NEON #03 2011

Die Blattkritik der März-Ausgabe

Liebe Leserinnen und Leser,

wen bewundert ihr schon immer? Wen konntet ihr noch nie so richtig leiden? Wer sieht euch aus hundert Metern an der Nasenspitze an, dass ihr gute Laune vortäuscht? Mit wem teilt ihr vertraute Kindheitserinnerungen? Wer treibt euch mit nur einem Spruch zur Weißglut? Geschwister. Und trotzdem: Man ist seiner Schwester oder seinem Bruder oft weniger ähnlich, als man vermutet.

Das Erbgut von Geschwistern, fand NEON-Redakteurin Ann-Kathrin Eckardt (hat einen fünf Jahre jüngeren Bruder) heraus, stimmt im Durchschnitt nur zur Hälfte überein. Und auch die sozialen Rollen klaffen oft weit auseinander. Das ergibt ja auch Sinn: Der Konkurrenzdruck wäre zwischen zwei Sport-Assen oder zwei kreativen Quatschköpfen viel größer, als wenn sich jedes der Geschwister seine persönliche Nische sucht.

Doch egal, wie weit diese auseinanderliegen: Geschwister behalten sich im Blick, sei es liebevoll, sei es in lauernder Rivalität. Davon handelt unsere Titelgeschichte ab Seite 50.

Liebe Grüße, die NEON-Redaktion

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