nyx_nyx 30.11.-0001, 00:00 Uhr 52 15

Geöffnete Türen - der Anfang

Wie viel kann man ertragen, wenn man nichts erwartet hat?

Angekommen in unserem neuen Zuhause. Das alte mussten wir für den neuen Job meines Mannes aufgeben. Dafür beziehen wir nun eine schöne Wohnung in einem sanierten Schloss, welches zwar direkt in der Stadt liegt, jedoch durch das weitläufige Anwesen sehr idyllisch wirkt. Die gesamte Umgebung erinnert mich an die irischen Filme, die ich immer gerne gesehen habe.

Während unsere Helfer die letzten Kartons in die zweite Etage bugsieren, räume ich die ersten Sachen aus und versuche sie so zu verstauen, dass ich sie anschließend möglichst wieder finde. Gar nicht so einfach. Ich habe das Gefühl, dass die Wohnung bei der Besichtigung völlig anders aussah. Den Schnitt der einzelnen Räume hatte ich anders in Erinnerung und irgendwer scheint die alten Möbel noch mal verrückt zu haben. Ich würde daran zweifeln, dass dies die richtige Wohnung ist, hätte uns der Makler nicht aufgeschlossen und die Schlüssel überreicht.

Nachdem sich unsere Freunde gestärkt haben, begleite ich sie nach unten und sehe ihnen wehmütig über den großen Hof hinterher. Als sie auf die stark befahrene Straße abbiegen, lassen sie mir das Gefühl zurück, hier noch viele einsame Stunden verbringen zu müssen. Ich blicke an der Hauswand hinauf und sehe meinen Mann gestikulierend mit dem Telefon am Fenster stehen. Weit entfernt von Familie und Freunden, dafür näher am beruflichen Erfolg, wie Hannes es zu sagen pflegt. Klingt eigentlich märchenhaft: tolle neue Wohnung, das erste Kind im sechsten Monat unterwegs, seit einem Jahr mit einem gutverdienenden Traummann verheiratet, sodass ich mir vorerst keine neue Stelle suchen muss und die Schwangerschaft in vollen Zügen genießen kann. Kein Grund zur Beschwerde.

Ich werde schnell Kontakte knüpfen müssen, um hier nicht zu vereinsamen. Jedoch habe ich, abgesehen vom Makler, noch keine Menschenseele gesehen, obwohl sich rings um das wunderschöne Treppenhaus auf jeder Etage vier Wohnungen befinden. Während ich mit den Fingern über das dunkle Mahagoni des Handlaufes fahre, fällt mir auf, dass an keiner der Türen ein Namensschild angebracht ist. Auch sonst wirkt das Gemäuer so still und unbewohnt, dass es den Anschein erweckt, es würde komplett leer stehen. Die einzigen Geräusche die ich höre, sind Hannes’ erhobene Stimme und das dezente Knarzen der schweren Wohnungstür, die dennoch federleicht hinter mir ins Schloss fällt.

Die erste Nacht schlafen wir beide sehr unruhig, merkwürdige Umgebungsgeräusche reißen mich immer wieder aus meinem leichten Schlaf. Irgendwann, während Hannes sich erneut umherwälzt, gebe ich auf. Taumelnd gehe ich in Richtung Badezimmer und stehe orientierungslos vor einer Wand, wo ich eigentlich die Tür vermutet hatte. Auf dem Weg zur nächsten Tür muss ich um die restlichen Umzugskartons herumbalancieren. Durch den Türspalt dringt gedämpftes Licht zu mir, welches mich unsicher und doch neugierig macht.

Mühelos lässt sie sich öffnen und ich stehe im Flur einer augenscheinlich anderen Wohnung. Das hatte ich nicht erwartet. Vom Schnitt her ähnlich unseres neuen Heims, kann ich in den zwei einsehbaren Räumen Möbel in einem gemütlichen Stil erkennen. Ich stehe im Rahmen zwischen den beiden Wohnungen und weiß nicht, was ich tun soll. Ein zaghaftes „Hallo?“ bringe ich hervor und warte gespannt auf eine Reaktion. Für einen kurzen Moment strampelt es wie wild in meinem Bauch. Das Licht fängt an zu flackern, erstrahlt jedoch sofort wieder in vorheriger Stärke. Skepsis macht sich in mir breit. Da im Hintergrund gedämpfte Musik zu hören ist, setze ich erneut fragend an, sammle meinen Mut zusammen und trete in die fremde Wohnung. Ich steuere auf einen der Räume zu und rufe nun etwas lauter. Das wirkt alles so surreal, dass ich die Tapete anfassen muss, um mir zu beweisen, dass sie echt ist.

Auf einem dunklen Tisch neben dem Bett steht ein Monitor, auf dem ein Profil eines Internetportals zu sehen ist. Indiskret sehe ich mir das abgebildete Foto an. Ich stocke und fühle mich wie spontan vor den Kopf gestoßen. Tatsächlich kenne ich die Person. Claudia, eine frühere Klassenkameradin lächelt mir entgegen. Wir hatten nie viel miteinander zu tun. Uns trennten unterschiedliche Interessen und doch standen wir uns neutral gegenüber.

Meine Gedanken werden durch ein aufforderndes Räuspern unterbrochen. Für einen Moment setzt mein Herz aus. Ich drehe mich um und blicke direkt in ihr Gesicht. Sie sieht zwanzig Jahre älter aus, als sie eigentlich sein dürfte. Den Körper in ein roséfarbenes Handtuch gewickelt, die Haare unter einem Turban versteckt und ihre Arme in die Seiten gestemmt, steht sie im Türrahmen zu ihrem Badezimmer. Sie sieht mich fragend an, als würde sie mich nicht wiedererkennen. Ich fühle mich ertappt und peinlich berührt, begrüße sie stotternd und erkläre ihr vorsichtshalber wer ich bin. Ein Versuch, um von meinem unangebrachten Besuch abzulenken.

Während sie nach einer Cremedose auf dem Nachtkästchen greift, mustert sie unverhohlen meinen Bauch, der sich längst deutlich sichtbar abzeichnet. Dabei verzieht sie keine Miene, was mich nur noch mehr verunsichert. Ich erzähle ihr stammelnd von unserem Umzug und eine Zusammenfassung meiner letzten Jahre, um die unangenehme Situation etwas aufzulockern. Sie wendet sich von mir ab, als sie mit beiden Händen ihr Gesicht eincremt. Die Haare schüttelt sie kopfüber aus, sodass die dunklen Locken um ihr Gesicht fallen. Als sie sich wieder zu mir dreht, kann ich meinen Augen kaum trauen. Sie sieht plötzlich wieder sehr jung aus, jünger noch als es ihrem Alter entsprechen sollte. Als könne sie meine Gedanken lesen, grinst sie verschmitzt, lotst mich in ihr Badezimmer und antwortet dort souverän auf die Frage, wie es ihr die Jahre über ergangen ist.

Neben der Badewanne, steht eine weitere Tür halb offen. Während Claudia sich weiterhin ihrer Körperpflege widmet, höre ich ihr nur noch mit halbem Ohr zu. Sie hat ein Studium abgeschlossen, gewinnt dadurch trotzdem nicht meine Aufmerksamkeit. Ich bin noch immer verwirrt. Um einen Blick in den angrenzenden Raum zu erhaschen, lehne ich mich unauffällig ein Stück nach vorn. Ich kann nicht glauben, was ich da sehe, fühle mich wie in einem schlechten Film. Eine dicke Frau in einem geblümten Nachthemd, sitzt tonlos auf einem Hocker vor einem Spiegeltisch und rasiert sich unbeirrt das Gesicht. Ich gebe mir gar keine Mühe, meine Überraschung zu verbergen und starre sie an. Bis sie ihren Kopf zu mir dreht und ich unweigerlich einen Schritt zurück trete. Als ich dabei direkt gegen meinen Mann pralle, schrecke ich zusammen. Mein Herz rast. Er erklärt sofort entschuldigend, dass er sich besorgt auf die Suche nach mir gemacht hat, als er aufwachte und ich nicht mehr neben ihm lag. Ich hatte ihn nicht kommen hören und doch bin ich erleichtert, dass er nun bei mir ist. Das gibt mir Sicherheit, mich nicht nur in einem verrückten Traum zu befinden und bietet mir einen Grund, aus der gespenstischen Situation auszubrechen. Ich versuche meine Gedanken zu sortieren und stelle ihm verdattert meine damalige Klassenkameradin vor. Sie nicken sich nur unbeeindruckt zu, woraufhin unangenehme Stille folgt. Ich durchbreche ich das Schweigen, indem ich Claudia für die kommende Woche zu uns einlade und verabschiede mich auf diese Weise von ihr.

Hannes, der zweifellos einen besseren Orientierungssinn als ich besitzt, führt mich zurück in unsere Wohnung. Er zeigt mir den Weg zu unserem Badezimmer, das ich zuvor vergeblich gesucht hatte. Die Sonne ist längst aufgegangen und ich verfüge neuerdings anscheinend über keinerlei Zeitgefühl mehr. Obwohl ich den Schlaf gut gebrauchen könnte, kann ich mich nicht mehr hinlegen. Hannes scheint weniger besorgt zu sein und rollt sich erneut in die Decke ein, während ich Kartons aus- und Regale einräume, um mich abzulenken. Im Wohnzimmer überkommt mich das Gefühl, dass das große Bücherregal vor kurzem noch ein oder zwei Meter versetzt stand. Ich rede mir ein, dass Hannes es wohl verschoben haben muss. Bis ich mich mit Büchern bepackt dem dunklen Regal nähere und eine weitere Tür daneben entdecke. Ich schließe reflexartig die Augen und öffne sie wenige Sekunden später in der Hoffnung, dass sie von allein verschwindet und es sich nur um eine vorübergehende Halluzination handelt. Bitte nicht noch eine Tür! Da das Augenzukneifen auch nach fünf Versuchen nichts bringt, lege die Bücher achtlos ins Regal und sprinte ins Schlafzimmer, um mich doch noch schutzsuchend anzuschmiegen.

Als ich wieder aufwache, liege ich allein im Bett. Die Erinnerungen an die letzten Stunden kehren zurück und mit ihnen steigt auch das Grausen wieder in mir auf. Aus Angst den Verstand zu verlieren, rufe ich panisch nach Hannes. Er antwortet zwar prompt aus dem Bad, aber mit merkwürdig abgedämpfter Stimme. So hörte ich ihn nie sprechen. Die Nachttischlampe flackert für einen Moment auf, erlischt jedoch sofort wieder. Ich versuche die Nerven zu behalten, atme mehrmals tief durch, streichle sanft über meinen unruhigen Bauch und stehe langsam auf. Auf Zehenspitzen tipple ich ins Wohnzimmer, um mich davon zu überzeugen, dass alles gut ist. Die Tür hat sich leider noch immer nicht in Luft aufgelöst, doch die ins Regal gestellten Bücher liegen nun auf dem Parkett.

Und just in diesem Moment öffnet sich vor meinen Augen in Zeitlupentempo mit einem fiesen Knarren die Tür gerade so weit, dass ich durch den Spalt erneut in einen Flur blicken kann. Mein Herz hat einen erneuten Aussetzer. Unbeweglich stehe ich noch immer auf Zehenspitzen und starre gebannt auf die Tür. Selbst wenn ich vorhätte mich zu bewegen, glaube ich, wären meine Muskeln dazu nicht in der Lage und würden ihre Spannung schon beim ersten Schritt verlieren. Der erste Gedanke der mir durch den Kopf schießt, ist, dass ich wieder zurück in die alte Wohnung und mein altes, zwar meist flatterhaftes und chaotisches, aber dennoch solides Leben zurück will. Dort passierten nie solch seltsame Dinge, die ich mir nicht erklären kann.

Wie lange ich so verharre, weiß ich nicht, denn plötzlich steht Hannes direkt vor mir, packt mich mit beiden Händen an den Schultern und schüttelt mich. Erneut habe ich ihn nicht kommen hören und sinke nun, da ich ihn wahrnehme, erleichtert in seine Arme. Mein Deuten auf die offenstehende Tür wiegelt er ab und schiebt mich in die Küche, drückt mich sanft auf einen Stuhl und kocht mir einen Tee, der mich entspannen soll. Um ihm den Gefallen zu tun, trinke ich die bittere Flüssigkeit und atme wie mir befohlen wird, abermals tief durch. Bringt jedoch nicht viel, da kurz darauf erneut merkwürdige Geräusche ertönen. Nervös wie ich bin, schrecke ich auf und umklammere die Tasse, wodurch ich versuche, mir selbst ein bisschen Halt zu geben. Hannes bleibt dabei völlig entspannt und scheint mich innerlich auszulachen, was mich direkt wütend macht. Entschuldigend bietet er mir an, mit mir gemeinsam nachzusehen woher die Geräusche kamen. Ich willige ein. Besser als allein gehen zu müssen.

Ich schleiche ihm angespannt ins Treppenhaus hinterher. Da durch die wenigen Fenster nur spärliches Licht hereinbricht, drückt er den Schalter, welcher für warme Beleuchtung in allen Etagen sorgt. Mein Körper fängt unweigerlich an zu zittern, mein Herz pocht so laut, dass ich das Blut in den Ohren rauschen höre…

 

-Fortsetzung folgt-

Teil 2

15

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52 Antworten

Kommentare

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  • 1

    schöne Idee! bleibt man hängen

    29.01.2012, 11:22 von AluRockt
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    Gefällt mir. Nicht als Film, aber zum Lesen ists spannend. Weiter so :)

    02.11.2011, 15:07 von Cyro
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  • 0

    Sind die Parallelen zu Rosemary's Baby beabsichtigt?

    Bin gespannt, wies weiter geht.

    02.11.2011, 11:14 von Lenulitschka
    • 0

      Ich kenn den Film leider nicht. Aber ich werde ihn mir ansehen, versprochen! :)

      02.11.2011, 11:15 von nyx_nyx
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  • 0

    Wirklich gelungen finde ich an diesem Text, dass er zu Halloween passt - und damit erschöpft sich - leider - auch schon der lobende Teil meiner Kritik.

    Der Text scheint von vornherein nicht recht zu wissen, wo er hin will, in meinen Augen stolpert er unbeholfen zwischen Situationsbeschreibung, Elementen des Spannungsromans und Gruselgeschichte vor sich hin. Die inhaltliche Unausgegorenheit spiegelt sich auch in der Sprache nieder, sie wirkt bisweilen ungelenk und hölzern und bedient sich an zu vielen Stellen inhalts- und liebloser Floskeln, Phrasen und umgangssprachlicher Wendungen. Von letzteren wimmelt der Text nur so.

    Durchgehend werden in Nebensätzen viel zu viele, für das Hauptgeschehen absolut unerhebliche Details angeführt oder es werden Hauptsätze eingebaut, die dem Leser Offenkundiges vorkauen.
    Beispiel: "Eine Person ist dabei nicht zu erkennen, welche die Tür geöffnet haben kann."
    Das wirkt mehr als plump. Der Schreibstil als solcher ist gerade im Suspence-Genre Spannungsmittel, mit dessen Hilfe man als Autor mühelos in der Lage sein sollte, das Unbeschreibbare anzudeuten und subtil zu bebildern. In diesem Text gelingt das gar nicht, im Gegenteil. Dem Leser wird erklärt, was nicht erklärbar ist.

    Ein Gläschen Tee zur Beruhigung in allen Ehren, aber über dessen Wirkweise will ich bestenfalls durch die Lektüre von Packungsbeilagen aufgeklärt werden, nicht in einer Gruselgeschichte.
    Im wahrsten Wortsinn abführend wirkt dann tatsächlich der unselige Temporalsatz, der den letzten Absatz einleitet.
    Entschuldigung, dass ich es so deutlich sage, aber spätestens an der Stelle komme ich mir als Leser so gnadenlos verarscht vor, dass mir die Lust auf eine Fortsetzung fehlt.
    Es fällt dann kaum noch ins Gewicht, dass "es mittlerweile schon wieder dämmert", weil es mir auch ohne diesen inhaltlich nicht nachvollziehbaren Einschub dämmert, dass dem Verfasser andere Genres besser liegen müssen.
    Dieses, mit Verlaub gesprochen, ist nyx.

    01.11.2011, 14:17 von Varekes
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      Herzlichen Dank für die Kritik und somit für die Mühe, und die Auseinandersetzung.

      Ansich weiß ich, wohin ich mit dem Text mag, muss dir aber durchaus teils Recht geben. Die Beschreibung des "Unerklärbaren" ist tatsächlich nicht von Vorteil und werde ich auch gleich umändern, danke dafür.
      Und der Tee, ja - den werde ich wohl auch wegkippen. ;)

      Dass ich in dem Genre nicht zu Hause bin, ist richtig, aber ich bin ja auch durchaus lernfähig. :)

      01.11.2011, 14:30 von nyx_nyx
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      Ich hoffe, ich war nicht zu harsch in meinen Formulierungen - ich bin kein sonderlich guter Kritiker, deshalb lass ich's meist, aber hier und heut hat's mich gejuckt.
      Schön, wenn du mit meinen Anmerkungen etwas anzufangen weißt, ist schließlich Sinn der Sache.
      Nur schlechter wird man von alleine. :)

      01.11.2011, 14:48 von Varekes
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      Nö, ich mag ehrlich und direkt - bin ich ja auch selbst. Zudem bin ich tatsächlich dankbar, wenn ich konstruktive Kritik erhalte. Dadurch, dass die gesamte Geschichte, also inklusive der nächsten Teile, sehr lang ist und mehrere Wendungen drin vorkommen, verliert man manchmal auch gerne die Form und das alles aus den Augen. Geht mir zumindest so, wie ich bemerkt habe. Bei kürzeren Texten habe ich da weniger Mühe.

      01.11.2011, 15:11 von nyx_nyx
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      So...ist überarbeitet... mal sehen ob der nächste Hieb gleich folgt ;)

      11.11.2011, 11:58 von nyx_nyx
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  • 0

    Der bemüht lustige Part mit dem Tee passt mMn nicht so gut zur Geschichte... sonst aber recht kurzweilig zu lesen.

    01.11.2011, 13:07 von justanotherpicture
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      Jap, geb ich dir Recht, der Tee is nu weg :)
      Danke.

      01.11.2011, 14:40 von nyx_nyx
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  • 0

    Ui, sehr spannend! Ich hoffe auf eine baldige Fortsetzung.

    01.11.2011, 11:54 von Daner
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    • 0

      Haha :) Nette Idee, aber bei mir sieht der Verlauf etwas anders aus ;)

      01.11.2011, 09:44 von nyx_nyx
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    • 0

      für den fall mit der klappse:
      männer bringen in krankenhäuser grundsätzlich weintrauben mit!

      01.11.2011, 14:31 von lavish
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      Hoffentlich kernlose! ;)

      01.11.2011, 14:37 von nyx_nyx
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      furchtbar, die mit den kernen!!!
      aber ich wüsste gern mal, warum männer meistens weintrauben mitbringen. warum keine äpfel oder birnen oder... gut, ananas ist vielleicht n bisschen sperrig, aber WARUM WEINTRAUBEN?
      die lösung dieses rätsels ist mir in 18 jahren krankenhausjob noch nicht gekommen.

      01.11.2011, 14:39 von lavish
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      Weil die einfach am leckersten sind und sich ne Weile halten und man nicht alle auf einmal essen muss. Bei nem Apfel kann man schlecht reinbeißen und ihn dann nen Tag stehen lassen um ihn dann weiter zu essen.
      Oder vielleicht weil "Traubenzucker" schließlich gesund ist :D

      Aber ehrlich gesagt hab ich da andere Erfahrungen gemacht.

      01.11.2011, 14:42 von nyx_nyx
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      Trauben wirken lebensbejahend??? Das geb ich mal bei mir im vom Leben gelernt ein, um zu schauen, wie viele Leute da drauf klicken ;).

      01.11.2011, 21:12 von Blackend
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      So, eine Woche ist rum. Es haben in den 7 Tagen lediglich 2 Personen auf "Trauben wirken lebensbejahend" geklickt ;p

      Ansonsten: rund, süß, glänzend, knackig; ja, ja, ja, ja ;)

      08.11.2011, 20:09 von Blackend
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    • 0

      Hat er sich von mir abgeguckt :D

      08.11.2011, 20:24 von nyx_nyx
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      Mich gab's vor Dir. Du schaust Dir Dinge ab ;D

      08.11.2011, 20:49 von Blackend
    • 0

      Gar nicht. Ich sag nur: 322!!! Da kannst du nicht gegen anstinken mit deinen albernen 34 da. ;D

      08.11.2011, 20:54 von nyx_nyx
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    • 1

      Oh weh, wie die Mieze meiner Mom. Einmal in die falsche Richtung geguckt, fühlt sie sich vernachlässigt ;).

      08.11.2011, 21:06 von Blackend
    • 1

      Dabei dachte ich, MiZa könnte Gefallen an diesem Dreier hier finden ;)

      08.11.2011, 21:18 von nyx_nyx
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    • 0

      Also ich bin ja eher so das Kaba-Kind. Ich bin für eine Tasse heiße Schokolade bei 'ner Partie Scrabble vor dem offenen Kamin. Oder habt ihr einen besseren Vorschlag? :)

      08.11.2011, 21:55 von nyx_nyx
    • 0

      Jap, hab ich. Ich nehm das Chateau und ihr seid herzlich eingeladen ;D.

      Scrabble mit Dir und MiZa? Dürfte spannend werden. Ich bring dann wohl Kaffee und/ oder Bier mit. Es sei denn, MiZa hat 'nen Wein in petto ;)

      08.11.2011, 21:56 von Blackend
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    • 0

      Kannst meine Portion mittrinken, ich vertrag nämlich so gut wie gar nix. Ein Glas und ich bin.. joa.. betrunken eben :D

      08.11.2011, 22:03 von nyx_nyx
  • 0

    -Fortsetzung folgt- (hoffentlich schleunigst)

    31.10.2011, 21:00 von petuniaaa
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  • 0

    Erinnert mich ein wenig an den Film "Insidious". Vor allem die Stelle mit den Büchern...
    Fortsetzung wird gelesen.

    31.10.2011, 16:09 von RAZim
    • 0

      Den Film hab ich im Kino gesehen. Aber ich weiß nicht welche Szene du meinst, kann mich da an nichts dergleichen erinnern?!

      31.10.2011, 16:14 von nyx_nyx
    • 0

      sie packt auch am anfang die kartons aus und stellt bücher ins regal, die später wieder auf dem parkett liegen...

      31.10.2011, 16:22 von RAZim
    • 0

      Hmm.. ich glaub ich erinnere mich wieder. Hatte nur noch das Kind und den Vater mit den Geistern da in Erinnerung und die seltsame Oma mit ihren Angestellten.
      Hab mich aber davon abgesehen weder von dem Film, noch von einem anderen inspirieren lassen ;)

      31.10.2011, 16:31 von nyx_nyx
    • 1

      Der Film war aber auch nix – bestenfalls ein um Jahrzehnte verzögerter Abklatsch von Poltergeist. Lediglich Paranormal Activity war schlimmer. Martyrs war da schon interessanter, aber zu durchschaubar.

      31.10.2011, 19:33 von Blackend
    • 0

      Erinnert SEHR an diesen Film, der vor ein paar Wochen im TV kam:
      http://www.youtube.com/watch?v=FKhC6kT6D0Y
      ein gruseliger Psychothriller mit Sophie Marceau und Monica Bellucci...

      01.11.2011, 19:32 von cosmokatze
    • 1

      Ihr immer mit den ganzen Filmen die ich nicht kenn. Ich fühl mich wie hinterm Mond oder so. Mh.

      Aber ich seh das gar nicht mal so negativ an, wenn hier ständig verglichen wird... Jaha, ich bin ein großer Filmemacher :D

      01.11.2011, 22:10 von nyx_nyx
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Seite: 1 2

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