Vielleicht war es besser so
Rauschen. Fiepen. Eine anstrengende Stimme quakt etwas von einem "Notfalleinsatz" und jagt meinen Gute Nacht-Puls von 50 binnen Sekunden auf 180...
Fünf Uhr morgens ist für mich die unangenehmste Zeit für einen
Notfalleinsatz. Aus irgendeinem verflixten Grund scheine ich um
genau diese Uhrzeit am meisten Adrenalin in meinen bis dato
schläfrigen Körper pumpen zu können, infolgedessen ich mich
in einer frühmorgendlichen Slapstickeinlage in Stiefel und Jacke
hineinhampele und ziemlich verplant zu meinem Notarztwagen stolpere.
In der Wagenhalle begegnen mir die zerknautschten Gestalten meines Kollegen und des Notarztes und während ich müde und genervt am Stromkabel des Notarztwagens herumzerre, höre ich das bekannte Fiepen des Statusfunks. Im Wagen blökt eine Stimme etwas von einer Reanimation in einem mir bekannten
Haus in einer mir bekannten Straße. Sozialer Brennpunkt. "Unterschicht", wie es aich so oft heißt.
Ich starte den Wagen, Blaulicht. Das Horn bleibt aus. Die Anwohner würden sich beschweren. Gaspedal auf´s Bodenblech. Auf leeren Straßen braust es sich gut einem Einsatz entgegen. Man murrt ein bisschen, man scherzt ein bisschen, man ist einhelliger Meinung, dass das jetzt nicht sein muss. Sozialer Brennpunkt. Unterschicht. In den Köpfen geistern die Bilder von unappetitlichen Menschen
jenseits des Mitgefühls. Man könnte ja umdrehen...lieber dem Sonnenaufgang zuschauen, scherzt man - so halb. Man würde und wird nicht umdrehen. Nie.
Aber man kann es ja mal sagen. Morgens um fünf Uhr.
Den mediengepriesenen "Helden des Alltags" hat hier jeder hinter sich gelassen. Dafür sorgt der Alltag ganz schnell. Wir arbeiten hier nur. Aber wir haben immerhin Spaß miteinander. Man murrt ein bisschen, man scherzt ein bisschen. Wir können hier noch rund drei Minuten Spaß haben, bevor es weniger
lustig wird, also machen wir was draus.
Die Stimme aus dem Lautsprecher blökt unseren Funkrufnamen. Einigermaßen ungewöhnlich. Man meldet sich und die Stimme lässt. uns wissen, dass es offenbar ein "pädiatrischer Notfall" ist. "Pädiatrischer Notfall". Ein Kind. Niemand murrt, niemand scherzt. Die Stille im Wagen ist so vielsagend wie körperlich. Plötzlich ist sie da und hängt wie dicke Watte um uns herum. Kinder sind immer was anderes...
Quietschen von Latexhandschuhen, während ich die Heizung zum
Anschlag hochfahre. Kinder kühlen schnell aus.
Am Ende der Straße das benannte Haus. Wir halten - ich lasse den Wagen laufen...der Heizung wegen. Raus aus dem Wagen, Koffer, Sauerstoff, EKG...dem Notarzt hinterher. Vor der Haustür, Namen suchen. Klingeln. Warten. Jemand rennt durchs Treppenhaus, öffnet uns die Tür. Der Türöffner funktioniert nicht,
erklärt sich der junge Mann, offenbar der Vater. Alkoholdunst wabert uns entgegen...egal. Auch egal, dass der junge Mann irgendein zusammenhangsloses Zeug faselt. Verständlich...vermutlich.
Die Treppen hoch. Welches Stockwerk ? Egal. Vermutlich einfach dem vernehmbaren Kindergeschrei folgen. 3. Stock ? 4. Stock ? - "Ganz oben", sagt der junge Mann. Es ist immer ganz oben. Was denn los sei, fragt der Arzt. "Ganz oben", sagt der junge Mann. Was mit dem Kind sei, frage ich den jungen Mann. "Er ist ganz grau", sagt der junge Mann. Die Treppen hoch, ganz nach oben.
Wohnungstür, Müll im Flur, Küche, Schlafzimmer. Vorbei an drei oder vier Kindern mit großen Augen, in ein Kinderzimmer. Fernsehzimmer. Was auch immer das sein soll. Kinderbettchen mit Gittern, die Gummimatratze kotverschmiert. Doppelbett nebendran, gefliester Couchtisch, überquellende Aschenbecher, Bierdosen. Zwei Katzen schauen vom Schrank, der Fernseher läuft. Auf dem Doppelbett die Mutter, sitzend, weinend, mit Kind im Arm. Graues Kind. Lippen blau. Kein halbes Jahr. "Hat so im Bett gelegen.", soviel können wir aus dem hysterischen Gebrabbel der Mutter herausdestillieren. Niemand ist genervt. Keiner murrt, keiner scherzt.
Der Notarzt, selber vor kurzem Vater geworden, nimmt das Kind, schaut mich an. Kurzer Blick zum Kollegen, der gerade Müll zur Seite tritt, um Platz für den Koffer zu haben. "Kommt", sage ich. Nicken vom Arzt, typische Koffergeräusche beim Kollegen. Der Arzt will den Beatmungsbeutel. Unwahrscheinlich, dass der Kleine was im Hals stecken hat...aber er wird trotzdem nachsehen. Alles wieder viel zu eng. Ich verscheuche die Eltern...ich bin zu schroff und es tut mir leid. Verbannung in den Türrahmen. "Man soll die Eltern miteinbeziehen" sagt das Lehrbuch in meinem Kopf, während ich Kinderelektroden ans EKG fummele und nebenher Beatmungsbeutel und Sauerstoff vom Kollegen an den Arzt durchreiche. Lehrbücher und Realität haben oft wenig miteinander gemeinsam.
Schnell die EKG-Elektroden auf den winzigen Körper. Nulllinie. Verbindungen überprüfen. Nulllinie. Kurzer Austausch von Blicken...Unser Arzt beginnt den Brustkorb des Kleinen zu drücken und versucht derweil irgendeine Information über das Kind von den Eltern zu bekommen. Mein Kollege rumort in den Koffern.
Metallisches Klappern. Preludium zur Intubation, denke ich mir. Was für merkwürdiges Zeug man so denkt. "Ich mach´" - oder sowas - sage ich zum Notarzt und krabbele auf das siffige Bett um mit meinen Daumen im festgelegten Rhythmus den Brustkorb des Kleinen zu drücken - der Arzt brauch seine Hände zur Intubation. Kalt, der Kleine. Kinder kühlen schnell aus. Viel zu kalt. "SIDS - plötzlicher Säuglingstod" Das Lehrbuch redet wieder. Das kommt vor. Kinder aus sozial schwächeren Schichten sind angeblich stärker gefährdet. Die Vorhänge sind nikotingelb...
Wir werden den Kleinen noch intubieren. Mein Kollege wird auch eine Vene in dem winzigen Körper finden...wir werden Medikamente geben. Wieder und wieder und entgegen jede Hoffnung und wider besseres Wissen. Man tut was man kann. Und manchmal versucht man das zu tun, was man eben nicht kann, in der Hoffnung auf ein kleines Wunder, von dem mal vielleicht mal gelesen hat.
Wir werden es einige Zeit versuchen und es schließlich lassen. Der Notarzt trifft diese Entscheidung. Ich will sicher nicht tauschen. Wir werden mehr als genug Zeit haben die Umgebung aufzunehmen. Ein Loch. Sozialer Brennpunkt. Unterschicht. Kotverschmierte Kinderbetten...Bilder wie aus den Boulevardmagazinen im Fernsehen. Ich werde die Polizei rufen, Standardprozedur, unabhängig von der sozialen Schicht. Wir werden auf die Polizei warten, der Arzt wird den Eltern versuchen, den Tod ihres Kindes zu erklären, während wir unseren Müll aufräumen, der im Zimmer ohnehin nicht mehr auffallen würde. Untereinander werden wir nicht reden.
Ich werde hinuntergehen und den Wagen ausschalten.
Die Heizung werden wir in dieser Nacht nicht mehr brauchen.
Ich werde mich dabei ertappen, wie ich auf einem Notfallkoffer sitze und das EKG-Kabel einrolle, während ich den kalten, grauen, toten Säugling auf dem großen, siffigen Bett betrachte. Ich werde mich dabei ertappen, wie ich denke, dass es vielleicht auch besser so ist, während die Umgebung auf mich wirkt. Und ich werde mich schlecht fühlen bei diesen Gedanken. Schäbig.
Später werde ich mit meinen schweigenden Kollegen an einer Ampel stehen. Unser Arzt wird sagen, dass es vielleicht besser so war. Ich werde "Vielleicht" sagen. Mein Kollege wird ein brummendes Geräusch machen, das alles bedeuten kann. "Scheiße" wird unser Arzt noch sagen, bevor sich die Tore der
Wagenhalle zum Schichtende öffnen.
In der Schweigewatte unseres Autos stimme ich ihm innerlich zu und werde über die Zeit bemerken, dass ich irgendwo auf diesem Einsatz einen ganzen Haufen Ideale und vermeintlicher Grundüberzeugungen verloren habe...
Und vielleicht war es besser so.
Aber ich mag - und kann- das nicht entscheiden.






Kommentare
Ich bin auch im Rettungsdienst und ich musste zum aller Glück noch kein solchen Einsatz miterleben.
25.10.2010, 16:26 von MsKrawallschachtelSchon oft andere, wo man sehr zum nachdenken angeregt wird.
Danke, das du den Mut gefunden hast über so ein Thema zu schreiben.
hart aber echt! respekt und auch dank an alle leute die diesen job tag für tag machen.....
10.12.2009, 23:32 von meistermarich hasse Wörter wie "Unterschicht".
30.06.2009, 11:13 von MissCapuletTrotzdem, der Text hat mich total berührt. Keine Halbgötter in weiß,sondern auch "nur" Menschen. Toll geschrieben!
Aber, ich bezweifle, dass die Polizei auch geholt wird, wenn in einem "gutbürgerlichen" (wieder so ein Hass-Wort) Haushalt ein Säugling an plötzlichem Kindstot stirbt...
@MissCapulet Aber, ich bezweifle, dass die Polizei auch geholt wird, wenn in einem "gutbürgerlichen" (wieder so ein Hass-Wort) Haushalt ein Säugling an plötzlichem Kindstot stirbt...
30.06.2009, 13:40 von derHerrMitDemPixelWo Fremdverschulden nicht ausgeschlossen werden kann, wird die Pol geholt um den Fall zu dokumentieren. Das ist unabhängig von sozioökonomischen Status.
Ich hab Wörter wie "Unterschicht" auch nie gemocht... . Mittlerweile frage ich mich allerdings, wie ich "das" denn sonst treffender bezeichnen sollte...allerdings ist der Begriff recht beliebig genutzt und sonstwie eingefärbt.
Ich kann keinen Kommentar dazu abgeben, der beschreibt, was ich gerade denke und fühle.
08.06.2009, 17:53 von aruulaVon Herzen wünsch ich Dir, dass Du immer genug Kraft und Mut hast, um weiter zu machen und alles so gut es geht zu verarbeiten, wenn das überhaupt möglich ist.
Meine Hoffnung ist, dass vielleicht die anderen Kinder dort heraus geholt werden konnten?
Vermutlich nicht....
Gruß
aruula
Wir Rettungsdienstler kennen diesen Gedanken "Vielleicht war es besser so" sicherlich alle. Aber das "Vielleicht" beschreibt unsere Gefühle sehr gut...... Vieleicht heißt 50% auch das Leben die bessere Alternative gewesen wäre..
11.01.2008, 21:52 von sweakEs macht mich traurig,traurig zu hören das es leider wie fast überall das gleiche ist...
22.12.2007, 18:08 von sternchen17Ich arbeite im Kindergarten,ich kenne die Situation in sozialschwachen Familie und leider wird es sich wahrscheinlich nie ändern,das Menschen,die mit ihrem eigenen Leben nich klar kommen,Kinder in die Welt setzen,die wegen ihren Eltrern früher oder später in jeder Hinsícht drauf gehn......
ich arbeite selber seit 12 jahren in der Rettung.
10.12.2007, 11:45 von scarredIch sehe den Bericht einfach als Darstellung der Realität, die sich so immer wieder unter Kollegen einstellt. Persönlich denke ich die Aussage: "Vielleicht war es besser so!" ist als äußerst fragwürdig anzusehen. Ich kann nicht beurteilen, ob jemand der vielleicht auch nur noch in seinem Altenheimzimmer im Keller liegt, sich nicht äußern kann nicht vielleicht doch sein Leben genießt. Seine 40x50cm vom (Keller-) Fenster des Lebens genießt, es einfach genießt die Vögel zu sehen. Dieser Mensch genießt vielleicht auch einfach, dass die ohnehin überforderten Schwestern fünfmal am Tag für wenige min vorbei schauen. - Ich weiß es nicht.
Persönlich wird man vieleicht denken: "Was für ein scheiß Dasein."
Letztlich auch egal, der Mensch sollte im Vordergrund stehen.
Dennoch werden wir tagtäglich mit Situationen konfrontriert in denen wir wirklich mit Leid und Elend zu Tun haben.
Hinzu kommen die Belastungen des Rettungsdienstes (RD), welche ausserhalb des `schwerverdaulichen` Einsatzes auf einen einprasseln.
um einige zu nennen:
- lange Schichtzeiten mit seinem Kollegen (gut oder schlecht gelaunt) auf relativ engen Raum, man ist quasi ein siamesischer Zwilling
- die Bezahlung lässt auch zu wünschen über (gut geht uns sicher allen mehr oder weniger ähnlich, aber in der Industrie verdient man durchaus mehr für weniger Stunden)
- die "Nichtakzeptanz" durch andere Verkehrsteilnehmer: "Müssen Sie Spinner hier die ganze Kreuzung dicht machen?" Ich aber bin garde dabei etwas für die Reanimation (Wiederbelebung) von jemanden aus dem Auto zu holen.
- die Lobby in der Bevölkerung. Man hat das Gefühl, dass wenn man sich mit jemanden direkt unterhält heisst es "Gut das es Leute wie dich gibt". Ist der Gegenüber aber nicht betroffen,oder aber man unterhält sich nicht grade mit jemanden über den Job - wird er nicht wirklich wahrgenommen (gilt für Krankenschwestern im übrigen ähnlich).
Ganz Deutschland diskutiert über die Arbeitsbedingungen von Lokführern, VW-Angestellten usw. aber über die Leute, die man in seinen schwächsten Momenten braucht, spricht man nicht.
Die Feuerwehrmänner/Retter/Helfer und dergleichen machen einfach Ihren Job, die können sowas ab. NEIN wir sind auch nur Menschen - sicher sind wir härteren Tobak gewohnt, sicher nicht jeder hat Probleme, nicht jeder brennt aus, aber es gibt Kollegen, die auf irgendeine Weise Probleme mit dem Job haben, das ist seltenst der Fall durch `schwere` Einsätze bedingt, sondern eher mit den Rahmenbedingungen.
Jetzt stellt sich die Frage:" Möchte irgendjemand von einem Retter gerettet werden müssen, der mit seinem Job nicht zufreiden ist, der nur Frust schiebt??"
Ich kann alle beruhigen, die meisten von uns machen den Job aus Überzeugung, weil wir unser bestmöglichst geben wollen - der Patient kann nichts für unsere Situation.
Dennoch kann man bei diesem Einsatzbericht sicher etwas Nachsicht walten lassen. Laut unseren Lehrbüchern "darf" niemand sterben, wir haben immer das beste zu geben und wollen das auch. Ist es aber nicht auch als 90jähriger vom Krebs zerfressender Mensch erlaubt in Ruhe zu sterben??? - Egal, wenn ich gerufen werde tue ich mein möglichstest. Aber es muss mir auch erlaubt sein, dass ich mir selber die Frage stelle.
Auf die Frage am Ende des vorliegenden Einsatzberichtes "Vielleicht war es so das beste?", wie gesagt die Frage ist sicher diskussionswürdig, aber ist es vielleicht auch das einfachste mit dem Erlebten fertig zu werden???? Ist das eine Art der Bewältigungsstrategie?
Ich weiß es nicht ich kenne den Kollegen nicht und mag nicht über ihn urteilen, aber eins weiß ich.
Sollte es seine Art der Stressbewältigung sein - Dann kann er sicher keine Kritik über diese Aussage in der Form gebrauchen. Es könnte ein weiterer Schritt in Richtung seines "Burn - Outs" sein und ein möglicherweise sehr guter Retter wird eventuell diesen Beruf nicht mehr ausüben können. Er entscheidet mit dieser Aussage ncht über Leben und Tod, aber wir müssen uns leider damit abfinden, dass auch solche Einsätze manchmal erfolglos sind. Vielleicht ist es wie schon beschrieben die "Stressbewältigung", vielleicht ist es aber auch die nüchterne, wissenschaftliche Betrachtung über das mögliche Outcome dieses Patienten. Lange Anfahrt das Gehirn war aufgrund dessen vermutlich lange Zeit ohne O² und wird einfach kaputt sein. Ich möchte diese Frage nicht beantworten müssen, ohne mit dem Kollegen vorher gesprochen zu haben.
Also derHerrMitDemPixel ich kann Dich grundsätzlich verstehen, unser Job ist nunmal ein anderer und in einigen Stresssituationen scheinen wir für den `Normalbürger`manchmal krass zu urteilen, aber man muss auch den Unterschied zwischen urteilen und beurteilen kennen, um sich an dieser Diskussion zu beteiligen. Ich denke wir machen weiter und geben unseren Patienten die beste Hilfe mittels unseres Wissens und nicht unbedingt nach unserem Gewissen, denn das wäre nicht professionell.
@scarred Sehr guter Kommentar. Ich denke dass dieses "War vielleicht besser so." für uns eine Art Stressbewältigung ist. Wir können/dürfen nicht jedes Schicksall an uns ran lassen, es würde uns doch alle kaputt machen. Bei jedem Patienten 100% geben und danach vergessen (versuchen). Es gibt Einsätze die gehen einem nie wieder aus dem Kopf. Ich bin mir sicher jeder kennt noch seinen aller ersten Einsatz mit Sosi. Der Job ist emotional nicht leicht, - irgendwie müssen wir damit umgehen können und auch dürfen.
12.01.2008, 10:13 von sweak@sweak "Ich bin mir sicher jeder kennt noch seinen aller ersten Einsatz mit Sosi"
21.01.2008, 00:10 von derHerrMitDemPixelNö :).
Stilistisch gesehen finde ich den Text wirklich wunderbar. Die Frage, ob man denken darf, dass es besser sei, das dieses Kind gestorben ist, stellt sich mir eigentlich gar nicht. Ich finde hier kommt besonders zum Ausdruck, wie der Protagonist und die anderen Charaktere versuchen mit diesem Todesfall umzugehen. Besonders der Tod eines Kindes ist etwas sehr erschütterndes.
01.12.2007, 11:31 von Dr.Shhh"Vielleicht war es besser so", um vielleicht irgendwo einen Ansatz zu finden, nicht vollkommen an diesem Tod zusammenzubrechen. Eine Ausrede für die eigene Seele.
Ich weiß von mir selber, dass ich mit einem solchen Tod nicht umgehen könnte.