anne.shirley 28.06.2006, 10:27 Uhr 43 3

Mit Hochdeutsch ins Abseits

Seit kurzem lebe ich in der Schweiz. Vieles ist fremder, als ich anfangs gedacht hatte. Es braucht nicht viel, dass man sich hier als Ausländer fühlt.

Ja, ich bin Deutsche, ja, ich bin Akademikerin und ja, ich bin in die Schweiz gezogen. Aber nein: Ich bin nicht einmarschiert, um den Schweizern richtiges Hochdeutsch beizubringen. Es mag sein, dass Landsleute von mir arrogant auftreten, aber ich mag Schweizerdeutsch und kann mit dem Klischee der Deutschen nichts anfangen. Vor allem, da ich bereits die Erfahrung gemacht habe, dass ich gar kein Hochdeutsch spreche und ohnehin ein Exot bin, denn ich stamme aus einem Land, das es nicht mehr gibt. In der DDR wurde Dialekt gesprochen, aber längst nicht nur Sächsisch, sondern auch Thüringisch, Anhaltinisch, Berlinisch und mehr. Gross geworden bin ich mit «Berliner Schnauze» und hatte Glück, denn mit diesem Dialekt gilt man in Deutschland gerade noch als cool.

Als ich in den "Westen" zog, hatte ich das Gefühl, ins Ausland gezogen zu sein, obwohl die Menschen dort auch Deutsch sprachen. Ich musste mir Fragen über den Sozialismus stellen lassen und traf auf seltsam mitleidige Vorurteile gegenüber den «Ossis». Das konnte ich mir ja noch ganz gut gefallen lassen und einfach drüber lachen. Aber als ich in die Schweiz kam und man mir wie allen Deutschen unterstellte, ich würde die Helvetier als «Kuhschweizer» betiteln, war ich sprachlos. Das Wort hatte ich vorher nie gehört und auch habe ich die Schweiz als Land bewundert. Bei uns gilt die Schweiz als Musterbeispiel für Integration, man zollt ihr für vorbildliche Demokratie und in vierlerlei anderer Hinsicht Respekt. Mit diesem Bild kam ich her. Zum zweiten Mal in meinem Leben fühlte ich mich als Ausländerin, obwohl die Sprache meiner ähnlich ist.


Das war dann auch meine erste Herausforderung - Bärndütsch verstehen. Allein, ich wollte es lernen und verstehe es jetzt auch. Doch damit bin ich jetzt noch lang nicht aus dem Schneider. In Stufe zwei gewöhne ich mir automatisch die verschiedenen Kombinationen von «Adieu» und «Merci» an, auch «Exgüse» und «Grüessech» klappen schon ganz gut. Vorher bin ich in Geschäften regelrecht verstummt, schämte mich in nie gekannter Weise für mein Deutsch. Aber mittlerweile legt sich das; wenn mir heute konsequent auf Hochdeutsch geantwortet wird, zweifle ich nicht mehr an meiner Aussprache. Das ist dann nicht mein Problem.


Mein drittes Projekt: Ich will bei den kulturellen Gepflogenheiten mitmachen. Dabei stolpere ich über manch Kurioses. Dass es in der Migros kein Bier gibt, fand ich schnell raus. Bis ich das System der Kehrichtabfuhr mit speziellen Säcken und Etiketten kapiert hatte, brauchte es länger. Ich habe mit Freunden im Eichholz «grilliert», mache meine Mittagspause auf der Bundesterrasse und bin auf den Gurten gejoggt. Inzwischen grüssen mich die Menschen im Quartier, das finde ich wunderbar. Es erinnert mich an meine Kindheit. In der DDR grüssten sich die Leute auch auf der Strasse. Vielleicht ist hier doch nicht alles so fremd.

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    ich lebe seit einigen monaten auch in der schweiz, allerdings nicht in einer city wie zürich oder bern, sondern in einem kleinen skiort auf 2000 m. hier sind eigentlich alle nett und freundlich und man kriegt null von kleineren feindlichkeiten gegenüberdeutschen mit. aber kann mir schon vorstellen und hab auch schon von kollegen öfters gehört, dass dass in grösseren städten wie zürich anders ist.
    wo es mir aber dann doch etwas aufgefallen ist war, als anfang des jahres die blick-serie "wieviel deutsche verträgt die schweiz?" herauskam. schon irgendwie komisch wenn man plötzlich als ausländer gesehen wird
    alles gute für die mit-wahl-schweizer

    21.08.2007, 11:02 von kissinger_stern
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    Du sprichst mir ja so aus dem Herzen! Ich bin seit 4 Wochen in Zürich und schon öfter einer eher verhaltenen Herzlichkeit begegnet. Mittlerweile antworte ich aber laut und deutlich auf Hochdeutsch, das ist ja schliesslich nichts schlimmes. Ich bin sogar schon einem orginal Züricher begegnet, der nur Hochdeutsch kann... da kam ich mir gleich nimmer so allein vor :-)

    23.11.2006, 11:53 von jamie-rose
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    Sofern man nur hochdeutsch spricht, ist man in einer starken Dialektgegend wohl immer im Abseits. Da ich Wahlbayer bin, ist mein Umfeld stark dialektgeprägt. Die Sprache trägt eine bestimmte Kultur und damit auch Umgangsformen und Kodizes, die schwer oder kaum zu durchschauen sind, wenn man nicht damit aufgewachsen ist. Ich finde mein Hochdeutsch in bestimmten Situationen mit einheimischen Bayern ziemlich 'farblos'. Irendwie so, wie mit einem Trabbi auf einer kurvenreichen Bergstraße. Man kann die Möglichkeiten nicht ausschöpfen, weil zu schwach motorisiert, das Fahrwerk keine Kurvenlage hergibt und der Blick auf die Berge durchs nicht vorhandene Dachfenster nicht möglich ist. Wer Dialekt spricht, ist eindeutig im Vorteil, weil auch die Nuancen der verbalen und nonverbalen Kommunikation voll genutzt werden können. Aber verglichen mit Bayern ist die Schweiz wohl hardcore. Nach 15 Jahren in Bayern glaube ich nicht mehr daran, das Wesen der Bayern ergründen zu können. Das muss wohl mit der Muttermilch eingenommen werden. Für mich liegt die Grenze der Integration darin, Dialekt nicht zu sprechen, weil's eh künstlich klingt und ohne Landhausmode aufs Oktorberfest zu gehen. Anne, viel Erfolg bei der Kulturaneignung!

    14.10.2006, 01:32 von Forestbrownie
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    Ich finde keineswegs dass dieser Artikel zu schnell oder pauschal ein Land verurteilt. Es ist doch offensichtlich dass sich hier jemand wirklich bemüht sich in ein tolles Land zu integrieren.
    Kann mich dem Inhalt nur anschliessen, da ich mehrere Deutsche kenne die es in der Schweiz versucht haben und für ihr Hochdeutsch sehr belächelt wurden. Noch mehr belächelt wird man wenn man versucht den heimischen Dialekt nachzuahmen. Doch ganz ehrlich wie kann man es dann dem Land rechtmachen?
    Der hohe Ausländeranteil rechtfertigt keine erzkonservative Einstellung zumindest generell nicht. Nicht vergessen sollte man dass die Schweiz durch die vielen Amtssprachen allein nicht mit D zu vergleichen ist.

    12.08.2006, 03:21 von tinuviel
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    :) wirklich unterhaltsamer artikel und ich hoffe, dass du uns weiterhin über deine erfahrungen auf dem laufenden hältst... ich komm eben aus einem jahr italien wieder (erasmusaustausch) und freu mich immer von anderen leuten zu hören, die im ausland sind/waren und die oft ähnliche erfahrungen wie man selbst gemacht haben..
    viel spaß weiterhin mit dem abenteuer ausland wirklich zu erLEBEN

    29.07.2006, 16:44 von solino
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      @herrSowieso Ich finde, Deutsche sollen weiterhin Hochdeutsch sprechen, und sich nicht bemühen, Schweizerdeutsch zu lernen. Das wird sowieso nix draus :-). Hochdeutsch ist nämlich eine schöne Sprache es gibt doch keinen Grund, das Hochdeutsch mit Helvetismen anzureichern. Hingegen ist es ok, wenn ein Schweizer eben Dialekt spricht, denn so ist im der Schnabel gewachsen.

      Dass es Rechtsradikale gibt, in der Schweiz, in Deutschland und anderswo, ist natürlich bedenklich. Es ist aber falsch, dass es sich um einen "immer grösserwerdenden Anteil an Rechtsradikalen" handelt, zumindest in der Schweiz ist das nicht so. Jedoch ist die mediale Präsenz (in den Nachrichten, TV usw.) der Rechtsradikalen überdurchschnittlich gross, in Relation zur tatsächlichen Anzahl der Rechtradikalen. Diese ist seit Jahren nämlich konstant gleich gross (resp. klein, also keineswegs "immer grösser werdende") und es handelt sich, im Prinzip, um eine vernachlässigbare Minderheit, auch wenn diese Leute lauter sind als manch andere Gruppierungen. Und für die Medien sind die Rechtsradikalen natürlich immer wieder ein dankbares Thema, um Artikel und Sendungen damit zu füllen. Die meisten Menschen sind aber vernünftig und intelligent genug, um nicht "rechtsradikal" zu denken.

      Ich kann gut nachvollziehen, dass die Schweiz als Musterbeispiel für Integration gilt: obwohl die Schweiz einen weitaus höheren Ausländeranteil hat als Deutschland (und jedes andere europäische Land, nämlich über 20 %!), sind Zustände wie in Neukölln/Berlin oder in den Banlieus von Paris in der Schweiz nicht zu finden. Die allermeisten Ausländer in der Schweiz haben eine geregelte Arbeit und deren Kinder gehen in die Schule. Sie wohnen in durchmischten Wohnquartieren. Ich finde schon, dass die Integration mehr oder weniger gelingt - ganz einfach ist Integration sicher nicht. Aber Integration hängt auch vom (Un-)Willen der Ausländer ab, sich überhaupt integrieren zu wollen. Auch da gibts grosse Unterschiede. Es ist zu einfach, den Schwazen Peter einfach dem "integrationsunwilligem" Staat zuzuschieben, und Ausländer sind primär immer die "Gutmenschen", die vom Staat zuwenig integriert werden.

      Wer sich dazu entschliesst, in ein anderes Land auszuwandern, muss sich auch dazu entschliessen, sich dort in die Gesellschaft zu integrieren. Nur so funktionierts.

      30.07.2006, 15:57 von Zueriseebub
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      @Zueriseebub Kann mich dir nur anschliessen. Bin jetzt seit fast 2 Jahren hier und fühle mich inzwischen richtig wohl. Dass die Schweizer teilweise ein etwas -na ja, sagen wir mal seltsames Bild von uns Deutschen haben kann ich zwar bestätigen und es hat mich auch etwas erschreckt, aber was soll´s. An dem Bild das sie von mir haben kann ich arbeiten und ich denke, dass ich damit auch die Meinung beeinflusse, die sie dann letztendlich von meinem Heimatland haben. Die These "mit Hochdeutsch ins Abseits" kann ich absolut nicht bestädigen. Ich fand die Bemühungen meiner neuen Kollengen echt total nett. Obwohl hier keiner gern hochdeutsch spricht, haben sie es alle mir zuliebe solange versucht zu sprechen, bis ich endlich imstande war den Bündner Dialekt zu verstehen. Und wenn jetzt jemand mit mir hochdeutsch spricht, obwohl´s nicht mehr nötig ist, dann ist das auch okay. Ich bin schliesslich keine Schweizerin und das wird man mir auch immer anmerken.

      11.08.2006, 10:42 von Nisha
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    Oh, ich fühle mit dir!!!
    ich komme ganz aus der Nähe von Basel - allerdings wohne ich auf der deutschen Seite des Rheins. Im "Großen Kanton" sozusagen.
    Wegen des guten Rufs der Schweizer Ausbildungssysteme - und, weil ich nicht in Deutschland studieren aber auch nicht weit von zu Hause weg wollte - bin ich seit 2 Jahren in der Schweiz an der Uni.
    Und trotz der Tatsache, dass ich immer schon in unmittelbarer Nähe der Schweiz gewohnt habe, hatte ich anfangs arge Probleme.
    Sprachliche, Straßenverkehrstechnische... und allgemeine, angenommen zu werden.
    Denn viele Schweizer denken wohl leider tatsächlich: "Die Deutschen" mögen die Schweizer sowieso nicht, die sind voller Vorurteile uns gegenüber und Verachten Land und Volk.
    Das find ich noch immer sehr krass. Und so ganz verstehen kann ich das nicht, dass dieses Bild sich so stark halten kann.
    Und KEIN Schweizer würde Mundart mit einem Hochdeutschen reden - obwohl das bei weitem besser verständlich ist, als das leicht verkrampfte Hochdeutsch, dass man stattdessen zu hören bekommt.
    Denn: "Es gibt Ausländer, die sprechen Deutsch ohne jeglichen Dialekt. Das sind Glücksfälle. Und es gibt Ausländer, die sprechen Dialekt ohne jegliches Deutsch. Das sind Schweizer".
    ...ich verstehe noch immer nicht alle "Eigenheiten" der Schweizer.
    Aber die Schweiz ist auf jeden Fall ein tolles Land - und die Schweizer weit höflicher und offener, als viele Deutsche - auch wenn sie hin und wieder eine längere Aufwärmphase brauchen.

    ...ich wünsche dir auf jeden Fall eine wunderbare Zeit in deiner neuen Heimat!

    18.07.2006, 13:35 von Koenigstochter
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      @Koenigstochter Ich lebe seit 15 Jahren in Zürich - und die Schweizer reden mit mir sehr wohl in Mundart - obwohl ich sprachlich durchaus als Deutsche erkennbar bin.
      Allerdings habe ich im Laufe der Jahre genügend Dialektausdrücke gelernt, auch Tonfall und Formulierungen haben sich angepasst. Richtig Züritüütsch werde ich wohl nie lernen, aber ich bemühe mich auch nicht darum, ich rede einfach so, wie es mir in den Sinn kommt (allerdings stamme ich auch aus dem alemannischen Sprachgebiet, gelte sprachlich also nicht als "typische Deutsche").
      In den ersten Jahren haben die meisten Schweizer Hochdeutsch mit mir gesprochen, meist habe ich nach ein paar Sätzen unterbrochen und gesagt, dass ich Schweizerdeutsch sehr wohl verstehe. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die meisten Schweizer dann ganz froh waren, in ihrem Dialekt weiterzureden. Heute passiert es mir nur noch selten, dass man mir auf Hochdeutsch antwortet.
      Aber es ist tatsächlich ein Akt der Höflichkeit der Schweizer, wenn sie auf Hochdeutsch umschwenken.
      Als Anbiederei wird es auch nicht empfunden, dass ich so halbbatzig Züüritüütsch red.
      Aber ich muss gestehen, dass es mittlerweile auch in meinen Ohren recht absonderlich klingt, wenn Deutsche, die eigentlich "reines" Schriftdeutsch sprechen, einzelne Dialektausdrücke verwenden. Es hört sich unecht an - und fallt dadurch einfach auf.
      Ob sich Deutsche den Schweizer Dialekt erlernen sollen oder nicht, ist individuell - wem es leicht fällt, warum nicht? Solange es unverkrampft geschieht...
      Achja... es gibt auch Situationen, in denen Deutsch die Schweizer Sprachgebräuche wissentlich ignorieren, wenn das als arrogant betrachtet wird, dann mit Recht!
      Folgende Situation, tatsächlich erlebt: ein deutscher Bekannter wusste, dass das Grusswort "Tschüss" in der Schweiz nur unter Menschen, die sich duzen, verwendet wird (was sich allerdings so langsam verwischt, zumindest in Züri). Er fand das albern und hat zu seinen Vorgesetzten ständig Tschüss gesagt...

      in diesem Sinne: Tschüss ;-)
      Chlissa

      20.07.2006, 01:46 von chlissa
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    Liebe Anne
    Eigentlich finde ich es gut, dass Du Dich in der Schweiz als Fremde, als Ausländerin fühlst... dies nicht im negativen Sinne, aber es zeigt doch, dass die Schweiz von der Kultur und Mentalität eben anders ist als Deutschland. Und das sehe ich durchaus als Bereicherung. Wenn ich nach Frankreich gehe, möchte ich auch nicht, dass ich mich wie in der Schweiz fühle, sondern dann möchte ich Frankreich kennenlernen :). Und ich mag Italien deshalb, weil es eben wie Italien ist und nicht wie die Schweiz :). Die Schweiz ist eben die Schweiz und nicht Deutschland. Das ist doch das schöne an Europa, dass es eben soviele verschiedene Kulturen gibt. Das macht Europa reich und farbig. Es wäre schade, wenn von Dänemark bis Holland und Spanien alle Leute gleich sprechen würden und nur noch bei Aldi einkaufen würden. Deshalb: Müh dich ruhig ein wenig mit Gebühren-Abfallsäcken herum, lerne halt, dass man in der Schweiz "Merci" sagt und nicht "Danke", dass es in der Migros kein Bier gibt (dafür bei Denner) , fahre mit dem "Velo" statt mit dem "Fahrrad" und gehe in der Stadt auf dem "Troittoir" statt auf dem Gehsteig. Vor allem aber, jetzt wos so schön sommerlich ist: Geh wieder mal mit Deinen Freunden "grillieren". Das tut Dir gut :-) .

    11.07.2006, 02:53 von Zueriseebub
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    Der Kuhschweizer:

    Ein komisches Wort, dieser "Kuhschweizer". Als hätte jede/r Schweizer/in eine Kuh im hauseigenen Garten weiden ;-). Womöglich sprechen die Kühe, so wie der Schweizer auch, mindestens drei Sprachen: Deutsch, Französisch und Italienisch. Überhaupt - Die Schweiz: ein Volk von Sennen und Hirten, das Käse produziert, Schokolade ist und langsam spricht. Und alle heissen Heidi oder Peter... ;-)

    Die Wirklichkeit ist, wie so oft, etwas anders: Die meisten Schweizer wohnen im Einzugsgebiet einer grösseren Stadt in einem urbanen Raum, arbeiten im Dienstleistungssektor, pendeln täglich im Anzug mit dem Auto oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit. Am Abend sitzen alle Schweizer vor dem Internet oder zappen sich via Kabel durch über 60 Fernsehkanäle. Am Wochenende vergnügt man sich in den Metropolen, in Zürich oder Genf, geht nach der After Hour an die After After Hour-Party oder an die Street-Parade. Die Schweiz: eines der am dichtest besiedelten Ländern der Welt überhaupt. Mit dem höchsten Ausländeranteil Europas: Über 20 %. Die Schweiz: ein multikultureller Schmelztiegel.

    Und die Kühe? Die dürfen gerade mal noch als Milka-Litfasssäule herhalten ;-) .

    09.07.2006, 17:33 von Zueriseebub
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      @Zueriseebub hehehe, obwohl seit der Kuh-Aktion in Zürich ja doch relativ viele Leute eine - wenn auch nicht Gras fressende und muhende - Kuh im Garten haben...! :-)

      10.07.2006, 12:50 von sanskius
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