Ann-Kathrin_Eckardt 03.07.2012, 11:14 Uhr 100 0
NEON täglich

Cannabis vom Staat

Sollten Staaten Drogen legalisieren um sie zu bekämpfen?

Überall auf der Welt führen Regierungen Krieg gegen sie: Drogenkartelle sind die Pest des 20. und 21. Jahrhunderts. Oft fordern diese Kriege viele Tote. Auf mehr als 60 000 wird die Zahl der Opfer zum Beispiel allein in Mexiko geschätzt. Im vergangenen Jahr wurden dort 596 enthauptete Leichen gefunden. Meist bleiben die Kriege jedoch erfolglos.

In einem weltweit einmaligen Schritt will die uruguayische Regierung deshalb nun den Verkauf und die Produktion von Marihuana legalisieren und kontrollieren. „Wir glauben, dass ein Verbot bestimmter Drogen mehr Probleme für die Gesellschaft schafft als die Drogen selbst “, so Verteidigungsminister Eleuterio Fernández Huidobro. Mit der Legalisierung will die Regierung den Drogenhändlern die Profite entreißen und die Konsumenten von harten Drogen ablenken. Stimmt der Kongress zu, will der Staat schon im September mit dem Anbau von Cannabis beginnen. Er will einen maximalen Verbrauch von 30 Gramm pro Person und Monat erlauben und die Droge nur an registrierte einheimische Konsumenten verkaufen, um einen Drogentourismus wie in Holland zu vermeiden. 

Was haltet ihr davon? Wie lassen sich Drogen am besten bekämpfen? Durch Verbote und Bekämpfung oder durch Legalisierung und hohe Steuern? Sollten Staaten auch damit beginnen, härte Drogen wie Kokain oder Heroin freizugeben? 

100 Antworten

Kommentare

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    Das mit dem Drogenterrorismus in Holland ist bald auch vorbei. Dank der niederländischen Rechtspopulisten sind ab Sommer Ausländer vom Erwerb von Haschisch, Marihuana und anderen "weichen" Drogen ausgeschlossen.
    Na gut dann bleiben immer noch die illegalen Coffee-Shops.
    Vorausgesetzt man denkt in Kg-Dimensionen ;)
    Also auf nach Uruguay !!!!

    Ich bezweifle, dass sowas in Mexiko möglich ist.
    Die Drogenkartelle beherrschen inzwischen ganze Landstriche und unterdrücken die Bevölkerung mit brutalster Gewalt. Ein funktionierender Polizeiapparat ist in bestimmten Regionen  gar nicht mehr vorhanden, da sich inzwischen kein Polizeichef bzw. Polizeibeamter sich diesem Risiko  (für das eigene Leben und für die Familie) aussetzten will.
    Demenstprechend wäre die Existenz von Läden, die eine kontrollierbare Abgabe ermöglichen würden,erst recht von kurzer Dauer. Eine derartige Konkurrenz bzw. Bedrohung werden die Kartelle nicht dulden.

    03.07.2012, 20:59 von themecki
    • 0

      Äh ja...Drogenterrorismusourismus natürlich ;)

      03.07.2012, 21:03 von themecki
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  • 1

    Oh und vielen Dank an Ann-Kathrin für eine Frage die Zeitlos UND Interessant ist.

    03.07.2012, 16:12 von WieSieSehnSehnSieNix
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  • 1

    Ich bin für die Legalisierung von Drogen.

    Eine Grenze könnte man bei Stoffen ziehen, die eine nachgewiesene, körperliche Abhängigkeit auslösen (da gehört allerdings Alkohol dazu, ups) oder man geht danach wie giftig ein Stoff ist.

    Welche Vorteile eine Legalisierung hat ist schon vielfach erklärt worden und ich habe keine Lust es hier lang und breit hinzuschreiben.

    Wen das Thema wirklich dolle interessiert, dem empfehle ich diese Folge von alternativlos, wo das alles sehr ausführlich behandelt wird.

    03.07.2012, 16:01 von WieSieSehnSehnSieNix
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      Vielen Dank!

      03.07.2012, 16:28 von forst
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    Wenn sie anfangen, ernsthaft darüber nachzudenken, das Illegale zu legalisieren, ist die Weltwirtschaft echt am Arsch.

    03.07.2012, 15:50 von JackBlack
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      Kannst du das mal weiter ausführen?

      03.07.2012, 15:53 von WieSieSehnSehnSieNix
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      Es gibt für die Staatskartelle dieser Erde keine bequemere, lukrativere und stabilere Anlage als das Verbrechen Drogenhandel. Es hat keine moralischen, sondern rein profitorientierte Gründe, eines der schmutzigsten und gewinnbringendsten Geschäfte der Welt zum Verbrechen zu erklären, exakt dadurch zum Austreiben und Blühen anzuregen und dann, wenn alle anderen Ressourcen aufgebraucht sind, durch systematische Legalisierungs- und Entkriminalisierungsprozesse an sich zu reißen.
      Drogen sind die letzte eiserne Staats- und Staatenreserve, das kapitalistische Fundament, die Lebensversicherung weltwirtschaftlicher Systeme. Projekt Mayhem.
      Uruguay ist erst der Anfang.

      03.07.2012, 17:00 von JackBlack
    • 0

      Geil.
      Aber warum nicht von Beginn an legalisieren und exportieren?
      Warum überhaupt legalisieren, wenn du als korrupter Politiker schon so daran verdienen kannst?
      In Mexiko haben die keinen Spaß an den Drogenkartellen und Legalisieren ist dort so richtig auch keine Option. Klar wollen die mit den Kartellen sprechen aber das Land als Staat hat eher Probleme damit, sich überhaupt gegen die Kartelle zu behaupten, weil die mit dem Drogengeld aus den USA finanziert werden.

      Ich bin ganz bei dir, wenn du sagst das ein illegalisierter Bedarf Blüten treibt, aber ob eine Legalisierung eine Rückverstaatlichung von Macht ist?

      Dich würde die Alternativlosfolge die ich in meinem Kommentar empfohlen habe auch sehr interessieren, glaube ich.

      03.07.2012, 17:07 von WieSieSehnSehnSieNix
    • 0

      Find´ ich jetzt arg überdreht.
      Andererseits ist "Rausch" natürlich nur etwas, dass
      in einem sehr begrenzten Rahmen stattzufinden hat.
      Richtig problematisch wird´s, wenn der Rausch auch nicht purer Konsum ist, sondern anfängt mehr oder minder spirituelle Anteile zu haben. DAS geht halt gar nicht, stellt es doch idR den schmalen Trampelpfad dessen in Frage, was man so "westliche/zivilisierte Welt" schimpft. Dieses fiese,
      seelenlose, stinkende, dampfende, feuerspuckende, menschenfressende goldene (post)Industriekalb mit dieser bekackten shiny-Klavierlackoberfläche.

      03.07.2012, 17:18 von derHerrMitDemPixel
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      und Apfel drauf!

      04.07.2012, 00:45 von WieSieSehnSehnSieNix
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  • 0

    Sacht ma, seh ich das richtig dass ihr die Zum-Kommentar-Spring-Funktion eingebaut habt?

    03.07.2012, 14:39 von forst
    • 1

      Hast du was geraucht? Ich merk davon nix.

      03.07.2012, 15:16 von EliasRafael
    • 0

      War doch nur bei 2 Alters. Kuck, der Link war dabei:

      03.07.2012, 15:24 von forst
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      Springt genau zu meinem. Siehste auch an der URL.

      03.07.2012, 15:24 von forst
    • 0

      Muss gutes Zeug sein. Vielleicht kiffen auch die Entwickler bei Neon und sind daher so träge.

      03.07.2012, 15:27 von EliasRafael
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      1,80 Euro. Aus Polen. Geht eigentlich.

      03.07.2012, 15:28 von forst
    • 1

      Steifis Dealer liest bestimmt mit und erhöht die Preise bald.

      03.07.2012, 15:30 von EliasRafael
    • 0

      Der Anker zum Kommentar ist schon länger da und er funktioniert bisher unter bestimmten Vorraussetzungen.

      Also nur, wenn der Kommentar wirklich auf der ersten Kommentarseite zu sehen ist. Wenn der Anker auf einen Kommentar verweist, der "eingeklappt", also sich in einem Antwortstrang befindet, funktioniert es nicht.

      Genau so alle Kommentare, die "weiter hinten" liegen. Also nicht mehr auf der ersten Seite sind.

      Es nervt. Sehr.

      03.07.2012, 16:04 von WieSieSehnSehnSieNix
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      Hach, jetzt hab ich den Sekt schon kalt gestellt.

      03.07.2012, 16:25 von forst
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      drängt sich die Frage auf: war Neon bzw. Stern Mutti finanziell oder eher strategisch so arm, um das neue Online Haus aufs so holzwurmig userunfreundliche Beine zu stellen ?

      03.07.2012, 16:31 von schauby
    • 0

      Oder die Agentur dies gemacht hat, so schlecht.

      03.07.2012, 16:35 von forst
    • 1

      bad briefing.
      bad providence.

      bloß keine mitdenkenden User vorher fragen, die könnten sich tatsächlich auskennen - nicht auszudenken.

      wer baut heute noch Systeme, die so verrammelt geschlossen sind und damit nicht mehr ausbaufähig angepasst werden können, ohne sie komplett abzureißen ?

      03.07.2012, 16:53 von schauby
    • 0

      True.

      03.07.2012, 16:59 von forst
    • 1

      Mit dem Gedanken beschäftige ich mich auch schon länger. Der Relaunch ist rein Technisch ganz ganz blöd gelaufen.


      Ich frage mich, wie man in dieser Zeit eine Seite neu konzipieren kann,
      ohne eine für mobile Geräte optimierte Version mit einzuplanen.


      Mal abgesehen von dem sehr statischen Layout, das von langen Usernamen gesprengt wird und auf hochauflösenden Monitoren wie eine Postkarte aussieht.

      Das "Problem" mit dem "auf die richtige Seite schicken" wäre sicherlich zu lösen, aber ich habe das Gefühl, dass an der Seite nichts mehr getan wird obwohl grundlegende Funktionen noch nicht richtig implementiert sind.

      03.07.2012, 16:59 von WieSieSehnSehnSieNix
    • 0

      Ach, irgendwas wird da schon passieren. Aber vielleicht bin ich da auch zu leidenschaftslos. 

      03.07.2012, 17:19 von forst
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  • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      Eine Legalisierung würde zumindest die Gewalt, die direkt aus dem illegalen Charakter des Geschäfts entspringt, beenden. Und das wäre ja schonmal eine ganze Menge.

      Dass das Geschäft danach immer noch ein zwielichtiges wäre, bestreitet ja niemand.

      03.07.2012, 14:34 von holo...
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
  • 3

    ich finde, jeder sollte grundsätzlich das recht haben, sich mit jedweder substanz die birne zuzudröhnen, der er habhaft werden kann. ich finde verbote da absolut behindert. und sinnlos. und überhaupt. darf man mit sich anstellen was man will.
    ich bin für eine legalisierung. das verbot verhindert nicht den konsum, eher im gegenteil. und man ist gezwungen, sein lsd oder gras oder wasauchimmer bei arschlöchern zu kaufen, letztlich. und arschlöcher zu finanzieren. da bin ich gegen.

    03.07.2012, 12:35 von YOLK
    • 1

      nebenfrage :was ist mit den kosten, die fahrlässiger/dummer/undifferenzierter umgang mit substanzen verursacht ?

      ich bin ziemlich dagegen, dass "man" alles verbietet...kann mich aber mittlerweile so gar nicht mehr damit anfreunden, wie "man" auch alles konsequenzenlos bezahlt...

      just askin´

      03.07.2012, 13:10 von derHerrMitDemPixel
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      die werden demjenigen dann vom konto gebucht. wenn er nix mehr hat, muss er straße fegen.

      klar. ist ein problem. es gibt halt auf nix wirklich einfache antworten. verbot bringt probleme. die legalisierung auch. aber auch unter verbot hat man mit den auswirkungen von fahrlässigem/dummen/undifferenzierten konsum zu tun. und nicht zu knapp. ich habe keine ahnung, ob sich das dann sehr steigern würde.

      03.07.2012, 13:15 von YOLK
    • 0

      Sollte wie ein beim Autofahren gehandhabt werden.


      Vielleicht sollte man noch einen Drogenführerschein ab 18 einführen.

      03.07.2012, 13:16 von EliasRafael
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  • 8

    Drogenverbote sind unglaublich dämlich.
    Absurd den Konsum von "DROGEN" (die schlimmen und bösen Drogen natürlich) zu stigmatisieren und natürlich zu verbieten, während man sich allseits den Stoffwechsel mit Pillen und Kapseln vollpackt, die die Verheerungen an Körper und Geist als Folge einer undifferenziert konsumierenden Lebensweise auffangen sollen. Da ist der ach-so-schlimme Drogenkonsum letztlich auch nur Teil einer sehr entmenschlichten Lebensweise. Einem guten Teil
    der Leute sollte man, zu ihrem eigenen Besten, vermutlich mal ordentliche psychedelische Substanzen zu rechter Zeit am rechten Ort geben...
    hochwahrscheinlich würden dann weniger Leute ihre
    Sinnleere mit irgendwelcher zentraldämpfender, rezeptpflichtiger Scheisse vollschaufeln.

    Und wenn ich mir anschaue mit was ich jeden Monat die Notaufnahmen vollschmeisse...dann ist das Verhältnis "DROGEN"-Opfer (die "Schlimmen") vs Alkohol/Medikamenten/Nikotin-Opder (die "Normalen") so ungefähr 1:20.

    Meinethalben : Alles freigeben...

    03.07.2012, 12:33 von derHerrMitDemPixel
    • 0

      ja, genau!

      03.07.2012, 12:36 von YOLK
    • 0

      neben den pillen und kapseln, kann der alkohol auch wirklich verheerende folgen auf körper und geist haben. das wird in der gesellschaft aber dann verdrängt. Und drogen werden verteufelt. Mit den Psychedelika stimme ich dir zu 100% zu.

      03.07.2012, 12:44 von Binschnnn
    • 0

      ich bin im Grunde ebenfalls der Meinung, dass die einzigen, die von Drogenverboten profitieren, die Dealer sind.

      Aber ob die Sicherungsssysteme eines Staates, überhaupt seine Handlungsgewalt noch funktionieren, der verordnete Zusamamenhalt, wenn die Wahrnehmungsgrenzen falllen, der geknebelte Wahnsinn von Jahrtausenden kranker Zivilisation für immer mehr offenbar wird, die rohen Instinkte um sich greifen, die gestopften Löcher aufreißen .. dann kann alles möglich sein.

      03.07.2012, 12:50 von schauby
    • 0

      ich traue mir, aber nicht der Mehrheit Einfalt.

      03.07.2012, 12:52 von schauby
    • 1

      is auch alles möglich, wenn´s volk mit der panik-scheuklappe herumrennt und zu gegebener zeit in ausverkaufspanik wild um sich tritt.

      da steht dann derzeit noch nichtmal irgendeine form der erkenntnis, sondern einfach nur die völlig durchgeknallte hybris einer derzeit ziemlich erodierten gesellschaft.

      03.07.2012, 12:57 von derHerrMitDemPixel
    • 2

      "ich traue mir, aber nicht der Mehrheit Einfalt."

      Ja. Aber immer wenn ich sowas denke/sage, fange
      ich an mir zu misstrauen ^^.

      03.07.2012, 12:58 von derHerrMitDemPixel
    • 0

      wieviel Größenwahn bräuchte man, um sich der Gegebenheiten von Milliarden zu überwinden machtvoll zu fühlen...  

      „Die Leichtgläubigkeit der Menschen übersteigt jede Vorstellung. Ihr Verlangen, das Offensichtliche auszublenden und sich an erfreulichere Dinge zu halten und Streben, sich absichtlich blenden zu lassen, sind grenzenlos.“
      [Michel Onfray]

      03.07.2012, 13:08 von schauby
    • 0

      Hihi ....
      „Einem guten Teil der Leute sollte man, zu ihrem eigenen Besten, vermutlich mal ordentliche psychedelische Substanzen zu rechter Zeit am rechten Ort geben...“

      Cool, ich sehe vor meinem geistigen Auge gerade die Kanzlerin und die anderen Staatschefs gerade im psychedelisch bunten Regenbogenland vor wissen Mäusen wegrennen und rosa Pluschhasen jagen ... obwohl ich dann froh bin dass der italienische Staatschef nicht mehr Berlusconi heisst.  Von wegen Plüschhase, der würde doch glatt den Rammler machen ....

      03.07.2012, 14:45 von Cyro
    • 0

      die können castaneda lesen oder meinethalben sonstwie in die wüste gehen.

      03.07.2012, 17:22 von derHerrMitDemPixel
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  • 0

    Keine Ahnung, was ich davon halten soll.
    Es ist ja schon schlecht, dass legale Drogen wie Zigaretten und Alkohol im Alltag zum guten Ton gehören, gesellschaftlich akzeptiert und selbstverständlich sind.

    Ich mein', ich trinke auch gern Alkohol und rauche, es ändert aber nichts daran, dass es schädlich ist.

    Allerdings kann ich solche Maßnahmen in Mexiko und Uruguay verstehen. Mit vielen Toten auf den Straßen und Krieg gegen Kartelle, die so unglaublich viel Macht haben, bleibt einem nicht mehr viel, außer den Markt zu erobern und somit die Profite der Kartelle einzudämmen.

    Wer mal einen wirklich hochinteressanten und fantastisch illustrierten Artikel über mexikanische Drogenkartelle, ihre Funktionsweise und ihre Macht lesen will, der sollte über ein gutes Englisch verfügen und dann mal 'ne halbe Stunde / Stunde Zeit mitbringen, wenn er hier nachliest. Das ist hochwertiger Journalismus und "spannender" als jeder Gangsterfilm.

    Ansonsten hab' ich da keine ausgeprägte Meinung zu.

    03.07.2012, 12:29 von somehowamusing
    • 0

      oder man liest "cobra" von frederick forsyth.


       

      03.07.2012, 14:43 von IceIceFriedhelm
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      Oh, Danke.
      Wusste nicht, dass der auch auf deutsch raus ist.
      Egal, großartiger Artikel.


      Allerdings hat die deutsche Version nicht die schönen Illustrationen.

      03.07.2012, 18:42 von somehowamusing
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
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  • 1

    Jede. Im guten Glauben an die Fähigkeit zum selbständigen Denken eines jeden Bürgers, der eben jene Legislative gewählt hat.

    03.07.2012, 12:25 von Fieseise
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