Dela_Kienle 14.02.2007, 14:16 Uhr 0 2

Erfolgreich scheitern

NIEDERLAGEN machen stark, sagt das Klischee. In Wirklichkeit ist Scheitern schrecklich. Die Kunst ist, trotzdem wieder aufzustehen.

Besonders schlimm ist die 9c in Französisch – ein pubertierender Haufen mit einem fiesen Lieblingsspiel. Titel: »Wer macht die Referendarin fertig?« Regeln gibt es nicht, alles ist erlaubt. Die letzte Reihe amüsiert sich mit La-Ola-Wellen, die Mädels vorn plappern ungeniert. Ein paar Jungs jagen sich zwischen den Tischen, aus einem Handy wummert Hip-Hop. Und vorn an der Tafel kämpft Marie. Sie versucht es mit Ignorieren und erklärt das Imparfait. Sie versucht es mit Drohungen, kündigt einen Vokabeltest an, was mit Geheul quittiert wird. Fast jede Stunde ist ein sinnloses Gezerre. Doch viel mehr als alle Respektlosigkeiten schmerzt Marie die Erkenntnis, dass sie gescheitert ist: Sie wollte immer, immer Lehrerin werden, hat jahrelang dafür studiert, dann das Referendariat angefangen – und jetzt steht sie hier und kann es nicht. Und will es nicht. Und schafft es nicht. »Da ist wirklich ein Lebenstraum geplatzt, und das tut mir in der Seele weh«, sagt Marie. Der Pausengong erlöst sie aus der Französischstunde – aber nicht aus ihrer Lage. Wie soll es jetzt bloß weitergehen?

Scheitern ist schrecklich: Sich einzugestehen, dass etwas nicht geklappt hat, was einem am Herzen lag. Dass man vielleicht nicht gut genug war. Dass andere es packen, aber man selbst leider nicht. Man kann in der Liebe scheitern, mit einem Projekt im Job oder auf ganzer Linie mit einem Lebensentwurf – und steht oft alleine damit da. Scheitern ist ein Tabuthema in unserer erfolgsorientierten Gesellschaft. Es gibt hunderte Ratgeber mit Titeln wie »Mit drei Schritten zum Erfolg« oder »Wie Sie alles im Leben erreichen« – aber kaum welche, die erklären, wie man mit Niederlagen umgeht. Mit dem Scheitern will sich niemand beschäftigen.
Besonders hoch ist das Risiko während der Ausbildung und am Berufsanfang, wo die Weichen noch nicht gestellt sind und regelmäßig wichtige Entscheidungen anstehen. 30 von 100 Studenten, die irgendwann neugierig die Uni betreten haben, machen keinen Abschluss: Manche haben wohl gute Gründe, doch hinter 80 000 Abbrechern jährlich stecken unzählige Tragödien, verpatzte Zwischenprüfungen, durchheulte Nächte und unvollendete Diplomarbeiten, die irgendwann frustriert von der Festplatte gelöscht werden. Und danach? Da kann’s passieren, dass man glaubt, einen fantastischen Job gefunden zu haben – und nach der Probezeit entlassen wird. Oder dass die liebevoll eingerichtete Kneipe, das eigene Modelabel zwar unendlich Zeit und Erspartes fressen, aber nie genug Geld abwerfen werden, um über die Runden zu kommen. Man kann auch mit großen Träumen scheitern: wenn man mit Mitte 20 einsehen muss, dass schlicht das Talent fehlt, um Schauspieler, Schriftsteller oder Profigeiger zu werden, auch wenn man alles dafür getan hat. All das tut weh und kratzt am Selbstbewusstsein. Es ist eine schwierige Kunst, wieder aufzustehen und weiterzumachen.

Marie sagt, ihr wäre es fast lieber, wenn sie durchs Staatsexamen gefallen wäre: »Dann hätte ich sagen können: Es wird nichts mit dem Lehrersein, weil ich nicht gut gelernt habe. Aber so? Ich habe doch nichts falsch gemacht! Ich habe bloß
Jahre auf einen Beruf hingearbeitet, der ein Wrack aus mir machen würde.«
Längst lässt Marie einen Internetticker die Tage zählen, die sie noch im Referendariat durchstehen muss. Sie will das zweite Staatsexamen schaffen. »Die Note ist mir egal, ich will bloß nicht durchfallen. Sonst müsste ich für den nächsten Versuch noch ein halbes Jahr länger unterrichten. Und das halte ich nicht durch«, sagt sie. Die wenigsten scheitern mit einem Knall: Meist gibt es schon Vorzeichen, dunkle Wolken am Horizont, die sich zusammenbrauen wie ein unheilvolles Gewitter. Es ist schwierig zu erkennen, wann es sich lohnt weiterzukämpfen – und wann es richtig ist, sich eine Niederlage einzugestehen,
um sich selbst zu schützen. Schon die erste Unterrichtsstunde vor braven Siebtklässlern, sagt Marie, »war wirklich schlimm«. Seitdem hagele es fast nur Kritik, zumindest empfindet sie es so. Marie hat mit dem Schulpsychologen geredet, mit sich gekämpft und dann ihren Eltern und ihrem Freund verkündet, dass sie nicht Lehrerin werden wird. »Es war eine unglaubliche Erleichterung«, sagt sie. »Aber jetzt empfinde ich etwas anderes als wirklich quälend: Ich hatte immer ein Ziel vor Augen. Und plötzlich ist da nichts mehr. Bloß die Hoffnung, dass alles wieder besser wird, wenn ich diesen Alptraum hinter mir habe.« Der Rostocker Philosoph und Unternehmensberater Hans-Jürgen Stöhr ist ein Experte im Scheitern.

Nicht, weil in seinem Leben mehr schiefgelaufen wäre als bei anderen – sondern weil er 2005 die »Agentur für gescheites Scheitern« gegründet hat. »Es war einfach an der Zeit für so etwas«, sagt er. »Die Agentur soll das Scheitern aus der Tabuzone herausholen und vermitteln: Man kann auch besser scheitern – und dann letztlich daraus lernen und davon profitieren.« Die Agentur organisiert Vorträge und Seminare; und verzweifelte Menschen können vorbeikommen, um in ihrer schwierigen Lage beraten zu werden. Viele Existenzgründer sind dabei, deren Geschäfte schlecht laufen. Denen helfen dann Betriebswirtschaftler zu erkennen, ob noch etwas zu retten ist oder ob Aufgeben ein finanzielles Fiasko verhindert. »Ich würde mir wünschen, die Leute würden sich ihre Probleme früher eingestehen«, sagt Stöhr. »Wenn das Geschäft nicht gut läuft, wollen manche mit
brachialer Gewalt weitermachen, nach dem Motto: Ich habe doch schon so viel investiert, ich kann doch nicht alles aufgeben!« Dabei, so Stöhr, bedeute gutes Scheitern oft, die Situation zu akzeptieren, bereit zu sein loszulassen. »Dann muss ich vielleicht Teilverluste hinnehmen, kann aber umdenken, mich neu entwickeln – und damit vielleicht doch noch zum Erfolg kommen.« Stöhr ist überzeugt davon, dass Scheitern zwar wehtut, letztlich aber Gutes in sich trägt. »Die Gedanken von Reinhold Messner finde ich interessant: Der sagt, dass wir weniger aus dem Gelingen lernen, sondern aus Fehlern und aus dem Scheitern.Und dass das Scheitern an Erfahrungen und für die Persönlichkeitsentwicklung viel gewinnbringender ist als der Erfolg selbst.«

Es sind keineswegs Verlierertypen, die mit etwas scheitern – sondern oft gerade die, die etwas Ungewöhnliches gewagt, die an etwas Besonderes geglaubt haben. Jerome Glozbach ist so ein Fall. Smart ist er und ehrgeizig. Mit 21 hat er nach vier Semestern sein Sportwissenschafts diplom gemacht, als schnellster Student, den es an seiner Uni je gegeben hatte. Doch anstatt lukrative Jobs in den USA anzunehmen, träumte Jerome davon, im Ruhrpott ein Wasserfreizeitparadies zu bauen. Im ersten kleinen Konzept ging es bei Deep Blue bloß um ein Tauchzentrum. Drei, vier Jahre später gab es ausgefeilte Mo delle: Da sollte unter einer transparenten Kuppel ein 110 000 Quadratmeter
großes Ferienwasserparadies locken, mit gigantischen Aquarien zum Tauchen, mit künstlichen Inseln, nachgebildeten Ländern, Traumstränden, Unterwasserhotel, Restaurants, Platz zum Indoor- Surfen und mit Wellnesstempeln. Ein 750-Millionen- Euro-Projekt, an dem bis zu 30 Leute arbeiteten. Alles unter der Anleitung von Jerome, der kaum Mitte 20 war. »Es war eine unglaubliche Zeit«, sagt er. »Die Zwischenfinanzierungen liefen, mehrere Ruhrpottstädte haben sich darum gerissen, Deep Blue bei sich anzusiedeln.« und die Zeitungen schwärmten vom »Ein-Milliarde-Dollar-Jungen«. Tatsächlich steckten knochenharte Arbeit dahinter und beachtlicher Mut, um das Projekt ins Rollen zu bringen: Für ein allererstes Treffen mit Wirtschaftsführern hatte der
damals 21-Jährige seinen Bausparvertrag aufgelöst und sein Geld in den Zehnminutenauftritt, in eine Multimediaanimation und ins Catering gesteckt. 20 000 Euro – alles auf eine Karte.

»Es sind nicht die Verlierer, die scheitern. Sondern die, die etwas gewagt haben«

Wenn in Amerika Unternehmer scheitern, dann wird eher auf das Aufstehen geschaut – und bei uns auf das Hinfallen. Nach der Hochphase der ersten Jahre fehlten Deep Blue Investoren: »An derthalb Jahre haben wir akquiriert, immer ieder mit dem Modell, mit neuen Animationen, mit Belastbarkeitsberechnungen. Aber die Überzeugungskraft hat nicht gereicht.« 2001 flog das World Trade Center in die Luft, die Weltwirtschaft strauchelte, und es fehlten Optimismus und Mut, ein Megaprojekt wie Deep Blue anzugehen. Zwischendurch gab es einen türkischen Investor, der zumindest die Schulden des Projekts tilgte – auch er sprang wieder ab. Jerome hasste es, die Zeitungen aufzuschlagen. »Fällt Deep Blue ins Wasser? «, stand da nun oder: »Jungunternehmer droht zu scheitern!« Irgendwann war klar: Der Wasserweltentraum würde niemals Realität, Arbeit und
Planungen im Wert von mehr als 400 000 Euro waren verloren. »Nicht mal einen richtigen Nachweis für all die Arbeit hatte ich. Mein Zeugnis hätte ich mir ja selbst schreiben müssen. Es war hart, schließlich zu sagen: Deep Blue ist abgehakt,
fertig, vorbei. Dabei glaube ich noch heute, dass ich mit meinen Visionen richtig lag – wenn man sich die künstlichen Welten anschaut, die derzeit in Dubai gebaut werden«, sagt Jerome.
Immerhin: Jerome war schuldenfrei aus dem Projekt gekommen. Und ein Sponsoring-Unternehmen, das von seinen Fähigkeiten begeistert war, hat ihn als Junior-Projektmanager eingestellt. »Das war eigentlich toll – und gleichzeitig purer Horror: Plötzlich Angestellter zu sein, sich von einem Chef alles sagen zu lassen.« Aufgemuntert haben ihn Familie und Freunde. »Einer hat zu mir gesagt: Wenn’s jetzt nicht sein soll, dann vielleicht in zehn Jahren.« Und davon ist Jerome überzeugt. Bei dem Sponsoring- Unternehmen war er mit 29 Mitgesellschafter, ein gut bezahlter, sicherer Job. Aber er ist in der Firma nie glücklich geworden. So hat er vor einem halben Jahr gewagt, sich selbstständig zu machen, mit einem Netzwerk-Beratungsunternehmen namens »The Striker Consulting Group«. Jerome sagt: »Es ist bitter, dass Deep Blue gescheitert ist.
Aber von den Erfahrungen und von meinen Kontakten profitiere ich noch immer.« Und noch etwas Gutes kann er in der Niederlage entdecken: »Wenn das Projekt damals so reibungslos geklappt hätte, wie’s anfangs aussah – dann wäre ich heute wohl das arroganteste Arschloch der Welt.«

Es gibt viele Formen des Scheiterns – aber letztlich geht es immer um drei Faktoren: um den Verlust von Ansehen. Um den Verlust von materiellen Dingen. Und um den Verlust von Selbstwertgefühl. Christian Rulfs hat das am eigenen Leib erfahren. Wobei man ihn anders nennen sollte: Yessica Yeti. Das ist der Künstlername, den er sich als Gitarrist der Punkrockband Yeti Girls zugelegt hatte. Er benutzt den Namen bis heute – oder die neutralere Form »Yessi«, damit Fremde ihn nicht für bescheuert halten. »Ja, ja, das mit dem Namen ist schizophren!«, sagt er. »Aber die Jahre als Musiker haben mich zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin. Ich bin nicht mehr Christian Rulfs, der als Erzieher im Kindergarten arbeitet, abends zu seinen Konzerten rennt und morgens dann wieder den Kleinen beim Schnürsenkelbinden hilft!« So sah Mitte der 90er der Anfang der Yeti Girls aus. Dann hat Christian gekündigt und ist Vollzeitmusiker und Vollzeit-Yessica geworden. Die Band hat 80 bis 100 Konzerte jährlich in ganz Deutschland gespielt, die zweite und dritte Platte erschien bei der großen Plattenfirma WEA. Einen Hit, ein Lied in den Charts gab es nie. Lag hierin sein Scheitern, dass es nie zum großen Durchbruch kam? »Ach was«, sagt Yessica, »darauf kommt’s doch nicht an. Berühmtere Bands spielen vor größerem Publikum, trinken Champagner statt Bier. Aber das Lebensgefühl ist das gleiche: Ich bin Gitarrist, ich bin Musiker! Ich habe das geschafft, wovon so viele träumen! Man hat immer Fans um sich rum, alle mögen einen. Das fühlt sich gut an. Deshalb tut’s so weh, wenn es vorbei ist: Plötzlich denkst du, du
wärst niemand. Sterblich. Dabei bist du noch wer – nur eben kein Gitarrist.«
Die CDs waren nicht gut genug gelaufen, die Plattenfirma wollte die Yeti Girls droppen. Die sahen das damals noch locker. Denn gleichzeitig sollte sie von nun
an der Manager betreuen, der auch »Die Fantastischen Vier« vertrat. Tatsächlich war es der Anfang vom Ende. Eineinhalb Jahre rackerten die Yeti Girls im Studio,
aber eine neue Plattenfirma fand ihr Manager nicht. »Wir sind bei seinen vielen Jobs hintenüber gefallen«, sagt Yessica. »Dann haben wir’s selbst versucht, aber keine Firma wollte mit uns eine Platte machen. Wir fühlten uns so machtlos und auch in unserer Kunst verkannt. Dabei waren die letzten Aufnahmen unsere besten, davon bin ich heute noch überzeugt.« Schließlich war das Geld alle – und die vier »Yeti Girls«- Jungs standen vor einer bitteren Entscheidung: Sollten sie jetzt, mit Anfang 30, im Callcenter jobben, um ihre Musik zu finanzieren? Sollten sie wieder zu einer Hobbyband werden, die ihre Platten selbst verlegt und nicht
von dem leben kann, was sie einspielt? »Alle vier sagten: Nein! Niemals! Dann hören wir lieber ganz auf!«, erzählt Yessica. »Und das hat unser Ende irgendwie
würdevoller gemacht: Wir haben es selbst gewählt. Genau wie wenn der Held im klassischen Drama sich kurz vor Schluss selbst in den Tod stürzt. Das ist zwar
auch traurig, aber wenigstens sein eigener Entschluss!« Die »Yeti Girls« spielten eine allerletzte Tour, und beim letzten Stück auf dem letzten Konzert jubelten unten die Fans – und oben auf der Bühne stand Yessica und weinte während des ganzen Liedes.

Der Historiker Stefan Zahlmann schreibt: »Scheitern ist das Sterben einer Biografie bei lebendigem Leib«. Und genau das machte dem Exmusiker Yessica Yeti zu schaffen, der anfangs nicht einmal mehr eine Gitarre anfasste. »Ich hatte eine Identität verloren«, sagt er. »Ich musste mich daran erinnern, dass es egal ist, ob ich Busfahrer bin oder Gitarrist der Yeti Girls. Ob ich ein wertvoller Mensch bin, ein interessanter Gesprächspartner, begehrenswert für meine Freundin – das hat damit nichts zu tun. Ich hab meinen Beruf wirklich leidenschaftlich betrieben. Aber ich bin mehr wert als diese Rolle, ich bin mehr wert als ein Job!« Klingt einleuchtend und ist doch schwer zu verinnerlichen – für alle, die nach der Ausbildung keine Stelle finden. Für alle, die vor dem unternehmerischen Aus stehen. Und für alle, die einsehen müssen, dass sie viel Zeit und Mühe in ein Ziel investiert haben, das sich einfach nicht verwirklichen lässt. Yessica musste noch einen Tiefpunkt durchstehen: Nach dem Ende der Band hatte er in Berlin bei einem jungen Plattenlabel eine Assistentenstelle bekommen, sich im neuen Leben eingerichtet. Und dann kam der Betriebsrat vom Mutterkonzern und verkündete: Kinder, eure Abteilung wird leider dichtgemacht. Geldnöte. Sorry. Habt noch ein schönes Leben. »Ich war fassungslos. Das war das zweite Mal, dass ich bei null anfangen musste«, sagt Yessica. Dieses Mal ging’s wirklich ums Geld. Er ist in eine kleinere Wohnung gezogen, hat sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser gehalten, Künstler betreut, bei Musikvideos mitgearbeitet – alles gemacht im festen Glauben daran, dass er von seinen Erfahrungen in der Musikbranche profitieren würde. Und tatsächlich: Er macht wieder Musik, ist Macher eines großen deutschen Musikmagazins, Moderedakteur und Kolumnist. Trotzdem freut er sich riesig, wenn ihn Leute ansprechen und fragen: Warst du nicht der Gitarrist von den Yeti Girls? »Ich finde, wir sind vorbildlich gescheitert«, sagt Yessica. »Ich kenne so viele Musiker, die ihr Ende nicht abgepasst haben und dann im Suff und im Frust ertrunken sind. Ich habe nie eine traurige Gestalt abgegeben. Man muss erkennen, wann ein großer Traum ausgeträumt ist – und dann die Konsequenzen ziehen.«
Die Kunst des gescheiten Scheiterns verlangt aber mehr: Man darf trauern, schimpfen, frustriert sein. Doch irgendwann muss man aufstehen. Sich ein neues Ziel setzen. Neue Pläne machen, neue Träume träumen. Dass es immer, immer weitergeht, ist eine banale Erkenntnis. Trotzdem ist sie irgendwie tröstlich.

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