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Artikel - die besten Texte auf NEON online zum Thema Familie

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Userin über ihre Arbeit mit Strafgefangenen:

Eine Rechtfertigung gibt es nicht. Man kann nur versuchen, es zu verstehen.
 

Beziehung zum Vater:

"Niemals wird eine Frau zwischen uns stehen, mein Sohn, versprochen."
 

Userin über den Leidensweg der eigenen Mutter:

Halte nicht fest, weil du dir um uns Sorgen machst.
 

Trennung der Eltern:

Fünfundzwanzigjahre. Du sagst das immer so, als wären die Worte miteinander verschmolzen.
 

Userin übers Glücklichsein:

„Warum bist du so glücklich?“ fragst du, „hast du nie Angst?“. „Doch“, sage ich „immer“.
 

Weihnachten aus anderer Sicht:

Die letzten Wochen waren eine Tortur. Schmerzen. Veränderungen.
 

Kindheit:

Es war wohl in seinem Leichtsinn geschehen, der unter Schwerkraft ein anderes Gewicht annahm - oder seinen dünnen, wackeligen Beinchen verschuldet.
 
Tja, was soll ich nun sagen, während ich mit ihm in der Tiefgarage stehe? Er hat den Wagen extra für mich ausgeparkt.
 

Neuanfang:

Wir waren vier Schultern, vier Hände, vier Füße, zwei Rücken und zwei Köpfe.
 

Tod der Großmutter:

Ich bin 22 Jahre alt und jetzt weiß ich wer der Tod ist. Er hat sich mir nicht persönlich vorgestellt, nett gegrüßt und seinen Namen hinterlassen.
 

Deutsche Bürokratie:

Der ganz normale Wahnsinn in deutschen Rathäusern. Der Autor wünscht sich, er hätte sich die Geschichte einfallen lassen und nicht selbst erlebt.
 

Abschiedsbrief:

ich weiß bis heute nicht, ob es einen Mann in deinem Leben gab. Den du geliebt hast. Und wo er hin ist, wenn es ihn gegeben hat.
 

Leben ohne Kinder als Ideal:

Flucht vor dem Klapperstorch
 

Familienplanung:

Ich hatte es mir nur anders vorgestellt. Ich hatte mehr an Schmerzensschreie und schweißverschmierte Schenkel gedacht.
 

Kindheitserinnerungen:

Kolumbus hat Amerika entdeckt - mein Bruder meine Kindheit.
 

Leben mit ADS:

Mein Bruder ist sieben Jahre jünger als ich. Das Nesthäkchen der Familie. Aber als Nesthäkchen ist man nicht immer der Liebling.
 

Großeltern:

Dies ist eine Geschichte über das Leben und seine Wendungen. -- Solange es ihm gut geht, ist die Welt wunderbar. Wenn er weint, wein auch ich.
 
Wir sind ein gutes Team. Aber jetzt stehen alle Zeichen auf Trennung. Es fühle sich einfach richtig an, sagt er, und ich weiß, dass er Recht hat.
 

Familie:

Dies ist keine zerrüttete Familiengeschichte. Es ist nur meine Odyssee des Erwachsenwerdens im Beisein meiner Familie.
 

Todesfall in der Familie:

Es steht auf der Küchentafel auf der unteren Hälfte über Essigersatz und Vanillinzucker: Opa besuchen. Jetzt ist er tot.
 

Was man über seine Nachbarn weiß:

Wie fragt man eine fremde Frau nach dem Verbleib der betagten Nachbarin, die über vierzig Jahre ihres Lebens die Wohnung im Untergeschoss bewohnt hat?
 

Ein Supermarktgespräch:

„Schatz, gibst Du mir bitte mal den Chip für den Einkaufswagen?“
 

Familienbande:

Nur eine klitzekleine Weihnachtsgeschichte. Dafür eine wahre.
 

Über den richtigen Zeitpunkt für ein Kind:

Ich wollte nie Kinder. Jetzt bin ich plötzlich eine tickende Hormonbombe, die jederzeit in die Luft gehen kann.
 

„Hier, mein Schatz“, keucht er mit bemühter Stimme, mindestens so faltig wie seine grauen, von Milliarden Berührungen gezeichneten Hände.
 

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