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Quickie mit dem Staubsauger

04.05.2005 12:40 Uhr

Charlotte Roche erklärt im Interview, warum "Penisverletzungen bei Masturbation mit Staubsaugern" durchaus an der Tagesordnung sind.

von Bulante

Dass Gegenstände, die im Haushalt herumliegen, auch mal sexuell zweckentfremdet werden, wissen wir spätestens seit „American Pie". Was man(n) so alles mit seinem Staubsauger anstellen kann, erklären die ehemalige Viva-Moderatorin Charlotte Roche und der Comedian Christoph Maria Herbst („Stromberg") in ihrer Lesung „Penisverletzungen bei Masturbation mit Staubsaugern“.

Dabei greifen die beiden auf eine tatsächlich existierende Doktorarbeit aus dem Jahr 1978 zurück, die sich mit der Frage beschäftigt, wie sich so mancher Herr der Schöpfung die Hausarbeit zu versüßen versuchte – und schmerzlich erfuhr, dass Staubsauger-Ansaugrohre für dieses Vorhaben nicht geeignet sind.

Grimme-Preisträgerin Charlotte Roche, selbst stolze Besitzerin zweier „Kobold"-Staubsauger, wagt sich mit den Lesungen zum ersten Mal auf die Livebühne – eine einzigartige Möglichkeit, die quirlige Moderatorin hautnah zu erleben, nachdem ihre schlagfertige "Fast Forward"-Sendung im Zuge der Viva-Umstrukturierung aus dem Programm genommen wurde.

Im Interview erklärt die sympathische Charlotte, warum Männer in der Lesung wenig zu lachen haben, sie Strichlisten über Ohnmachtsanfälle führt und was wir von der "Queen of German Pop Television" in Zukunft erwarten können.

Woher kam die Idee, aus einer wissenschaftlichen Arbeit eine Lesung zu machen?

Charlotte Roche: Im klassischen Sinne ist es eine Schnapsidee gewesen – wie so oft bei mir (lacht). Ich hatte diese Arbeit ausgedruckt zu Hause liegen, als E-Mail-Anhang geisterte sie in meinem Freundeskreis schon länger herum. Eines Abends saßen wir so zusammen und kamen irgendwie auf das Thema Sex-Unfälle. Irgendwann fiel mir die Doktorarbeit wieder ein und wir fingen an, sie in der Runde zu lesen. An dem Abend haben wir festgestellt, dass der Stoff auf die Bühne gehört. Allein, wenn man Titel und Inhaltsangabe vorliest, schmeißen sich die Leute schon weg. Es hat einen Vorlesungscharakter wie an der Uni – und das Thema ist einfach so grotesk.

Wie kam Christoph Maria Herbst dazu?

Charlotte Roche: An jenem Abend wurde klar, dass ein prominenter Mann mit auf die Bühne gehört. Wenn das zwei Frauen machen würden, wäre es feministischer „Schwanz-Ab-Humor", was es nicht sein soll! Ich kannte Christoph nur von „Ladykracher" und hab immer gedacht, er gehört zu den Schauspielern, die den Wahnsinn nicht nur spielen – er ist wahnsinnig! Das merkt man einfach. Allein wie er guckt! Christoph war erste Wahl, ich habe ihm die Arbeit geschickt und er hat sofort „Ja" gesagt.

Habt ihr den Ablauf der Lesung einstudiert oder macht ihr auch spontane Einlagen?

Charlotte Roche: Wir haben fest verteilte Sachen. Es gibt gewisse Kapitel, die muss eine Frau vorlesen, und andere, da muss ein Mann ran. Die Spontaneität entsteht, wenn uns die Leute wegkippen. Dann müssen wir die Lesung unterbrechen. Ich trage demjenigen mein Wasser runter und frage, ob wir einen Krankenwagen rufen sollen.

Berichte über Männer, die im Publikum in Ohnmacht fallen, sind nicht übertrieben?

Charlotte Roche: Es ist wirklich so, dass uns bei jeder Lesung mindestens einer umkippt. Wir machen mittlerweile einen Bodycount. Ab und zu sind wir ganz traurig, wenn wir nach der Lesung Backstage gehen und keiner in Ohnmacht gekippt ist – dann denken Christoph und ich, wir hätten versagt. Doch dann hören wir meistens vom Personal an der Kasse, dass die Herren es noch nach draußen geschafft haben und dann umgefallen sind. Dann denken wir: Yeah, super!

Es ist also angebracht, in der Lesung neben der Tür zu sitzen?

Charlotte Roche: Richtig. Oder wenn man ganz schwache Nerven hat, nicht hinzukommen. Mein Arzt gab mir einmal den Tipp, mich auf den Boden zu legen, wenn ich merke, dass es wacklig wird. Dann kann man nicht so schlimm fallen.

Wie reagiert das Publikum sonst auf eure Präsentation?

Charlotte Roche: Die Frauen sind sehr locker, lachen die ganze Zeit laut. Die Männer werden immer ruhiger. Das Gelächter ist am Anfang männlich und weiblich, wird zum Ende nur noch weiblich. Man sieht Leute blasser werden, vor allem die Männer kreuzen ihre Beine und sinken so in sich zusammen. Sie werden sich ihrer "Männlichkeit" bewusst und denken „Oh, du Armer!".

Kommen die Leute, um Charlotte Roche live zu erleben oder aus Interesse am Thema?

Charlotte Roche: Christoph und ich streiten uns immer – er glaubt, der Saal ist voller „Stromberg"-Fans, worauf ich sage: „Kuck dir mal die Frauen an! Das sind „Fast Forward"-Fans!" Die meisten Karten gehen wahrscheinlich wegen des Titels weg. Es gibt im Publikum oft Urologie-Studenten, die kommen sicher nicht wegen Christoph oder mir.

Wie empfindest du den Kontakt zum Publikum? Ziehst du die Bühne einem Studio vor?

Charlotte Roche: Für mich hinterlässt die Bühne einen bleibenderen Eindruck – ich kannte es nicht, live vor Publikum zu stehen. Früher dachte ich, auf der Bühne zu stehen wäre der Horror. Ich war in den ersten Lesungen auch sehr aufgeregt – aber man bekommt die direkte Reaktion der Leute zu spüren, es gibt Szenenapplaus für gut vorgetragene Passagen, und es gefällt mir derzeit besser als Produktionen für das Fernsehen.

Wie geht es nach den Lesungen für dich weiter? Fernsehen, neue Bühnen-Shows oder Film?

Charlotte Roche: Film ist so eine ganz andere Arbeitsweise. „Eden" kommt jetzt erst einmal im Herbst raus. Ich habe noch nichts davon gesehen. Michael Hofmann, der Regisseur, hat die Schauspieler während des Drehs nie etwas sehen lassen, denn er will, dass wir den fertigen Film sehen – das Warten treibt mich fast in den Wahnsinn.

Warst du sehr aufgeregt während der Produktion?

Charlotte Roche: Ja, sehr! Wenn man das noch nie gemacht hat, hat man an den ersten Drehtagen eigentlich nur Schiss und Albträume.

Hast du nach dem Ende von „Fast Forward" Angebote von anderen Sendern bekommen?

Charlotte Roche: Als in der Presse bekannt wurde, dass die Sendung abgesetzt wird, haben viele Senderleute angerufen. Aber es ist nicht damit getan zu sagen: „Komm doch zu uns!", Denn ich frage: „Womit denn?" Ich kann ja jetzt nicht „Fast Forward" im MDR machen. Und irgend ein Talkshowformat, das geht nicht. Ich könnte mich hinsetzen und Konzepte ausarbeiten, aber ehrlich gesagt: Ich habe gerade gar keinen Bock.

Die »Queen of German Pop Television«, wie Harald Schmidt dich einst nannte, macht jetzt also eine kleine kreative Pause?

Charlotte Roche: Richtig. Ich bin auf Deutschlandtour mit der Lesung, mit meiner Tochter zu Hause und lese fleißig Drehbücher. Ich bin verwöhnt von der freien Gestaltung bei „Fast Forward" und allein beim Wort „Konzepte" kriege ich das kalte Kotzen. Ich würde gerne hören: „Hier hast du eine Stunde – mach damit, was du willst." Aber das machen Sender normalerweise nicht, so etwas geht nur beim Musikfernsehen.

Sind „Fast Forward" und Viva für dich endgültig abgehakt?

Charlotte Roche: Ich bin eigentlich noch sauer, aber es hat mir geholfen, dass ich zum Beispiel im „Spiegel" ein Interview geben und sagen durfte, was die Verantwortlichen so anstellen. Danach geht es einem wieder gut und die Wut ist erst einmal weg. Vor allem finde ich es traurig, das ein wichtiger Aspekt der Sendung – nämlich Videos zu zeigen, die sonst nirgendwo laufen – jetzt weg ist. Nicht die Tatsache, dass ich nicht mehr auf dem Bildschirm bin, sondern dass die ganzen deutschen Indie-Künstler keine Adresse mehr haben, wo sie ihre Sachen hinschicken können. Ich bin misstrauisch gegenüber Musiksendern geworden, aber wenn jemand sagte „Okay, wir wollen dich wieder zurück", würde ich es allein schon machen, um das Forum aufrecht zu erhalten.

Charlotte, vielen Dank für das Interview!

Die Termine:
09.05.2005 20:00 Uhr München / Lustspielhaus
09.05.2005 23:00 Uhr München / Lustspielhaus
11.05.2005 20:00 Uhr Münster / Jovel Music Hall
18.05.2005 20:00 Uhr Paderborn / Capitol - Musiktheater
19.05.2005 20:00 Uhr Bremen / Schlachthof Bremen
19.05.2005 22:30 Uhr Bremen / Schlachthof Bremen
20.05.2005 20:00 Uhr Oldenburg / Aula Des Neuen Gymnasiums Olde
20.05.2005 22:30 Uhr Oldenburg / Aula Des Neuen Gymnasiums Olde

von Bulante


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Kommentare

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hape

RE: Quickie mit dem Staubsauger

und heute in Aachen sind die auch, und ich geh da gleich hin :).

04.05.2005 15:54 Uhr

Gretale

RE: Quickie mit dem Staubsauger

und das hat mich gerade direkt beim Titel an Lammbock erinnert... hab ich gerad gestern erst wieder geschaut!

04.05.2005 16:12 Uhr

Camlann

RE: Quickie mit dem Staubsauger

Ich hab mal eine Notiz in de Bild (wo sonst) gelesen, da meldete sich ein Mann total fertig bei der Polizei und meinte, Einbrecher hätten ihm den Penis abgeschnitten. Naja, die Polizei und die Sanitäter kümmerten sich um den Mann, welcher bald darauf gestand, er habe sich mit dem Staubsauger selbst befriedigen wollen, dabei aber verkannt, dass sich im Rohr auf Penislänge ein rotierendes Messer befand...

Oder die Geschichte mit dem vermeintlichen Versicherungsbetrüge r, dem man unterstellte, er habe sich selbst an den Genitalien verstümmelt, um an die Versicherungssumme zu kommen. Darauf das lakonische Gutachten eins Arztes: Das täte so weh, das würde keiner selbst machen.

Das sind zwei Geschichten, die irgendwie immer für Stimmung sorgen, vor allem zu fortgeschrittener Stunde! ;-)

05.05.2005 00:07 Uhr

hape

RE: Quickie mit dem Staubsauger

so, ich war am Mittwoch in der Lesung und muss sagen, es waren ein paar gute Lacher dabei, aber als die nach relativ kurzer (gefühlter) Zeit vorbei war, war ich ein wenig enttäuscht, der Preis von 17 € ist da doch sehr happig. Außerdem fand ich es nicht besonders abwechslunsreich. Wer allerdings Fan von Charlotte Roche und oder Christoph Maria Herbst ist, sollte schon rein gehen, denn v.a. Herbst ist zwischendurch richtig gut drauf gewesen und am Ende bei der Autogrammstunde waren die beiden auch superfreundlich und kennen sowas wie Berührungsängste gar nicht.

09.05.2005 15:29 Uhr

Gwendolyne

RE: Quickie mit dem Staubsauger

Ja, Programm war sehr kurz, aber doch ziemlich unterhaltsam.
Obwohl ich eher wegen Charlotte hingegangen bin, hat mir letzendlich der Part von Herrn Herbst doch besser gefallen.

11.05.2005 17:33 Uhr

penny-lane

RE: Quickie mit dem Staubsauger

in heidelberg warn die zwei auch und ich fands einfach nur n hammer!

11.05.2005 18:22 Uhr

diejuliko

RE: Quickie mit dem Staubsauger

och mensch! wollte doch auch nen artikel dazu schreiben! :((
na wie auch immer, war am freitag bei der vorlesung. die 17 euro sind auf jeden fall zu viel verlangt..ist doch teurer als so manches konzert! trotzdem: lustig war es allemal..musste erstma nen spruch von der charlotte wegen meiner lacher kassieren..hab mich jedes mal weggeschmissen, wo son schwanz eingeblendet wurde...kaputte schwänze&schmerz en..mein lieblingsthema halt...
das mim penisbad war doch geil..hat charlotte bei den anderen vorlesungen eigentlich auch diese geste mit der hand dazu gemacht??

11.05.2005 18:25 Uhr

Nasentapir

RE: Quickie mit dem Staubsauger

Ich habe die Lesung vor einigen Wochen in Hamburg gesehen. Allerdings hat hier Heinz Strunk (u.a. Mitglied bei den Telefonterroristen Studio Braun) den männlichen Part übernommen. Mein Mitbewohner, dem ich die Karte geschenkt hatte, wurde im Laufe der Lesung immer stiller und war anschließend der Meinung, die beiden hätten sich über das Leid der jetzt-bestimmt-nicht -mehr-Haus männer lustig gemacht. Das kann ich so auf keinen fall stehen lassen. Ich fand die Lesung sehr unterhaltsam. Besonders interessant sind die Begebenheiten, wie es "zufällig" passieren kann, dass man(n) sich plötzlich nackt mit einem Staubsauger wiederfindet und das gute Stück aus unerklärlichen Gründen (natürlich...) in das Rohr gerät. Wer die unglaubwürdigsten Ausreden hören möchte, wird hier voll auf seine Kosten kommen.

Ich habe übrigens vor etwa 10-15 Jahren Auszüge der Arbeit in einer Zeitschrift beim Zahnarzt im Wartezimmer gelesen. Das Bohren danach war niemals zuvor so harmlos. Schmerzen sind etwas anderes...

12.05.2005 09:47 Uhr

Klute

RE: Quickie mit dem Staubsauger

Der einzige Unterschied zwischen so einer Veranstaltung und Oliver Geissen/Britt/Vera am Mittag ist doch die süffisant-arrogante Haltung der Moderatoren.

12.05.2005 13:49 Uhr

Tanica

RE: Quickie mit dem Staubsauger

...einfach mal cool! Ich war gestern in Münster und habs mir "angeschaut".
Zerfäääätzend gut! Christoph Maria hat mir dabei noch am allerbesten gefallen. Er hat echt eine sehr treffende Betonungsart.

Und,liebe Männer keine Angst vor den Fotos, sie sind gar nicht so schlimm!

12.05.2005 13:59 Uhr

Gesponst

RE: Quickie mit dem Staubsauger

hier kann man einiges grausliges nachlesen. man beachte besonders fall 14 und 15 (großes Tennis)

http://www.fortune city.de/ro swell/kafka/66/vorwe rk_kobold/ staubsauger.html

und man entferne die lücken in der url

12.05.2005 14:23 Uhr

diejuliko

RE: Quickie mit dem Staubsauger

der link geht nicht!!

12.05.2005 14:43 Uhr

grond

RE: Quickie mit dem Staubsauger

Wo soll da der Dauerwitz sein? Als ich 15 war, also vor ziemlich langer Zeit, kursierte in der Schule eine Kopie eines Artikels aus dem "Spiegel" über Verletzungen, die sich Männer und Frauen mit ungeeigneten Masturbationshilfen zugezogen haben. Das sorgte unter uns pubertiernden Teenagern natürlich für einige Heiterkeit. Angesichts des Alters von Charlotte Roche, ihres Mitstreiters und dem zu erwartenden Alter des Publikums stellt sich hier jedoch die Frage, ob das Ganze nicht vielleicht ein wenig zu platt ist und die Lacher im Verlauf der Veranstaltung nicht deshalb immer weniger werden, weil der Stoff einfach nicht solange durchhält. Aber wie soll Charlotte Roche dieses Symptom anders erklären, als dass es angeblich die Männer seien, denen das Lachen immer mehr vergeht? Schließlich wirbt sie ja für ihr "Projekt". Ob man als Darbieter stolz sein kann auf Frauen im Publikum, die auch nach einer Stunde noch bei der Erwähnung von Penisverletzungen durch Missbrauch von Staubsaugern lachen? Erinnert mich irgendwie an das Kichern im Aufklärungsunterrich t in der vierten Klasse...

12.05.2005 16:16 Uhr

ulf

RE: Quickie mit dem Staubsauger

Thema hin, Thema her, Charlotte Roche ist einfach Kult!

13.05.2005 14:13 Uhr

neontalk

RE: Quickie mit dem Staubsauger

Ist doch ein genialer Trick: Roche und Co. sparen für eine Luxusvilla incl. Ferrari auf Mallorca. Wie kommt man ans Geld der Leute? Ganz einfach: Ein bißchen versaut, ein bißchen lustig, und ziemlich niveaulos und peinlich. Warum das funktioniert? Weil es bisher immer funktioniert hat!!! Die einfachen Leute sind halt so.

13.05.2005 14:56 Uhr

Blaumond

RE: Quickie mit dem Staubsauger

@neontalk
dein kommentar hört sich sehr arrogant an... bist du also "was besseres"? jemand wichtigeres als "die einfachen leute"? ok....vielleicht trifft es nicht deinen geschmack, das kann gut sein...vielleicht magst du auch nicht charlotte roche oder christoph maria herbst.....aber es gibt eben genug interessenten, nicht nur junge leute, wie du siehst, die genau diesen humor geil finden u. die wahrscheinlich einfach nur neugierig sind......
es gibt noch weitaus schlechtere sachen, die vorgetragen werden.....glaub mir.

15.05.2005 14:27 Uhr

diejuliko

RE: Quickie mit dem Staubsauger

also das publikum war bei der vorlesung, wo ich war, so zwischen 25-40, die meisten jedoch so anfang 40..was soll daran pubertierend sein, über leute zu lachen, die auf peinlichste weise ihren unfall vertuschen wollten? eben das war doch wohl das lustige an dem ganzen, neben den verletzungsursachen natürlich.

13.05.2005 15:13 Uhr

Junge_Helden

RE: Quickie mit dem Staubsauger

Ui, ich glaub ich sollte da mal mit meinem Freund hingehen g ... Wer weiß, was der so treibt, wenn ich weg bin :]

14.05.2005 13:23 Uhr

pacozaq

RE: Quickie mit dem Staubsauger

ichhab das mal ausprobiert.
... und fotografisch dolumentiert.
seht selbst...

junx, ich glaub, das ist gefährlich. der schauschpieler in lammbock war ein stuntman. macht das nicht nach
;-DD

15.05.2005 13:18 Uhr

U-Boot

RE: Quickie mit dem Staubsauger

wer noch auf andere peinliche genitalverletzungen steht, sollte sich die urologie-vorlesungen in der uni der statd nicht entgehen lassen...
da finden sich nägel in der blase, amputierte schwänze, colaflasche im rektum...der fantasie sind da echt keine grenzen gesetzt...

ich tauch ab.

16.05.2005 16:56 Uhr

acid_else

RE: Quickie mit dem Staubsauger

LEUTE!!!!
da müssen wir hin!!!!

18.05.2005 17:17 Uhr

Narrenspiel

RE: Quickie mit dem Staubsauger

Himmel Leute, 's geht auch nicht darum, darüber zu kichern, sondern darum, sich die Scheiße anzuhören, die manche Menschen bringen (und ihre Erklärungen dafür, zB Die Frau, die den Penis "aus Versehen" mit aufgesaugt hat =D)

Wer über's Masturbieren an sich lacht is' dumm, wer dabei umkippt imo ziemlich übersensibel... bei uns is' auch einer schlecht geworden, aber die hat's auf ihren schlechten Kreislauf geschoben, als ich sie danach gefragt hab'.

Hrm... *poster an wand anguck* Der Preis war aber imho etwas arg hoch oÔ;

19.05.2005 13:57 Uhr

Sventertainment

RE: Quickie mit dem Staubsauger

Allein für dieses Foto hier von mir mit Charlotte (http://www.svunzu.d e/bilder/2 60105/PICT3772.jpg) beim geselligen Autogrammstündchen danach war es das Geld und die psychischen Strapazen während der Lesung wert!!! ;)

22.05.2005 04:18 Uhr



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