Elektroauto
20.01.2009 10:00 Uhr
Kann Strom gegen Sprit gewinnen?
Shai Agassi argumentiert so: Was ist die Ursache für den Krieg, was ist die Ursache für den Klimawandel? In beiden Fällen das Öl. Wie kommt der Mensch vom Öl los? Das Benzinauto muss weg. Und womit fahren wir stattdessen? Mit dem Elektroauto. Das Elektroauto würde beide großen Übel beseitigen: den Krieg und den Klimawandel.
Unser Autor Sven Behrisch hat den Amerikaner Agassi für seine Reportage in der aktuellen NEON-Ausgabe ausführlich begleitet und portraitiert. Behrisch beschreibt Agassi als einen jungen Unternehmer, der sich selbst der Akku ist, an dem er wie ein Elektroauto regelmäßig sein Ego auflädt; aber auch als gewinnend, ungeheuer klug – und überzeugend.
Der derzeit so erfolgreiche Hybridwagen, sagt Agassi, sei nur eine halbherzige Übergangslösung – und das Elektroauto durchaus keine spinnerte Vision: Automatische Ladestationen an öffentlichen Parkplätzen, in Tiefgaragen und zu Hause betanken die Autos, wann immer sie stehen. Die Wagen sind so schnell, so komfortabel und so groß wie Benziner. Nur billiger und emissionsfrei.
Mit seinem Wesen und seinen Argumenten ist es Agassi mittlerweile gelungen, Renault und Nissan sowie die Regierung von Israel auf das Elektroauto einzuschwören. Es wurde ein Vertrag unterzeichnet, in dem als Ziel festgelegt ist, dass Israels Straßen mithilfe von Agassis Unternehmen, Renault und der Regierung bis 2015 weitgehend von Benzinautos befreit sein werden.
Wenn Israel, sagt Agassi, warum nicht auch größere Länder? Warum nicht die USA?
Die Frage geben wir an euch weiter: Wird sich Agassis Elektroauto im großen Stil durchsetzen – oder haltet ihr die Öllobby für stärker?




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nutella
RE: Elektroautoelektroautos sind energietechnisch gesehen murks wenn die elektrizität durch fossile brennstoffe gewonnen wird. dann gewinnt man ökologisch gesehen wenig bis gar nichts. das öl wird dann eben im kraftwerk und nicht im auto verbrannt.
anders sähe es aus, wenn man die energie weit überwiegend aus regenerativen quellen erzeugen würde. das scheint aber derzeit noch zukunftsmusik zu sein.
20.01.2009 10:28 Uhr
Romeo_Flausch79
RE: ElektroautoEinen kleinen Vorteil hat es schon: Die Stadtluft wird entlastet, der Effizienzgrad *könnte* gesteigert werden und bei Elektroautos kann man bei Bremsvorgängen Energie zurückgewinnen. Untermm Strich steht und fällt die Sinnhaftigkeit aber mit der Energieerzeugung. Und da man sich in Deutschland für den Weg in die subventionierte Sackgasse entschieden hat, wird da nicht viel rumkommen.
20.01.2009 10:36 Uhr
nutella
RE: Elektroautoin deutschland wird das wohl nicht viel bringen, das stimmt. dürfte aber weniger an subventionen liegen als daran, dass es hier nicht genug möglichkeiten gibt. dafür haben wir zu wenig wind und sonne.
ausserdem frag ich mich, wie man damit längere strecken fahren soll, wenn man alle 300 km erst mal lange zeit an ne steckdose fahren muss. da erscheint mir wasserstoff als treibstoff schon deutlich sinnvoller.
20.01.2009 11:09 Uhr
Guelle
RE: ElektroautoÄhem, sooo lange dauert das gar nicht.
Neuartige Akkus lassen sich recht zügig laden.
Aber wie Romeo schon anmerkte: Bremsenergie kann nutzbar gemacht werden.
So der Fall zum Beispiel in Mannheimer Straßenbahnen.
Klein ist der Anfang, aber jeder Schritt in die richtige Richtung ist immerhin ein Schritt.
Dass von jetzt auf nachher keine "Überlösung" verfügbar ist, sollte doch eher Ansporn sein.
Ich bin zuversichtlich, was die Entwicklung der Technik betrifft.
Skeptisch bin ich, wie nutella auch, was die Gewinnung der elektrischen Energie betrifft.
Da muss noch einiges in Forschung und Entwicklung investiert werden.
Aber einen Vorteil hat das Ganze: ein Markt mit Zukunft.
Also, damit ließe sich doch einwandfrei die Finanzkrise überwinden ;)
20.01.2009 11:58 Uhr
marco_frohberger
RE: Elektroautodas rückgewinnungssystem führt dieses jahr die formel 1 ein - also alles schon da, umgesetzt und eingesetzt. die rückgewinnung verwenden die wagen übrigens für einen booster, mittels knopf für überholmanöver einsetzbar.
20.01.2009 12:16 Uhr
Guelle
RE: Elektroauto"das rückgewinnungssystem führt dieses jahr die formel 1 ein - also alles schon da, umgesetzt und eingesetzt."
Hahahaha.
Ja, solang die Formel 1 das einsetzt, ist ja alles wunderbar.
:D
Es geht um Wirkungsgrad, möglichst geringe Verluste, etc.
Und darum, diese Technik auch dem Hausgebrauch zugänglich zu machen.
Und da liegt der Hase im Pfeffer.
Lass erstmal zusehen, dass Normalsterbliche sich solch eine Technologie leisten können, dann ist der große Schritt gemacht.
Ob die Formel 1 jetzt umrüstet, ist relativ unwichtig.
Die ham auch die Sponsoren für so etwas.
;)
20.01.2009 13:17 Uhr
oceaneyes
RE: ElektroautoTja, die Öllobby ist natürlich nicht zu unterschätzen, aber ökologisch korrekte Elektroautos (mit Solarstrom oder Wind) fände ich als Fahrradfahrerin natürlich gut. Was allerdings in dieser ganzen Klimaschutzdebatte völlig fehlt ist der Blick auf Transportmittel abgesehen von Autos. Es wird immer überlegt, wie man Autos umweltfreundlicher machen kann (was ja schon mal besser ist als nix), aber gleichzeitig werden die öffentlichen Verkehrsmittel immer teurer und immer schlechter, gerade in strukturschwachen Regionen könnte man da soo viel ausbauen und fördern!
20.01.2009 10:38 Uhr
linelu
RE: ElektroautoJa. Ein Unding, dass man bereits zu zweit mit dem Auto günstiger in die Städte kommt, als mit Öfis.
20.01.2009 11:20 Uhr
sailor
RE: ElektroautoUnd?
Wer fährt zu zweit?
Ich seh meist nur einen alleine in seiner Blechkiste sitzen.
Ich zahl für die Öfis 48 Euro im Monat, komme 24/7 durchs ganze Stadtgebiet und kann ab sieben und am WE noch jemanden Mitnehmen und mein Ticket verleihen...
Wenn ich das alles, was ich mit ÖPNV mache mit einem Auto machen würde, wäre es deutlich teurer. Auch zu zweit...
Behaupte ich einfach mal...
:)
22.01.2009 16:33 Uhr
linelu
RE: ElektroautoIsch aabe gar keine Auto.
Ich lege auch jede Strecke mit Rad und Öfis zurück. Bin allerdings auch im Besitz einer Dauerkarte und hatte keine Ahnung, was eine einfache Fahrt kostet. als ich dann nachlas, war ich doch sehr überrascht.
26.01.2009 00:22 Uhr
Spikktsaetl
RE: ElektroautoIch gebe oceaneyes Recht. Ich bin auch begeisterte Fahrradfahrerin,ber wenn es dann doch zu glatt ist, um 10 km zur Schule zu fahren, muss man den bus nehmen. Gut, da habe ich mein Schulwegjahresticket , aber die gilt auch nur bis 18.00. Wenn ich dann also bis nach 18.00 noch in der Stadt bin musste ich mal den normalen preis von 2 € zahlen, mittlerweile allerdings 2, 30 €. Und die Stadtwerke werben immer für ach so günstige Angebote. allerdings fahren demnächst alle nur noch mit dem Auto, weil es vermeintlich billiger ist- die Benzinpreise sind teilweise genauso hoch! Und das tut der Umwelt schon gar nicht gut und treibt den Klimawandel nur noch weiter voran. Also denke ich, wäre es erstmal wichtig, die buspreise etwas zu senken, damit wieder mehr Leute Bus fahren und nicht alle einzeln oder zu zweit in ihren Fnfmann Autos sitzen und 100 mal soviel Co2 ausstoßen, wie wenn alle mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren würden.
20.01.2009 11:07 Uhr
Guelle
RE: ElektroautoOder Beispiel Deutsche Bahn:
versuch mal, spontan am Wochenende jemanden in ner anderen Stadt zu besuchen und nutze, bei kleinem Budget, die Angebote der DB.
Tataaaa.
Da weiche ich doch lieber auf Mfgs aus und spare ein Heidengeld.
Und dann an die Börse gehen wollen.
Mehdorn ist ne echt abgedrehte Socke.
20.01.2009 12:01 Uhr
Lag
Emissionsfrei durch Absolution.Amüsante Idee.
Nur muss nicht nur der Strom irgendwo her kommen.
Auch die Akkus sind alles andere als "öko".
Und "emmisionsfrei" ist nun wirklich Etikettenschwindel. Oder bekommt Strom durch das Laden eines Autoakkus die Absolution und wird emmissionsfrei?
Oder wird er aus gutem Gewissen gewonnen? Da müssen die Gutmenschen aber sehr kräftige Hirnströme haben, ich muss mal meinen Neurologen fragen...
Der Weltmarkt für Lithium wird sicherlich spannend werden, um diese Ressource kann man genauso gut Krieg führen wie um jede andere.
Letztlich hängt die Entwicklung aber am Ölpreis.
Sobald der nur hinreichend hoch geht, braucht man E-Autos auch nicht mehr zu fördern.
Subventionen sind eh das Opium jeder Industrie.
Steuerpolitische Instrumente anzufassen, traut sich aber kaum ein Politiker, da müsste man ja mal Farbe bekennen.
Ob das E-Auto in nennenswertem Umfang gebaut wird, hängt wohl im wesentlichen von der OPEC ab.
20.01.2009 14:15 Uhr
Guelle
Emissionsfrei durch Absolution.Ein Auto fährt emissionsfrei.
Viele Autos fahren emissionsfrei.
Das ist die Etikette.
Dass ein Kraftwerk benötigt wird, welches die elektrische Energie zur Verfügung stellt, sollte wohl klar sein.
Aber ein Kraftwerk, dass eine Vielzahl an Fahrzeugen mit Energie versorgt, stößt im Gesamten weniger Emissionen ab, als die Fahrzeuge zusammen.
Und dass das erst der Anfang wäre, ist wohl auch klar.
Schließlich ist das letzte Wort in alternativer Energiegewinnung auch nicht gesprochen.
Sicher sind Akkus nicht "öko".
Aber deren Laufzeit, Effizienz und "Wiederverwertbarkei t" wird stets verbessert.
Dein Beitrag trägt schon ausgeprägt defätistische Züge.
Da wundert mich der mangelnde Wille zu Investitionen und Änderung kaum.
Die Opec ist schuld, die Politiker sind zu feige, die bösen Ölmagnaten, die doofen Autohändler. Wieso denn was anders machen, ist doch sowieso nix "öko".
^^
20.01.2009 14:33 Uhr
Guelle
Emissionsfrei durch Absolution.Ach und Menschen, die mit Ideen versuchen, etwas besser zu machen, als Gutmenschen abzustempeln und deren Motivation ad absurdum zu führen finde ich, mit Verlaub, erbärmlich.
My 2 Cents.
20.01.2009 14:37 Uhr
TNT
Emissionsfrei durch Absolution.das mußt du lag nachsehn..er gehört zur fraktion war noch nie, is mir zu schnell, außerdem, aaaber die "experten" geben zu bedenken..vielleicht ein mangel an vorstellungskraft, vielleicht zu viele argumente aus den gängigen medien. bis diese etwas bringen und über die vor- und nachteile diskutieren sind die ersten neuerungen längst umgesetzt und in wissenschaftlichen kreisen seit jahren bekannt. es geht ja auch mit lag & co. stetig weiter. wahrscheinlich braucht die entwicklung "bremser". die meisten würden vielleicht gar nicht mehr hinterherkommen und vielleicht wär dann auch alles zu schnell vorbei ;-)
20.01.2009 15:56 Uhr
Guelle
Emissionsfrei durch Absolution.Ich sag ja nicht, dass Lag eine Spaßbremse ist.
Ich finde halt nur die abfällige Art doof.
;)
20.01.2009 17:02 Uhr
Lag
Emissionsfrei durch Absolution.Muss gleich los, deshalb nur in Kürze:
Ich habe Respekt vor Idealisten, bin schliesslich selber einer.
Und ich habe mehr als genug Zeit im Natur- und Umweltschutz zugebracht, danke, von dem Geschäft habe ich die Schnauze derartig voll, das könnt Ihr Euch gar nicht vorstellen.
>das mußt du lag nachsehn..er gehört zur fraktion war noch nie, is mir zu schnell,
...Hast Du ne Ahnung, TNT.
Was ich halt aber auch beruflich mitbekommen habe, ist wie manche Leute wirklich was in der Industrie verändern.
Undercover-Idealis ten halt, die mag ich.
Ökologie muss sich rechnen, das begreifen viele eben nicht.
20.01.2009 18:17 Uhr
TNT
Emissionsfrei durch Absolution.:-)
genau der letzte satz ist das was mich so stört. solange selbst "idealisten" wie du meinen es müßte sich RECHNEN...whaaaah... aber so gesehn..vielleicht hast du ja recht...vielleicht rechnet sich die erhaltung der vielen menschen- und tier- und pflanzenleben einfach nicht. laßt uns im jenseits unseren gewinn aufn kopf haun. ich geb einen aus.
lg
21.01.2009 08:59 Uhr
Lag
Emissionsfrei durch Absolution.Es gibt durchaus Überlegungen, wie Artenvielfalt monetär umgesetzt werden kann. Und ich finde das sehr gut, auch wenn schwer umzusetzen.
Typisches Beispiel:
Du kannst einem Holzfäller, der kaum was zu beissen hat, x mal sagen, er solle nicht für irgendwelche Multis den Regenwald abholzen...
Na wunderbar, nehmen wir an, wir bringen mit Steuern auf Tropenholz den ollen Multi dazu, sein Geschäft mangels Absatz aufzugeben.
Dann kommen wir zu einem typischen Effekt:
Du kannst den armen Teufeln, die ihr karges Dasein mit Landwirtschaft und Brandrodung des Urwaldes verbringen, tausendmal erzählen...
Besser ist es, wenn der Wald zu einer Ressource wird, extensive Bewirtschaftung erlaubt, dann schützt sich das System von selber. Und wenn die Ressource genug Wert hat, wird irgendwer sie hegen müssen.
Presto.
Ja, es muss sich rechnen.
Guck Dir zum Beispiel das enorme Versagen der EU beim Management der Fischerei an.
Unglaublich, was da abgeht.
Auch hier bräuchten wir ein direktes Umrechnen von Steuern auf Ressourcen.
Vorausgesetzt, man hat den Mumm und Möglichkeiten, die Bestände entsprechend zu schonen - wenn es sich rechnet, spielen alle mit.
Und witzigerweise ist das genau das, was ein Ökosystem selbst tut. Jede Art, jedes Tier, wird genau das tun, was sich in seiner "persönlichen " Energiebilanz rechnet.
21.01.2009 20:12 Uhr
TNT
Emissionsfrei durch Absolution.ich gebs auf. meinste wirklich, dass unsere umweltprobleme daraus resultieren, dass kleinbauern etwas land für sich roden? lächerlich. es geht hier um großindustrien, um die müllberge auf wertstoffhöfen von dingen die kein mensch braucht und die produktion derselben. sorry, aber da geh ich nicht mit. du bist dermaßen in dieser zugegebenermaßen gängigen und anerlernten monetären und konsumerhaltenden denke gefangen, dass dir keine andere alternative sinnvoll erscheint.
da muß ich an einen schönen spruch denken: solange rohstoffe verschwendet werden um künstliche kotze herzustellen sieht es echt schlecht aus für uns alle.
22.01.2009 10:42 Uhr
Lag
Emissionsfrei durch Absolution.Die Wanderbauern, die einfach nichts zu beissen haben, sind in den meisten Tropenwäldern tatsächlich ein größeres Problem als der Holzschlag, das mag zwar politisch nicht korrekt sein, aber darum scheren sich CO2-Emissionen leider einen Dreck. Buchstäblich.
Die "konsumerhaltende Denke", die Du mir unterstellst, ist momentan Fundament unserer Gesellschaft. Ich bin aus mehreren Gründen überhaupt kein Freund der globalisierten Billig- und Wegwerfprodukte, die einen beträchtlichen Teil unserer Müllberge stellen.
Nur sehe ich momentan leider keinen Ansatz, diesen Mist wirkungsvoll zu bekämpfen.
Und ich muss ehrlich gestehen, dass mir der gesunkene Ölpreis Sorgen macht - na toll, Leute wie ich können also noch ein paar Jahre länger wie eine gesengte Sau über den Globus jetten, was ich ja auch sehr gerne tue.
Unter dem Strich aber bedeutet das eine weitere Verschiebung der Rentabilität von umweltfreundlichen Technologien bei abnehmenden Ressourcen. Nicht gut.
25.01.2009 23:55 Uhr
bruin
RE: Elektroautoich denke nicht das es eine frage der lobby ist sondern eher der technologie und somit auch eine frage der zeit bis diese für den markt nutzbar ist.
20.01.2009 23:58 Uhr
nunumausi
RE: Elektroauto... gegen die fossilen brennstoffe hat das elektro áuto in 4 jahren noch keine reelle chance...
dafür ist das system noch viel zu undurchsichtig und auch unglaubwürdig... sehe man nur die wechselladestationen .... die umsetzungen stell ich mir eher schwierig vor und auch die bevorzugung von solchen elektroautos wird sich noch über eine weile hinziehen ....
ich sehe jetzt und auch in naher zukunft keine elektroautos anstatt benzinern auf der straße...
02.02.2009 18:27 Uhr
12Volt
RE: ElektroautoDie Auffassung, dass Elektroautos inklusive des Energieerzeugers eine schlechtere CO2 bilanz haben als Autos mit Verbrennungsmotoren hört man in den letzten Tagen immer häufiger. Tatsächlich bin ich auch dagegen, dass man diese Fahrzeuge als Solarfahrzeuge bezeichnet. Wenn man jedoch den deutschland weiten Strommix heranzieht und die Wirkunggrade von Verbrennungsmotor mit der Kette der Einspeisung mit Rückgewinnung vergleicht stehen schneiden die derzeitig erhältlichen Elektrofahrzeuge verdammt gut ab. Das Hauptproblem, der Preisbleibt. Dieses Problem hat Agassi richtig erkannt, genauso wie, dass der Hybrid eine Scheinlösung ist. Bei der Dauerdikussion Auto vs. ÖPNV verschlafen in Deutschland anders als in anderen europäischen Ländern alternative Transportmittel, wie z.B. in London(GB), Schweden, Österreich, Schweiz und Italien. Hier arbeiten Forschung und Industrie an einem "Personal Rapid Transit" in Deutschland ist nichtmal der Begriff bekannt.(kann man seit 2008 in wikipedia finden). Hier schlafen die Medien und die Politik gleichermasen.
09.02.2009 17:06 Uhr
Spanish-Johnny
RE: Elektroauto@ Nutella
Totaler Schwachsinn, die Energie kommt nicht nur von fossilen Brennstoffen, Wind, Gezeiten,...
Mit dem Elektroauto ist man auf einem sehr guten Weg
09.06.2009 07:50 Uhr
Achmed
Elektroautos damals - und heuteKaiser Wilhelm hatte 15 Fahrzeuge in seinem Wagenpark - davon DREI Elektromobile. Und wieviele hat die Kanzlerin heute?!
Ich habe die Geschichte der Elektrischen Mobilität einmal komplett aufgerollt... und nun auch im Netz veröffentlicht.
Starten kannst Du hier:
>> http://www.buch-der- synergie.d e/c_neu_html/c_11_01 _mobile_an wendungen_geschichte _1.htm
Viel Spaß!
20.07.2009 19:47 Uhr