NEON #09 2011

Die Blattkritik der September-Ausgabe

Liebe Leserinnen und Leser,

Bei NEON-Redakteur Philipp Schwenke passiert es meistens im Bett. Textchef Marc schürmann erlebt es oft beim Feierabendbier. Und unserem Art-Direktor Jonas Natterer kommen die besten Ideen für unser Heft in der Tram der Linie 19 auf dem Weg in die Arbeit (und nie auf dem Heimweg!). NEON lebt davon, dass möglichst viele Menschen immer wieder gute neue Einfälle für das Heft haben.

Ideen sind in so gut wie jedem Job wichtig. »Kreativität« wird schon in Stellenausschreibungen eingefordert, später im Berufsalltag müssen wir immer wieder dröge »Brainstorming«-Runden (in oft absolut ideenfeindlicher Atmosphäre) über uns ergehen lassen. In unserer Titelgeschichte ab Seite 78 erklärt NEON-Redakteurin Annabel Dillig, was Personaler mit dem schwammigen Begriff »Kreativität« wirklich meinen. Und weshalb man sich vor ihm keine Angst machen lassen sollte.

Außerdem: fünf einfache Wege, wie man, wenn's drauf ankommt, ganz stressfrei tatsächlich auf neue Ideen kommen kann. Ausprobieren!

Liebe Grüße, die NEON-Redaktion

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