Jakob_Schrenk 10.08.2012, 11:50 Uhr 114 1
NEON täglich

Sind die Alten schuld?

Tragen die Falschen die Folgen der Finanzkrise?

Ich gebe zu: Manchmal machen auch Journalisten außerhalb von NEON ganz interessante Sachen. Zum Beispiel David Böcking vor zwei Tagen auf Spiegel Online. Böcking befasste sich mal wieder mit der Euro-Krise, die ja zur Zeit das einzige Medienthema überhaupt ist (sieht man einmal vom Versagen der deutschen Schwimmer bei Olympia ab) und schrieb: „Bürger gegen Banken, Nord gegen Süd, Oben gegen Unten? Einer der größten Konflikte in den Euro-Krisenstaaten wird meist totgeschwiegen: Die Alten leben auf Kosten der Jungen. Höchste Zeit, dass die Jugend gegen ihre Eltern auf die Barrikaden geht.“ (aus Traue keinem Europäer über 30!).

Böcking führt drei große Argumente: Die unfassbare Jugendarbeitslosigkeit von bis zu fünfzig Prozent in Griechenland, Spanien und Süditalien. Die gigantische Staatsverschuldung durch die Finanzkrise; die Zinsen zahlt natürlich einmal die junge Generation. Die Diskriminierung der Jugendlichen bei den Beschäftigungsverhältnissen: Junge verdienen dramatisch weniger und sind viel schlechter gegen Kündigung und Prekarität geschützt. Vor allem die letzten beiden Punkte treffen auch auf die Situation in Deutschland zu.

Überzeugt Euch die Argumentation? Sind wirklich die Alten schuld? Es waren ja immerhin die Wahlkampfgeschenke an die Babyboomer-Generation, die dazu geführt haben, dass viele Staaten, auch Deutschland, jetzt überschuldet sind. Und die Renten, die unsere Eltern und Großeltern bekommen, auch von unseren Beiträgen, sind für uns selbst vollkommen unrealistisch. Brauchen wir also einen neuen Generationenkonflikt? Und wie würde denn der Kampf gegen die Alten aussehen?

1

Diesen Text mochten auch

114 Antworten

Kommentare

  • Kommentar schreiben
  • Kommentar eines gelöschten Benutzers
  • 0

    Die Alten sind schuld, dass sie das kaputte Deutschland in der Nachkriegszeit und ie ganze Zeit danach aufgebaut haben. Mehr nicht.

    11.08.2012, 18:26 von zeyjay
    • Kommentar schreiben
  • 1

    böcking, jakob und 96 kommantatoren vor mir übersehen - united in blindness? - DEN entscheidenden punkt:

    die von den älteren an unsere eltern und schließlich auch irgendwann an uns privat zu vererbenden summen steigen parallel an, und zwar mehr als die inflationsrate (steile these). sprich: wir kriegen unsere rente bzw. die summe, die vielleicht mal fehlen wird, von den alten PRIVAT überwiesen.

    so what?

    da sollten wir unseren eltern und deren eltern vielleicht auch einmal danken, dass sie das nicht alles in facebookaktien oder ein marodes rentensystem investiert haben, sonder stattdessen in immobilien, festgeld, goldschmuck etc.

    11.08.2012, 15:03 von libido
    • 0

      Ha,ha, muß hart lachen. Den Bericht über die Erbschaften in der Zeit hab ich auch gelesen. Allerdings seh ich ne andere Lebenswirklichkeit in meiner Familie.

      Alles, was meine Eltern mir einmal vererben werden wird das kleine Haus sein, in dem sie heute leben. Wenn das nicht vorher verkauft werden muß, um evtl. die Pflege von einem oder beiden zu bezahlen. Außerdem werde ich dann hoffentlich selbst schon lange in Rente sein. Von wegen Goldschmuck, Festgeld und Antiquitäten.

      11.08.2012, 15:59 von Tanea
    • 1

      Das ist von der Tapete bis zur Wand gedacht. Bravo.

      11.08.2012, 17:35 von Dalek
    • 1

      mein kommentar war auch eher aus gesellschaftlicher sicht geschrieben: DIE alten vererben DEN jungen mehr auf privatem wege, also werden die kolportierten finanzlöcher _insgesamt_ nicht ganz so groß ausfallen.

      deinen frust darüber, dass deine eltern dir kaum was vererben werden, musst du nicht an mir auslassen; da ist eher ein chinesischer sack scheiß schuld, liebe dalek.

      11.08.2012, 21:24 von libido
    • 1

      da ist eher ein chinesischer sack scheiß schuld, liebe dalek.
      Versteh die Wortwahl nicht und auch nicht warum du das an mich adressierst.

      Ich hab dich schon beim ersten mal verstanden- Privatvermögen steigen stärker an als die Staatsverschuldung. Also so what?
      Ich sag dir mal EIN Beispiel warum man sich doch trotzdem ne Birne machen sollte.
      Diese riesigen Finanzlöcher sind erstens nicht kolportiert worden - oder waren sie jemals geheim?
      Sie sind ein altbekannter FAKT, gute 2 Billionen Staatsschulden sind ein großer Batzen Kohle der eben alle Bürger betrifft. Ja klar, in Deutschland gehts uns gut, keiner muss verhungern, wenns hart auf hart kommt greift Hartz 4, und die meisten Leutchen die man so kennt führen eh ein solides Mittelstandsleben und erben mal ordentlich, nicht?
      Und doch lebt jeder fünfte Ossi an der Armutsgrenze, in Meck-Pomm noch mehr. Sprich: die 10 Billionen Euronen im Privathaushalt sind nicht wirklich gleichmäßig gestreut. Ja das sind wohl traurige Einzelschicksale, shit happens, tja? Aber insgesamt is Deutschland ja im Aufschwung, also so what.
      Nur hilft das dem sozial schwachen nicht wenn der Bund keine Knete zu verschenken hat, aber Lothar Lebegut trotzdem abcasht.
      DAS ist mal EIN Grund warum man hier die beiden Töpfe nicht so leicht vermischen sollte.
      Oder wie sollen mal die Staatslöcher gestopft werden? Durch ne Privateinlage von, sagen wir mal 10000€ pro Haushalt? Dass ich nicht lache. Da darf man schonmal drüber nachdenken was man so alles anders hätte machen müssen die letzten Jahrzehnte in der Politik.
      Ich geb niemandem allein die Schuld für den derzeitigen Stand der Dinge, schon gar nicht generalisierend ner ganzen Generation.
      Ich bin meinen Eltern sehr dankbar dass ich überhaupt existiere und nicht Hunger leiden musste.
      Aber so ein easy-going Gelaber verharmlost mir zu sehr. Die richtig großen Finanzprobleme kommen mit der überalterung der Gesellschaft noch früh genug. Und dass da in der Vergangenheit falsch kalkuliert und schlicht gelogen und nicht hingesehen wurde is mal klar.


      12.08.2012, 03:47 von Dalek
    • 0

      Falls der Reissack an mich gerichtet war:

      Ich habe keinen Frust abgelassen. Ich wollte damit zeigen, dass der gemeine Bürger Willi Winzig i.d.R. von keiner wahnsinnigen Erbschaft leben können wird - als Ersatz für die Rente - Er wird auch selten in einem geerbten Haus wohnen können, unabhängig von dem Problem, das immer weniger Leute überhaupt ständig in der Region bleiben, wo ihre Eltern noch ein ganzes Leben verbracht haben. Was macht klein Willi mit nem Haus in der Pampa, wo weit und breit keine Arbeit ist? Wer reich erbt ist es in der Regel schon vorher gewesen. So bleieben die privaten Millionen schön in den Händen weniger. Die anderen müssen selbst sehen, wo sie bleiben.
      Wo gleicht sich da etwas aus?

      Ich glaube letztens war hier mal das Thema, wie es mit der privaten Altersvorsorge aussieht. Ich war erschrocken darüber, wieviele Leute sich diese nicht *leisten* können. Weil sie mit 30 immer noch in einer Ausbildung stecken, weil sie mit ihrem Gehalt gerade so über die Runden kommen. Das ist ja kein exclusives Problem einiger weniger. Und ich glaube, wenn denen werden die wenigsten einmal viel erben.

      12.08.2012, 10:02 von Tanea
    • 0

      dalek, tanea:

      ihr habt ja beide recht - einelschicksale spielen nur leider volkswirtschaftlich gesehen keine rolle. meckpom geht eh unter mit der globalen erwärmung: auch wenn es um euch schader als um hh und hb ist - tschüss.

      spaß beiseite. tana, dein punkt mit der pflegeversicherung ist valide. ich habe keine ahnung, wie das rechts der mauer war, irgendwie sind immer alle im altersheim gelandet ohne dass jemand geschriehen hat (außer den alten).

      jetzt muss man als kind wahrscheinlich für seine ellis aufkommen, wenn nix da ist, und selbst wenn was da ist, dann frisst das organisierte ableben dann das schöne erbe weg, wenn die ewig vor sich hin vegetieren und parallel auch noch spaß wollen und den ganzen tag lifta fahren etc.


      man könnte meinen punkt, dass mehr privat vererbt wird auch als anhaltspunkt nehmen, dass da noch sehr viel knete schlummert, die der staat bspw. mittels einer erhöhten erbschaftssteuer abschöpfen könnte - um sie dann in armenausgleichsrente, claudia roths oder wulffs pensionen, flughäfen, stuttgart oder erziehungspauschalen zu stecken.


      gähn, politik.

      13.08.2012, 00:18 von libido
    • 0

      "geschriehen" sieht dumm aus.

      13.08.2012, 00:20 von libido
    • 0

      Ach, du redest aber auch gerne ein bisschen Blödsinn, oder?  =P

      Ich bin übrigens ein Bayer- nur falls ich einen anderen Eindruck vermittelt haben sollte.

      13.08.2012, 22:53 von Dalek
    • 0

      Meck-Pom ist zwar ganz schön, aber auch nicht die Gegend, aus der ich komme. Aber darum gings ja eigentlich nie.

      14.08.2012, 08:13 von Tanea
    • 0

      unschönes meckpomm: neubrandenburg?

      14.08.2012, 21:25 von libido
    • Kommentar schreiben
  • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      Naja...

      11.08.2012, 08:21 von sailor
    • 0

      Seh ich anders... Den Eltern gegenüber von "Schuld" zu sprechen ist mir suspekt.

      11.08.2012, 09:12 von Tanea
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
  • 0

    Ich sehe das genauso, wie offensichtlich die meisten hier.
    Was bringt es mir den "Alten" die Schuld zu geben??
    So würde eh wieder nur geredet und diskutiert, aber gemacht wird trotzdem nichts!
    Man sollte sich vielmehr darauf konzentrieren in der Politik etwas zu ändern und das Geld nicht denen in den Hintern zu stopfen die eh schon genug haben.

    10.08.2012, 20:18 von FreakyMia
    • 0

      'Die Alten' sind derzeit wichtigste Wählergruppe. Das hat schon Folgen im pol. Handeln...

      11.08.2012, 08:22 von sailor
    • 0

      da muss ich dir zwar recht geben, aber nützt es denn dann trotzdem ihnen die schuld zu geben?
      man müsste sich einfach viel mehr mit diesen themen beschäftigen.


      11.08.2012, 23:36 von FreakyMia
    • 0

      Es nützt nichts, ihnen die Schuld zu geben, keine Frage.
      Schuldzuweisungen drücken Diskussionen in bestimmte Richtungen, was wiederum relativ tief blicken lässt, was die Intention des 'Schuldzuweisers' angeht.
      Es nützt aber, sich die Frage zu stellen, warum 'die Alten' instrumentalisiert werden.

      Welche Themen meinst du jetzt konkret? Bankenkrise, Wirtschaftskrise, Krise des Kapitalismus im allgemeinen, globales ökologisches Desaster als Folge der Kapitalismuskrise oder die Herausforderungen des demografischen Wandels in Deutschland, insbesondere für ländliche, strukturschwache Regionen?

      12.08.2012, 10:40 von sailor
    • 0

      die krise des kapitalismus im allgemeinen....da muss ich mir auch selber gestehen da ich mich mit solchen dingen viel zu wenig beschäftige

      15.08.2012, 21:02 von FreakyMia
    • 0

      Deswegen kann er ja schalten und walten wie er will.

      Solange die 'hedonistische junge Linke' zum Thema 'Wirtschaft' nur 'Geilo SCHNÄPPCHEN!', und/oder 'WIRTSCHAFT IGITT' zu bieten hat, wird der 'Kapitalismus' (der ja in den letzten 40 Jahren von einem schnöden Wirtschaftsprinzip zu einer Art Ersatzreligion aufgepumpt wurde) uns allen die Socken ausziehen... Aber SOWAS VON...

      Occupy hin oder her...

      Oder sowas in der Art.
      Um mal eben ain bischen rumzunörgeln, was nicht an dich persönlich geht...
      *räusper*

      Jajaja... Das waren noch Zeiten... Damals, als Willy Brandt noch lebte und alle Kanzler Helmut hießen...

      ...

      15.08.2012, 21:32 von sailor
    • Kommentar schreiben
  • 2

    Nur mal so nebenbei: wieso sollte ich gegen meine Eltern rebellieren?
    Ohne die wäre ich in meinem Leben bisher das ein oder andere Mal untergegangen.

    Ich würd' gegen Politiker, machtgeile Entscheidungsträger und Soziopathen revoltieren, das hat aber nix mit der Generation zu tun. Die ganzen Nachwuchswichser, mit ihren gescheitelten Frisuren und ihrem Drang, die Businesswelt weiter mit asozialen Richtlinien zu füttern find' ich in meiner Altersklasse zur Genüge.

    10.08.2012, 18:19 von somehowamusing
    • Kommentar schreiben
  • 1

    "Und wie würde denn der Kampf gegen die Alten aussehen?"

    Ziemlich übel. Messerstechereien, Rollatorbrände, Krücken ansägen und die Dritten verstecken.

    10.08.2012, 18:13 von somehowamusing
    • 1

      :D
      somehow, ick mag dir.
      rollatorbrände.^^

      10.08.2012, 18:46 von YOLK
    • Kommentar schreiben
  • 0

    "[...]Die Alten leben auf Kosten der Jungen. Höchste Zeit, dass die Jugend gegen ihre Eltern auf die Barrikaden geht.“ "

    Bei mir ist es eher umgekehrt. Ich bin meinen Alten, äh, Eltern eher ankbar, ass sie mir schon öfter unter ie Arme gegriffen haben.

    Generell: ieses Schulzuweisen bringt och nichts. " ie Alten sin schul !" "Nein, ie Jungen sin schul !" Motzen un meckern alleine bringts nicht.
    Hab aber gra auch keinen Masterplan zur Han, sorry.

    10.08.2012, 17:35 von topfbluemchen
    • 0

      Ohne d sind Schulden auf einmal Schulen

      10.08.2012, 17:43 von EliasRafael
    • 0

      Da eröffnen sich ganz neue Perspektiven.

      10.08.2012, 17:52 von Tanea
    • 0

      Meine Schul[ ]en schulen mich allerings gar nicht; ich lern [ ]at nicht mehr! ;)

      10.08.2012, 17:54 von topfbluemchen
    • 1

      Schulzuweisungen bringen gar nichts! :))) Blume! Ha ha ha...

      10.08.2012, 17:54 von topfbluemchen
    • 0

      Irgendwie denk ich die ganze Zeit, du hast Zahnweh oder so.

      10.08.2012, 17:57 von Tanea
    • 0

      Ich such gleich echt mal meine alte Tastatur. Hoffe, ass ich ie hier fine...

      10.08.2012, 18:09 von topfbluemchen
    • 0

      Han shot first.

      10.08.2012, 18:15 von somehowamusing
    • 0

      so langsam gewöhne ich mich an das nichtvorhandene (d) ;-)

      10.08.2012, 18:36 von jetsam
    • 2

      Ich mich ja fast auch. Nur beim Lach-Smiley fehlt es mir, chrchrchr...

      10.08.2012, 19:13 von topfbluemchen
    • 1

      Dann musst du halt nicht so leicht verkniffe (:-d), sondern so :-D lachen.


      Das war jetzt aber blöd von mir :-D


      Schreibe bloß nicht, großes d geht auch nicht.  :-(

      10.08.2012, 19:19 von jetsam
    • 0

      Oh Mann oh Mann, ich halt nix mehr aus !

      10.08.2012, 22:44 von Tanea
    • 0

      Wenn das Volk kein kleines d hat, soll es halt ein großes D nehmen...

      11.08.2012, 08:25 von sailor
    • 0

      Ich will die D-Mark zurück

      11.08.2012, 08:31 von EliasRafael
    • 0

      Früher war mehr Lametta...

      11.08.2012, 08:34 von sailor
    • 1

      Ich will auch mein D zurück.

      11.08.2012, 10:35 von topfbluemchen
    • 0

      C ist doof?

      11.08.2012, 11:42 von sailor
    • 0

      ann würe es ja ua. "coof" heißen...was wicerum dool wäre!

      11.08.2012, 13:35 von topfbluemchen
    • Kommentar schreiben
  • 0

    Warum muss eigentlich immer gekämpft werden...?

    10.08.2012, 16:11 von sailor
    • 0

      na, weil so wenig gekämpft wird! ;)

      10.08.2012, 16:59 von Sharon_
    • 1

      as Leben alleine ist oft schon Kampf genug, also lassen wa as wohl besser.^^

      10.08.2012, 17:36 von topfbluemchen
    • 0

      Ist es das?

      Ich hab ja eher den Eindruck, daß es zumindest in der Weltgegend in der ich Lebe, eher ein Strategiespiel ist...

      11.08.2012, 08:26 von sailor
    • 1

      @Sharon

      Und dann? Wenn man abgekämpft ist?
      Kampf heißt: Es gibt Sieger. Und es gibt Besiegte. Das gehört beides nicht zu den Rollen, in denen ich mich gerne sehe...

      11.08.2012, 08:29 von sailor
    • 0

      ich meine kampf auch nicht unbedingt in dem sinne. aber die tatsache, dass ich noch nie in meinem leben für etwas gekämpft habe, oder irgendwo richtig gegen war (und dann etwas verändert habe!), finde ich bedenklich. 

      klar bin ich mal gegen etwas oder habe ich meinungen. aber das system bleibt wie es ist, und im jahr darauf wähle ich dann mal eine andere partei.

      ich glaube nicht unbedingt an eine revolution oder ein kampf im sinne der 68er o.ä. - aber sich konkret mit sachen auseinandersetzen und an lösungen zu arbeiten, zusammen mit den alten, fängt wahrscheinlich mit informieren und aufstehen an. 

      und was finanzkrise und rente etc. angeht, bin ich bisher nur vage informiert, und erst recht nicht aktiv. vielleicht ist die wortwahl kampf hier falsch, und trifft der "neue generationenkonflikt" es eher. und dabei geht es mir wirklich nicht darum, wer schuld ist, sondern um neue lösungen. 

      11.08.2012, 11:23 von Sharon_
    • 0

      Das klingt in jedem Fall erstmal nach einem Kampf gegen den inneren Schweinehund (was der einzige 'Kampf' ist, den ich gelten lasse)

      Ich finde es immer ganz konstruktiv FÜR etwas zu sein, daß ist auch recht einfach.
      GEGEN etwas zu sein ist auch manchmal richtig, ergibt sich aber meistens implizit aus den Dingen FÜR die man ist.

      Ich bin z.B. FÜR die Abschaffung aller innerstädtischen Parkflächen und einem innerstädtischen KFZ-Verbot.
      Aber das System bleibt, wie es ist...

      Was Finanzkrise und Rente angeht, empfehle ich Volker Pispers...

      11.08.2012, 11:42 von sailor
    • Kommentar schreiben
  • Kommentar eines gelöschten Benutzers
Seite: 1 2 3

Das Magazin

Die nächste Ausgabe:
10. Juni 2013

Neueste Artikel-Kommentare

NEON-Apps für iOS und Android