NEON #10 2011
Liebe Leserinnen und Leser,
mögt ihr Frühstück im Bett? Legt ihr Wert auf getrennte Konten? Wie häufig wollt ihr Sex? Und wenn Leute zum Abendessen kommen: Räumt ihr das dreckige Geschirr am selben Abend noch auf?
Was soll heute Nacht noch passieren?
Welche dieser Jobs in Hotels gibt es wirklich?
Der Schauspieler Orlando Bloom hört vor wilden Filmszenen die White Stripes
"Mr. Methane" ist ein berühmter Kunstfurzer
Während der ägyptischen Revolution wurden sie zu Helden. Jetzt sind die Kameras weg. Wie geht es den Anführern heute?
Warum sieben Milliarden Menschen nicht zu viel sind, erklärt der schwedische Wissenschaftler Hans Rosling.
Finanzämter vermeiden Steuerprüfungen von Millionären
In China lernen Frauen in Seminaren, wie man sich reiche Männer angelt
Das Ministerium für Staatssicherheit war keine lustige Angelegenheit. Über die Bilder aus dem Stasiarchiv muss man trotzdem lachen
Junge Spanier demonstrieren gegen Merkel. Deutsche Studenten lästern über Griechen. Die europäische Wutjugend verrät Europa
Was man seinen Partner fragen sollte, bevor man sich ewig bindet
Ehrliche Kontaktanzeigen: NEON-Leser gestehen ihre Schwächen
Unsere Macken schieben wir gern auf eine schlimme Kindheit. Schluss mit der lahmen Ausrede!
Eine junge Türkin verliebt sich in einen Deutschen. Ihre Mutter ist dagegen
Eine Woche auf Singlereise - da hat man vor allem Sex. Dachte unser Autor
Reden vor Publikum ist für viele eine Qual. Das muss nicht so sein
Warum muss man vom Kiffen lachen?
Philipp Lahm galt schon immer als perfekter Schwiegersohn. Jetzt ist er auch noch Deutschlands mächtig- ster Fußballer
Letzte Hoffnung Laternenpfahl: Wer steckt hinter den Abreißzetteln, die man so oft sieht?
Dr. Moor behandelt ein Paar, das wegen eines Klinikaufenthalts seinen 43. Hochzeitstag nicht feiern kann
Warum immer im Bett schlafen, wenn man auch in einer Steilwand übernachten kann?
Die Hauptstadt der Slowakei bietet dem Besucher rauschende Feste und ein Ufo
Er hat den Segway erfunden, jetzt will er Afrika retten. Dean Kamen glaubt an die Technik. Und an sich selbst
Sechzehn comic-hafte Produkte, die niemand braucht, aber jeder gut gebrauchen kann
Tillmann Prüfer mag Weißwein. Solange er sich nicht für eine Rebsorte entscheiden muss
Elton ist langweilig. Das ist ja das Spannende an ihm
Casper kommt aus Bielefeld und hat Pädagogik studiert. Trotzdem ist er die neue deutsche Hip-Hop-Hoffnung
Jan Brandt beschreibt in seinem Debütroman den Wandel Deutschlands zu Zeiten des Mauerfalls
Welcher Internetbegriff ist das denn?
Charlotte Roche empfiehlt jedem Mann, selbst mal sein Sperma zu probieren
Ein Mode- und Literatur-Extra
mögt ihr Frühstück im Bett? Legt ihr Wert auf getrennte Konten? Wie häufig wollt ihr Sex? Und wenn Leute zum Abendessen kommen: Räumt ihr das dreckige Geschirr am selben Abend noch auf?
Kommentare
Ich bin auf der Suche nach dem Kleid, was auf dem Titel des Modeextras ist. Kann mir jemand helfen? Denn bei Boss Orange ist es nirgendwo zu finden..
25.09.2011, 15:41 von GlueckskindHRODie Agentur von Boss Orange meint, man soll sich an den Kundenservice wenden. http://store-de.hugoboss.com/null/help-intro,de_DE,pg.html Das Kleid heißt “Alliet” und die Artikelnummer ist: 50209264 Ich hoffe, ich konnte helfen!
26.09.2011, 10:12 von Verena_RoidlSeit ich die sog. Kurzgeschichte im aktuellen Heft gelesen habe, rege ich mich auf! 1. Als Kurzgeschichte lässt sich diese wohl kaum bezeichnen, eher als kurze Geschichte, wobei ich den Begriff 'Geschichte' schon zu hoch gegriffen finde. 2. Inhaltlich halte ich diesen Text für äußerst problematisch, weil er durchweg sexistisch ist und stereotype Rollenbilder darstellt, ohne dass es dabei eine weitere Ebene gibt, die das irgendwie kommentiert oder in Frage stellt. 3. kreist der "Protagonist" nur um sich selbst: ein selbstverliebter Endzwanziger, der die Reife eines Achtjährigen besitzt. Nicht zu ertragen! 4. Formal möchte der Text gerne locker, gleichzeitig aber auch melancholisch und indiemäßig rüberkommen, mit seinen über-realen Dialogen bleibt es bei einem Versuch. Und bei keinem gelungenen. Tatsächlich gibt es nichts, was an dem Text interessant ist, außer der Ausgangslage, woraus aber nichts gemacht wird. Bis zum Ende gelesen, habe ich den Text nur, weil ich erhoft, es würde noch so etwas wie eine Überraschung oder Charakterentwicklung stattfinden. Insgesamt, verschwendete Lebenszeit.
24.09.2011, 15:09 von NebulaMein "Problem", das ich mit NEON habe, ist, dass es immer anderthalb Monate zu früh erscheint. Also, Mitte September kommt die Oktoberausgabe raus, Mitte Oktober die für November. Ich bin immer verwirrt, welcher Monat gerade ist.
22.09.2011, 22:12 von LarryGaGaDas ist aber bei so gut wie allen Monatsmagazinen so und hat einen ganz einfachen Hintergrund: Unser Heft erscheint Mitte des Monats. Das Heft soll auch im Folgemonat , in dem es auch noch zwei Wochen erhältlich ist, aktuell sein - wenn wir also im Oktober noch für zwei Wochen das Septemberheft in den Läden liegen haben, ist das nicht so schön.
23.09.2011, 14:43 von sophie_servaeswo sind die lesersprüche jetzt hin?
21.09.2011, 16:06 von Wienermaedelhast Du sie schon gefunden? Wenn ja, hilf mir................kann sie auch nicht finden.... :(
22.09.2011, 00:04 von hmds2374Welche Lesersprüche meinst du denn?
22.09.2011, 15:15 von sophie_servaesIch weiß nicht, ob es nur mir aufgefallen ist, aber fehlt bei der NEON-Kurzgeschichte zwischendrin nicht was? Bei Seite 26 bricht ein Satz unerwartet ab und danach beginnt das 4. Kapitel. Das fand ich unlogisch und schade, denn die Informationen, die auf den letzten Satz folgen müssten, wurden einfach vom Nichts verschluckt.
19.09.2011, 22:59 von nuit_polaireich habe auch gefühlte einhundert Mal vor und zurück geblättert und vor und zurück und vor und zurück und mich gefragt: ist das nun künstlerische Freiheit Sätze abzuschneiden, bin ich möglicherweise verblödet, oder lag es nun doch an der Neon selbst?
20.09.2011, 15:14 von SchwarzbrotDas lag leider doch an der NEON selbst. Hier der komplette Satz: »Ich bin mir ziemlich sicher, dass er mit uns Abitur gemacht hat«, sagte ich, und die anderen beiden zuckten mit den Schultern. Beste Grüße aus der Grafik
20.09.2011, 15:45 von Manuel_KostrzynskiUnd ich dachte erst, es wäre ein fließender Übergang ins nächste Kapitel. Naja. Ist ja jetzt geklärt, Irren ist menschlich :)
22.09.2011, 22:11 von LarryGaGa