Take that Mitches
Es ist entschieden: Präsident Obama bleibt im Amt. Glaubt Ihr, dass Amerika richtig entschieden hat?
Die Wahl ist entschieden – Obama gewinnt mit 303 Wahlmännern. Die letzte Nacht war spannend, auch hier in Deutschland schauten viele Menschen bis in die Morgenstunden die Liveübertragung des Wahlkampfes. Wie beim Eurovision Song Contest ging es da manchmal zu: „Hi this is Pennsylvannia, ten votes go to Obama!!!!“
Noch kurz bevor es in den Nachrichten war, teilte Barack Obama seinen Sieg auf Twitter mit. Kurz darauf folgte ein Foto von ihm und Michelle Obama, sein Sieges-Tweet und das meist retweetete Foto überhaupt, das in zwei Stunden fast 400.000 Mal geteilt wurde. Die ersten Reaktionen: Entsetzte Gesichter bei den Republikanern, ein besorgt twitternder Donald Trump und Beyoncé, die ihre Meinung in drei einfachen Worten via Instragam mitteilte.
Sogar in seiner Siegesrede machte dieser Mann dann alles richtig: „And I wouldn’t be the man I am today without the woman who agreed to marry me 20 years ago. Let me say this publicly. Michelle, I have never loved you more.“ Nicht nur eine öffentliche Liebeserklärung, auch ein paar faire Sätze für seinen Konkurrenten Romney hatte Obama übrig: „I just spoke with Governor Romney and I congratulated him and Paul Ryan on a hard-fought campaign.“
Das Beste wird noch kommen -
verspricht Obama.
Habt Ihr die Wahl verfolgt oder euch heute morgen
von der Tagesschau-App überraschen lassen? Denkt Ihr, dass Obama die richtige
Wahl ist? Wie findet Ihr seine Ziele? Und inwieweit wird diese Wahl auch Deutschland beeinflussen?







Kommentare
Was muss ich da von Herrn Dr. Josef Braml, Politologe und USA-Kenner, in SWR1 Leute hören: Obama wird sogar von seiner eigenen Partei finanzpolitisch ausgebremst.
12.11.2012, 00:57 von SteveStitchesDie Republikaner sollten sich wikrlich mal überlegen wie sie die
08.11.2012, 18:01 von Phil23nächsten Jahre mit Obama zusammenarbeiten (oder auch nicht), denn ihr bis jetzt
erfolgreiches Anti-Programm geht ja schliesslich nicht auf, sonst hätte
Romney die Wahl gewonnen. Daher denke ich, dass sich jetzt alle zusammenreisen sollten, da Amerika frontal und mit hoher Geschwindigkeit
auf das berühmte "financial cliff " zusteuert und es sollte Ziel aller
sein dies zu verhindern.
Ja aber ein paar sehen es nicht oder es ist ihnen egal.
09.11.2012, 12:43 von KuroWie SteveStitches meinte:
"mit uns wäre das nicht passiert"
So wird es leider kommen wenn die falschen bei denen die Oberhand gewinnen
Ja gerade die members der tea party werfen ja romney vor die wahl verlorenzu haben, da er zu liberal agiert hat. Somit ist auch nicht zu erwarten, dass sie einlenken werden.
09.11.2012, 14:58 von Phil23Wenn Obama daran scheitert, dass er weiterhin von den Republikanern torpediert wird, werden diese Patrioten, wenn die USA untergeht, mit ihrem HirnU-Boot auftauchen und im Chor verkünden: "Seht was Obama angerichtet hat, mit uns wäre das nicht passiert."
08.11.2012, 00:24 von SteveStitchesDas ist, befürchte ih, der Plan...
08.11.2012, 08:08 von sailorStimme ich dir voll zu....
09.11.2012, 12:42 von Kurotake that midgets?
07.11.2012, 23:55 von libidomichelle ist noch hässlicher als die romney-olle. wenns danach geht - und anscheinend gehts bei den amis um die frauen und hunde und kinder wenn die einen präsidenten wählen - ach mir doch stulle.
mein sohn wird dann eben chinesisch lernen - goodbye cowboy, hello charly!
wie, die haben schon wieder gewählt?!
07.11.2012, 20:32 von magnusich hab´s verpasst... gab´s swingstates, kopf-an-kopf-rennen!? steht ohio noch? haben kinder geweint? markus lanz?
Er hat Gewonnen. Das finde ich aus verschiedenen gründen schon gut.
07.11.2012, 20:16 von KuroHaben sie richtig entschieden? Ja zum teil.
Da im Senat noch immer die Republikaner starh vertreten sind, wird sich zeigen müssen ob sie Amerika helfen oder ob die Tee-Party die oberhand gewinnt. Da soll sich ja bald was anbahnen in der Republikaner Bewegung. Mal sehen was Passiert.
Nur mal als kleine Anmerkung die Republikaner haben eine Mehrheit im Repräsentantenhaus und nicht im Senat, dort haben die Demokraten immer noch eine Mehrheit. Jedoch ist fuer politische Entscheidungen die Zustimmung der beiden notwendig.
08.11.2012, 20:52 von Phil23Nun dann hab ich mich verschrieben.
09.11.2012, 12:40 von KuroDanke für die Info.
Worauf ich hinauswollte ist: Wenn sich die Rep quer stellen können die alles was einen Fortschritt bedeuten würde, durch ihre Kindische Einstellung aufhalten.
Und die Kinder die ich meine sind in dem Fall die realitätsfernen der Tee -party Bewegung.
Klar vom Kern her absolut korrekte These !
09.11.2012, 14:59 von Phil23das problem ist ja eigentlich immer der wechsel der herrschaft zwischen den republikanern und demokraten..
07.11.2012, 20:11 von underclassheroman kann in vieren, kein land total umkrempeln, sodass alle glücklich sind und friedefreudeeierkuchen herrscht.
also obama hat in den vier jahren nicht viel vollbracht, aber in der theorie stimmt es schon und ich bin mir sicher, dass er das in den nächsten jahren durchsetzen wird, weil einige grundlagen doch geschaffen sind.
wenn romney an der macht wäre, würde er alles zu nichte machen und die ziele der republikaner durchsetzen..
fazit: wenn also ein demokrat wie z.b. obama länger an der macht kann sich amerika wahrhaftig zum positiven verändern
*in vier jahren
07.11.2012, 20:11 von underclassheroNach der Wahl ist vor der Wahl, anscheinend auch, was die Neon-Täglich-Themenwahl und -umsetzung angeht...was soll man dazu schreiben, als das, was man gestern schon geschrieben hat? Wir werden sehen....zumindest haben die Amerikaner jetzt Zeit, sich vier Jahre lang an die neue Krankenversicherung zu gewöhnen, vielleicht haben sie ja Glück und Obama schaut nicht danach, wie es die Deutschen machen ;) Schnief....
07.11.2012, 18:26 von chrisbowFrage Teil II also...
07.11.2012, 17:20 von topfbluemchenNun ja, ich kenn mich mit der Amerikapolitik zu wenig aus, um mitreden zu können, und um mir ein Urteil erlauben zu können, wer der richtigere ist.
Zwei dinge stoßen mir immer auf.
Einmal, dass Obama vor geraumer Zeit, ich glaub, es war zum Anfang seiner Präsidentschaft, einen Friedensnobelpreis bekam, und zu dem Zeitpunkt noch nicht allzu viel, kaum was, zum Thema Frieden vorlegen konnte. der Nobelpreis wurde ja mit der Begründung verliehen, er hätte sich bemüht. Hey, ich hab mich früher in Physik auch gemüht, und keinen Physiknobelpreis mit meiner 4 bekommen. Aber ich hab mich doch bemüht, Frechheit!
Und zweitens finde ich den Satz "Sogar in seiner Siegesrede machte dieser Mann dann
alles richtig: „And I wouldn’t be the man I am today without the
woman who agreed to marry me 20 years ago. Let
me say this publicly. Michelle, I have never loved you more.“
Nicht nur eine öffentliche Liebeserklärung, ..." politjournalistisch ein wenig, ähm, fragwürdig. Weil mal im Ernst, er ist der bessere Präsident, weil er die symphatischere Frau hat?!Wurde ja im Wahlkampf fast mehr ein duell, wer der bessere Ehemann, der bessere Vater, ist.
Aber wie gesagt, das mal ab vom politischen, worüber ich, wie ich oben schon sagte, mir bewusst kein Urteil erlauben will.
Obama zum Vorwurf zu machen, daß er einen Preis bekoommen hat find ich ein wenich unfair. Da kann man doch lieber mal in Schweden nachfragen, in welchem Anfall geistigen Tiefschlafs sie diese Entscheidung getroffen haben...
08.11.2012, 08:14 von sailorGottchen, IHM persönlich mache ich es och nicht zum Vorwurf! Sonst hätte ich geschrieben, ich nehme es Obama höchstpersönlich übel, dass er den Preis bekommen, respektive angenommen, hat.
08.11.2012, 16:21 von topfbluemchenvon persönlich war ja auch nicht die Rede...
08.11.2012, 16:23 von sailorNa ja, egal. du hast glaub ich schon irgendwie verstanden, wie ich es meinte...
08.11.2012, 16:25 von topfbluemchenNö...
08.11.2012, 16:34 von sailor:D
auch nicht schlimm.^^
08.11.2012, 16:35 von topfbluemchenDa hast du wahr...
08.11.2012, 17:02 von sailorDa wird sich wenig ändern. Auch der wird sich letztendlich, aufgrund der amerikanischen Lobby Politik, beugen müssen.
07.11.2012, 16:58 von mirror87