Wunschkind 13.03.2018, 16:04 Uhr 118 3

Im Job Aufsteigen – nein danke.

Die Anti-Emanzipation, stille Revolte im Untergrund? Die große Karriere ist vielleicht ganricht so großartig.

Pünktlich zum Weltfrauentag ging ein Video zum Thema Gleichberechtigung um die Welt: Darin wurde Kindern, je ein Junge und ein Mädchen, ein Bonbonglas als Belohnung für das farbliche Sortieren kleiner Plastikbälle geschenkt. Das der Mädchen halb leer, das der Jungs bis oben gefüllt. Die Kinder stellen fest, dass das unfair ist. Klar, weil „Jungen und Mädchen gleich sind“, weil es da „keinen Unterschied“ gibt.

Und in diesem einfachen Beispiel stimmt das auch. Und ja, gleiche Bezahlung bei gleicher Leistung sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Ich habe ein kleines Unternehmen und bei uns ist es so.

Und dennoch: Wir sind nicht gleich, ganz und gar nicht. Manche Positionen besetzte ich bewusst mit Frauen und andere mit Männern. Frauen sind -zumindest meiner Erfahrung nach- die besseren Projektmanager, sind detaillierter, können Fäden gut zusammenhalten und koordinieren. Ihnen entgeht weniger und sie können schneller zugeben, wenn etwas einmal nicht in Ihrem Leistungsspektrum liegt und suchen sich dann Hilfe. Einen Mann setze ich hingegen ein, wenn ich jemanden suche, der langfristig neue Potentiale erschließen und Produkte weiterentwickeln möchte oder auch im Verkauf. Und ja, auch wenn ich jemanden suche, der Verantwortung für ein Team übernehmen möchte und sich potentiell in die Unternehmensführung entwickeln könnte.

Sicher gibt es Ausnahmen aber meine persönlichen Erfahrungen sprechen eine andere Sprache. Immer wieder treffe ich auf Frauen, die einfach keinen mehrstufigen Karriereweg einschlagen wollen, obwohl sie selbstbewusste Ladies sind. Beim Mittagessen hörte ich eine junge Frau mit ihrem Freund über Ihre Arbeit reden und war überrascht wie deutlich sie Ihren Gefühlen Luft machte: „Meine Chefin will mich fördern, spricht mich immer wieder an, dass ich dieses Team leiten könnte. Aber ich will nicht, das setzt mich unter Druck. Ich will einfach nur in Ruhe meinen Job machen und ich will auf keinen Fall Teamverantwortung, das macht mir Stress. Ich will auch nichts für „die Firma“ tun.“ In etwas das selbe habe ich mittlerweile von so vielen Frauen die mir begegnet sind gehört. Bei meinem ersten Job als Projektmanagerin in der Marketingabteilung eines großen Zeitungsverlages fragte ich fast alle Kolleginnen, was ihr Ziel in diesem Unternehmen sei. So eine Frage machte die meisten einfach nur nervös und verlegen, die Antwort war selten konkret und ging fast immer in die Richtung „Also ich bin eigentlich ganz zufrieden, vielleicht später mal Gruppenleitung aber mal sehen.“ Das Thema interessierte mich und ich fragte männliche Kollegen dasselbe. Das Ergebnis verblüffte mich: Alle hatten eine Führungsposition im Sinn, wollten mittelfristig viel mehr verdienen und auch mehr Verantwortung, das heißt mehr eigene Entscheidungsmöglichkeiten und damit Macht.

Und genau da liegt der Hase im Pfeffer: Das Streben nach Macht über andere, anerzogen oder genetisch vorbestimmt sei an dieser Stelle mal offengelassen, ist im Mann viel verankerter als in der Frau. Er empfindet Macht als positiv und kann sie genießen, sie empfindet Macht oft als Verantwortung und damit nicht selten als Druck und Last. Frauen zweifeln so viel schneller an sich als Männer, das schützt sie zwar vor Hochmut und Selbstüberschätzung, hält sie aber auch davon ab, über sich hinauszuwachsen und mit etwas Glück groß aufzutrumpfen.

Das Gespräch am Nachbartisch ging noch weiter: „Ich möchte mich nicht dafür schämen müssen, nicht aufsteigen zu wollen. Man wird schon schräg angeschaut, wenn man einfach keine Karriere hinlegen will im großen Stil.“ Nicht alle sprechen es so offen aus, wie die Dame an dem Nachmittag, aber der Gedanke ist vielen nicht fremd: Frauen wären manchmal sehr viel glücklicher, die Rolle der Hausfrau und Mutter -und das ist eine große und wichtige Rolle- als Vollzeitjob ausführen zu dürfen und darauf stolz sein zu können wie Ihre Großmütter, anstatt sich rechtfertigen zu müssen, wenn Sie ihr Kind nicht direkt nach ein bis zwei Jahren in eine Kita bringen und wieder in Ihren Beruf einsteigen.

Ich bin 30 und weiß selbst noch nicht, wie ich es machen werde, wenn ich einmal ein Kind habe. Aber es scheint mir die größere Überwindung und Revolution, nicht den Karriereweg fortzusetzen und lange bei den Kindern zu bleiben, sie von der Schule abzuholen, zu kochen und selbst bei den Hausaufgaben zu helfen, so wie meine Mutter das tat.

Das liegt aber nicht an den Männern, sondern vielmehr an den anderen Frauen und deren potentiellen verächtlichen -oder vielleicht auch ein bisschen neidischen- Gedanken.


Tags: Anti-Emanzipation, GleichheitimJob, Frausein
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118 Antworten

Kommentare

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  • 0

    Oha, ein echt risikofreudiger Text. Das gefällt mir. Lustige wie einige IdeologInnen es kaum aushalten können, mal eine andere Meinung als die eigene, festgelegte, in Stein gemeißelte, präsentiert zu kriegen...

    16.03.2018, 11:22 von chiral
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  • 1

    Du erkenst also individuelle Präferenzen und Kompetenzen am Geschlecht?
    Respekt...

    14.03.2018, 10:53 von sailor
    • 1

      Find ich auch bemerkenswert. Fähigkeiten einem Geschlecht zuzuordnen ist schon  a weng oldschool. Hab ich unten vergessen hinzuschreiben.

      14.03.2018, 11:28 von smillalotte
    • 1

      Nennt sich auch Empirie, Leute.

      14.03.2018, 15:01 von mirror87
    • 0

      Individuelle Präferenzen sind ja doch aber auch nicht einfach so da... ...


      14.03.2018, 15:18 von smillalotte
    • 1

      Sie hat Annahmen über geschlechtsspezifische Kompetenzen gemacht, die auf empirischen Daten beruhen. Diese wurden anschließend auch immer bestätigt. Dementsprechend hat sie die Kompetenzen sinnvoll verteilt. Habt ihr den Text überhaupt gelesen UND verstanden?

      14.03.2018, 15:38 von mirror87
    • 0

      bei dem geswchwafel wett ich drauf, dass ihr alle drei irgendwas mit geistes"wissenschaften" studiert habt

      14.03.2018, 16:28 von green_tea
    • 4

      Dein Geist hat sich dagegen niemals mit Wissenschaft beschäftigt. Aber fürs Popeln in der Nase reicht es immerhin. :D

      14.03.2018, 16:31 von mirror87
    • 0

      Ich bin Handwerker.

      14.03.2018, 16:58 von sailor
    • 0

      Hab ich gelesen und verstanden.
      Meine empirischen Erkenntnisse reichen soweit, das man sich damit ganz prima selber hinter die Fichte führen kann...

      14.03.2018, 16:59 von sailor
    • 1

      Der Grino auch, aber er arbeitet ausschließlich mit der rechten Hand vor dem Rechner.

      14.03.2018, 17:01 von mirror87
    • 0

      Meine empirischen Erkenntnisse reichen soweit, das man sich damit ganz prima selber hinter die Fichte führen kann...

      Oh Mann sailor, ey. *rolleyes*

      14.03.2018, 17:04 von mirror87
    • 0

      Wattdenn...?

      14.03.2018, 17:35 von sailor
    • 1

      Was sind das denn für sinnfreie Aussagen? Hätte ich auf die Statistik verweisen, hättest du sehr wahrscheinlich geantwortet: Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selber gefälscht habe. Durch solche Texte wie da oben, fühlen sich einige immer getriggert und schalten dann mehr auf Emotionen um. Und dann kommen meist solche Aussagen dabei raus. Das langweilt mich inzwischen nur noch. 

      14.03.2018, 17:54 von mirror87
    • 0

      Pardong...

      Ich habe mich rein erfahrungsgemäß bei den Bewerbungsgesprächen die ich so geführt habe im Vorfeld nicht durch das Geschlecht der BewerberInnen leiten lassen.
      Ausschlaggebend war die grundsätzliche Qualifikation und das, was sie so machen, wenn sie nicht arbeiten.
      Alles weitere klärte sich in einem Gespräch.

      Wenn andere das anders machen, bitte gerne. Mein Hinweis ist nur, dass man sich damit selber Potential vorenthält. Mache ich mit meiner Methode wahrscheinlich auch.

      Und es gibt Mittel und Wege, individuelle Präferenzen auszuloten, die schlicht ohne Männlein/Weiblein-Geschichten auskommen (und recht präzise sind)

      Ich bin jedenfalls der bessere Produktmanager, den sie beschreibt und keinesfalls derjenige, der Potentiale erschließt und Produkte weiterentwickelt.

      Aber vielleicht geh ich deswegen immer so steil bei diesen Theman, weil ich in meinem Selbstbild recht wenig finde, was klassischerweise mit 'männlichem' Gebahren assoziierbar wäre, aber dafür viel 'feminines'. Und das, ohne dass ich mein Dasein als Mann deswegen irgendwie in Frage stellen würde...

      So in der Art...

      14.03.2018, 18:27 von sailor
    • 1

      Dann hast du eben andere Erfahrung gemacht als Wunschkind. Sollte ja durchaus möglich sein. Deshalb sind ihre Erfahrungen nicht automatisch die Falschen. MIt deinem ersten Kommmentar kritisierst du sie ja genau dafür. Kannste machen, musst halt aber auch mit Widerspruch rechnen.

      14.03.2018, 19:05 von mirror87
    • 0

      Habs auch gelesen und verstanden. Habe nur einfach andere Erfahrungen gemacht. Ich denke, das mit dem Streben nach Macht z.B. ist eine Frage der Persönlichkeit. Dass diese wiederum geprägt ist durch alles mögliche, ändert ja nichts daran, dass sowohl Männer als auch Frauen entweder so oder so drauf sind. Machtmäßig oder im Führungsstil oder der Organisation oder auch beim nichtvorhandenen Interesse an einer höheren Position.

      14.03.2018, 21:51 von smillalotte
    • 0

      Meine Hände haben Bücher geschrieben, falls es interessiert, genauso wie Frauen berührt. Dazu braucht es aber etwas mehr als nur Hände, Mirror. Was das mit dem Wichsen mit der rechten Hand angeht, solltest Du nicht von Dir auf andere schließen. Deinen Disput mit Sailor finde ich lachhaft und künstlich.

      Ansonsten finde ich die Ausführungen der lächelnden Charlotte ganz zutreffend, wobei Testosteron durchaus eher aggressiv macht. Frauen leben Macht geschlechtsspezifisch etwas anders aus, oft auch über die sexuelle Schiene, wobei es das umgekehrt auch bei Männern gibt, Ich kann dazu sachlich aber echt nix weiter beitragen. Ich war/bin nur einmal in einer Führungsposition, in der ich ein paar hundert Leute anleite, dabei bin ich dafür nicht geeignet, das weiß ich selber. Es macht halt nur kein anderer, also mach ich es, um den Laden zusammenzuhalten.



      14.03.2018, 22:14 von green_tea
    • 1

      Meine Hände haben Bücher geschrieben, falls es interessiert,[...].
      Jau interessiet mich, sag doch mal den Titel.

      14.03.2018, 23:11 von mirror87
    • 0

      nein, mach ich nicht. außerdem schreibe ich jetzt keine mehr.

      14.03.2018, 23:16 von green_tea
    • 1

      Haste vorher doch auch nicht. Allerhöchstens Poesie-Album oder so.

      14.03.2018, 23:19 von mirror87
    • 1

      Nee aber mal im Ernst. Wenn du Bücher geschrieben und dich damit brüstest, dann beweise es doch. Ansonsten bisse halt'n kleiner Blender.

      14.03.2018, 23:20 von mirror87
    • 1

      *geschrieben hast

      14.03.2018, 23:20 von mirror87
    • 0

      weder brüste ich mich, noch müsste ich dir etwas beweisen. damit du dann rumrennst, lino ist green_tea und heißt in wirklichkeit... und hat... verfasst und heute macht er...
      NÖ.
      beweise du mir erstmal, dass du nicht LEN gefakt hast. dann reden wir weiter.

      14.03.2018, 23:38 von green_tea
    • 0

      Jeder was er mag. Und Widerspruch halte ich für Austauschfördernd.

      Wohingegen ich mir das Denken in Kategorien wie richtig oder falsch weitestgehend abgewöhnt habe...

      15.03.2018, 06:57 von sailor
    • 1

      hat er nicht, war ich :)

      15.03.2018, 13:42 von MaasJan
    • 1

      @sailor

      Wohingegen ich mir das Denken in Kategorien wie richtig oder falsch weitestgehend abgewöhnt habe...
      Echt? Deine Steuererklärung muss lustig aussehen.

      15.03.2018, 15:04 von mirror87
    • 3

      @babylino

      damit du dann rumrennst, lino ist green_tea und heißt in wirklichkeit... und hat... verfasst und heute macht er...
      Du gibst also endlich zu, dass du Lino bist? :D

      15.03.2018, 15:07 von mirror87
    • 0

      Die macht meine Steuerverbraterin...

      15.03.2018, 15:11 von sailor
    • 0

      cool, ich mach meine steuer immer selber, stunden um stunden arbeit.

      ich bin ich und sonst niemand. die einen kennen mich, die andern können mich.

      15.03.2018, 18:10 von green_tea
    • 2

      ...in den Arsch treten. :D

      15.03.2018, 18:41 von mirror87
    • 0

      deine analfixierung teile ich so nicht.

      15.03.2018, 20:03 von green_tea
    • 2

      Ha ha ha, keine Projektion bitte. :-)

      15.03.2018, 20:08 von mirror87
    • 0

      wie bitte?

      15.03.2018, 21:11 von green_tea
    • 1

      Jeder, was er kann...

      16.03.2018, 07:52 von sailor
    • 0

      ich bin nicht für die phantasien von mirror zuständig.

      16.03.2018, 08:29 von green_tea
    • 1

      Ich krieg auch langsam zustände 

      16.03.2018, 09:19 von sailor
    • 0

      *Männerpower...*Frauenpower*....ich kann Menschen die meinen mir immer Ihre Genitalien ins Gesicht halten zu müssen bei besten Willen nicht ernstnehmen...

      Die Femnazis von heute gehen mir mindestens genauso hart auf die Eier, wie der klassische männliche Machoarsch - beides die selbe Seite der Medaille nur mit und ohne Penis/Scheide. Lächerlich die ganze Eierei. Wie kann man so weit ab vomn Schuß sein, dass man denkt ein *Geiler Hengst* oder *Frauenpower*-Shirt hätte etwas mit Emanzipation zu tun? Das ist für mich das nach außen spiegeln der eigenen Unsicherheit...die selbe Schublade wie der Fußballfan, oder der Nationalist auf etwas stolz sein, für das man nichts kann und in das man hineingeboren wurde.. aber nur als Gruppe ist man stark - Am Arsch, wer sieht wie Frauen als Gruppe agieren, weiss was ich meine - Da wo ich arbeite gibt es keine einzige Frau, die gerne mit Frauen zusammenarbeitet, alle arbeiten am liebsten mit Männern... woran liegt es bloss, dass Frauen so wenig Gruppenzzusammnehalt besitzen? Was ist da los, kollektives antisozialverhalten dem eigenen geschlecht gegenüber, wie kommt soetwas bloss.?^^

      Fragen über Fragen...die waren Feministinnen sitzen derweil im Iran im Knast, weil sie es gewagt haben, Ihr Kopftuch abszusetzen...

      16.03.2018, 11:33 von chiral
    • 0

      *wahren Feministinnen* (ach leckt mich doch fehlende NEON - Korrekturmöglichkeit...)

      16.03.2018, 11:35 von chiral
    • 0

      femnazis? sollen damit "feministinnen und feministen" gemeint sein? falls ja, ich würde sie nicht als nazis bezeichnen. zumindest habe ich noch von keinen KZ's für machos gehört oder gelesen. ich kann mich da aber auch täuschen.

      16.03.2018, 12:14 von green_tea
    • 1

      Gibt schon einige die das fordern, so weit ist es schon... Liebes.....

      16.03.2018, 12:18 von chiral
    • 2

      Mir ist nicht ganz klar, wie man die derzeitige Mode (und mehr ist es nicht), bedruckte T-Shirts mit Frauenpower-Krams zu tragen, ernsthaft mit Feminismus in Zusammenhang bringen kann. Hat ja auch keiner Ahnung von Astrophysik, bloß weil er ein Shirt mit Kometen drauf anhat oder Starman von Bowie mag, oder?
      Ich finde die Beschäftigung mit dem Thema spannend, die verschiedenen Theorien und Ansätze. Wenn mich dann jemand Feministin nennt, hab ich nichts dagegen. Kampfemanzen sind noch mal ne andere Nummer. Dass Frauen untereinander im Job oder wo auch immer zickig sind, ist bedauerlich. Ich habe sowohl mit Frauen als auch mit Männern gerne zusammengearbeitet. Kam aber auf die Arbeitsweise und Verlässlichkeit eher an als auf irgendwelche Befindlichkeiten.

      Und jedenfalls: ist der Kopf länger als der Hals.

      16.03.2018, 19:03 von smillalotte
    • Kommentar schreiben
  • 2

    Gott sei Dank leben wir ja nun hoffentlich in Zeiten, in denen jede und jeder seine private und berufliche Zukunft und sein Leben so gestalten kann, wie er oder sie möchte. Mit Teilzeitjob, mit oder ohne Kind, mit oder ohne Karriere, mit Elternzeit etc pp.
    Das Hauptproblem scheint zu sein, dass viele sich ständig vergleichen und meinen irgendwelchen äußeren Ansprüchen genügen zu müssen. Muss man nicht. Du hast die freie Wahl in diesem Land. Etwas wofür ich wirklich dankbar bin.

    13.03.2018, 21:45 von Gluecksaktivistin
    • 2

      Das Hauptproblem scheint zu sein, dass viele sich ständig vergleichen
      und meinen irgendwelchen äußeren Ansprüchen genügen zu müssen.

      Tja, man lebt halt nicht auf einer Insel. Sartre hat vollkommen Recht wenn er bezüglich der persönlichen Freiheit und dem Dasein des Mitmenschen sagt, dass die Hölle die Anderen sind. Dass man, wie du schreibst, grundsätzlich die freie Wahl hat, ändert an dieser Tatsache nichts.

      13.03.2018, 22:07 von mirror87
    • 0

      Weißt Du, Mirror, dat Glüxinschen glaubt noch an neoliberale Dogmata. Solange sie selber nicht auf die Schnauze gefallen ist. Nee, sie glaubt da gar nicht dran, aber die Äußerung solcher Dogmen ist ihr geeignet, sich über andere zu erheben. Das ist ihr Charakter, von dem "wir" hier jeden Tag Zeugnis erhalten.

      13.03.2018, 22:17 von green_tea
    • 0

      wenn schon das ichideal geprägt vom anderen ist, wie kann es dann eine "freie" entscheidung geben

      13.03.2018, 23:49 von Freyr
    • 0

      Indem man sich mal die Freiheit nimmt, das Ideal Ideal sein zu lassen, sich selber eingesteht, was man will und was man (wirklich) braucht und dann nach Kräften danach handelt...
      Kann aber ein bischen dauern.

      Und die empirische Erfahrung, dass 8 von 10 Männern vordergründig machtgeiles Verhalten an den Tag legen, befeuert leider nicht meinen eigenen Karrierewunsch...

      14.03.2018, 12:11 von sailor
    • 0

      Egal wie und für was man sich entscheidet, es wird immer irgendjemand geben, der das so nicht für gut oder richtig erachtet. Das ist ja auch ein alter Hut.

      14.03.2018, 12:42 von Gluecksaktivistin
    • 0

      Natürlich.
      Man macht immer alles falsch. Es kommt nur drauf an, wen man fragt.
      :)

      14.03.2018, 12:47 von sailor
    • 0

        :D

      14.03.2018, 12:51 von Gluecksaktivistin
    • 1

      An Mirror: Man kann aber auch mal die Kirche im Dorf und die Hölle Hölle sein lassen.
      Sollte befreiend wirken.
      Ist wahrscheinlich leichter als gesagt, aber einen Versuch wäre es ja wert. 

      14.03.2018, 12:51 von smillalotte
    • 0

      Naürlich gibt es die anderen. Aber man muss selbst entscheiden, wessen "Kritik" oder Meinung man als relevant erachtet. Wer darf mich überhaupt kritisieren oder mein Leben, meine Entscheidungen in Frage stellen.?
      Das ist doch die Frage....

      14.03.2018, 13:02 von Gluecksaktivistin
    • 1

      Diejenigen, die von diesen Entscheidungen betroffen sind...

      14.03.2018, 13:06 von sailor
    • 0

      Haha, ich kritisier Glüxine und ihr Leben nicht, mein Gott, was für ne Übertreibung, Glüxine, so wichtig bist du mir nicht. ich finde dich nicht besonders

      14.03.2018, 13:20 von green_tea
    • 1

      Ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich auf dich bezogen war. In jedem Fall interessant, dass du es auf dich beziehst...
      :)

      14.03.2018, 13:27 von sailor
    • 0

      wichs dir einen drauf. ich mag die dame nicht und das werde ich ihr auch weiterhin sagen

      14.03.2018, 14:50 von green_tea
    • 0

      @smillalotte

      Keine Angst ich bin in solchen Dingen gechillt, selbst wenn Feministinnen anwesend sind.Trotzdem hat der gute Sartre das sehr pontiert zusammengefasst, was das hier teilweise das Problem ist :-)

      14.03.2018, 14:54 von mirror87
    • 0

      *pointiert

      14.03.2018, 14:54 von mirror87
    • 0

      *was das

      14.03.2018, 14:55 von mirror87
    • 1

      @sailor

      [...]befeuert leider nicht meinen eigenen Karrierewunsch...

      Wieso? Bist du inzwischen zu ner Frau mutiert oder wat?

      14.03.2018, 14:57 von mirror87
    • 1

      sich selber eingesteht, was man will und was man (wirklich) braucht...

      nur ist in vielen fällen nicht klar konturiert was gewollt oder (wirklich) gebraucht wird, bzw. lohnt sich die frage auf welchen grundannahmen die vorstellungen vom gewollten und gebrauchten beruhen.

      14.03.2018, 16:48 von Freyr
    • 2

      MENSCH sei Dank leben wir ja nun hoffentlich in Zeiten, in denen jede und jeder seine private und berufliche Zukunft und sein Leben so gestalten kann, wie er oder sie möchte. Mit Teilzeitjob, mit oder ohne Kind, mit oder ohne Karriere, mit Elternzeit etc pp.
      Das Hauptproblem scheint zu sein, dass viele sich ständig vergleichen und meinen irgendwelchen äußeren Ansprüchen genügen zu müssen. Muss man nicht. Du hast die freie Wahl in diesem Land. Etwas wofür ich wirklich dankbar bin. 

      14.03.2018, 19:22 von ga
    • 0

      Stimmt lach, Mit Gott und so habe ich eigentlich nix am Hut. (wobei ich noch einen trug). So ist das mit den Floskeln und Redewendungen
      Adieu mon chrer ;) :)

      14.03.2018, 20:06 von Gluecksaktivistin
    • 1

      @mirror: I see. Der gute Sartre hätte wohl nichts dagegen, dass ich nun die Flatter mache.
      Schönen Abend noch :)

      14.03.2018, 22:01 von smillalotte
    • 0

      Gute Nacht, ob neoliberal ideologisiert oder nicht. Ihr fallt auch irgendwann nochmal auf die Schnauze, wenn nicht in diesem Leben, dann im nächsten. Geld kann man nicht essen.

      14.03.2018, 22:03 von green_tea
    • 0

      @smillalotte

      Ob er was dagegen hätte oder nicht weiß ich nicht. Musste ihn fragen, doof nur, dass er mausetot ist.

      14.03.2018, 22:17 von mirror87
    • 0

      Sartre mochte ich nie. Ein weniger lieber war mir Camus, aber letztlich las ich am liebsten Claude Simon. Das war weniger bedeutungsschwanger. Es entsprach auch mehr meinem eigenen Denken: "La vie n'a pas de sens sauf qu'elle est."

      14.03.2018, 22:21 von green_tea
    • 2

      @greentea: "Saufquelle" heißt ein Späti hier um die Ecke ;-)

      14.03.2018, 22:38 von eszett
    • 0

      Zu Deutsch: "Das Leben hat keinen Sinn, außer jenen Sinn, dass es ist."

      14.03.2018, 22:42 von green_tea
    • 0

      Saufquelle erinnert mich an Saftquelle und das wiederum an einen Getränkeautomaten aus meiner Schulzeit welcher aber nur Säfte anbot. Wir nannten ihn Quelle der süßen Trauben.

      ...meinte nicht die Anderen sondern den großen Anderen.
      ;)

      15.03.2018, 00:13 von Freyr
    • 0

      Holt da der bartl den Most? 

      15.03.2018, 07:02 von sailor
    • 0

      'lohnt sich die frage auf welchen grundannahmen die vorstellungen vom gewollten und gebrauchten beruhen.'


      Eine Frage, die viele scheuen, wie der Teufel das Weihwasser. Was sie aber nicht hindert, wortreich zu beklagen, das ihnen etwas fehlt, wofür andere verantwortlich sind...

      @mirror 
      Mein persönliches mann-frau-verhältnis steht ja ein thread weiter oben...

      15.03.2018, 07:07 von sailor
    • 0

      @mirror: Bist Du jetzt davon ausgegangen, dass ich Sartre für Deinen lustigen Mitbewohner halte, der nebenbei Schriften verfasst?
      Ist ja niedlich...

      15.03.2018, 07:55 von smillalotte
    • 0

      @smillalotte

      Bist Du jetzt davon ausgegangen, dass ich Sartre für Deinen lustigen Mitbewohner halte, der nebenbei Schriften verfasst?
      Nein ich bin davon ausgegangen, dass du denkst, er sei meine Ehefrau. :D

      Nein mein Gott, ich bin schon davon ausgegangen, dass du weißt wer Sartre war. *rolleyes*

      15.03.2018, 12:45 von mirror87
    • 0

      Sartre war doch Abwehrspieler bei St. Germain...

      15.03.2018, 12:56 von sailor
    • 1

      Grumpel ist Sartre.

      15.03.2018, 13:37 von mirror87
    • 0

      Weihwasser brennt auf der Haut.

      15.03.2018, 13:42 von Freyr
    • 0

      Wurstwasser macht schlau.

      15.03.2018, 13:51 von sailor
    • 0

      äährrlich

      15.03.2018, 14:20 von Freyr
    • 1

      @Mirror: Da bin ich jetzt aber beruhigt.
      Man hört ja so viel...;)
      Schöne Grüße an die Frau Gemahlin :D

      15.03.2018, 14:21 von smillalotte
    • 0

      Vielen Dank, dass ist lieb. Ich werds ihr ausrichten, wenn sie wieder raus darf. :D

      16.03.2018, 00:31 von mirror87
    • 1

      ich bin gamus

      16.03.2018, 08:53 von ga
    • 0

      *Verbrennt die Ketzerin!*


      16.03.2018, 11:23 von chiral
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  • 6

    Man kann auch keine Karriere und keine Kinder haben...

    13.03.2018, 21:03 von eszett
    • 0

      prosti!

      14.03.2018, 19:14 von ga
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  • 1

    Ich finde deine Beobachtungen bemerkenswert.

    Sie decken sich größtenteils mit meinen Erfahrungen:
    Das männliche Machtsteben ist ungleich stärker ausgeprägt als das weibliche bzw. korrespondiert es mit anderen Inhalten. Die Frage, weshalb das so ist, ist eine ausschlaggebende.

    Gendertypische Besetzung mag vor dem Hintergrund, den du beschreibst, folgerichtig im Sinne wirtschaftlicher Erwägungen sein - da Menschen ihr Potential und ihre Fähigkeiten nach deren Beanspruchung ausrichten, halte ich es aber für einen grundlegend falschen Ansatz, nach dem Ausschlussprinzip genderoptimierend zu fördern oder eben das Gegenteil zu tun. 
    Klischees sind wie Unkraut, sie überwuchern den Bestand an Kraut.
    Genderfizierung, auch die wohlmeinende, kann kein Schlüssel zur geschlechtsunabhängigen Gerechtigkeit sein.
    Gleichbehandlung im Sinne vielfältiger, aber nicht neutraler Zuschreibungen mag auf den ersten Blick fortschrittlich-reaktionär sein, bedeutet leider aber nur ein Rückbesinnen auf verlässliche Strukturen.
    Männer wie Frauen verwalten Macht im Rahmen ihrer Kompetenzgebiete. Da liegt es nah, in Zeiten des Umbruchs auf ebensolche zu verweisen und alte Rollenmodelle bequem neu zu etablieren.
    Und dabei eben auf etablierte Strukturen zurückzugreifen, nur weil einem noch nichts Besseres eingefallen ist. 

    13.03.2018, 20:13 von JackBlack
    • 0

      wasn das? proseminar eins soze? mann, mann, mann. was fürn stuss

      13.03.2018, 21:24 von green_tea
    • 2

      In dummen Zeiten schreit Einfalt kurz.

      13.03.2018, 21:49 von JackBlack
    • 0

      legg mich du stinkefinger

      13.03.2018, 22:18 von green_tea
    • 0

      ich könnt auch länger, aber es lohnt sich nicht. dummheit breitet sich aus in die länge zumeist und in die breite, sie ist fett und behäbig.

      13.03.2018, 22:19 von green_tea
    • 0

      Ich gebe dir absolut Recht.

      13.03.2018, 23:06 von JackBlack
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  • 0

    Liebe Genossin Wunschkind,

    ich beglückwünsche Dich sehr herzlich zur Darlegung Deines emanzipierten revolutionären Standpunktes anlässlich des Internationalen Kampftages der Frauen !

    13.03.2018, 18:20 von green_tea
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  • 0

    Ach, Du gute Güte...

    13.03.2018, 17:44 von smillalotte
    • 1

      Tja, in dem Fall schlägt wohl Empirie die feministischen Wunschvorstellungen. :-)

      13.03.2018, 21:36 von mirror87
    • 0

      Mitnichten. Und Neffen. Und wenn doch, dann bleibe ich bei den "feministischen Wunschvorstellungen".
      :)

      13.03.2018, 21:55 von smillalotte
    • 1

      Illusionen können ja auch durchaus beruhigend wirken.
      :D

      13.03.2018, 22:13 von mirror87
    • 1

      Da bevorzuge ich Kamillentee.
      Also: Warum ist es so schwer anzuerkennen, wenn Frauen ihre Kinder nicht auf die Welt bringen, um sie nach sechs Wochen in eine Krippe, zur Tagesmutter, dann später in die Kita bringen und dabei nicht viel mitkriegen außer das abendliche ins Bett bringen und das morgendliche Aus-dem-Haus?
      Woran liegt das? Kann man nicht genauso stark sein, in dem was man tut, wenn man es selbstgewählt hat? Muss man sich dafür rechtfertigen? Nein.
      Ich verstehe, was der Text aussagt, aber das liegt doch nicht an der Hölle der anderen oder der Chefin, die offenbar wohlmeinend Kind und Karriere unter einen Deckel kriegen und die Mitarbeiterin fördern will, selbst aber, so sie denn Kinder hat, bestimmt dann aber auch nicht ohne Mann, der zuhause bleibt, Tagesmutter, Oma etc. auskommt. Hat man sich für einen Weg entschieden, sollte man auch dafür einstehen.
      Ich kenne genug sogenannte "Karrierefrauen" die zwei Kinder und einen Dreiviertel- bis Vollzeitjob in Führungsposition unter einen Hut kriegen. unter großem Kraftaufwand und mit Betreuung durch Kindergarten etc. zwar, aber wenn es doch ihre Entscheidung ist, so zu leben, so what?
      Und wer nicht in der Lage ist, kreativ mit so Situationen wie oben beschrieben, umzugehen oder auf welcher Ebene auch immer weiterzuentwickeln, der ist arm dran, aber wie heißt es so schön:
      Jeder ist seines Glückes Schmied.

      14.03.2018, 11:26 von smillalotte
    • 1

      Dass die Voraussetzungen für Frauen im Job schwieriger sind, ist wohl strukturell keine Frage, wenn sie Kinder und "Karriere" wollen. Es hängt doch aber immer von den Individuen ab, was sie daraus machen. Die gesellschaftliche Anerkennung lässt allerdings sowohl für Hausmänner als auch für Hausfrauen zu wünschen übrig.
       

      14.03.2018, 12:45 von smillalotte
    • 0

      so ein unsinn, von wegen jeder wäre seine glückes schmied. wenn du morgen überfahren wirst, wachst als krüppel auf und der fahrer ist nicht ermittelbar, dann bist du nicht mehr deines glückes schmied, nur um das mal zu veranschaulichen

      14.03.2018, 14:51 von green_tea
    • 2

      Hättest Du richtig hingelesen, dann wäre Dir wohl nicht entgangen, dass es mir darum ging, was man daraus macht. Stephen Hawkings Leben z.B. wäre wohl anders verlaufen, wenn er sich einem Lamento über seine Krankheit hingegeben hätte.
      Und der von Dir so hässlich betitelte "Krüppel" kann sich nun entscheiden: bin ich auf Dauer unglücklich oder stelle ich mich der Situation. Und versuche, mir Hilfen zu holen, mich zu motivieren, mein Leben anzunehmen und zu leben, so wie es denn nun ist.

      14.03.2018, 14:59 von smillalotte
    • 0

      Da ist aber jemand getriggert worden. :D

      Du hast deine Erfahrung gemacht und die Autorin halt ihre. Ich habe ähnliche Erfahrung in Nebenjobs während des Studiums gemacht wie die Autorin. Deshalb mochte ich den Text, weil realistätsnah ist.

      14.03.2018, 15:05 von mirror87
    • 0

      *er 

      14.03.2018, 15:05 von mirror87
    • 0

      Ich kann es nicht ausstehen, wenn jemand einfach so lospoltert. Konnte ich noch nie. Wer lesen kann...und so fort.
      Ja, ich will ihr ihre Erfahrungen ja auch nicht streitig machen.
      Jetzt n Kamillentee... :D

      14.03.2018, 15:08 von smillalotte
    • 0

      Und ich kanns nicht ausstehen, wenn jemand von Dingen redet, die er nicht kennt. Bist Du stephen Hawking? Wohl kaum, dann stell dich auch nicht so hin, als könntest du den Hammer auf dieses Niveau hängen. Du kapierst es nicht, weil DU eben kein Krüppel bist.

      14.03.2018, 16:31 von green_tea
    • 0

      Du kapierst es nicht, weil DU eben kein Krüppel bist.

      Oh Mann, Lino. Dierser Satz....diese Aussage...ähm....ja....du bist echt doof.

      14.03.2018, 20:25 von mirror87
    • 0

      Du liest seine Kommentare  noch? Respekt !

      14.03.2018, 21:26 von Gluecksaktivistin
    • 2

      @merkwürdiger Grüntee-Typ: Nein, ich bin nicht Stephen Hawking, was man schon daran merkt, dass diese Antwort hier steht. Falls Du es nicht mitbekommen hast: Er ist verstorben.
      Ich verstehe nicht, warum Du so aggressiv bist, und dieses Geschrei beim "Du"....bist Du Mario Barth?
      Sowohl Deine Wortwahl als auch Deine Aussagen erledigen Dich hier von ganz alleine.
      Also, Tschüss.

      14.03.2018, 21:41 von smillalotte
    • 0

      Smilla, komplettes Ignore. Ich lese seine Kommentare einfach nicht mehr, u.a aus den von dir genannten Gründen.

      14.03.2018, 21:56 von Gluecksaktivistin
    • 0

      Verstehe. Klingt vernünftig.

      14.03.2018, 21:58 von smillalotte
    • 0

      Das schafft Glüxine leider nicht, mich komplett zu ignorieren. Ich bin der Stachel in ihrem Gewissen. Jemanden auf diese Weise auszugrenzen ist einfach nur billig. Gruppenzusammenhalt unter Nazis funzt genauso.

      Smilla, Mario Barth kenne ich nicht. Und Stephen Hawking wurde doch nur wegen seiner Behinderung so gehypt - oder nicht?

      Ist mir wurscht. Ihr versteht meine Darlegung nicht, weil IHR keine Krüppel seid. Dämmert's?

      Wenn nicht, dann nicht. Gute Nacht.

      14.03.2018, 22:06 von green_tea
    • 0

      Du bist ein verwirrter Neon-Kommmunist.

      14.03.2018, 22:36 von mirror87
    • 0

      *Kommunist

      14.03.2018, 22:36 von mirror87
    • 0

      Nein, ich bin kein Kommunist, aber dass ich auf Neon bin, das stimmt.

      14.03.2018, 22:37 von green_tea
    • 0

      werd mal locker, mirror, ich trag andern keine buchstaben und auch sonst nix nach

      14.03.2018, 22:38 von green_tea
    • 0

      Okay, grüner Tee: Nein, sicher wurde Stephen Hawking wegen seines genialen Geistes und seinen Fähigkeiten so "gehyped".
      Doch, schon verstanden.

      15.03.2018, 14:15 von smillalotte
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  • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      wer hört denn auf das alte weib?

      14.03.2018, 14:53 von green_tea
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers

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