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Artikel - die besten Texte auf NEON online zum Thema Körper

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Warten auf die Diagnose:

WUMMMMM - Als wäre ich gegen eine Wand gefahren. Als hätte mir einer eine Keule über den Schädel gezogen.
 

Userin über Intimfrisuren:

Obwohl ich mir, weil Single, die Beinbehaarung oft schon zu Zöpfen flechten kann: Wenn Männer, mit denen ich mir gelegentlich das Bett teilte, etwas zu beanstanden hatten, gab ich nach.
 

Kindheit und Tod:

Wenn man das erste Mal mit dem Tod in Berührung kommt.
 

Userin über den Leidensweg der eigenen Mutter:

Halte nicht fest, weil du dir um uns Sorgen machst.
 

Phpz's ganz eigene Meinung zu den Nacktscannern:

Ich bin gegen die Einführung von Nacktscannern an Flughäfen und bestehe weiterhin darauf, abgetastet zu werden.
 

Ein Reisebericht:

Ein schwerer Reisebericht. Mit einem Atoll. Zwei Scheinrussen. Und einer 17er Zeitreise.
 

Beziehung zum Körper:

Ich musste erst lernen, meinen Körper zu mögen, wie er ist. Das wird frau heutzutage nicht so leicht gemacht.
 

Effizientes Nichtstun:

Eine Kurzanleitung. Wenn Gammeln, dann bitte richtig.
 

Mit ganz viel Biologie wollte der Spiegel uns erklären, warum die Frauen von der Venus und die Männer vom Mars kommen. Eine Widerlegung.
 

Am 06. Juli ist der internationale Tag des Kusses. Über die Welt zwischen zwei Lippen.
 

Zuvor hatte ich geglaubt, es wäre Klischee und in Wirklichkeit ganz anders. Warum würden es sonst so viele tun?
 

Es gibt sie. Die Tage, an denen ich mich schön finde. Ungefähr so häufig wie vierblättrigen Klee.
 

An einem Freitagabend lernten wir uns kennen. Rein zufällig natürlich. Jetzt würde ich gerne mit dir Schluss machen, weiß aber nicht so recht wie.
 

„Du musst die Welt mit anderen Augen sehen, damit die Menschen auf dem Bild wirklich sehen, was du ihnen zeigen willst.“
 

In die Medien kommen nur Schöne, Fitte, Smarte. Auch Dicke, mitunter. Aber nur, wenn sie sich bei uns für ihr Aussehen entschuldigen.
 

Es ist schwierig, mit einem Hypochonder befreundet zu sein. Ein Text über gesundes Krankheitsbewusstsein und krankhaften Gesundheitswahn.
 

Es ist vielleicht eine Existenzfrage für einen Abend wie heute. Ist es laut? Wer kommt mit? Wen verstehe ich?
 

Ich bin, und das muss einmal in aller Deutlichkeit gesagt werden, der wohl durchschnittlichste Mensch, den man sich vorstellen kann.
 

Je häufiger wir einen Menschen sehen, desto schöner wird er. Unglaublich? Vielleicht. Der Mere Exposure-Effekt.
 

Die Gesichter werden gleicher, kälter. Nur noch selten begegnen mir solche, in deren Schönheit ich eintauchen und versinken will.
 

Ich erwartete Markus zum Candle-Light-Dinner und wollte deshalb nur schnell die Packung o.b. super plus von der Fensterbank verschwinden lassen.
 

Ich bin 25 und sehe aus wie 17.
 



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