mezzanine 11.10.2008, 11:09 Uhr 21 21

Wir machen bis Viertel!

Die zierliche Ärztin berichtet dem Oberarzt: "Um 9.12 Uhr wurde der Notruf abgesetzt - der Notarzt muss keine 5 Minuten später vor Ort gewesen sein..."

Ich sitze im Dienstzimmer des Oberarztes - weit in meinen Drehstuhl gedrückt, um ihm möglichst fern zu sein. Er erzählt von seinem Leben, seiner Nichte in Israel... seinen Töchtern. So sitze ich da schon geschlagene 20 Minuten, gefühlte Stunden und verpasse draußen vermutlich das pure Krankenhausleben. Aber ich will doch lernen! Er redet gern mit mir... Ich mache Anstalten den Raum zu verlassen - dieser große Mann küsst meine Hand und lässt mich endlich gehen.

Mein Weg durch die Notaufnahme führt durch einen langen Gang - meine blaue Dienstkleidung spiegelt sich im Türglas der Behandlungsräume - an Rea3 vorbei. Ich bleibe stehen. Ungewöhnlich viele Menschen stehen um die Liege, der Raum ist groß und doch fast voll. In den folgenden Sekunden verstehe ich die Situation, erst im Türrahmen lehnend, dann neben den Monitor tapsend.

Rea3, Reanimationsraum - der Name ist Programm. Vor mir liegt eine Frau. Sie ist intubiert, der kleine Arzt versucht ihr so ruhig wie möglich einen zentralen Zugang zu legen, ihr Hals ist leicht überstreckt, als er fast die Geduld mit seinem Kollegen verliert: dessen Deutsch ist eine Katastrophe, er schallt nicht richtig und weiß nicht, welchen Teil des Venenkatheters er anreichen soll. Unsteril - das Ganze von vorn.
Drin.
Schon seit Minuten wird die Frau abwechselnd von Schwestern, Pflegern und den mittlerweile vier Ärzten mit der Herzdruckmassage in eine machtlose Bewegung versetzt, ihr Körper nimmt die Krafteinwirkung lediglich auf.

Ich erkundige mich nach den Fakten: sie ist 59, sieht jünger aus... ist fast schlanker als ich. Sie sei neben ihrem Fahrrad in der Innenstadt gefunden worden, vermutlich umgekippt - warum ist unklar. AMI (akuter Myokardinfarkt), Schlaganfall, Lungenembolie? Der Notarzt reanimierte schon eine Stunde vor Ort. Auch er steht erschöpft auf dem Flur.
Ich rutsche näher. Ich stehe dort mit elf anderen Leuten und kann nichts tun. Eine junge Schwester pumpt und pumpt und pumpt - ihr Gesicht ist rot, das der Frau allerdings wirkt immer unterkühlter. Das Gedrücke lässt die Schläuche der Infusionen an den Ständer klacken, ein beunruhigender Rhythmus.

10.47 Uhr - der Oberarzt legt nun selbst Hand an, er drückt auf den Brustkorb ein, seine Erscheinung erstickt den Moment. Die Pads laden, er lässt ab von dem Körper und wartet das Zucken ab - alle Augen fixieren den Bildschirm: nichts.
Ein weiteres Mal. 360. Nochmal. Das erste Mal denke ich "Lasst sie doch gehen...". Er geht - letzte Weisung an den kleinen Arzt: bis Viertel.

Ich schaue den Arzt mit großen Augen an, der Nächste drückt den Brustkorb zusammen, "Wir machen bis Viertel!" schweigende Minuten. 11.03 - Blickkontakt mit dem 2. Arzt, man soll ihn ablösen.

"Du!"
"Ich?"
"Ja!"
"Aber ich hab noch nie.."
"Dann lernst du es jetzt - Handschuhe!"

Ich werde angeleitet und mein Eindruck verstärkt sich: meine Handballen sinken ungewöhnlich tief in den Brustkorb der Frau ein, der Bauch hebt sich. Ich spüre wie die Maschine Sauerstoff in ihre Lunge drückt, kontinuierlich. Ich kann mir nicht vorstellen, wie viele ihrer Rippen die stabile Verbindung zum Brustbein verloren haben müssen. Die Rea-Puppe damals - vor Jahren in der Fahrschule, Anna - war härter.

Da stehe ich und massiere - möglichst mit einer Frequenz von 100, ich beobachte den Schirm, die kleine blaue Zahl und suche den Blickkontakt des Arztes, fixiere abwechselnd die Uhr und nehme endlich diese unzähligen, hochfrequenten Alarmtöne um mich wahr.
"Was mache ich falsch?"
"Nichts, du machst das gut - die Frequenz ist stabil um die Hundert rum."
Er beginnt zu erklären - was verabreicht wurde, in welchen Dosen und warum. Man kann pauschal nicht sagen, wie lange man es versuchen würde - es käme aufs Alter an, der Oberarzt hätte eine junge Frau schon 5 Stunden reanimiert und sie hätte es sogar geschafft, es liegt im 'Ermessen'. Ich pumpe, er redet - Schwestern beobachten mich und da ist es wieder, dieses Klacken der Infusionsschläuche, klirrend metallisch.

Ich schaue mir ihren Körper an - sie ist nackt, lediglich mit einem Handtuch auf Leistenhöhe bedeckt - der arterielle Zugang liegt frei. Ihre Augen sind vielleicht einen Millimeter geöffnet, der Tubus verzerrt den Mund.. ihre Haare sind relativ kurz - modisch gefärbt, blonde Strähnchen. Strassstecker funkeln an ihren Ohrläppchen, ihre Fußnägel sind dunkelrot lackiert.


Viertel. Eigentlich 11.17 Uhr.
"Viertel!"
"Du kannst aufhören."
Ich kann aufhören?

Meine Hände ruhen, Asystolie - Nulllinie.
Die Beatmung wird abgestellt, nun ruht auch ihr Körper.

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21 Antworten

Kommentare

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  • 0

    Danke für den Artikel! Ich fange im Oktober mit dem Medizinstudium an. Werde fasziniert weiterlesen, falls noch was kommt. Außerdem finde ich deinen Stil unheimlich respektvoll. Toll.

    15.09.2009, 12:43 von BlondBlauBloed
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    Wie schön Du den nüchternen Ton dieses Alltags triffst. Bemerkenswert!

    26.04.2009, 23:54 von Steifschulz
    • 0

      @Steifschulz
      Ich knickse artigst.

      27.04.2009, 00:00 von mezzanine
    • 0

      @mezzanine Ich bitte Dich. Doch nicht vor mir. :)

      27.04.2009, 00:14 von Steifschulz
    • 0

      @Steifschulz
      Knicksen, nicht knien!

      27.04.2009, 00:18 von mezzanine
    • 0

      @mezzanine So meinte ich das auch nicht. Lassen wir das, okay? :)
      Der Text ist auch nach dem zweiten Lesen kein Stück schlechter geworden. Ich kann Gambits und Honey´s Kritik nicht ganz nach vollziehen. Große Literatur geht bestimmt anders, aber die Dramatik liegt doch zwischen den Zeilen.
      Ich hab´ vor kurzem gelesen, dass es am besten sei im Takt von "Stayin´ alive" (Ha, ha, ha, ha, stayin´ alive, stayin´ alive. Gerade der Song. Wie passend!) von den BeeGees zu reanimieren. Stimmt das? "...mit einer Frequenz von 100,...", ist so unplastisch.

      03.05.2009, 20:07 von Steifschulz
    • 0

      @Steifschulz
      Ich weiß, dass du es so nicht gemeint hast - aber die Vorlage war einfach zu fordernd ;)

      Zu Gambit und Melone habe ich mich ja mehrmals geäußert - das sollte ich dann mal zu Gunsten meiner exponierten Kritikfähigkeit unterlassen... kann ja nicht jeder differenzieren, näch? ;)
      Das ist dann auch die Stelle *hust* an der ich auf die Blumen nicht dankend reagieren darf.

      Zu den BeeGees: selbige Liedchen-Brücke kam auch mir zu Ohren, aber sämtliches Fachwissen sei bei den 'Profis' zu erfragen. Was ich neulich bei einem solchen erfragte und deshalb auch beruhigt bestätige: es stimmt, dass man die Größe eines Tubus gut am Durchmesser des kleinen Fingers des Patienten abschätzen kann. Na immerhin.
      Auch wenn die 100 zunächst unplastisch erscheinen - bei einer Reanimation ist der Patient ja meist an den Monitor angeschlossen, die Hundert sieht man also hübsch am Plus :)

      04.06.2009, 00:31 von mezzanine
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    find ich gut den text, erinnert mich an meine sehr schöne studentenzeit.

    13.03.2009, 04:30 von rogerM
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    "Die erste Leiche vergißt man nicht", heißt ein Buch... in meinem Fall stimmt es.... auch wenn es mich nicht in Depressionen gestoßen hat. Dein Text ist wirklich recht sachlich....

    05.11.2008, 18:16 von fool_on_hill
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      @fool_on_hill ein text mit diesem inhalt kann auch nicht anders geschrieben sein. wahrscheinlich erwartest du etwas mehr sensibilität und gefühl. das kann nur jmd schreiben, der mit der person befreundet oder verwandt ist/war. nur diese werden nie in die situation kommen, den kampf um ihre/n liebste/n so mitzuerleben. ich will damit sagen, die perspektive, die du dir wünscht wird es nie geben. oder jmd versucht sich in heuchelei

      06.11.2008, 22:24 von Baltasar
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  • 0

    Bevor ich die Diskussion gelesen habe, fand ich den Text toll. Jetzt wird er mir immer unsympathischer. Kritik vertragen will auch gelernt sein :-) Und wenn man zwei Tage lang Zeit hat, auf jeden Kommentar zu antworten, dann kann ein Medizinstudium ja nicht so unfassbar anstregend sein...

    03.11.2008, 13:49 von black.velvet
    • 0

      @black.velvet Die wenigsten Medizinstudenten haben jemals reanimiert.

      06.11.2008, 23:04 von derHerrMitDemPixel
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  • 0

    5h??? aus der praxis heraus erlaube ich mir mal ein urteil: verdammt lang an die patientin geglaubt.

    28.10.2008, 16:12 von Baltasar
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  • 0

    Eher ein okayer als ein guter Text.

    18.10.2008, 13:28 von Honigmelone
    • 0

      @Honigmelone
      Eher ein okayer als ein begründender oder gar nützlicher Kommentar - zwecks sich zu Herzen zu nehmender Verbesserungsvorschläge..
      Will sagen: Danke, aber schwammig.

      18.10.2008, 13:29 von mezzanine
    • 0

      @mezzanine Hm, mein Eindruck war, dass du einen thematisch interessanten Ansatz (Wiederbelebung/Tod als Alltagsgeschehen) sprachlich vergeben hast.

      Streckenweise passt dein nüchterner Stil gut, teilweise ist er etwas verholpert und wiederholungsintensiv (z.B. fangen drei aufeinanderfolgenden Sätze mit "Ich" an). Auch strukturell-dramaturgisch finde ich ihn noch nicht ganz ausgereift.

      18.10.2008, 15:18 von Honigmelone
    • 0

      @Honigmelone das habe ich auch so gelesen.

      18.10.2008, 18:36 von MisterGambit
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      @MisterGambit
      Jedem das Seine, nach wie vor.

      18.10.2008, 18:44 von mezzanine
    • 0

      @mezzanine Klar, jedem das seine, aber ansatzweise Kritik muss man schon vertragen können, wenn man sein Zeug hier reinstellt.

      18.10.2008, 21:21 von Honigmelone
    • 0

      @Honigmelone
      Kritik gern genommen - vergessen zu bedanken, aber mir steht ja frei, ob ich sie für umsetzungswert befinde.. oder eben nicht.
      Am Objekt: 3 Ich's sind natürlich mit einem Amateur-Germanisten-Auge unglücklich zu beäugen - man sollte aber nicht vergessen, wie so eine gelesene Betonung die Sprachlandschaft eines Textes verändern kann.. aber wir werden jetzt nicht kleinkäckerig. Der Text ist aus einem Guss und was dir vielleicht nicht so auffiel: die Sprache ist sekundär, mir ging es ausnahmsweise (sonst beliebt es mir schon ein wenig verwegener mit dem Wort zu spielen) um den Gegenstand.. deshalb wurde 'das Zeug' in einem Zug getippt, er soll eine Stimmung transportieren (glaubt man dem lesenden Löwenanteil, hat das auch hingehauen) und lediglich zum Nachfühlen eines Zeitraums einladen, anstatt die 'oh, da hat jemand aber punktuell metaphorisch formuliert - ohne grammatikalische Feinheiten außer Acht.. blablabla'-Reaktion zu provozieren. Du verstehst.
      In diesem Fall konnte ich mit dem Kichern spätestens bei strukturell-dramaturgisch nicht mehr hinterm Berg halten.

      18.10.2008, 23:23 von mezzanine
    • 0

      @mezzanine ja, wenn du keinen bock hast, einen guten text zu schreiben, wie du ja indirekt hiermit darstellst, dann hör doch auf, jeden kommentar zu kommentieren und echauffiere dich nicht darüber. in so einem fall sollte es dir egal sein.

      gelesene betonung: wir sind hier nicht auf einem poetry slam sondern auf einer plattform, wo man den text einfach lesen muss, so sollte er dann auf mit rücksicht auf den leser formuliert sein.

      05.11.2008, 20:15 von MisterGambit
    • 0

      @MisterGambit
      Putzig.
      Was schießt du denn so?

      Ich verstehe spontan überhaupt nicht, warum du mich noch versuchst zu belehren und bekehren, wenn du mich vor so unglaublich uneinsichtig hälst.
      Ach und mal so ganz nebenbei - wenn ich es für nötig halte jeden Kommentar zu einem meiner Texte zu berücksichtigen und mich zu 'rechtfertigen', dann kann es dir doch herzlich schnurz sein.. ich verstehe viel weniger, warum es dir keine Ruhe lässt - stulle.

      Was meine keinen-Bock-Einstellung angeht, die du da so in infantiler 'Ich mag keine weiße Schokolade' - na das heißt sie mag Braune - Logik rausliest: scharfsinnige Interepretation, alter Verwalter.

      Lesen musst du überhaupt nichts - gefallen muss dir mein Text noch weniger (huch, das Empfehlen ist ja auch freiwillig) und deshalb formuliert auch jeder Schreiberling so, wie ihm der Gedanke wächst. Rücksicht auf den Leser... so einen Schmus habe ich hier noch gar nicht gesichtet. Wenn du mit den Weiten des Respekts argumentieren möchtest: bin ich respektlos? Greife ich irgendwelche 'Menschenrechte' an!? Mit Zeilenangabe wirds sofort geändert.

      Also ruhig Brauner.

      Aber danke für deine Gedanken!

      05.11.2008, 20:32 von mezzanine
    • 0

      @mezzanine komm, da stehst du doch drauf, auf das kritisiert werden, sonst hättest du dir jetzt nicht diese ganzen coolen formulierungen für die antwort zusammengesucht :)

      05.11.2008, 20:44 von MisterGambit
    • 0

      @MisterGambit
      "Cool"? Danke :)
      Übrigens hätte man dir noch was mit auf den Weg geben sollen: du solltest nicht immer von dir auf Andere schließen ;)

      Nun war ich von der ganzen Kritik so erregt, dass ich schneller antworten wollte, als ich fetzige Formulierungen für dich finden konnte.. Jetzt willst du bestimmt nicht mehr spielen.

      05.11.2008, 20:49 von mezzanine
    • 0

      @mezzanine ich fänds besser, wenn du vorher ein "ilja richter"-kostüm anziehen würdest

      05.11.2008, 20:57 von MisterGambit
    • 0

      @MisterGambit
      Aber da gibts doch so viele schmucke Varianten!
      Die Qual der Wahl.

      05.11.2008, 21:10 von mezzanine
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  • 0

    Eine interessante Sichtweise...
    ich glaube diesen Abstand zu einem Menschen aufzubauen und ihn darauf zu "reduzieren", dass man in dem Moment nur darum "kämpft" seinen Körper wiederzugewinnen kann nicht jeder.
    Ich frage mich nur:
    Lernt man diesen Abstand mit der Zeit oder muss er einfach gegeben sein?

    16.10.2008, 09:56 von Julika_
    • 0

      @Julika_
      Charakterfrage - würde ich sagen.
      Verbiegen kann man sich so intuitiv nicht.. hat man diesen Abstand nicht, wird es einen vermutlich ungesund abhärten oder brechen.

      17.10.2008, 23:28 von mezzanine
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  • 0

    aber es ist eine aufgabe. eine aufgabe, die sich menschen selbst gestellt haben: menschenleben zu retten. dabei geht es aber nicht um die person, die kennt man gar nicht; es geht um den menschen, den ich nicht kenne, zu dem ich keine verbindung habe; es geht mehr um das menschliche an sich. ich will, dass du lebst. aber wenn du stirbst, weiß ich nicht, WEN ich verloren habe. ich weiß nur, dass ich gegen de TOD versagt habe.

    als ich bei operationen dabei war, war es schon so wie bei auto-reparaturen ("diesen schlauch muss man stopgen"), es gab viel zynismus, aber die ärzte haben immer ihr bestes gegeben; wer der patient war, spielte schon eine gewisse rolle, das alter, die vorgeschichte, aber es ging immer darum, dieses leben zu retten... das menschenmögliche zu versuchen

    aber eben auch der zynismus
    dass man eben im pausenraum zusammen eine zigarette raucht und das wetter schön ist und der chirurg sagt: "da draußen sind frische nieren unterwegs" - und er denkt an motorradfahrer und dass sie nach einem unfall organspender sind

    15.10.2008, 00:14 von Mein_jetziges_Leben
    • 0

      @Mein_jetziges_Leben
      Klingt nach einer gesunden Einstellung im ersten Abschnitt - einziger Einspruch: nicht immer hat 'man' versagt... sondern manchmal eben der Körper des Patienten.

      15.10.2008, 00:47 von mezzanine
    • 0

      @mezzanine danke für den Einblick! Sehr schön geschrieben, ich mag deine starke Ader, Respekt!

      15.10.2008, 19:36 von Supamanec
    • 0

      @Supamanec
      Meine starke Ader.
      Ich muss lachen.
      Hör ich ja öfter von den Männerchens.

      15.10.2008, 19:41 von mezzanine
    • 0

      @mezzanine Empfinde ich so....bist sympatisch sehr einfühlend und immer bedacht, finde ich stark.

      15.10.2008, 19:44 von Supamanec
    • 0

      @Supamanec
      So viele Blumen! ;)

      15.10.2008, 19:46 von mezzanine
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  • Kommentar eines gelöschten Benutzers
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