NEON #10 2009

Liebe Leserinnen und Leser,

die »Liebe auf den ersten Blick« hat keinen besonders guten Ruf. »Quatsch!«, rufen selbst ernannte Realisten, »Liebe braucht Zeit und Geduld.« »Unfug!«, melden sich Angestellte von Partnerschaftsbörsen, »aber wir suchen gegen eine geringe Gebühr gern Ihr perfektes Match in unserer Datenbank.« »Blödsinn!«, sagen die Skeptiker. »Gäbe es die Liebe auf den ersten Blick, wären nicht so viele von uns Singles.«

Beistand für Romantiker kommt von unerwarteter Seite: von Wissenschaftlern. NEON-Redakteurin Hannah Pilarczyk hat sich nach einem bemerkenswerten Erlebnis in einem Münchner Biergarten darangemacht herauszufinden, woher genau spontane Verliebtheit kommt und wie ernst man sie nehmen kann. 

Sie sprach mit Psychologen, Paarforschern und Biologen und kommt zu einem klaren Schluss: Natürlich gibt es die Liebe auf den ersten Blick. Dass man sich dabei jedoch immer in die Richtige oder den Richtigen verliebt, ist jedoch leider nicht gesichert. 

Wir hatten Euch vor einigen Wochen aufgerufen, uns Geheimnisse zu schicken,  die Ihr endlich mal öffentlich mitteilen wollt. Vielen Dank für die viele Einsendungen! In dieser Ausgabe ist jetzt das Ergebnis als »NEON-Mode-Extra« zu sehen. Einfach das Heft wenden und von hinten lesen!


Liebe Grüße, 

die NEON-Redaktion 

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