünnen.

    16.09.2012, 10:27 von lavish
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    Kann mir jemand die schwarzweiß Bilder rausreißen?


    Die sind einfach jedesmal weltklasse!!

    16.09.2012, 01:10 von Sitznachbar
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    hui!, kommt das unterhosenmädel aus dem orbit geflogen! wo ist denn das vollbärtige pendant dazu? das is ja wieder nix.

    12.09.2012, 14:55 von lavish
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      och, die macht doch auch nur reklame für bild. das is auch nix mehr. wir sollten judith butler dazu befragen. die kippt wahrscheinlich aus den latschen vor lachen.

      12.09.2012, 15:40 von lavish
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      völlbärtige Pendanten will niemand sehen

      13.09.2012, 03:04 von Wasisteloquent
    • 1

      interessant wäre, käme der vollbart aus der blütenweißen unterbüx. "aufm mars tragen sie haare!"

      14.09.2012, 18:27 von lavish
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    Hallo ihr Lieben,

    habe mich sehr über das neue NOEN gefreut und vor allem das Graz als Stadt vorgestellt wird, ad ich hier seit 8 Jahren lebe.
    Leider muss ich euch mitteilen, dass es das Lokal "Kombüse" schon ein paar Wochen nicht mehr gibt! Daher dieser spitzen Lokal-Tipp nicht besucht werden kann.

    Liebe Grüße aus Graz
    PS

    12.09.2012, 07:37 von peetshy
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