DER SCHIZO - roman - Fatale Uniprüfung beim Herren Professor
In eine paranoide Schizophrenie abdriftend, sitzt Clemens in seiner Uniprüfung. Und so was ist auch ohne Klapps tricky.
Die Prüfung ist mündlich, der Professor fragt, indem er lange, die Antwort umschweifende Sätze formt, die Clemens nur noch kurz zu vervollständigen braucht. Clemens trägt ein hellblaues Hemd, um sich selber zur Haltung zu mahnen und vergaß bereits nach wenigen kurzen Minuten seine Aufregung. Er schwatzt große, einem Maurer meistens unbekannte Worte, zeichnet mit langfingriger Hand seine Wichtigkeit in die Luft und der kalte Schweiß, der unter dem Hemd erfrischend auf seine Seite tropft, wirkt wie eine eisgekühlte Kola am Swimmingpool der Selbstbehauptung. Der Professor lächelt seine Intelligenz durch die Brille, während Clemens Stimmbänder nur aus Respekt vor der Autorität stillstehen. Clemens will sich keine Blöße geben, viel Beiwerk in seinen Sätzen, er läßt sich von der an Schlaf armen, durchgelernten Nacht treiben in einem Fluß aus Eloquenz, der ab und an überschwappt und über den Tisch spritzt, den Professor glücklicherweise nicht treffend. Dieser schwankt zwischen Gefallen an der Gefallsucht des jungen Studenten und einem Angewidertsein von der Wichtigtuerei dieses Nichtwissenden, der irgendwie versucht sich hier rauszuquatschen anhand von festen Worten, die versuchen, den breiigen Sachverstand festzuschlagen. Bei dem wird das Eiweiß nie fest, nicht einmal Schaum, könnte der Professor denken, in einem teuren Anzug etwas darstellend. Das helle Hemd von Clemens ist dunkelblau an Rücken und Achseln, seine Augen sind weit geöffnet, sein Mund sabbert manisch von Sachverhalten, diese nur halbverdaut über den Tisch, dem edelmütigen Professor auf die altmodische Brille kotzend. Der Überfünfzigjährige rollt die Augen, sein Kugelschreiber ist ein Holzhammer, der durchgreifend auf den Tisch klopft: „Aber Herr... ähm..., kommen sie doch einmal zum Punkt.“ Clemens wird das pfeilschnelle Skateboard unter den Füßen weggedroschen, eine Lederschnüre legt sich ihm um den Hals und er merkt seine Hauptschlagader auf den Kehlkopf schlagen, seine Augenbrauen wollen bis zum Haaransatz abwandern, egal ob der Zwischenraum blutig aufreißt. Ein Durchatmen läßt ihm Selbstsicherheit täuschend zurückgeben und er setzt an, einem reißenden Meer einen Damm aus Sand und Heu zu bauen. Da kann er sich nicht mehr rausgrinsen und davonschwatzen. „Aber Sie können doch nicht ernsthaft glauben, daß...“, „Wie kommen Sie denn darauf, daß...“, ???, fragt der Professor durch die altmodische Brille, die seine Augen in noch erträglichen Maßen vergrößert. Der Kugelschreiber zeigt wie ein Dartpfeil gehalten über den Tisch und Clemens Sätze sprinten an den Fakten vorbei. Die Uhr läuft für Clemens, nur viel zu langsam, ihm werden die Blicke auf den Wecker, der zwischen dem Mann im Anzug und dem Jungen im Hemd steht, peinlich und dem Herrn Professor zu oft. Clemens weiß nichts mehr und er ringt um Worte, der Professor schickt Clemens zum Ausruhen vor die Tür, weil die halbe Stunde um ist. Als er zurück in den stickigen Raum geholt wird, ist der Professor freundlicher, aber nicht weniger streng. „Also Herr, ähm..., das war nun keine berühmte Leistung, sie haben noch starke Lücken in Ihrem Wissen und sollten sich noch tiefgehender belesen, dennoch, für eine Zwischenprüfung, eine als geradeso bestandene mit einer Dreikommaneun zu bezeichnende Leistung. Auf Wiedersehen, die nächsten Prüflinge warten bereits.“ Eine fleischige, aber feste Hand zerdrückt eine längliche zarte und Clemens ist froh über ein zu Ende und geradeso bestanden und fühlt sich dennoch dreckig über dieses geradeso. Das Nikotin an der Sonne tut gut und wird vollmundig eingesogen.
Die Prüfung ist mündlich, der Professor fragt, indem er lange, die Antwort umschweifende Sätze formt, die Clemens nur noch kurz zu vervollständigen braucht. Clemens trägt ein hellblaues Hemd, um sich selber zur Haltung zu mahnen und vergaß bereits nach wenigen kurzen Minuten seine Aufregung. Er schwatzt große, einem Maurer meistens unbekannte Worte, zeichnet mit langfingriger Hand seine Wichtigkeit in die Luft und der kalte Schweiß, der unter dem Hemd erfrischend auf seine Seite tropft, wirkt wie eine eisgekühlte Kola am Swimmingpool der Selbstbehauptung. Der Professor lächelt seine Intelligenz durch die Brille, während Clemens Stimmbänder nur aus Respekt vor der Autorität stillstehen. Clemens will sich keine Blöße geben, viel Beiwerk in seinen Sätzen, er läßt sich von der an Schlaf armen, durchgelernten Nacht treiben in einem Fluß aus Eloquenz, der ab und an überschwappt und über den Tisch spritzt, den Professor glücklicherweise nicht treffend. Dieser schwankt zwischen Gefallen an der Gefallsucht des jungen Studenten und einem Angewidertsein von der Wichtigtuerei dieses Nichtwissenden, der irgendwie versucht sich hier rauszuquatschen anhand von festen Worten, die versuchen, den breiigen Sachverstand festzuschlagen. Bei dem wird das Eiweiß nie fest, nicht einmal Schaum, könnte der Professor denken, in einem teuren Anzug etwas darstellend. Das helle Hemd von Clemens ist dunkelblau an Rücken und Achseln, seine Augen sind weit geöffnet, sein Mund sabbert manisch von Sachverhalten, diese nur halbverdaut über den Tisch, dem edelmütigen Professor auf die altmodische Brille kotzend. Der Überfünfzigjährige rollt die Augen, sein Kugelschreiber ist ein Holzhammer, der durchgreifend auf den Tisch klopft: „Aber Herr... ähm..., kommen sie doch einmal zum Punkt.“ Clemens wird das pfeilschnelle Skateboard unter den Füßen weggedroschen, eine Lederschnüre legt sich ihm um den Hals und er merkt seine Hauptschlagader auf den Kehlkopf schlagen, seine Augenbrauen wollen bis zum Haaransatz abwandern, egal ob der Zwischenraum blutig aufreißt. Ein Durchatmen läßt ihm Selbstsicherheit täuschend zurückgeben und er setzt an, einem reißenden Meer einen Damm aus Sand und Heu zu bauen. Da kann er sich nicht mehr rausgrinsen und davonschwatzen. „Aber Sie können doch nicht ernsthaft glauben, daß...“, „Wie kommen Sie denn darauf, daß...“, ???, fragt der Professor durch die altmodische Brille, die seine Augen in noch erträglichen Maßen vergrößert. Der Kugelschreiber zeigt wie ein Dartpfeil gehalten über den Tisch und Clemens Sätze sprinten an den Fakten vorbei. Die Uhr läuft für Clemens, nur viel zu langsam, ihm werden die Blicke auf den Wecker, der zwischen dem Mann im Anzug und dem Jungen im Hemd steht, peinlich und dem Herrn Professor zu oft. Clemens weiß nichts mehr und er ringt um Worte, der Professor schickt Clemens zum Ausruhen vor die Tür, weil die halbe Stunde um ist. Als er zurück in den stickigen Raum geholt wird, ist der Professor freundlicher, aber nicht weniger streng. „Also Herr, ähm..., das war nun keine berühmte Leistung, sie haben noch starke Lücken in Ihrem Wissen und sollten sich noch tiefgehender belesen, dennoch, für eine Zwischenprüfung, eine als geradeso bestandene mit einer Dreikommaneun zu bezeichnende Leistung. Auf Wiedersehen, die nächsten Prüflinge warten bereits.“ Eine fleischige, aber feste Hand zerdrückt eine längliche zarte und Clemens ist froh über ein zu Ende und geradeso bestanden und fühlt sich dennoch dreckig über dieses geradeso. Das Nikotin an der Sonne tut gut und wird vollmundig eingesogen.
Die Prüfung ist mündlich, der Professor fragt, indem er lange, die Antwort umschweifende Sätze formt, die Clemens nur noch kurz zu vervollständigen braucht. Clemens trägt ein hellblaues Hemd, um sich selber zur Haltung zu mahnen und vergaß bereits nach wenigen kurzen Minuten seine Aufregung. Er schwatzt große, einem Maurer meistens unbekannte Worte, zeichnet mit langfingriger Hand seine Wichtigkeit in die Luft und der kalte Schweiß, der unter dem Hemd erfrischend auf seine Seite tropft, wirkt wie eine eisgekühlte Kola am Swimmingpool der Selbstbehauptung. Der Professor lächelt seine Intelligenz durch die Brille, während Clemens Stimmbänder nur aus Respekt vor der Autorität stillstehen. Clemens will sich keine Blöße geben, viel Beiwerk in seinen Sätzen, er läßt sich von der an Schlaf armen, durchgelernten Nacht treiben in einem Fluß aus Eloquenz, der ab und an überschwappt und über den Tisch spritzt, den Professor glücklicherweise nicht treffend. Dieser schwankt zwischen Gefallen an der Gefallsucht des jungen Studenten und einem Angewidertsein von der Wichtigtuerei dieses Nichtwissenden, der irgendwie versucht sich hier rauszuquatschen anhand von festen Worten, die versuchen, den breiigen Sachverstand festzuschlagen. Bei dem wird das Eiweiß nie fest, nicht einmal Schaum, könnte der Professor denken, in einem teuren Anzug etwas darstellend. Das helle Hemd von Clemens ist dunkelblau an Rücken und Achseln, seine Augen sind weit geöffnet, sein Mund sabbert manisch von Sachverhalten, diese nur halbverdaut über den Tisch, dem edelmütigen Professor auf die altmodische Brille kotzend. Der Überfünfzigjährige rollt die Augen, sein Kugelschreiber ist ein Holzhammer, der durchgreifend auf den Tisch klopft: „Aber Herr... ähm..., kommen sie doch einmal zum Punkt.“ Clemens wird das pfeilschnelle Skateboard unter den Füßen weggedroschen, eine Lederschnüre legt sich ihm um den Hals und er merkt seine Hauptschlagader auf den Kehlkopf schlagen, seine Augenbrauen wollen bis zum Haaransatz abwandern, egal ob der Zwischenraum blutig aufreißt. Ein Durchatmen läßt ihm Selbstsicherheit täuschend zurückgeben und er setzt an, einem reißenden Meer einen Damm aus Sand und Heu zu bauen. Da kann er sich nicht mehr rausgrinsen und davonschwatzen. „Aber Sie können doch nicht ernsthaft glauben, daß...“, „Wie kommen Sie denn darauf, daß...“, ???, fragt der Professor durch die altmodische Brille, die seine Augen in noch erträglichen Maßen vergrößert. Der Kugelschreiber zeigt wie ein Dartpfeil gehalten über den Tisch und Clemens Sätze sprinten an den Fakten vorbei. Die Uhr läuft für Clemens, nur viel zu langsam, ihm werden die Blicke auf den Wecker, der zwischen dem Mann im Anzug und dem Jungen im Hemd steht, peinlich und dem Herrn Professor zu oft. Clemens weiß nichts mehr und er ringt um Worte, der Professor schickt Clemens zum Ausruhen vor die Tür, weil die halbe Stunde um ist. Als er zurück in den stickigen Raum geholt wird, ist der Professor freundlicher, aber nicht weniger streng. „Also Herr, ähm..., das war nun keine berühmte Leistung, sie haben noch starke Lücken in Ihrem Wissen und sollten sich noch tiefgehender belesen, dennoch, für eine Zwischenprüfung, eine als geradeso bestandene mit einer Dreikommaneun zu bezeichnende Leistung. Auf Wiedersehen, die nächsten Prüflinge warten bereits.“ Eine fleischige, aber feste Hand zerdrückt eine längliche zarte und Clemens ist froh über ein zu Ende und geradeso bestanden und fühlt sich dennoch dreckig über dieses geradeso. Das Nikotin an der Sonne tut gut und wird vollmundig eingesogen.
Die Prüfung ist mündlich, der Professor fragt, indem er lange, die Antwort umschweifende Sätze formt, die Clemens nur noch kurz zu vervollständigen braucht. Clemens trägt ein hellblaues Hemd, um sich selber zur Haltung zu mahnen und vergaß bereits nach wenigen kurzen Minuten seine Aufregung. Er schwatzt große, einem Maurer meistens unbekannte Worte, zeichnet mit langfingriger Hand seine Wichtigkeit in die Luft und der kalte Schweiß, der unter dem Hemd erfrischend auf seine Seite tropft, wirkt wie eine eisgekühlte Kola am Swimmingpool der Selbstbehauptung. Der Professor lächelt seine Intelligenz durch die Brille, während Clemens Stimmbänder nur aus Respekt vor der Autorität stillstehen. Clemens will sich keine Blöße geben, viel Beiwerk in seinen Sätzen, er läßt sich von der an Schlaf armen, durchgelernten Nacht treiben in einem Fluß aus Eloquenz, der ab und an überschwappt und über den Tisch spritzt, den Professor glücklicherweise nicht treffend. Dieser schwankt zwischen Gefallen an der Gefallsucht des jungen Studenten und einem Angewidertsein von der Wichtigtuerei dieses Nichtwissenden, der irgendwie versucht sich hier rauszuquatschen anhand von festen Worten, die versuchen, den breiigen Sachverstand festzuschlagen. Bei dem wird das Eiweiß nie fest, nicht einmal Schaum, könnte der Professor denken, in einem teuren Anzug etwas darstellend. Das helle Hemd von Clemens ist dunkelblau an Rücken und Achseln, seine Augen sind weit geöffnet, sein Mund sabbert manisch von Sachverhalten, diese nur halbverdaut über den Tisch, dem edelmütigen Professor auf die altmodische Brille kotzend. Der Überfünfzigjährige rollt die Augen, sein Kugelschreiber ist ein Holzhammer, der durchgreifend auf den Tisch klopft: „Aber Herr... ähm..., kommen sie doch einmal zum Punkt.“ Clemens wird das pfeilschnelle Skateboard unter den Füßen weggedroschen, eine Lederschnüre legt sich ihm um den Hals und er merkt seine Hauptschlagader auf den Kehlkopf schlagen, seine Augenbrauen wollen bis zum Haaransatz abwandern, egal ob der Zwischenraum blutig aufreißt. Ein Durchatmen läßt ihm Selbstsicherheit täuschend zurückgeben und er setzt an, einem reißenden Meer einen Damm aus Sand und Heu zu bauen. Da kann er sich nicht mehr rausgrinsen und davonschwatzen. „Aber Sie können doch nicht ernsthaft glauben, daß...“, „Wie kommen Sie denn darauf, daß...“, ???, fragt der Professor durch die altmodische Brille, die seine Augen in noch erträglichen Maßen vergrößert. Der Kugelschreiber zeigt wie ein Dartpfeil gehalten über den Tisch und Clemens Sätze sprinten an den Fakten vorbei. Die Uhr läuft für Clemens, nur viel zu langsam, ihm werden die Blicke auf den Wecker, der zwischen dem Mann im Anzug und dem Jungen im Hemd steht, peinlich und dem Herrn Professor zu oft. Clemens weiß nichts mehr und er ringt um Worte, der Professor schickt Clemens zum Ausruhen vor die Tür, weil die halbe Stunde um ist. Als er zurück in den stickigen Raum geholt wird, ist der Professor freundlicher, aber nicht weniger streng. „Also Herr, ähm..., das war nun keine berühmte Leistung, sie haben noch starke Lücken in Ihrem Wissen und sollten sich noch tiefgehender belesen, dennoch, für eine Zwischenprüfung, eine als geradeso bestandene mit einer Dreikommaneun zu bezeichnende Leistung. Auf Wiedersehen, die nächsten Prüflinge warten bereits.“ Eine fleischige, aber feste Hand zerdrückt eine längliche zarte und Clemens ist froh über ein zu Ende und geradeso bestanden und fühlt sich dennoch dreckig über dieses geradeso. Das Nikotin an der Sonne tut gut und wird vollmundig eingesogen.
Die Prüfung ist mündlich, der Professor fragt, indem er lange, die Antwort umschweifende Sätze formt, die Clemens nur noch kurz zu vervollständigen braucht. Clemens trägt ein hellblaues Hemd, um sich selber zur Haltung zu mahnen und vergaß bereits nach wenigen kurzen Minuten seine Aufregung. Er schwatzt große, einem Maurer meistens unbekannte Worte, zeichnet mit langfingriger Hand seine Wichtigkeit in die Luft und der kalte Schweiß, der unter dem Hemd erfrischend auf seine Seite tropft, wirkt wie eine eisgekühlte Kola am Swimmingpool der Selbstbehauptung. Der Professor lächelt seine Intelligenz durch die Brille, während Clemens Stimmbänder nur aus Respekt vor der Autorität stillstehen. Clemens will sich keine Blöße geben, viel Beiwerk in seinen Sätzen, er läßt sich von der an Schlaf armen, durchgelernten Nacht treiben in einem Fluß aus Eloquenz, der ab und an überschwappt und über den Tisch spritzt, den Professor glücklicherweise nicht treffend. Dieser schwankt zwischen Gefallen an der Gefallsucht des jungen Studenten und einem Angewidertsein von der Wichtigtuerei dieses Nichtwissenden, der irgendwie versucht sich hier rauszuquatschen anhand von festen Worten, die versuchen, den breiigen Sachverstand festzuschlagen. Bei dem wird das Eiweiß nie fest, nicht einmal Schaum, könnte der Professor denken, in einem teuren Anzug etwas darstellend. Das helle Hemd von Clemens ist dunkelblau an Rücken und Achseln, seine Augen sind weit geöffnet, sein Mund sabbert manisch von Sachverhalten, diese nur halbverdaut über den Tisch, dem edelmütigen Professor auf die altmodische Brille kotzend. Der Überfünfzigjährige rollt die Augen, sein Kugelschreiber ist ein Holzhammer, der durchgreifend auf den Tisch klopft: „Aber Herr... ähm..., kommen sie doch einmal zum Punkt.“ Clemens wird das pfeilschnelle Skateboard unter den Füßen weggedroschen, eine Lederschnüre legt sich ihm um den Hals und er merkt seine Hauptschlagader auf den Kehlkopf schlagen, seine Augenbrauen wollen bis zum Haaransatz abwandern, egal ob der Zwischenraum blutig aufreißt. Ein Durchatmen läßt ihm Selbstsicherheit täuschend zurückgeben und er setzt an, einem reißenden Meer einen Damm aus Sand und Heu zu bauen. Da kann er sich nicht mehr rausgrinsen und davonschwatzen. „Aber Sie können doch nicht ernsthaft glauben, daß...“, „Wie kommen Sie denn darauf, daß...“, ???, fragt der Professor durch die altmodische Brille, die seine Augen in noch erträglichen Maßen vergrößert. Der Kugelschreiber zeigt wie ein Dartpfeil gehalten über den Tisch und Clemens Sätze sprinten an den Fakten vorbei. Die Uhr läuft für Clemens, nur viel zu langsam, ihm werden die Blicke auf den Wecker, der zwischen dem Mann im Anzug und dem Jungen im Hemd steht, peinlich und dem Herrn Professor zu oft. Clemens weiß nichts mehr und er ringt um Worte, der Professor schickt Clemens zum Ausruhen vor die Tür, weil die halbe Stunde um ist. Als er zurück in den stickigen Raum geholt wird, ist der Professor freundlicher, aber nicht weniger streng. „Also Herr, ähm..., das war nun keine berühmte Leistung, sie haben noch starke Lücken in Ihrem Wissen und sollten sich noch tiefgehender belesen, dennoch, für eine Zwischenprüfung, eine als geradeso bestandene mit einer Dreikommaneun zu bezeichnende Leistung. Auf Wiedersehen, die nächsten Prüflinge warten bereits.“ Eine fleischige, aber feste Hand zerdrückt eine längliche zarte und Clemens ist froh über ein zu Ende und geradeso bestanden und fühlt sich dennoch dreckig über dieses geradeso. Das Nikotin an der Sonne tut gut und wird vollmundig eingesogen.
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DER SCHIZO - roman - von Tilmann Kleye
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EInfach "DER SCHIZO" googeln, wenn nötig plus TILMANN KLEYE:






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