NEON #09 2010

Liebe Leserinnen und Leser,

das kennt jeder: Die Party beginnt. Man steht mit einem Drink auf der Tanzfläche, mit der festen Absicht, heute endlich mal wieder richtig zu feiern. Die anderen wippen schon entspannt und fangen an, leichtfüßig zu tanzen. Und man selbst: steht da wie ein monolithischer Fremdkörper, unfähig, auch nur im Takt mit dem Kopf zu wackeln, fehl am Platz, fremd im Raum, viel zu nüchtern und sich selbst von außen viel zu streng beobachtend. Eigentlich kann man in diesem Moment direkt nach Hause gehen. Oder?

Im Gegenteil, findet NEON-Autorin Lara Fritzsche. In unserer Titelgeschichte rufen sie und andere Autoren dazu auf, beim Ausgehen weniger rumzujammern und stattdessen die Party selbst in die Hand zu nehmen. Denn egal, wie wichtig der DJ, der Raum oder tolerante Nachbarn für einen gelungenen Abend sein mögen: Unsere eigene Laune ist noch viel wichtiger. Und für die kann mann schließlich etwas tun. Wie? Indem man sich beim Feiern ganz einfach auch mal ein bisschen anstrengt - und den Spaß ernst nimmt. 

Von »Ausrasten« über »Vorglühen« bis zum »polnischen Abgang«: Die Partydisziplinierungstipps der NEON-Redaktion findet ihr uns unserer Titelgeschichte. Viel Spaß!


Liebe Grüße, 

die NEON-Redaktion

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