XeNia79 13.11.2012, 08:40 Uhr 25 7

Situativer Kontext

Von finsteren Raben, bösen Dämonen, fressenden Straßen... - Quelle der Zerrissenheit.

Der Kongress ist im vollen Gange, doch mein Handy in der Tasche vibriert unaufhörlich. Unruhig notiere ich meine Mitschrift und versuche aufmerksam dem Herrn im grauen Anzug zu folgen.

Alle Eventualitäten für einen Anruf spuken mir durchs Hirn. Sicher ist es bloß mein Kollege, der seine Loyalität durch Nachfragen finden will. Bei dieser von ihm stets lobenswert angestrebten Suche kann ich ihm heute gewiss nicht behilflich sein.

Nun gut, ich werde in der nächsten Pause zurückrufen!

Zaghaft schiebe ich die Tasche etwas von meinem Bein weg, um meiner Konzentration Vorsprung zu geben. Ab und an hustet Jemand im Saal. Ansonsten herrscht Ruhe, nur der graue Herr findet Worte, die durch den Raum peitschen und sich Öffnungen suchen, in denen sie Unterschlupf und die entsprechende Basis finden können.

Meine Basis scheint heute um diese Uhrzeit für diese Thematik völlig erschöpft zu sein. Die Worte ziehen allmählich wie Nebelschwaden an mir vorüber und meine Finger gleiten von der Mitschrift herab, um entspannt auf meinem Schoß einzuschlafen. Könnte sich der Herr nicht kürzer fassen?! Ich müsste nach Hause und ich hätte noch ernsthaft zu arbeiten, schlägt meine Ruhe nach weiteren Ewigkeiten in Ungeduld um. Mein Nachbar rechts von mir lächelt und deutet auf die Tasche unweit seines Stuhlbeins. Hierbei handelt es sich um mein Leder und das Bewusstsein für mein Handy zuckt neu auf. Diesmal vibriert sein Stuhlbein im Einvernehmen mit dem aufdringlichen Wunsch mich zu erreichen.

Eine überraschte Gestik der Entschuldigung geht mir lautlos über die Lippen und ein mit Dank erfülltes Lächeln schenk ich dem Herrn, erspähe dabei sein Namensschild auf der Brust. Ah ja, Herr Dr. Schubert riss mich dezent aus meiner aufkeimenden Ruhelosigkeit.

“Doktor”, klingt gut! Ich bin 33. Solch ein Titel müsste noch zu schaffen sein, überlege ich in Sekundenschnelle. “Frau Dr. Nimmersatt”, denke ich mir mit der entsprechend klangvollen Betonung und muss inwendig grinsen.

Mit gespielter Motivation und mit gewichtig, ernster Mimik krame ich mein Handy hervor. Als ich gedanklich noch Gefallen an dem neuen Titel finde, leuchtet die Telefonnummer grell auf und wie ein Blitz schlägt es ein. Plötzlich zitternd und in voller Besorgnis erhebe ich mich leise von meinem Stuhl und schiebe mich durch die vielen Beine bis hin zum Gang. “Verzeihung! Entschuldigung! Dürfte ich bitte durch, Danke!”, murmle ich mehrfach höflich in mir fremde Gesichter.

Geschafft!

Diese Nummer erschien noch nie auf meinem Display?! Nur im “Notfall” stand damals auf dem Zettel, den ich fürsorglich ausgefüllt und eingereicht hatte.

War dies jetzt der befürchtete Tag X eines Notfalls?!
Würde mich jetzt eine schlimme Nachricht ereilen, wenn ich diese Nummer zurückrufe?!

Ich bin viel zu weit entfernt, um für ein Drama gerüstet zu sein, pocht es hinter meiner Stirn.

Warum ließ ich mich überhaupt auf diesen Job ein?! Ich sollte in meinem Büro sitzen und Spalier stehen, wenn solche Anrufe eingehen! Um diese Zeit sollte ich auch längst an meinen Feierabend denken und mich Richtung Familie bewegen! Hab ich meiner heut einspringenden Freundin Laura überhaupt gesagt, dass sie noch Brot besorgen müsste?!

Mit zittrigen Beinen und von plötzlich aufkommenden Selbstvorwürfen sowie vom schlechten Gewissen gepeinigt, öffne ich die schwere Tür und gelange in einen kahlen, kühlen Flur. Das eigene Wispern scheint hier zu schallen. Umgehend schwebt mir der Ort als gelungene Szenerie für eine Tragödie vor. Vielleicht falle ich in wenigen Augenblicken dort drüben vor dem Fenster um und knalle auf den kalten Boden der Tatsachen?! Oder ich renne mit lautem Klappern meiner Pumps kopflos zu dieser dunkelgrünen Tür am anderen Ende, die nach Draußen führt, sobald mir eine Stimme am Telefon die Fakten direkt in meine Gegenwart schießt?!

Wann geht überhaupt der nächste Flieger?! Erst ein Taxi! Der Flug dauert knapp eine Stunde! Dann ins Auto! - Mit allem drum und dran, könnte ich vielleicht in zwei Stunden zu Hause sein, rechnet es in mir hoch und runter. Zwei Stunden sind definitiv zu lang für einen Notfall!

Hastig fingere ich auf meinem Display umher und wähle die Nummer.

Ein mir endlos lang erscheinendes Tuten hält meinen Atem still und trennt mich von der Erkenntnis des nächsten Augenblicks. Dann höre ich die mir bekannte Frauenstimme. “Oh wie gut, dass Sie anrufen! Wir haben es schon sehr oft versucht! Es ist etwas passiert! Moment, ich reiche Sie besser weiter.”

An wen will sie mich jetzt weiterreichen?
Was - in Herrgottsnamen - ist passiert?!
Hat sie vielleicht nicht die Befugnis, mir die Katastrophe mit ihren eigenen Worten zu schildern?!

Vielleicht lief mein Kind unachtsam über diese menschenfressende Straße zwischen ihrer Schule und dem Hort und ein Auto hat sie erfasst?! Das Amt debattierte ja ganz vorzüglich all die Argumente der Eltern sowie Lehrer zu Boden und fegte den Antrag auf eine blinkende Fußgängerampel oder einem neutral braven Zebrastreifen ganz gekonnt unter den Gehsteig! Was bedeutet schon ein Kind, wenn man das tief schlafende, so fein in sich ruhende Organ der Bürokratie wecken müsste?! Vielleicht kam sie nicht mal mehr im Hort an und sie wird jetzt gesucht? Nebenan grenzt der Stadtpark an die Schule! - Ekelhafte Gestalten und böse Grimassen reihen sich vor meinem inneren Auge aneinander und glotzen mir grinsend sowie speicheltriefend ins Gemüt! Schlagzeilen der letzten Jahre rund um Kindesentführungen, Mord und Misshandlungen tackern mir als schwarzrote Lettern durchs Knochenmark!

Ich warte in diese Stille des Telefons hinein.

Sie ist vernünftig! Sie ist nun in der Dritten und sie passt auf! Sofie und Maxim, ihre besten Freunde, gehen immer mit und besuchen auch die Einrichtung! Sie weiß auch, dass sie sich von anhaltenden Fahrzeugen fernhält und Schokolade sowie ihre süßen Kleintiere zu Hause hat! Kein Grund zur Sorge! - Ich sollte zwischendurch einen gelungenen Atemzug zulassen, ermahne ich mich streng! Und mich am Riemen reißen, sollte ich jetzt auch! Was bringt mir schon diese voreilige Schwarzmalerei?!

Stille am anderen Ende.

Aber sie ist erst 7! Die Jüngste! - Leicht abzulenken! Hüpfend schwingt sie trotz schwerem Ranzen von A nach B! Überhaupt bevorzugt sie allzeit ein lustiges Springen durch die Tage und ein stilles Voranschreiten scheint ihr fremd. Vielleicht hat Sofie heute Flötenunterricht und Maxim ist krank?! - Warum mach ich nicht Alles so wie meine beste Freundin Laura, wie meine Nachbarin oder wie viele andere Mütter und hol verdammt noch mal meine Kinder nach der Schule ab, bereite ihnen selbst ihre warme Mahlzeit zu, geh die Hausaufgaben gewissenhaft mit ihnen durch und lass ihnen ihr kindliches Dasein im gemütlichen Heim?! Warum lass ich meine armen Kinder bis 16 Uhr im Hort und überlasse sie somit der Chance auf alle Gräueltaten der Welt?! “Rabenmutter” zischt es gefährlich durch meine aufzuckenden Nervenbahnen!

Warum sitz ich heute - an unserem Tag X - hier und folge dem monotonen Redefluss eines grau melangierten Herren?!

Warum schicken sie nie Herrn Tugendboldo, Herrn Oppor-Tunist oder Herrn Kriecherl zu all diesen ach so wichtigen Terminen?! Sie wären geradezu prädestiniert für solch ausschweifende Sitzparaden! Und warum sage ich solchen Terminen in weiter Ferne überhaupt zu?! Ich - als Mutter - sollte mich wieselflink durch den Nachmittag arrangieren, alle Kinder, Termine, Haushaltsverpflichtungen samt der Organisationsmaschinerie einer Familie in Hand und Blick haben!

Nach Schreien ist mir zumute!

Mein Wieselherz fühlt sich ausgebremst, obwohl es so stark in mir pocht und trotzdem inhaliere ich doch jede berufliche Herausforderung wie die Luft zum Atmen, um nachts ruhig und zufrieden wie ein Murmeltier schlafen zu können. Es braucht Beides, damit das weiche Heim der Sicherheit für alle allzeit so wohlig bleibt und sich der eigene Horizont weit wie das berauschende Meer strecken kann. Was wäre das Eine ohne das Andere?! Ein stumpfes Sterben auf Raten, wär’s doch - oder nicht?!, schluck ich voller Gewissenslast durch die spontane Einengung am Hals.

Die kahle Wand mit der Einfassung eines Bildes, welches eine weiß-dicke Winterlandschaft zeigt, verschwimmt vor meinen Augen. Fröstelnd bemerke ich, wie ich vergeblich die Situation durch anhaltendes Auslassen der Atmung ersticken möchte und dieses dumpfe Gefühl in die Magengegend drücke. Schwache Schritte führen mich zum zuvor bedachten Fenster und noch immer erwartet mich nur diese mystische Stille am anderen Ende.

Plötzliches Knacken!
Rascheln.
Stimmenwirrwarr.

Gleich ist es soweit! Gleich werde ich wünschen, den Zeiger der Zeit zurückdrehen zu können! Alles würde ich anders machen! Optimal auf Alles und Jeden abgestimmt! Ich würde von diesem dünnfasrigen Seil abspringen, mich nicht mehr tänzelnd um diesen perfekten Spagat bemühen, auch nicht mehr diese interessant bunten Zauberkarten mitmischen, sondern die kiesreiche Manege verlassen! - Fuchtige, selbst anklagende Regungen donnern mir durch den Schädel.

Alles schwankt.

“Mama?”

- “Ja, ich bin es, Schatz! Ich bin es, Mama!”, schreie ich ihr im flehend seufzenden Ton zu, so als wolle ich Gott persönlich zu unserem Gespräch bitten, - welcher mir auch nur in den Sinn kommt, wenn ich in Sorge bin. Welch’ Schmach!

“Mama, ich bin vom Baum gefallen!”

“Oh Gott!!”; - wieder gedenke ich seufzend meinem Unglauben!

“Aber es ist überhaupt nichts gebrochen! Ich soll nur liegen, sagen sie. Aber ich war soooo hoch wie noch nie!! Stell dir vor, ich war höher als auf Opa‘s Birnenbaum!”, piepst es mir mit euphorischem Kindesstolz entgegen.

Heiße Tränen schlängeln über meine kalten Wangen und platschen in den leeren Raum. Abgehackte, zu schnell strömende Luft zieht ruckartig durch meine Lunge! Ich atme wieder! Vor Erleichterung kleinmütig lächelnd.

Und verlasse eilig die glitzerbunte Manege!
Für heute.

7

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25 Antworten

Kommentare

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  • 0

    Ich hab zwar (noch) keine Kinder. Ich finde aber, dass man so eine Sorge um die Kids trotzdem nachvollziehen kann.
    Hm.... bist du Übersetzerin?

    15.11.2012, 19:43 von mirror87
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  • 0

    ich muss sagen, es ist schon sehr vorhersehbar!

    15.11.2012, 13:29 von marco_frohberger
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  • 0

    Um nochmal aufs Thema zu kommen - ich bin heilfroh das solche Anrufe bei mir das genaue Gegenteil bewirken: Ich werde ruhig und konzentriert, warte auf die Fakten, denke nach und handle. Ab Einsetzen einer Krise ist alles sehr strukturiert.

    14.11.2012, 11:32 von Philantrop
    • 0

      Rein geschäftlich kann mich auch nichts aus der Ruhe bringen, aber wenn es um die Menschen geht, die mir wahrhaftig tief im Herz stecken - vor allem meine Kinder, dann hat das Alles nichts mehr mit Ruhe, Logik und Konzentration zutun. Also das ist meine Erfahrung! :)

      14.11.2012, 12:03 von XeNia79
    • 0

      Es geht auch um privar - also Schlaganfall - geplatzes Aneurisma und solche Dinge ;)

      14.11.2012, 12:30 von Philantrop
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  • 0

    Das Kopfkino spinnt möglicherweise gar nicht, möglicherweise ist die Nachricht kodiert und man selbst müsste mehr spinnen um sie deuten zu können, reine Agentenlogik...

    14.11.2012, 11:29 von RazthePutin
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  • 0

    Die Tochter meines Chefs, die sich zu dieser Zeit in Afrika befand, rief morgens um 09:00 Uhr bei ihm aufm Handy an und es kam nur: "Papa hilfe, wir hatten einen Unfall..." *tuuuuuuuuuuuut*.

    DAS bringt Leben in die Bude!

    14.11.2012, 11:10 von Philantrop
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      Wahh! Sowas ist heftig! Wie ging das aus?

      14.11.2012, 11:59 von XeNia79
    • 0

      Die Sekretärin hat sich um den Chef gekümmert, der immer nur meinte: "Einer muss einen Rettungsflug organisieren!" Allerdings wusste keiner WO sie sich genau befand.

      Da hat man sich wie James Bond gefühlt.

      Erstmal die Organisation erreichen in Deutschland - dann irgendwo in Afrika anrufen - der Chef klärte Parallel die 100.000€ für den Krankentransport zu bekommen, sich in Afrika durchfragen - herausbekomme sie waren auf ner Jeebsafari, Veranstallter für Jeebsafaris ausfindig machen und nach nem "blond german girl" fragen - fündig werden, erfahren das der Jeeb sich umgelegt hat - Krankenhaus ausfindig machen - im Krankenhaus anrufen - herausfinden, dass es dem Mädel eigentlich gut geht und sie so viel Morphium intus hat - das das sie deswegen wirr redet.

      Na ja - dann der ganze Spaß mit WesternUnion - Krankenhaus und Rücktransport (normal Airline zum Glück). Ich hab das dann übers Konsulat geregelt mit dem ich den ganzen Tag schon parallel telefonierte.

      Großer Spaß!

      14.11.2012, 12:38 von Philantrop
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  • 1

    Ich habe selbst ein Kind und arbeite 30 Stunden die Woche, muss ebenfalls oft Termine in der Ferne wahrnehmen. Diese innere Zerrissenheit und diese angstvollen Gedanken kenne ich sehr gut aus eigener Erfahrung!  :)

    14.11.2012, 00:21 von Qilin
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  • 1

    Tut mir leid, aber ich bin nach den ersten drei Paragraphen ausgestiegen. Soviele unklare Zusammenhänge, merkwürdige Andeutungen, Sinnfehler usw.

    Aber vielleicht wird die Story hinten raus ja gut.

    13.11.2012, 20:29 von quatzat
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  • 0

    Ich schweif beim Lesen leider ständig ab, weil die Worte teilweise ungünstig nebeneinander gesetzt sind. Ich kanns leider nicht hundertprozentig beschreiben, mir fehlt vll auch einfach nur der Fluss. ;)

    13.11.2012, 18:30 von wittchenschnee
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  • 1

    Der Aufbau der Story offenbart bereits die banale Form der Auflösung am Ende des Textes.

    13.11.2012, 18:27 von frl_smilla
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  • 1

    Ich weiß auch nich… Je mehr „?!“, desto weniger will ich lesen. Kann ich also nix zu sagen.

    13.11.2012, 18:06 von forst
    • 0

      Ging mir ähnlich, aber ich lese immer fertisch vorm Kommentieren ;-) mir hat der Text gar nix gegeben, dachte aber es liegt an mir bzw. meiner Einstellung zur Thematik. Ist für mich ein Nidotext. Dann doch lieber arme Studentenköpp :)

      13.11.2012, 18:19 von Mrs.McH
    • 2

      weniger "?" und mehr "!" oder so. 

      13.11.2012, 18:26 von wittchenschnee
    • 0

      Das stimmt. Nido, ja.

      13.11.2012, 18:44 von forst
    • 1

      Die Zeilen entsprechen meinen Gedanken sowie der Situation und nur diese Wiedergabe waren mir meine Worte wert.


      Aber okay, nun steht er halt hier auf der Startseite und wirkt eindeutig zu lang. :)

      13.11.2012, 19:43 von XeNia79
    • 0

      Ach, die reine Länge ist ja erstmal kein Kriterium. ;)
      Ich persönlich fand die Einleitung ganz interessant, aber der Gedankenteil, als sie am Telefon wartet, hat sich für mich einfach mit zu wenig Inhalt viel zu lange hingezogen (und die Ausrufezeichen-Kette fand ich unangenehm, auch wenn sie sicherlich dazu gedacht war, die panische Stimmung zu unterstreichen).

      Vielleicht ist es auch einfach ein Identifikationsding (siehe Tanea). :)

      13.11.2012, 21:16 von Juliie
    • 0

      ?! Au ja ?!

      16.11.2012, 14:26 von SsEeVvDdAa
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