Blackend 30.11.-0001, 00:00 Uhr 29 38
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    Ich rieche schon die Muschis...

    15.05.2013, 15:25 von RazthePutin
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    Bald ist's wieder soweit. Habe schon die ersten Frühlingsboten gesehen. Bunt gefärbte dicke (Oster)eier.

    20.01.2013, 05:07 von zeitvergeudet
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    Tolles Fahrgestell

    05.01.2013, 14:32 von EinmalLebenToGoBitte
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    dasn BROOKES Sattel...geil!!!

    05.12.2012, 10:48 von TAFKAW_reloaded
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      Isses nich. Das ist ein billiger Kunststoffsattel aus Polyethylenschaum aus den tiefen müllspeienden Produktmäulern Chinas. Aber ...ähm das Tuch hat Stil.

      17.12.2013, 01:15 von SirMCPedta
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      Egal:


      My life could be so sweet if i was a bicycle seat

      30.12.2013, 08:41 von TAFKAW_reloaded
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    Na, da helf ich doch gern beim Reifenaufpumpen^^

    02.12.2012, 14:04 von Emil_Empire
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    Wie kommst du zu so einem Foto? Selbstgemacht oder einfach geklaut?

    30.11.2012, 00:45 von weissabgleich
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      Via Google komm ich dazu. Von Klauen würde ich aber nicht sprechen. Immerhin ist beim Eigentümer kein Verlust vorhanden. Und anstatt bei jedem Bild die Quelle, den Urheber o.Ä. zu  nennen, hab ich's mir insofern einfach gemacht, da ich alle Fotos, die ich selbst geschossen habe, in ein extra dafür vorgesehenes und entsprechend benanntes Album gestellt habe. Das macht m.E. deutlich, dass alle nicht in diesem Album befindlichen Bilder nicht meine eigenen sind.

      03.12.2012, 00:54 von Blackend
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      Das mit dem Verlust sehe ich anders. Der Mensch, der dieses Foto gemacht hat, lebt vermutlich davon, seine Fotos zu verkaufen. Wenn es jeder heimlich kopiert, ohne dafür zu zahlen, wird er niemals eins verkaufen. Würde jeder brav zahlen, könnte er vielleicht davon leben. Der Verlust wäre dann nichts Geringeres als der seiner Lebensgrundlage.
      Und wenn du es schon klaust, was genau hält dich davon ab, wenigstens die Quelle anzugeben, da wo sie hingehört? Z.B. für alle, die sich nicht durch das Sammelsurium deine Fotoschaffens und Nichtschaffens klicken und auf dieser Grundlage die Urheberschaft errätseln wollen? Das schlechte Gewissen oder einfach nur Faulheit?

      03.12.2012, 01:04 von weissabgleich
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      Der erste Absatz beruht komplett auf Spekulation, denn "lebt vermutlich davon, seine Fotos zu verkaufen", ist, wie Du ja bereits 'vermutest', 'ne reine Mutmaßung. Die kann, muss aber nicht den Tatsachen entsprechen. Mal ganz davon zu schweigen, dass Du etwas vorschnell mit Eventualitäten argumentierst.

      Dass ich nicht der Meinung bin, zu klauen, sprach ich ja bereits an.

      Was das nennen der Quelle angeht... Wen juckt denn die Quelle? Soll heißen, ich hab das Bild wahrscheinlich auf Tumblr, Pinterest o.Ä. entdeckt, sprich Tumblr, Pinterest o.Ä.  ist die Quelle. Und was sagt das aus? Gar nichts. Wenn Du schon für ein Nennen des Urhebers bist, dann solltest Du es auch entsprechend zu formulieren wissen.

      Das schlechte Gewissen, das Du ansprichst, hab ich übrigens nicht. Die Faulheit ist nämlich keine Faulheit, sondern Desinteresse. Allerdings habe ich, wenn jemand wissen wollte, von wem dieses oder jenes Bild ist, immer wieder mal für die Person nachgeschaut. Der Punkt mit dem Enträtseln, zu dem ich andere angeblich forcieren würde, ist also auch revidierend abgehakt.

      Und... wenn ICH persönlich ein Foto sehe, das mir so gut gefällt, dass ich es unbedingt käuflich erwerben will, weißte was ich dann mache? Nicht denjenigen diffamieren, der das Bild ohne Quelle oder Urheber wo auch immer gepostet hat, sondern ich such das Original selbst und schau nach, ob's das (überhaupt) zu Erwerben gibt. ICH will ja schließlich was. Aber dafür bedarf's natürlich einer gewissen Selbstständigkeit. Die scheint nicht jeder sein Eigen zu nennen - ein Gedanke, der mir durch Deine Argumente in den Kopf kam.

      Ps.: Und wenn ich ein Bild an der Wand hängen haben möchte, dann reicht so 'n Bild aus'm Internet mit Standardmaßen garantiert nicht aus. Das Bild da oben hat 'ne Auflösung von 485 x 787 Pixeln. Damit kannste bei 'ner optimalen Einstellung die sagenhafte Fläche von 4,11 x 6,66 cm bedrucken. Das reicht gerademal für 'nen Aufkleber.

      So, genug meiner Rechtfertigung. Wenn Du meine Haltung bis hierhin noch nicht begriffen hast, wirst Du sie auch künftig nicht begreifen wollen (!).

      03.12.2012, 01:54 von Blackend
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      Ui, da bellt aber einer ziemlich laut und lange.

      Diffamiert hab ich hier niemanden, das scheint eher ein subjektives Empfinden deinerseits zu sein. Ich habe lediglich darauf hingewiesen dass Menschen, die sich unberechtigterweise am geistigen oder künstlerischen Eigentum anderer bedienen, diesen Menschen kommerziell schaden.

      Wenn du dich ohne Eintrittkarte ins Kino setzt oder ohne Fahrkarte in die Bahn und diese Leistung also unentgeldlich nutzt, hast du zwar niemandem was weggenommen, aber eben demjenigen, der das anbietet, seine ihm zustehende Leistung verweigert. Man nennt das Leistungserschleichung. Du betrügst damit den Urheber. Dass du das anders siehst, ist bedauerlich, aber offenbar nicht zu ändern.

      Wen die Quelle, den Urheber, den Lizenzinhaber interessiert? Mehr Menschen als du denkst. Ich würde schon allein aus Rücksicht auf mich selbst, keine fremden Bilder veröffentlichen, die ich im Internet geklaut (oder nenn es erschlichen) habe. Es gibt nämlich auch Menschen, die wiederum daraus ein Geschäftsmodell entwickelt haben, Leute wie dich kostenflichtig abzumahnen. Mich würde interessieren, was du denen dann erzählst. Dass du das Bild ja nicht an die Wand gehängt hast?

      Wer weiß, solche Leute lauern vielleicht auch hier. Das Risiko wäre mir zu groß. Vermutlich bist du da einfacher viel abgewichster (reine Spekulation aml wieder). Aber dann auch nicht angeheult kommen, wenn Mama mit dem Brief vom Anwalt in der Tür steht.

      04.12.2012, 18:25 von weissabgleich
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      Ich sehs ja immer wieder. Urheber un Leistungsschutzrechte bedürfen dringend einer Modifikation...

      05.12.2012, 11:21 von sailor
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      Wie soll die aussehen?

      05.12.2012, 21:36 von weissabgleich
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      Ich bin hier nicht der Fachanwalt, ich bin nur Urheber, Leistungsverwerter und Konsument in jeweils unterschiedlichen Konstellationen.

      Ich halte sowohl aus Urheber wie auch als Leistungsverwertersicht das Konzept beispielsweise ein Bild für 'EINEN' definierten Zweck zu lizensieren schon in Prä-Internetzeiten doof.
      Es ist mittelgut nachvollziehbar, aber aufwändig. Damit eine Sache für 'Fachleute' aber keine Sache für die breite Masse. Da Generierung von Inhalten, die Verteilung und Nutzung aber dankenswerterweise immer weiter sozialisiert wird und sich die Wege, den die Inhalte gehen, massiv verändern, sieht das Urheberrecht (das garnichtmal so, eher die Nutzungsrechtsreglements) eher ein bisschen alt aus...
      Finde ich.
      Von der Kriminalisierung von Nutzern, die die Werbewirtschaft 'Multiplikatoren' nennen würde, mal ganz abgesehen.

      Ich finde, das in der Wikipedia ganz interessante Wege gegangen werden, was die Nutzung von Bildmaterial angeht (ich selbst brauchte mal für einen Kunstkatalog ein Bild einer Apostelstatue aus der Lateranbasilika zur Illustration der Inspiration des dargestellten Hauptkunstwerks. Da war ich sehr dankbar, das es Leute gibt, die eine zu Tode fotografierte Statue in der Lateranbasilika zur freien Verfügung 'ins Netz' stellen.)
      'Royalty free' ist auch ein Konzept, das ich sehr dankbar angenommen habe.

      Für mich war die Frage 'WIE' will jemand ein Bild nutzen immer wichtiger als 'WO' und in welcher Auflage.

      Die individuelle Lizenzkalkulation bei den üblichen Verdächtigen Bildagenturen erlitt immer Schiffbruch bei der Kollision von 'Verbreitung: Deutschlandweit' mit 'Nutzung im Internet: Ja'.

      Allein dieser Widerspruch zeigte von Anbeginn des Internetz die Notwendigkeit einer (offenen) Diskussion, die aber in meiner Wahrnehmung immer nur halbherzig oder ideologisch geführt wurde...

      Amen...

      06.12.2012, 09:16 von sailor
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      Die Diskussion erinnert mich an andere Sackgassen in der kommerziellen Nutzung im Internet. Z.B. den Wunsch der Verlage und anderer Anbieter, Inhalte im Netz zu verkaufen, anstatt kostenlos und werbefinanziert bereit zu stellen.

      Das Problem dabei ist immer, Dinge zu verändern oder zurückzunehmen, die sich einmal so eingespielt haben. Das Internet war und ist für die meisten Menschen per se ein Ort der Gratiskultur. Vor allem im Informationsbereich. Deswegen können traditionelle Zeitungen wie die Frankfurter Rundschau ihr Konzeot nicht einfach in die digitale Welt übertragen. Es zahlt ihnen keinen was dafür.

      Bei den Urheberrechten ist es genau umgekehrt. Die Rechteinhaber und Verwalter sind es gewohnt, dass für jede Art der Nutzung angefragt und bezahlt werden muss. Wer da was verändern will, beißt sich nicht zuletzt am Gewohnheitsrecht die Zähne aus.

      Nur ist es eben was anderes, das einfach zu ignorieren mit dem Verweis des eigenen Desinteresses für jegliche Urheberschaft oder Nutzungsrechte.

      06.12.2012, 12:22 von weissabgleich
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      Der Nutzer hat noch 'nie' Interesse an Urheber- und Nutzungsrechten. Das sieht man schon daran, daß eher wenig Leute diesen Begriff auseinanderhalten.

      Getauscht wurde auch schon immer und wenn es ein schwach ausgeprägtes Bewusstsein und leicht zu tauschende Ware gibt...
      *abwink*

      Schriften ist ja auch so ein Thema. Meine Kunden sind immer ziemlich vom Söckchen, wenn die hören das Schriftfonts mal richtig Geld kosten...

      Das Leute langfristig nicht bereit sind für Digitale Produkte Geld zu zahlen, halte ich für ein Gerücht, siehe iTunes.
      Das wird sich langfristig ändern, wenn es vernünftige Konzepte und vernünftige Lösungen gibt.
      Der aktuelle Zwischenruf im STERN widmet sich genau diesem Thema...

      Und was das 'Unrechtsbewusstsein' angeht... Ich habe just heute morgen drüber Nachgedacht, wieviel Knete ich einer Band wie, sagen wir mal Depeche Mode, in meinem Leben schon in den Rachen geworfen habe, dann habe ich weder ein Problem damit, Textfragmente bei NEON auszustellen oder meiner Nichte einen Song auf einen Geburtstagssampler zu bügeln oder was auch immer.
      Das muss und soll und darf drinsitzen.
      Die Frage ist, wie gesagt, WER etwas WARUM zugänglich macht, und WER es aus welchem Grund konsumiert... und WIE.
      Das ist zugegebenermaßen wesentlich aufwändiger, als zu sagen: Das war, ist und bleibt alles VERBOTEN und ihr müsst erst dreimal Bitte Bitte sagen

      06.12.2012, 13:00 von sailor
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      Ich gebe wirklich nur wenige Cents zu dieser interessanten und aufschlussreichen Diskussion:

      Ich mache gerne Fotos, und ab und zu kommt es vor, dass andere Menschen meine Fotos mögen. Das freut mich und ehrt mich. Mir ist es aber auch durchaus wichtig, dass "meine" Fotos auch meine bleiben, zumindest in dem Sinne, dass bei Weiterverbreitung deutlich erkennbar bleibt, dass ich der Urheber bin. Ich finde, ein solches Interesse sollte man einem Urheber immer unterstellen. Fremde Fotos einfach kopieren und selber ohne Nennung der Quelle verwenden - erinnert Euch, für analoge Sachverhalte kritisieren wir Guttenberg und Schavan und viele andere. Ich finde die Leistungen, die meine Mitmenschen erbringen, anerkennenswert. Ich möchte aber auch die Chance haben, zu verstehen, wer die Leistung wirklich erbracht hat...

      06.12.2012, 15:48 von RobertW
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    tuch; in so ein tuch hab ich damals mein erstes kind getragen...

    velos; mag ich
    figur; makellos




    11.11.2012, 11:24 von pur_pur
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    Sehr lange scheint sie noch nicht barfuß zu laufen, sonst wären die Fußsohlen dreckiger.

    11.11.2012, 10:02 von Tanea
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      dafür ist sicher das fahrrad am start :)

      11.11.2012, 21:56 von FrauTina
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    • 1

      Dann musst Du's auch mit so 'nem Lendenlatz durch die Gegend schieben.

      10.11.2012, 11:19 von Blackend
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      Das betrachte ich jetzt als schriftliche Abmachung, die einen Foto-Upload beinhaltet ;).

      10.11.2012, 11:24 von Blackend
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      Na, Du nimmst mich aber arg beim Wort ;).

      10.11.2012, 11:40 von Blackend
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