AufAllesWasWirLieben 06.06.2004, 15:25 Uhr 9 0

Diagnose

um die Frage zu stellen, ob instrumentalisiertes Denken und Handeln immer gefragt ist?

Es ist Freitag, der 28., gestern Morgen ca. halb Zehn kommt eine Gruppe von sechs Ärzten in das Krankenhauszimmer meiner Schwester zur Visite. Meine Mutter und unsere Hausärztin, die genauso eine sehr gute Freundin unserer Familie ist, sind im gleichen Moment vor der Tür des Zimmers. Beide waren gekommen, weil sie wussten, welche schwierige Situation meiner Schwester bevor stand. Doch sie kommen einen Tick zu spät. Die Ärzteschar, die sich um das Bett meiner Schwester versammelt hatte, redete, wie üblich in der Dritten Person über die Untersuchungen, die die anwesende Patientin über sich ergehen lassen musste. Da kam eine Schwester um aus ihrem Becken ein Stück ihres Knochenmarks heraus zu drehen; da waren Leute, die mit einem seltsamen Schlauch erst ihren Magen durch den Mund und dann ihren Darm durch den Arsch betrachteten und dann waren da diese Menschen, die in weißen Kitteln um sie herum, den Menschen durch die Untersuchungsergebnisse betrachteten. Nach wenigen Sekunden in denen die anwesende Ärzteschar es nur fertig brachte weitere Fachtermini auszuspucken, nahm sich einer der schlauen Herren, in den weißen Kitteln, sein Herz, und rüttelte und schüttelte es, um es von der schweren Last zu befreien, die seine Arbeit ihm täglich von neuem zumutete. Es war ein Klotz, ein Monster von einem Berg an Last, den er da meiner Schwester herüber warf, und wohl annahm, sie könnte dieses Ding ohne Messer und Gabel verdauen.

Es geht hier nicht darum, was das Wort „Leukämie“ in einem 23-jährigen Menschen auszulösen vermag; es geht hier nicht darum, von welcher Feinfühligkeit, der Satz „Sie haben eine Form der Leukämie Frau B.“ zeugt; es geht hier auch nicht um die arbeits- prozessual, bedingte Notwendigkeit einen Patienten –von mehreren am Tag- sein Krankheitsbild zu diagnostizieren. Es geht um die schlichte Tatsache, dass dieser Satz mit seiner Gewaltigkeit, jeder menschlichen Interaktion abrupt ein Ende setzt. Er hakt die laufende Kommunikation brutal genau an jener Stelle ab, er schlägt einen Krater in den Boden und verursacht eine tausend Meter tiefe Schlucht. Aber spricht der Arzt den nicht nur die Fakten aus, mag man sich fragen? Nein, nicht den Fakten tut der aussprechende Arzt genüge, er tut sich selbst und seiner Berufsrolle genüge, indem er sog. Fakten durch finalistische Aussagen schafft. Es ist die fast göttliche Aura eines Arztes, durch vielerlei Synonyme wie „Halbgötter in Weiß“, Herren über Leben und Tod“ oder ähnliches repräsentiert, die sich durch die Arbeit täglich reproduziert. Aber Sie – solche Ärzte, wie der von mir beschriebene- sind verantwortlich dafür, dass ein solches Bild entsteht.

Es gibt keine richtige Antwort auf ein solches Urteil, kein richtiges Verhalten, keine richtige Reaktion. Es gibt nur diesen Satz, der die Gesichtszüge schock- gefriert.

Nun, wie kann man es anders machen? Wie kann man eine Diagnose in einen weniger destruktiven Satz packen?
Im besonderen Fall meiner Schwester wäre eine Vorbenachrichtigung meiner Mutter (oder einem anderem Familienmitglied) sinnvoll und zumal von kaum großem Mehraufwand gewesen. Denen, die mit dem Hinweis auf die Schweigepflicht des Arztes es sich einfach machen wollen, gebe ich zu bedenken, dass auch solche rechtlichen Verpflichtungen nichts nützen, wenn sie nicht individualisiert werden, denn was ist der Wert ohne den Nutzen?

Im allgemeinen Fall ist das Verständigen von Familienmitgliedern generell sinnvoll und falls dies im Speziellen nicht möglich ist, so verfügt jedes Krankenhaus über psychologisch geschultes Personal.

Dieser Text will damit spezifisches ärztliches Handeln von der Patientenseite kritisieren, um die generelle Frage stellen zu dürfen, ob instrumentalisiertes Denken und Handeln in diesem Beruf immer gefragt ist?

9 Antworten

Kommentare

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      @[Benutzer gelöscht] Also als aller Erstes, euch allen vielen Dank für die Genesungswünsche und eure Beiträge, bei aller Diskussion ist die Genesung das Entscheidende.
      Um das Wichtige an den Anfang zu stellen: Lageorhynchus hat Recht noch mal zu betonen, wie einfach die Registrierung als Spender ist und wie unkompliziert die Spende ist. So weit ich weiß, -bitte korrigiert mich falls ich nicht ganz korrekt bin- ist der Vorgang des Spendens mit einer Spritze und einer Blutabnahme getan, d.h. es verdient noch nicht mal den Nahmen OP. Es ist wahrlich ein Leichtes und trotzdem so wertvoll.
      Ich habe diesen Artikel als einen Teil meiner Verarbeitung mit der Krankheit meiner Schwester geschrieben und erst ist kurz nach der Diagnose und der im Anschluss sofort beginnenden Chemo entstanden.
      Ich bin erstmalig mit den "Zuständen" - nicht allzu negativ gemeint! - in Krankenhäusern konfrontiert worden. Ich habe es als Chance gesehen meine Laienhaftigkeit und Naivität zu nutzen um mit anderen Normativitätsvorstellungen die Sache zu hinterfragen. Denn genau darin sehe ich die berufsspezifische Problematik (So spezifisch ist es natürlich nicht, diese Problematik taucht auch in anderen Berufsgruppen gerne auf.).
      Der berufliche Alltag der Ärzte "zwingt" sie scheinbar zu einer Abfertigung der Patienten. Da wird dann der Mangel an Zeit und damit einhergehend der Mangel an Geld als pro Gründe und Argumente eines, von mir in dem Artikel beschriebenen, (Fehl-)Verhaltens genannt. Es werden demnach die Gründe in der Struktur des Krankenhauses, des Arztberufes etc. gesucht, was ja nicht falsch und partiell richtig ist. Doch individuelle Gestaltungsräume des betreuenden Arztes werden dabei leicht verschluckt.
      Ein Beispiel dafür ziehe ich aus der laufenden Behandlung meiner Schwester. Anderes Krankenhaus, mit einer größeren Station. Man erwartet zwar kompetentere Ärzte (Universitätsklinikum), aber auch noch weniger Zeit, weil mehr Patienten.
      Und ist überrascht: der zuständige Chefarzt ist ein sehr ruhiger, sich Zeit nehmender Mann, der die Patienten als kompetente und intelligente Menschen wahrnimmt, indem er den Spagat zwischen täglichem Umgang mit Kollegen (Arbeitsverhältnis) und den Patienten (Zwischen Kundenverhältnis und fast komplett offener bzw. vertrauensvoller Sozialbeziehung(mehr Zeit mit den Patienten als mit der eigenen Frau)) als eben dieses Verhältnis erkennt und versucht dem gerecht zu werden.

      Gruß

      AufAllesWas…

      12.07.2004, 11:23 von AufAllesWasWirLieben
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    so, jetzt möchte ich doch mal einiges richtigstellen. also, es gibt, wie alle so schön vor mir schon gesagt haben, zwei seiten.
    das problem bei den medizinern von heute ist, dass sie eben nicht mehr den respekt bekommen wie es früher der fall war und viele so in ihrer eitelkeit gekränkt sind, dass sie zu einem empathielosen arschloch mutieren. es ist leider so, dass genau diese psychologische ausbildung im studium vernachlässigt wird. mir hat keine erklärt, wie ich einem patienten die diagnose krebs erklären soll. ich konnte es mir nur bei anderen abschauen und meinen eigenen weg finden.
    du hast allerdings recht, dass etwa 90% meiner kollegen menschlich nicht dazu in der lage sind, einem patienten wirklich psychisch zu unterstützen.
    doch auch da ist das schwert zweischneidig. man kann einfach nicht alles an sich ranlassen, denn ich möchte ehrlich gesagt nicht das leid und den kummer meiner patienten mit nach hause nehmen obwohl mir das nicht immer gelingt. und genau das sind die momente, insbesondere bei jungen patienten, wo ich meinen job verfluche. denn es gibt nächte, da schliessen sich meine augen und sie sind doch nicht zu.
    bevor ich jetzt zu sentimental werde......ich gebe dir absolut recht, es ist definitiv nicht die richtige art, so eine schwerwiegende sache auf diese art und weise herüberzubringen. und die ausrede der überarbeitung kann ich als mediziner absolut nicht gelten lassen. da vergesse ich lieber den papierkram, setze mich auf die bettkante und bin mal ne viertelstunde nicht erreichbar. denn meiner meinung nach ist das erste gespräch das entscheidende über mut und verzweiflung des patienten. aber hey, in jedem berufsstand gibts menschliche versager und die quote ist in der medizin besonders hoch.
    kurz noch zu krankenhauspsychologen.....man kann es ausprobieren, aber ich kenne keinen, der nicht auch einen an der klatsche hat.
    und zum thema familie bescheid sagen....wer seine patienten kennt der weiss, wann man mal fünfe grad sein lassen muss und sich auch mit der familie unterhalten muss.
    so, genug jetzt, ist eh schon zuviel.
    ich wünsche dir und deiner schwester alles erdenklich gute und - 5 mark ins phrasenschwein- die hoffnung geht als letztes.....und leukämie ist heilbar........

    09.07.2004, 19:48 von Metzger
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    Ich war schon in einer ähnlichen Patienten- Situation. Nur mit mir hat keiner geredet, keiner hat mir gesagt was los ist. Ich wäre froh gewesen, hätte ein Arzt so klare Worte gefunden, denn: die größte Angst erzeugt die eigene Phantasie.

    05.07.2004, 20:23 von rote_zora
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    Es geht nicht darum einer entsetzlichen Diagnose eine rosarafarbige Hülle zu geben oder rumzudrucksen oder um den heißen Brei herumzureden. Aber neben dem Inhaltsaspekt (hier die Diagnose) gibt es andere Aspekte in einer Aussage. Der Empfänger hört auf allen Ohren (Beziehung, Apell...) unterschiedlich sensibel mit. Ich glaube nicht, dass sich Deine Schwester im ersten Moment über "Hypotheken oder Firmen" Gedanken machen muss. Das ist zum Zeitpunkt der Diagnose nicht das Thema.

    In jedem Fall scheint es mir besser, wenn statt der "Ärztescharr" hier erstmal EIN Arzt oder vielleicht besser EINE Ärztin ins Zimmer Deiner Schwester gekommen wäre. Eiskalt muss man das nicht übermitteln. Wenn Ärzte nicht anders übermitteln können als eiskalt, sollten sie es denen überlassen die (hoffentlich) mehr von professioneller Gesprächsführung verstehen: Psychologen oder Sozialpädagogen, die gibt´s ja auch im Krankenhaus.

    04.07.2004, 15:31 von kaimagdich
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    was sagt denn eigentlich deine schwester dazu? sind das ihre worte? oder interpretierst du das nur so? hättest du selbst vielleicht als erste gewußt, was da im körper deiner schwester wächst?
    ich weiss nicht, aber ich denke, es sind vielmehr artikel und meinungen wie deine, welche das bild der "halbgötter" aufrecht erhalten, als die ärzte selbst....

    während der meiner zeit auf der hämatologie haben wir einen 40jährigen ins hospitz schicken müssen, ein 19jähriger hat eine lungenblutung bekommen, ein gerade 30jähriger war austherapiert, nix half mehr.... alle beteiligten sind mir einer realität konfrontiert, der fast nichts gerecht wird und werden kann. eine rosa schleife um eine diagnose hilft da auch nicht weiter.
    im gegenteil, es müssen eindeutige aussagen getroffen werden, wenn diese möglich sind. die leute müssen planen können. was sie mit der hypothek machen, mit der firma, wie (und ob) sie das ihrer familie beibringen...

    ausser "vorher die mutter informieren" hab ich nicht recht erkennen können, was dir als alternative einfiele.
    nicht der satz ist der klotz, das problem - die leukämie ist es.

    ich habe schon einige menschen leiden und auch sterben sehen, ich hab mir so manche nacht um die ohren geschlagen bei dem gedanken an ihre schicksale und ich bin es wirklich leid und finde es zum kotzen, auf meinen weissen kittel und irgendwelche klischees reduziert zu werden.

    ich bin nicht die krankheit, ich bekämpfe sie.

    klang vielleicht alles etwas hart, aber ich bin es wirklich leid, mich nach meiner arbeit in der psychiatrie von irgendwelchen leuten anscheissen zu lassen, die "einer flog übers kuckucksnest" gesehen haben. und wenn ich bei einem wert wie "leukos 0,8" das heulen kriege, dann nicht, weil ich keine kleinen zahlen mag, sondern weil ich weiss, was das für den menschen bedeutet....

    dir und deiner schwester alles gute.
    gruß,
    stefan

    03.07.2004, 21:15 von spot
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      @spot So. Jetzt mit vollem Herzen und voller Konzentration nochmal dabei, diesmal mache ich nichts anderes nebenher...
      Ich denke, dass das wirklich sehr schwierig ist.
      Man muss sich mal in diese Situation denken-
      Natürlich, man kann sich nicht wirklich vorstellen wie es ist, die Nachricht "Sie haben Krebs" zu bekommen oder überbringen zu müssen.
      Nur- wie sagt man so etwas? Jeder Mensch reagiert anders, jeder würde es gern anders erfahren.
      Jeder Arzt hat wohl eine andere Art damit umzugehen, und jeder Arzt weiß, wie schwer diese Diagnose ist.
      Bestimmt denkt ein Arzt sich nicht "Ach endlich, sie weiß jetzt Bescheid. Na dann ist ja alles klar. Brauch ich mir ja keine Gedanken mehr machen."

      Nein, für jeden Beteiligten ist es schwierig. Arzt, Patient, Familie, Freunde...
      Und stell dir vor, jemand hätte es vor dem Patienten selbst, deiner Schwester, gewusst.
      Was hätte das genützt? Vielleicht gibt es Menschen, die wollen, dass es vorher jemand anderes weiß.
      Aber dann sollte man sich mal überlegen, dass es irgendwie der Job der Familie würde, diese Nachricht zu überbringen, und die fragt sich dann auch "Wie sagen wir das jetzt am besten?", und das auch noch machen, nachdem auch sie von dieser Welle, von dieser Wucht getroffen wurde, das kann doch nicht sein.
      Und da gebe ich spot absolut Recht: Auch ich denke, nicht der Satz ist das Problem,auch wenn die Art wie man es gesagt bekommt nicht egal, sondern doch sehr wichtig ist, die Leukämie ist es.
      Ich wünsche euch- deiner Schwester, dir, deiner Familie, dass ihr das alles durchsteht!
      Liebe Grüße, Augenblick

      04.07.2004, 12:16 von Augenblick
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    Auf der einen Seite hast Du absolut Recht, viele Ärzte haben scheinbar ihre Empathie verloren oder verlernt und gehen auf sehr merkwürdige und längst nicht immer "gute" Arten und Weisen mit solchen Nachrichten um.

    Aber es gibt auch die schon mehrfach angesprochene andere Seite. Erstens gibt es zur Überbringung solcher Nachrichten kaum ein Patentrezept, jeder reagiert anders. Nur Empathie sollte man spielen lassen, nur benötigt diese Ruhe und Zeit, zwei Faktoren die in einem Krankenhaus kaum vorhanden sind.
    Psychologen gibt es in jedem Krankenhaus, die könnten das übernehmen. Allerdings sind meine Erfahrungen mit Krankenhauspsychologen eher so, daß ich diese nicht an meinem Bett stehen haben möchte. Diese Leute haben zum Teil den Bezug zur wirklichen Menschlichkeit auch verloren.

    Erst den Angehörigen Bescheid zu geben kann es auch nicht sein, denn erstens dürfen sie das nicht und zum zweiten würde ich an Stelle des Patienten es absolut nicht gut finden, wenn die anderen das vor mir wüssten.

    Das Grundproblem unserer Krankenhäuser und des Gesundheitssystems ist der Faktor Zeit und Geld. Hätte man mehr Zeit , könnte man sich die Zeit auch nehmen für schwierige Gespräche, sich viel eher auf die Leute einlassen.

    P.I.

    03.07.2004, 20:06 von P.I.
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      @[Benutzer gelöscht] Auch ich denke, dass es für einen Arzt wahnsinnig schwierig ist, solch eine Nachricht zu überbringen.
      Wäre ich Arzt, ich würde mir wohl sehr oft und sehr lange überlegen, wie ich einem Patienten sowas sagen sollte.
      Da gibt es kein "Was soll man schon groß falsch machen?!" Nein- es ist wahnsinnig wichtig, wie man solch eine Hiobsbotschaft übermittelt bekommt.
      Doch, und da gebe ich den anderen beiden absolut Recht, ein Arzt kann einfach nicht vorher mit jemandem anderen reden.
      10 Tage zu so ner Freizeit, dann bin ich die ganze zeit daheim. werd wohl mal nach düsseldorf fahren, mal nach dresden, vielleicht mal n wochenende nach berlin. mal sehen...aber alles spontan.

      03.07.2004, 19:09 von Augenblick
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      @Augenblick shiiiiiiiiiiit. fenster vertauscht. TSCHULDIGUNG!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      03.07.2004, 19:10 von Augenblick
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  • Wie siehst du das, Stefan Bachmann?

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