picassu 09.10.2015, 01:29 Uhr 1 0

Dienstags bei Morrie - Mitch Albom

Morrie hat ALS, eine Nervenkrankheit die nach und nach den Körper lähmt. Es ist ein schleichender Tod, man bemerkt langsam, was man alles nicht mehr tun kann. Doch darum geht es nicht in dem Buch. Morrie gibt nicht auf und genießt weiter das Leben so gut es geht. Bei den wöchentlichen Treffen dienstags lehrt der ehemalige Psychologie- und Philosophieprofessor weiter die Fragen des Lebens seinen Schüler Mitch.

Ein berührendes, aber auch zum nachdenken anregendes Buch.

Emotional und authentisch.

Zusammengesetzt aus den Protokollen der dienstäglichen Dialoge, Mitchs Gedanken und Erinnerungen.

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    Solche Krankheiten sind ja mein persönliches Horrorszenario. Wahrscheinlich ist das Buch dann genau deswegen gut.

    09.10.2015, 08:26 von Kitschi
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