Ann-Kathrin_Eckardt 30.11.-0001, 00:00 Uhr 82 23

Rezepte der Redaktion

Die Lieblingsrezepte der NEON-Redaktion - nicht lesen, wenn ihr hungrig seid!

Essen, essen, essen – während der letzten Heft-Produktion hat sich in der NEON-Redaktion viel ums Thema Essen gedreht. Schließlich mussten zwölf Seiten für die Titelgeschichte fertig werden. Ständig bekam man von irgendwem zu hören: „Also ich mach ja immer .... Schmeckt echt total lecker!“ Oder „Du musst unbedingt mal ... probieren!“ Hier also nun die gesammelten Lieblingsrezepte der Redaktion. Viel Spaß beim Nachkochen!


Sardenaira (Enite Hoffmann, Grafikerin)
"Ich liebe diese Art Pizza, weil sie wahnsinnig saftig ist und mich an meine Ligurienurlaube erinnert. Dort bekommt man die Sardenaira überall – am Strand, in jeder Bar und natürlich beim Bäcker. Es gibt sogar Bäcker, die nur Focaccias, Torta Verdes und Sardenairas machen. Wenn man die Sardellen weglässt ist sie auch für Veganer geeignet und schmeckt immer noch gut."

Für den Teig:

500 g Mehl

30 g Hefe

4 EL Milch, lauwarme

4 EL Olivenöl

 Salz

Für den Belag:

1 kg Tomate(n), frische

1 TL Oregano, frisch oder getrocknet

Basilikum, frisches

2 Zwiebel(n)

100 g Oliven, schwarze

100 g Sardellenfilet(s), eingelegte

3 Knoblauchzehe(n)

6 EL Olivenöl

Olivenöl für das Blech

1/4 Liter Wasser


Linsen, Spätzle und Saitenwürstle
 (Heiko Bielinski, Online-Redaktion)
"Linsen, Spätzle und Saitenwürstle ist einfach das beste schwäbische Gericht und eines der wenigen, das ich besser kochen kann als meine Frau."


Für die Spätzle:

250g Mehl

5-6 Eier

1 TL Salz

Alles gut verkneten. Teig in eine Spätzlepresse geben und in kochend heißes Salzwasser drücken. Sobald die Spätzle oben schwimmen, abschöpfen und die nächste Ladung reinmachen.

Für die Linsen: Linsen weichkochen, Mehlschwitze aus Zwiebeln, Mehl (3 Teile) und Butter (2 Teile) machen (Butter in Topf zerlassen, Zwiebeln und Mehl hinzugegeben und unter ständigem Umrühren erhitzt). Mit den Linsen mischen. Würzen. Abschmecken. Die Saitenwürstle im heißen Wasser kurz erhitzen und zu den Linsen geben. Nach Bedarf mit Essig nachwürzen.


Mallorquinischer Salat (Sandra Stolle, stellvertretende Art-Direktorin)
"Der beste Sommersalat to go. Das Tolle: Er matscht nicht!“

Hälfte des Salats reife Tomaten, ein Viertel reife Nektarinen, ein Viertel Äpfel, grüne Oliven, Kapern, Frühlingszwiebeln, Olivenöl, Balsamico, Salz und Pfeffer….alles mischen, Guten Appetit!



Erbsensuppe (Anja Kellner, Bildredakteurin)
 „Früher war die Erbsensuppe bei uns das „Mama-hat-keine-Zeit-Rezept. Ich liebe, liebe, liebe sie! Eignet sich auch super für den Campingurlaub und für Menschen, die schon genug Vitamine haben.“

Man nehme:

zwei Löffel Olivenöl

zwei Löffel Mehl

einen Krümel Brühwürfel

eine kleine Dose Erbsen & Möhrchen

Öl im Topf erhitzen und unter ständigem Rühren Mehl dazu geben. Mit Dosenflüssigkeit nach und nach aufgießen. Sobald die ganze Flüssigkeit sämig untergerührt ist, Erbsen und Möhrchen dazu geben, kurz erhitzen und mit einem Brühwürfel abschmecken.


Zucchini mit Parmesan (Nora Reinhardt, Text-Redaktion)
 „Zucchini mit Parmesan sind die perfekte Sommer-Vorspeise. Schmeckt super und man braucht nur zwei Zutaten.“

Zucchini in dünne Scheiben schneiden. Auf Backpapier auf einen Rost legen. Je einen Teelöffel (nicht mehr!) Öl oder Wasser auf die Zucchini geben (ich bevorzuge Wasser). Darauf kleine, dünne Scheiben Grana Padano (oder Mozzarella oder Parmesan oder Ziegenkäse) legen. 15 Minuten im Backofen bei 180 Grad backen lassen, fertig! 



Ingwer-Tomatensoße (Vera Schröder, Chefredakteurin)
„Diese superschnelle leckere Tomatennudelsauce, die immer geht.“

So geht’s: Gehackte Zwiebelchen und einen halben Daumen gehackten frischen Ingwer in Butter anbraten. Zwei Dosen geschälte Tomaten dazu. Aufkochen, einköcheln. Salz, Pfeffer. Am Schluss nochmal ein großes Stück Butter rein. Parmesan und Nudeln dazu. Lecker!


Zitronentomate (Sophie Servaes, Online-Redaktion)
Sophie Servaes, Online-Redaktion: „Einfachste Vorspeise der Welt, die ich seit dem Italien-Urlaub jedem Essensgast kredenze.“

Dicke Tomatenscheibe, darauf hauchdünne (Bio)Zitronenscheibe (mit Schale!!) mit Meersalz und Olivenöl würzen, fertig.


Shakshuka (Jonas Natterer, Art-Direktor)
„Das israelische Standart-Frühstück ist mein absolutes Lieblingsessen, wenn ich vom Feiern heim komme.“ 


Olivenöl

Ein Haufen Zwiebeln

Gute Tomaten

Salz, Pfeffer

Viele Eier

Evtl: Koriander, Kreuzkümmel, Thymian, Knoblauch, Chilis, (frisch oder Flocken)

Die Zwiebeln halbieren und in Faserrichtung in grobe Streifen schneiden. Im Olivenöl anschwitzen, nicht braun werden lassen. Währenddessen die Tomaten grob schneiden, dazugeben. Würzen & umrühren. Etwas sieden lassen. Für jeden Mitesser 1–4 Eier obendrauf schlagen (Spiegelei), salzen, pfeffern. Deckel drauf, warten. Fertig, wenn das Eiweiß gestockt ist, das Eigelb noch innen etwas weich und die Zwiebeln leicht braun angegangen sind. Dazu am besten Fladenbrot, Zitronensaft, Piri-Pirisauce und das letzte (erste?) Bier.


Paprika-Limetten-Avocado-Salat (Sascha Chaimowicz, Text-Redaktion)
„Brutal einfach, habe ich neulich als Rezept in einem Yuppie-Supermarkt namens „Kochhaus“ gefunden. Perfektes Sommergericht, ist in zehn Minuten fertig.“

Zwei rote Paprika in Hälften auf Backblech legen, bei 200 Grad backen bis die Paprika schwarze Blasen wirft, rausnehmen, unter kaltes Wasser halten, Haut abziehen und Paprika in Stücke schneiden. Mozzarella zerpflücken, Avocado achteln und geröstete Pinienkerne drüber streuen. Zwei Limetten und fünf EL Olivenöl drüber, salzen, pfeffern, fertig. 


Pariser Fischsuppe (Heike Kottmann, Text-Redaktion)
„Ich habe ein paar Wochen in Paris verbracht und bin morgens immer zum Fischmarkt gefahren, um dort frische Zutaten zu kaufen. Die Suppe ist simpel und gut. Am zweiten Tag schmeckt sie aufgewärmt noch ein bisschen besser, außerdem kann man sie wunderbar einfrieren – nur die Fischstückchen muss man frisch dazugeben.“


- 3 bis 4 verschiedene Fische (je fettiger das Fleisch, desto besser gelingt die Brühe. Besonders geeignet ist zum Beispiel Rotbarbe, Seeteufel, Wolfsbarsch, Knurrhahn, Petersfisch). 

- Garnelen (oder Langusten) mit Schale (so viele, wie Esser am Tisch) 

1 Fenchel

Safran

2 Zwiebeln (große, weiße)

1 Knoblauchzehe

3 Tomaten (groß, fleischig, gehäutet)

1 Lauchstange (nur das Weiße davon)

1 Petersilie (glatt)

1 Zitrone

 

What to do: Fische filetieren, die Karkassen (Skelette der Fische) wässern und anschließend ca. 2 Stunden aufkochen (ODER: Fertige Fischbrühe kaufen. Schmeckt leider nicht halb so gut.) Das Fleisch der Fische mit Zitronensaft und Petersilie marinieren. Fenchel, das Weiße vom Lauch und Zwiebeln in der Pfanne mit Olivenöl und Knoblauch anschwitzen, die Tomaten dazu – mit Brühe aufgießen und ca. 30 Minuten köcheln lassen. Kurz vor Schluss Safran und die Fischstückchen und Garnelen dazu. Fertig.


Tomaten-Frikadellen mit Ingwer-Süßkartoffeln (Ann-Kathrin Eckardt, Text-Redaktion)
„Dieses Rezept habe ich irgendwann mal aus der Bild-Zeitung ausgeschnitten. Es war eines von drei Rezepten, die angeblich gut fürs Herz sind oder Herzinfarkte vorbeugen sollen. So genau weiß ich das nicht mehr. Aber deshalb habe ich es auch nicht ausgeschnitten, sondern wegen der Ingwer-Süßkartoffeln. Inzwischen ist es eines meiner absoluten Lieblingsgerichte.“


Für die Frikadellen:

6 getrochknete Tomaten

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

500g Rinderhack

1 Ei

2 EL Rosmarin oder Thymian

Salz

Pfeffer

3 EL Olivenöl


Für die Beilage:

4 Süßkartoffeln

4 cm frischer Ingwer

2 EL Olivenöl

Salz

Pfeffer



So geht's: Frikadellen: Trockentomaten in heißem Wasser einweichen, klein schneiden. Dann mit gehackter Zwiebel, gehacktem Knoblauch, Rinderhackfleisch, Ei, Gewürzen, gehackten Kräutern und etwas Öl zu einer Masse vermengen, mehrere kleine Frikadellen daraus formen. In restlichem Olivenöl braun braten. Beilage: Ingwer schälen, in dünne Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit heißem Öl anbraten. Süßkartoffeln schälen, in Scheiben (Dicke: halber Zentimer) schneiden, mit in die Pfanne geben und bei schwacher Hitze mit geschlossenem Deckel 10 Minuten mitbraten (ab und zu wenden). Salzen, pfeffern und zu den Frikadellen reichen.



Granatapfel-Tempeh mit Couscous (Silke Probst, Dokumentarin)
„Tolles leichtes Sommergericht mit Tempeh, dem traditionellen indonesischen Wundernahrungsmittel. Schmeckt super und ist ein großartiger Fleischersatz, da er viel hochwertiges Eiweiß enthält.“


1/2 oder 1 kleine Tasse Couscous

200g Tempeh

1 Granatapfel

1 Frühlingszwiebel

2 EL Sojasauce

1 EL Agavendicksaft

schwarzer Pfeffer

1 TL getrocknete Minze

Optional: gehackte Paranüsse

eine dicke Scheibe Gurke

ca. 3 EL Sojajoghurt oder vegane Mayo

etwas Rucola




Couscous etwas salzen und mit kochendem Wasser übergießen (so dass er knapp bedeckt ist). 5 Minuten quellen lassen. Frühlingszwiebeln in Scheiben schneiden und dazu geben, salzen, pfeffern. Tempeh in Stücke schneiden und in Öl beidseitig goldbraun anbraten. Hitze reduzieren, Granatapfel halbieren und Saft und Kerne in die Pfanne pressen, Sojasauce, etwas Salz, schwarzen Pfeffer, Minze und Agavendicksaft hinzu geben. Kurz köcheln lassen, damit die Sauce etwas eindickt. Abschmecken. Paranüsse hacken und Gurke in kleine Stückchen schneiden. Alles zusammen servieren (zunächst etwas Rucola auf die Teller geben, Couscous, Gurke und Sojajoghurt (oder etwas Mayo) darauf verteilen. Zuletzt den Tempeh und die gehackte Nüsse.) 



Crêpes mit Salzbutter und Zucker (Oliver Stolle, Chefredaktion)
„Der beste Start in den Tag, aber auch eine schnelle Nachspeise, die immer noch reinpasst. Das Grundrezept für den Teig ist von der Mutter eines Jugendlichen, den ich als Zivildienstleistender betreut habe. Der Jugendliche ist heute Koch, so schlecht kann die Mutter also nicht gewesen sein. Nach einem Urlaub in der Bretagne habe ich das Weizenmehl wie dort üblich durch Buchweizenmehl ersetzt, dadurch schmecken die Crêpes sehr kräftig. Mittlerweile mische ich Buchweizenmehl und Weizenmehl zu gleichen Teilen, so kriegt der Teig eine nussige Note, bleibt aber geschmeidiger und feiner als eine reiner Buchweizenteig. Ich habe leider keine genauen Mengenangaben, aber man kriegt das gut nach Gefühl hin.“

Für etwa 10 Crêpes: Vier Eier mit gleichen Teilen Buchweizenmehl und Weizenmehl zu einem glatten Teig rühren, der sich noch gut mit einem Schneebesen bearbeiten lässt. Etwa 50 Gramm geschmolzene Butter unterrühren, dann mit so viel Milch mischen, dass ein beinahe flüssiger Teig entsteht, der in Schlieren vom Schneebesen tropft. Den Teig eine Viertelstunde stehen lassen, dann wird er noch besser. Hat man gerade kein Buchweizenmehl zur Hand, kann man natürlich auch nur Weizenmehl nehmen.

In eine mittelheiße Pfanne mit Gusseisenboden oder auch einer Teflonpfanne (in der man vorher die Butter geschmolzen hat) etwa eine halbe Schöpfkelle Teig geben und schwenken, bis der ganze Pfannenboden sehr dünn, aber geschlossen mit Teig bedeckt ist. Sobald die Oberfläche trocken ist, Crêpe wenden und sofort ein gutes Stück Salzbutter draufgeben und dünn mit Zucker bestreuen, in der Pfannen zusammenfalten. Essen. 

Schmeckt auch zusätzlich mit Marillenmarmelade oder, noch besser, mit Salzbutterkaramell: Salzbutter in einer extra Pfanne schmelzen, Zucker dazu geben und die Mischung hellbraun werden lassen.


Lasst es euch schmecken!

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82 Antworten

Kommentare

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  • 0

    Meistens koche ich ohne Rezept, dann wirds spannender.
    Schmeckt auch in 9 von 10 Fällen, man muss nur ein bisschen Gefühl dafür haben.
    Heute gabs leider nur gekaufte Spinat-Käse-Bratlinge. Das Cherrytomatenragout mit Walnüssen dazu war allerdings auch wieder improvisiert.

    20.08.2013, 21:46 von human_coloured_alien
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  • 0

    Die billigste Suppe der Welt (eventuell vegan, lecker, nahrhaft)


    - einen großen Topf (5 Liter) mit Wasser (ca. 3/4 gefüllt)


    - 1 Kg gefrorenes Suppengemüse


    Wasser zum Kochen bringen und Gemüse in den Topf geben. Abschmecken mit Gewürzen, Nudeln (vegan oder auch nicht, dass hält jeder wie ein Dachdecker) hinzugeben, noch einmal durchziehen lassen, fertig.


    Reicht in der Regel bei einer Person und alternativlosen Ernährung ca. 2,5-3,5 Tage. Guten Hunger.


    Preis:
    1Kg Suppengemüse =2,50€
    1 Pack. Nudeln = ca. 0,85€ (nicht vegan)
    Gewürze = ca. 1€ (wenn überhaupt)

    13.08.2013, 08:53 von TheGrump
    • 0

      Wäre mir neu, wenn Normalo-nicht-Eiernudeln-Nudeln nicht mit „vegan“ zu bezeichnen wären ...

      18.08.2013, 09:07 von Sousleau
    • 0

      Wenn man gezielt Eier-Nudeln kauft, dann gebe ich dir recht aber meine langjährige Erfahrung im Bereich "Nudelkauf" haben gezeigt, oft ist Ei als Bindemittel mit vorhanden.


      Aber eigentlich Wurst. Das entscheidet ja eh jeder wie er will.
      Da gibt es Vollkornnudeln, Eier-Nudeln, Nudeln mit spuren von Ei, Reis und Soja, vegane und was weiß ich noch. Ist ja eh Latte wie Hose. Wir sind ja alle schon groß.


      Wieso lasse ich mich eigentlich über etwas unwichtiges wie Nudeln aus?!

      21.08.2013, 08:45 von TheGrump
    • 0

      Schön, dass es Internet gibt, um sich zu informieren.

      04.09.2013, 11:55 von Sousleau
    • 0

      schön, dass es in meinem Fall eine 3 Jährige Ausbildung im Reformhaus gab. :D

      05.09.2013, 15:45 von TheGrump
    • 0

      Schön, dass es Berufe gibt, bei denen man zumindest etwas über Nudeln lernt!

      06.09.2013, 00:31 von Sousleau
    • 0

      um mal einen Ludolf-Bruder zu zitieren: "Nudel ist ein super Produkt!".
      Aber Reformhäuser verkaufen ja nicht nur Nudeln, was also einen größeren Lernbereich ermöglicht...;)

      06.09.2013, 08:18 von TheGrump
    • 0

      Sondern auch Spaghetti?

      06.09.2013, 18:08 von Sousleau
    • 0

      auch Spaghetti. ;)
      Und jetzt halt dich fest: auch Penne, Makaroni und sogar Fussili. Da bekommt das Dasein einfach wieder Sinn. :)

      09.09.2013, 09:55 von TheGrump
    • 0

      Also jetzt bin ich erstaunt!

      09.09.2013, 19:12 von Sousleau
    • 0

      Na, dann bin ich entzückt, dass dich dieser Fakt zum staunen bringt.

      09.09.2013, 20:45 von TheGrump
    • 0

      Wird Zeit für Ironie-Tags.

      09.09.2013, 21:13 von Sousleau
    • 1

      Also ich bin für Konsequenz und nehm mir den Strick.

      09.09.2013, 21:14 von TheGrump
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  • 0

    da war jetzt aber nicht soooo viel zum sattessen dabei.

    13.08.2013, 00:31 von -jk-
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    • 0

      'ne soo kleene Köchin biste aber och nich'! ;)

      12.08.2013, 22:53 von Tora
    • 1

      Mit dem Brunch Paprika kann man echt super kochen, wenn's mal schnell gehen muss. Mein Zusatz-Tipp zu deinem feinen Rezept: Linguine-Nudeln - die passen herrlich zu Garnelen. 

      13.08.2013, 08:26 von See_Emm_Why_Kay
    • 1

      jaaaaaa, die dachte ich mir auch gleich dazu!! bin großer Linguine-Fan. ;)

      Mit dem Brunch-Paprika-Zeug muss ich auch mal anfangen.

      13.08.2013, 11:21 von Tora
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    • 2

      hab den Thai-Brunch mit Hähnchen-Brust, Zucchini und Bandnudeln gemacht! Mega lecker ....

      21.08.2013, 12:09 von Agunia
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    • 1

      Oh, meine Spezialität: Süsskartoffel-Spinat-Curry, mit Kokosnussmilch und Ingwer. Lecker. So so lecker!

      14.08.2013, 21:48 von miss_mel
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  • 1

    14:00 uhr und noch nichts auf dem herd?


    man nehme eine pfanne, stelle sie auf den herd und gebe etwas olivenöl hinein,


    öffne den kühlschrank und staune.


    viele klein tupperdöschen warten auf dich.


    man nehme die halbe zwiebel, paprika und den brokkoli, schneide sie in kleine würfel und gebe sie in die Pfanne.
    hinzu kommt die restlichen putenbrust vom vortag.
    gab es nicht vorgestern kartoffeln? also in scheiben geschnitten hinzugeben und unterheben.
    das ganze mit etwas frischen thymian, basilikum, salz und peffer abschmecken.


    und fertig ist jetsams rumfortpfanne.

    12.08.2013, 12:23 von jetsam
    • 1

      ja, so wie Jetti mach ich das auch meißtens. Spart auch ne Menge an Geschirr, weil man nicht zig Töpfe und Schüsseln braucht. Dafür ist nachkochen sehr schwierig, dafür hat man jedesmal ein unbekanntes Geschmackserlebnis.

      12.08.2013, 13:40 von Tanea
    • 2

      Adeliges Essen ist eh immer jut :D
      "Was gibtsn heute?"
      "Von Gestern"

      12.08.2013, 16:10 von Jingeling89
    • 0

      Kann ich immer zum Essen vorbeikommen, Jetti? Ich habe doch nie Lust und Zeit dafür. Oder ich hole mir immer meine Tupperdose bei dir ab und mach's mir in der Mikro warm.

      12.08.2013, 17:24 von See_Emm_Why_Kay
    • 0

      die küche ist der einige raum, in dem ich nichts zu sagen habe. ;) aber wenn ich mal alleine bin, dann mache ich mir, was übriggeblieben ist. in sofern - selten aber gerne. wenn dann etwas für dich abfällt, dann musst du es schon mit mir teilen. aufgewärmtes gemüse aus der mikro schmeckt nicht. aber du kannst gerne deine reste mitbc

      12.08.2013, 18:15 von jetsam
    • 0

      mitbringen.

      12.08.2013, 18:15 von jetsam
    • 1

      Das finde ich eine super Idee! Ich lege dir meine Zutaten auf den Tisch, die ich noch gefunden habe und du machst dann irgendwas daraus und während du kochst, kommentiere ich auf deinem Laptop in deinem Namen Neon-Artikel und sage auch schonmal gleich für das Treffen in Berlin zu. : )

      12.08.2013, 18:45 von See_Emm_Why_Kay
    • 1

      ich koche so schlecht, wie ich schreibe. überlege es dir gut. :D


      in meinem namen kommentieren, das kannst du auch nicht, es würde sofort auffallen. ;) 

      12.08.2013, 19:16 von jetsam
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  • 1

    Soweit ich weiß, ist Hefe nicht grundsätzlich vegan. Gilt auch für Zucker....

    12.08.2013, 12:23 von frl_smilla
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  • 1

    hach, übers Essen kann man sich ewig unterhalten..

    Ich werde als nächstes die Ingwer-Tomatensoße über Linguine al dente genießen. Verfeinern werd' ich die Soße mit viel Knoblauch und zur Abrundung sorgt der Schafkäse von Salakis! ;)

    12.08.2013, 11:42 von Tora
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  • 7

    Butterbrot, gesalzen


    Man nehme 2 Scheiben frisches Graubrot vom Bäcker (am besten im Steinofen gebacken) und beschmiert eine davon mit einer großzügigen Lage Butter (2-3mm dick). 
    Anschliessend streut man ebenso großzügig Salz über die Butterschicht, klappt die unbestrichende Brothälfte über die Bestrichene und halbiert nun das Ganze in der Mitte um das gute Brot mit einem lieben Menschen zu teilen. 

    12.08.2013, 11:10 von See_Emm_Why_Kay
    • 5

      wenn man mag kann man das ganze mit etwas frische Kresse öder auch Kümmel sogar noch verfeinern... gabs letztens sogar in dem Sternetempel da als "Gruß aus der Küche"

      12.08.2013, 11:17 von Tanea
    • 1

      ach, und die ganz großen Feinschmecker nehmen einfach die gesalzene Butter ausem Kühlregal.

      12.08.2013, 11:24 von Tanea
    • 1

      genial....

      12.08.2013, 11:33 von ramazotti-orange
    • 0

      Nee, die fertig gesalzene Butter ist nicht dasselbe. Man muss ja mit den Fingern liebevoll das Salz über die Butter rieseln lassen. Aus einem niedlichen Salzbecher. Und die Butter muss auch am Stück in der Butterdose im Kühlschrank stehen. Und dann schneidet man die Butterstücke ab. 

      12.08.2013, 11:37 von See_Emm_Why_Kay
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      In diesem Fall ist weniger mehr. Der Schnittlauch würde nur den reinen Geschmack der Butter verfälschen. Und zur Entstehungszeit dieses exquisiten Gerichts war Schnittlauch zu dekadent.

      12.08.2013, 11:56 von See_Emm_Why_Kay
    • 1

      hach.  die einfachen dinge schmecken doch immernoch am besten. ;)

      12.08.2013, 11:59 von jetsam
    • 0

      des hört sich hochgradig ungesund bis schädlich an

      12.08.2013, 13:34 von KommMalKlar
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
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