NEON #10 2011

Liebe Leserinnen und Leser,

mögt ihr Frühstück im Bett? Legt ihr Wert auf getrennte Konten? Wie häufig wollt ihr Sex? Und wenn Leute zum Abendessen kommen: Räumt ihr das dreckige Geschirr am selben Abend noch auf?


Eine Beziehung, in der man einander nicht immer wieder mit Neugier begegnet, wäre schrecklich. Und doch gibt es einige Fragen, die man besser stellt, bevor man sich ernsthaft bindet. Nicht nur, weil man den anderen möglichst gut kennen sollte, wenn man vorhat, einen großen Teil des Lebens gemeinsam zu verbringen.

Die Sache mit dem Geschirr zum Beispiel lässt sich entspannter klären, wenn noch nicht der Schatten von sieben harten Beziehungskrisen über den Verhandlungen liegt.

Für unsere Titelgeschichte haben wir 66 dieser grundsätzlichen Fragen gesammelt. Die perfekte Gesprächsgrundlage für verquatschte Wochenenden zu zweit - vielleicht sogar ja mir Frühstück im Bett.

Was in einem Sommer vor zehn Jahren zwischen drei Männern und drei Frauen passierte, ist der Stoff einer NEON-Kurzgeschichte - und unseres Mode-&-Literatur-Extras in dieser Ausgabe. Heft wenden, lesen, schauen!

Liebe Grüße,
die NEON-Redaktion

7

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11 Antworten

Kommentare

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  • 0

    Ich bin auf der Suche nach dem Kleid, was auf dem Titel des Modeextras ist. Kann mir jemand helfen? Denn bei Boss Orange ist es nirgendwo zu finden..

    25.09.2011, 15:41 von GlueckskindHRO
    • 0

      Die Agentur von Boss Orange meint, man soll sich an den Kundenservice wenden. http://store-de.hugoboss.com/null/help-intro,de_DE,pg.html Das Kleid heißt “Alliet” und die Artikelnummer ist: 50209264 Ich hoffe, ich konnte helfen!

      26.09.2011, 10:12 von Verena_Roidl
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  • 1

    Seit ich die sog. Kurzgeschichte im aktuellen Heft gelesen habe, rege ich mich auf! 1. Als Kurzgeschichte lässt sich diese wohl kaum bezeichnen, eher als kurze Geschichte, wobei ich den Begriff 'Geschichte' schon zu hoch gegriffen finde. 2. Inhaltlich halte ich diesen Text für äußerst problematisch, weil er durchweg sexistisch ist und stereotype Rollenbilder darstellt, ohne dass es dabei eine weitere Ebene gibt, die das irgendwie kommentiert oder in Frage stellt. 3. kreist der "Protagonist" nur um sich selbst: ein selbstverliebter Endzwanziger, der die Reife eines Achtjährigen besitzt. Nicht zu ertragen! 4. Formal möchte der Text gerne locker, gleichzeitig aber auch melancholisch und indiemäßig rüberkommen, mit seinen über-realen Dialogen bleibt es bei einem Versuch. Und bei keinem gelungenen. Tatsächlich gibt es nichts, was an dem Text interessant ist, außer der Ausgangslage, woraus aber nichts gemacht wird. Bis zum Ende gelesen, habe ich den Text nur, weil ich erhoft, es würde noch so etwas wie eine Überraschung oder Charakterentwicklung stattfinden. Insgesamt, verschwendete Lebenszeit.

    24.09.2011, 15:09 von Nebula
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  • 0

    Mein "Problem", das ich mit NEON habe, ist, dass es immer anderthalb Monate zu früh erscheint. Also, Mitte September kommt die Oktoberausgabe raus, Mitte Oktober die für November. Ich bin immer verwirrt, welcher Monat gerade ist.

    22.09.2011, 22:12 von LarryGaGa
    • 0

      Das ist aber bei so gut wie allen Monatsmagazinen so und hat einen ganz einfachen Hintergrund: Unser Heft erscheint Mitte des Monats. Das Heft soll auch im Folgemonat , in dem es auch noch zwei Wochen erhältlich ist, aktuell sein - wenn wir also im Oktober noch für zwei Wochen das Septemberheft in den Läden liegen haben, ist das nicht so schön.

      23.09.2011, 14:43 von sophie_servaes
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  • 0

    wo sind die lesersprüche jetzt hin?

    21.09.2011, 16:06 von Wienermaedel
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      hast Du sie schon gefunden? Wenn ja, hilf mir................kann sie auch nicht finden.... :(

      22.09.2011, 00:04 von hmds2374
    • 0

      Welche Lesersprüche meinst du denn?

      22.09.2011, 15:15 von sophie_servaes
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  • 1

    Ich weiß nicht, ob es nur mir aufgefallen ist, aber fehlt bei der NEON-Kurzgeschichte zwischendrin nicht was? Bei Seite 26 bricht ein Satz unerwartet ab und danach beginnt das 4. Kapitel. Das fand ich unlogisch und schade, denn die Informationen, die auf den letzten Satz folgen müssten, wurden einfach vom Nichts verschluckt.

    19.09.2011, 22:59 von nuit_polaire
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      ich habe auch gefühlte einhundert Mal vor und zurück geblättert und vor und zurück und vor und zurück und mich gefragt: ist das nun künstlerische Freiheit Sätze abzuschneiden, bin ich möglicherweise verblödet, oder lag es nun doch an der Neon selbst?

      20.09.2011, 15:14 von Schwarzbrot
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      Das lag leider doch an der NEON selbst. Hier der komplette Satz: »Ich bin mir ziemlich sicher, dass er mit uns Abitur gemacht hat«, sagte ich, und die anderen beiden zuckten mit den Schultern. Beste Grüße aus der Grafik

      20.09.2011, 15:45 von Manuel_Kostrzynski
    • 0

      Und ich dachte erst, es wäre ein fließender Übergang ins nächste Kapitel. Naja. Ist ja jetzt geklärt, Irren ist menschlich :)

      22.09.2011, 22:11 von LarryGaGa
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