Ich habe mir schon immer gewünscht am Strand Urlaub mit der Familie zu machen. Endlich hatte sich dieser Wunsch erfüllt.
Meine Familie und ich am Strand. Ich lief im angenehm warmen Meerwasser am Strand spazieren, weit entfernt von der Familie.
Hing meinen Gedanken nach und dachte an meine Freunde, an meine Verwandten , an die Bekannten sogar an Menschen bei dem ich mich Fragte ob sie mich überhaupt kannten an Menschen die jetzt zu hause waren.
In diesem Moment waren sie mir egal ich drehte mich und lief wieder zurück und sah mein besten Freund und Begleiter den Mann der mir immer geholfen nie von meiner Seite gewichen ist -meinem Vater.
Ich lief schneller denn er hat mich auch entdeckt, er breitet seine kräftigen Arme aus um mich in die Luft zu schwingen und zu umarmen. Das fühlt sich gut an meine langen blonden Haare flogen nur so umher. Lachend fielen wir dann in den warmen Sand ich hielt seine Hände fest und sagte :,,Lass mich nie allein Papa.,, er antwortete mir : "Piiiiiep Piiiiiiiiep Piiiiiiiiiiiiep" und ich wachte erschrocken auf. Der Tropf piepte die Infusion war leer. Mein Vater saß neben mir und streichelte mit seiner warmen Hand mein kahlen Kopf und flüstert mir :"Alles wird gut". Und ich fragte mich nur wann wird wieder alles gut? Die Krankenschwester kam herein und wechselte die Infusion aus ein neues kam dran ..schon wieder.. Chemo... mir wurde es übel. Mein Vater flüsterte wieder : "Alles wird gut , Schlaf ein bisschen ."
Ich schloss meine Augen und dachte an mein schönen Traum nach und schlief...
Tags: Krankheit, Krankenhaus, Vater, Vaterbeziehung
Kommentare
"Alles wird gut (...)" am Ende wird alles gut, und wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende Oskar Wild
06.02.2012, 20:55 von missbutterfly400