Nomen est omen - Teil 5
Oder: Jeder wie er will - aber nicht unbedingt mit mir!
.K: „Also, für mich sind ja Ausländer Asoziale.“
Dennys und mein Kopf schnellen zuerst pfeilartig in Karins, dann, nach einem Gröhlanfall von Seiten Detlefs, in dessen Richtung. Meine Hand krallt sich in Dennys Knie. Stählerne Meinungseinheit – JETZT!
D: „Genau, die nehmen uns Deutschen ja eh nur die Arbeitsplätze weg, ne?!“
Kaum ausgesprochen klatscht Denny nun mir mit voller Wucht auf den Oberschenkel, woraufhin Wolle-Detlef begeistert „Ja, genau! Junge, wir verstehen uns!“ ruft und Denny seine Hand in schönster „Schlag ein, Kumpel!“ - Manier hinhält.
Wie gehabt: Sarkasmusverständnis – negativ.
A: „Sehr witzig!“
Er wird jetzt sagen: „Das war kein Witz!“
WD: „Das war kein Witz!“
A: Ach was!? Ignorieren. Zurück zu Karin.
„Okay. Waaaarum - sind Ausländer - für dich - Asoziale?“
WD: „Lass ihr doch ihre Meinung! Typisch Sozialfuzzis - immer muss bei euch alles groß und breit diskutiert werden.“
A: Diskutieren? Recht hast du! Scheiß drauf! Dir Braunbirne sollte man offensichtlich auch viel besser mal mit Karacho einen Ellebogen vor die Nase dongen.
„Hör mal Detlef, wäre es möglich, dass du Doro und Karin einfach selbst antworten lässt? Nur weil du gerne sämtlichen Fragen ausweichst, muss das ja hier nicht für alle gelten, oder?!“
WD: „Von dir lass ich mir doch gar nix sagen!“
A: „Ich sag dir grad auch nix, ich bitte dich um etwas.“
Stille.
A: Äh, dieser Rhetorikschrott hat jetzt wirklich gezogen? Nun gut.
„Danke. Also, Karin?“
K: „Ich habe ja einen Sohn. Der ist inzwischen schon 13. Naja, wir haben ganz schön Probleme. Ich habe den Fehler gemacht, ihn antiautoritär zu erziehen…weil…ich war ja selber an einer Waldorfschule und es…ach…ist ja auch egal…jedenfalls nimmt er mich überhaupt nicht ernst…und ich…ich bin ja alleinerziehend…und…“
Ihr ohnehin schon leises Stimmchen wird brüchig, ihre langen Finger reiben nervös über ihre schwarz bestofften Knie und mit einem theatralischen Seufzer wendet sie ihr Gesicht dem Fenster zu.
Bricht hier gleich aus dem Kerzenmeer ein RTL-Team hervor? Kommt jeden Moment die Supernanny souverän-milde lächelnd um die Ecke („Das macht gar nichts, wenn du zuhause keine Treppe hast, Karin! Wir nehmen einfach einen stillen Stuhl!“)? Oder fällt gleich ein SWR-Team samt Frank Elsner aus der Eiche-Rustikal-Schrankwand und fordert, dass sich alle Anwesenden herzlich in den Arm nehmen, weil wir ja alle ach so viel Spaß verstehen? Selbst über einen Überraschungsauftritt von Roberto Blanco mit „Ein bisschen Spaß muss sein“ würde ich mich momentan doch mehr freuen als wundern.
SK: „Also, ich hab mal gelesen, dass so etwas bei Jugendlichen in dem Alter ganz normal ist, Karin.“
A: Oh, ganz rares Bildungsgut!
„Ähhhh…?“
Ging es hier nicht grad noch um etwas ganz anderes?
K: „Ja, ich weiß. Aber ihm hat meine antiautoritäre Erziehung einfach nicht gut getan.“
Ich bin ja generell kein Freund der antiautoritären Erziehung, aber in diesem speziellen Falle glaube ich auch vielmehr an ein pädagogisches Zufallsprodukt als an einen gezielt gewählten Erziehungsstil. „Ach…ich ertrage es nicht, wenn mein Kind weint. Ich kann mich einfach nie durchsetzen…huch…dafür gibt es ja eine Bezeichnung! Antiautoritär! Wie praktisch.“ Da denkt das geneigte Elternteil womöglich an tanzende Hippies in sonnengelben Wallegewändern, an ganz viel Frieden und an so viel Glück, dass jeder Moment im Leben eigentlich im Weichzeichner-Format festgehalten werden sollte und schon gibt man mit einem Pseudo-Fortschrittlichkeitston in der Stimme Erziehungsweisheiten zum Besten, die einfach nur in der eigenen Unfähigkeit und einer allgemeinen Harmoniesucht begründet liegen. Aber ich bin zum Glück nicht die Supernanny und muss Karin jetzt nicht verständnisvoll in die Hundeäuglein blicken, um mit den Worten „Du hast es selbst auch nicht leicht gehabt, oder?“ eine ach so zwischenmenschliche Brücke zu bauen. Ich will verdammt noch mal eine anständige Antwort auf meine Frage!
K: „…und er musste im letzten Schuljahr von der Real- auf die Hauptschule wechseln und dort läuft es jetzt auch nicht besser. Letztens auf dem Elternsprechtag…“
A: „Karin, auch auf die Gefahr hin, dass ich dich hier jetzt ganz unsensibel unterbreche, aber das Thema, über das wir hier eigentlich bis eben gesprochen haben, lässt zumindest mir grad keine Ruhe. Du hast gesagt, dass Ausländer für dich Asoziale sind und ich möchte immer noch wissen WIESO?“
K: „Das kann man wahrscheinlich gar nicht nachvollziehen, wenn man keine Kinder hat.“
A: „Lass es mich doch einfach versuchen, okay?“
Bah, das klang ja jetzt doch fast schon supernannysch.
Just in diesem Moment drückt sich Dennys Ellebogen in meine Seite. Ich höre Denny langsam-tief ein- und grollig-genervt wieder ausatmen. Lautsprache für: „Quatsch hier jetzt nicht groß rum, lass uns gehen, hat doch eh keinen Zweck mehr.“ Zweck? Was für ein Zweck? Es geht mir hier nur noch ums Prinzip! Ich will diesen Blödsinn jetzt ausdiskutieren. Sozialfuzzi eben. Prost, Detlef!
K: „Also, als mein Sohn noch im Kindergarten war, haben wir in einer kleinen Dachwohnung gewohnt. Unten im Haus war ein kleiner Supermarkt. Ein aramäischer Supermarkt.“
WD: „Du meinst einen Araber-Supermarkt!“
K: „Ja-Neee. Einen aramäischen Supermarkt.“
WD: „Aramäisch? Pff…was soll das denn sein? So was gibt’s nicht!“
A: „Doch, gibt es wohl.“
WD: „Ach, Frollein Neunmalklug wieder, oder was?“
A: Jetzt reicht’s!
„Lieber neunmalklug als neunmalblöd!“
WD: „Jetzt mal nicht frech werden!“
A: „Detlef, NOCH bin ich nett.“
Ich trete Denny mit Wucht seitlich vor’s Schienenbein. Hallo! Partei ergreifen! Für mich! Sofoooort!!
D: „Also, Aramäer sind eine christliche Glaubensgruppe. Aus Vorderasien.“
Das brave Aufsagen dieser Definition hatte mein Tritt zwar nicht bezwecken sollen, aber Dennys Stimme klingt wenigstens ein kleinwenig nach „Isch abbe sibbn Brüdda, du dämlische Fritte!“.
K: „Ja, genau. Eine christliche Glaubensgruppe. Nur dass die nicht aussehen wie unsere Christen.“
D: „Wie sehen UNSERE Christen denn bitte aus?“
A: „Genau das lag mir jetzt auch auf der Zunge.“
K: „Naja, wie wir eben?!“
A: Ähähähähäää!?
„Und wie sehen wir aus? Jetzt sag bloß nicht ‚normal’!“
K: „Ja-Neee. Ist ja auch egal.“
A: Harmoniesucht! Ich sag’s ja. Bloß keinen Konflikt eingehen. Waldorfschule. Jaja.
„Nein, eigentlich ist das NICHT egal. Aber gut. Wie war das jetzt mit dem Supermarkt?“
Aus dem Off höre ich Detlef grunzen. Ich werfe ihm einen kurzen Blick zu und tatsächlich: Der Wolle-Proll hat ordentlich Späßchen. Mit einem feisten Grinsen sitzt er breitbeinig da, glotzt dickfällig in Karins Richtung und scheint sich zu freuen, dass nun die Kälber anstatt des dicken Bullen das Diskussionsrennen laufen.
K: „Also, der hat gebrannt. Der Supermarkt. So richtig schlimm. Der ganze Qualm stand im Treppenhaus und ist in unsere Wohnung gezogen. Durch den Türschlitz. Ich hab mir meinen Sohn geschnappt und mich auf den Balkon gestellt. Ich hatte solche Angst. Vor dem Feuer, um mein Kind, um mein Leben…“
A: „Hast du das Feuer denn sehen können? Oder stand einfach der Qualm im Haus?“
K: „Ein paar kleine Flammen habe ich gesehen, ja. Vom Balkon aus.“
A: Okay, es handelte sich dann wohl nicht um einen filmreifen Großbrand mit lichterlohen Flammen, die bis in den Himmel züngelten.
„Und dann…seid ihr gerettet worden?“
K: „Ja, die Feuerwehr hat uns mit der ausziehbaren Leiter an ihrem Auto vom Balkon geholt.“
A: „Und du hast jetzt ein Problem mit Ausländern, weil es sich bei diesem vielleicht 8-10 Jahre alten Vorfall um einen aramäischen Supermarkt handelte?!“
K: „So etwas kann nur eine Mutter nachvollziehen!“
A: „Mit Verlaub, Karin, aber das ist doch Schwachsinn! Pass mal auf: Ich hab vor ein paar Jahren auch mal in einer Dachwohnung gewohnt. Im ersten Stock lebte ein altersschwaches Ömmaken. Irgendwann hat sie sich Kartoffeln kochen wollen, den Herd auf volle Pulle geschaltet und dann zusätzlich zum Topf - aus Versehen oder Schusseligkeit - irgendein Plastikteilchen auf die Herdplatte gelegt bevor sie auf dem Sofa eingenickt ist. Das hat sich natürlich alles erst im Nachhinein herausgestellt, nachdem ich die Feuerwehr gerufen hatte, weil der Qualm plötzlich dick und fett bei mir in der Wohnung stand. Hätte ich – nach deiner Theorie – zum damaligen Zeitpunkt ein Kind gehabt, dann würde ich bis heute sämtliche Senioren hassen??? Oder nur die weiblichen? Es handelte sich damals ja schließlich eine SeniorIN. Ach…und ich hatte allerdings damals schon meine zwei Katzen. Können die nicht als halbes Kind zählen?“
K: „Du verstehst mich einfach nicht. Ich habe damals einfach Angst vor allen Aramäern gehabt. Und von denen gab es in dem Viertel, in dem wir da gewohnt haben, wirklich viele. Ich habe es gehasst, sie auf der Straße zu sehen. Ich hab dann auch jedes Mal die Straßenseite gewechselt. Die haben mich angewidert. Alle!“
A: „Ja, da hast du recht. Das verstehe ich wirklich nicht.
WD: „Also ich kann dich saugut verstehen, Karin!“
A: Ignorieren. Einfach ignorieren!
„Und ich finde auch nicht, dass das eine typische Mutter-Reaktion ist.“
SK: „Aber das ist doch eine typische Reaktion für ein Trauma. Hab ich zumindest mal gelesen.“
A: „Doro, manche Haltungen lassen sich bestimmt auf traumatische Erlebnisse zurückführen. Aber manche Haltungen sollten sich mit ein bisschen Hirn, Herz und Anstand auch einfach verbieten! Weil vor Jahren bei Karin im Haus ein aramäischer Supermarkt gebrannt hat, ist es in Ordnung wenn sie heute – fast ein Jahrzehnt später und als Frau Mitte 30 – Sätze a la „Ausländer sind Asoziale“ von sich gibt?!“
SK: „Aber wenn sie doch ein Trauma hat?“
A: Arghh…aber wenn sie doch kein Hirn hat?
„Wir wissen ja noch nicht mal, warum der Supermarkt gebrannt hat! Vielleicht haben ja ein paar ASOZIALE Deutsche den Laden angezündet und Karin sollte aufgrund dessen eher ALLE Deutschen hassen?!“
K: „Ja-Neee.“
A: „Vielleicht hat auch nur jemand eine brennende Kippe versehentlich in den Papiermüll fallen lassen und Karin müsste somit ALLE Raucher hassen – natürlich unabhängig von der Nationalität.“
Ach…was red ich. Ich hock ja hier in der Sarkasmuswüste.
K: „Ja-Neee. So war das doch gar nicht.“
A: „Wie war es denn?“
K: „Das waren bestimmt die Aramäer. Die haben bestimmt Bandenkriege geführt.“
A: Bandenkriege??? ‚Maria,I've just met a girl named Maria.'
„Ja, was heißt da ‚bestimmt’? Weißt du irgendetwas über diesen Brand mit Sicherheit?“
K: „Ja-Neee.“
A: „Argh, was heißt da ‚Ja-Neee’??? JA ODER NEIN?“
WD: „Jetzt lass die Karin doch mal in Ruhe!“
A: Oh, ich bin gerührt. Detlef – der Menschenfreund!!
„Verzeihung, ich bin aber auch ein so böser Sozialfuzzi.“
SK: „Sie hat doch bestimmt nur ein Trauma.“
A: „Bei allem Verständnis, Doro – aber dann bekomme ich hier heute Abend auch ein Trauma! Ich werde mich nicht nur nie wieder mit Leuten aus dem Netz verabreden können, sondern auch keine Deutschen mehr kennen lernen wollen und erst recht keine Menschen jenseits der 25 und schon gar keine Männer und Frauen mehr – denn all das trifft ja auf die hier Anwesenden zu, oder?“
SK: „Jetzt übertreibst du aber.“
A: Ach? In welchem Lehrbuch hat sie das bloß gelesen?
„Naja, wenn Karin nach einem Kleinbrand eines aramäischen Supermarkts ALLE Ausländer als asozial abstempeln darf, dann frage ich mich jetzt wirklich warum dir meine Trauma-Vision übertrieben vorkommt.“
SK: „Weil du doch heute Abend gar keinen Grund für ein Trauma bekommst. Wir sind ja hier alle normale Leute.“
A: „Ja. Klar.“
Ich breche in hysterisches Gelächter aus. Karin in Tränen.
WD: Jetzt sieh dir an, was du angerichtet hast!
A: Meint der mich? Der MEINT mich! Supernanny, Frank, Roberto, irgendwer? Bitte!
„Hatte ich in meiner Anzeige denn nicht erwähnt, dass ich total asozial bin?“
SK: „Nein, hattest du nicht.“
A: Ach ja, die Sarkasmuswüste – ich vergaß!
„Doro, das war sarkastisch gemeint.“
WD: „Hör auf, meine Freundin zu verarschen.“
A: Fiept da was in meinem Ohr?
„Detlef, ich verarsche Doro nicht. Ganz ehrlich: Irgendwie fühle ich mich hier verarscht.“
WD: „Jetzt dreh mir mal nicht das Wort im Mund rum!“
A: Ähhh…Redewendung falsch verstanden?
„Karin, es tut mir leid, wenn ich dir zu nahe getreten bin.“
Bah, warum lüg ich denn?
K: „Och, ich hab’s hier ganz bequem.“
A: „Ähm…?“
K: „Ja, ich sitze hier sehr gemütlich in meiner Ecke.“
A: „Ja, schön. Aber…?!“
Nee, kein Aber. Schön. Na dann.
Karin wischt sich trotzig die Tränchen weg, Detlefs Visage ziert sich erneut mit dem Punisher-Blick, Doro ist back to Gebetshaltungswald und Denny verdreht genervt die Augen.
A: „Mir fällt grad ein: Ich glaub, ich hab vergessen, die Katzen zu füttern.“
D: „Außerdem kommt gleich der Klitscho-Boxkampf.“
A: „Ach jaaa, stimmt! Den wollte ich auch uuunbedingt gucken. Oh, ist es schon SO spät?“
D: „Dann sollten wir wohl langsam…“
Doro springt auf, drückt sich wieselartig am Kacheltisch vorbei und schnappt sich meine Hand. Es liegt nicht nur an ihren Vollstreckergirl-eisigen Fingern oder an ihrem fieseligen Mundgeruch, dass ich fast fassungslos zurückweiche, als sie mich mit hektisch zuckelnden Augen und zartem Flüsterstimmchen fragend anhaucht: „Aber das mit dem Essengehen, das holen wir doch noch nach, oder?!“






Kommentare
ein kompletter mehrteiler von der anna... :-) schön!
20.10.2010, 20:55 von edelstein68ich hab damals nur den 1. teil gelesen und dann den anschluss irgendwie (warum auch immer) verloren. nu ist alles nachgeholt und ich bin begeistert. einfach grandios.
kein mensch ist vorurteilsfrei (wäre sonst auch ganz schön schwierig, das leben) und ich pflege meine gerne ;-)
aber es ist schon schade, dass diese wunderbare beziehung offenbar nicht fortgesetzt wurde.
mein kompliment für diese großartig abgefasste geschichte!
Hab die Texte von 1-5 verschlungen, jetzt stößt mir der Inhalt auf...bäh!
02.08.2010, 21:07 von lalumbiaBestens geschrieben - wieder mal!
Manche Texte kann man nach einiger Zeit wieder lesen und nochmal Spaß haben. Dieser gehört dazu .. habe Teil 1 - 5 eben nochmal richtig genosssen.
27.07.2010, 17:29 von Cyro@Cyro oh. DAS freut mich :)
27.07.2010, 17:30 von AnnaEckedanke!
Frl. Ecke. Chapeau und mein herzliches Bedauern, dass Du für diesen unterhaltsamen, aber verstörenden Text so leiden musstest.
27.07.2010, 16:01 von mixtapeapeHab alles hinter einander gelesen und saß mit offenem Mund hier...
ich bin auch für MEHR. menschen wie wd gehen auch oft sehr gern zum döneressen.
25.11.2009, 23:54 von Ozelotteich bin gespannt
Liebste Frau Ecke, hab heute alle fünf Teile in der Bahn gelesen. Flutsche einfach so durch, las sich großartig. Hab oft und laut gelacht.
04.03.2009, 23:26 von T-ABitte lass es nicht zu Ende gehen. Ruf Doro an und verabredet Euch mit ihnen zum Essen. Tu es für uns!!!! Bitte. :-)
Hehe...hoffe es gibt noch weitere Teile :o) Witzig finde ich ja, dass deine Vorurteile sich bestätigen und die der anderen nicht xD
22.02.2009, 11:41 von DasDingSchön geschrieben, aber ist Randgruppe echt mit nem neg. STigma versehen?
Boah, wie wunderbar und wie traurig das es wohl wahr ist!!
06.01.2009, 20:38 von Sunny-SunnyIch bin begeeistert über den Text, Menschen..
Super geschrieben, musste viel lachen und verständnislos den Kopf über Detlef, Karin Doro schütteln, nenene
echt toll geschriebener text über wahnsinnig widerliche menschen. ich kann solche sachen auch nie auf mir sitzen lassen, muss alles ausdiskutiert werden.
09.12.2008, 21:17 von bangbang„Isch abbe sibbn Brüdda, du dämlische Fritte!“. Geil!
boooah, da rollen sich die Fußnägel hoch, bei solchen Leuten. Argh. ... ... ...
04.12.2008, 11:39 von OlalaOlala