Splitt. Überall nur Splitt.
Warum ich das Blag, das Schnee mag, nicht mag.
Es ist ein Graus.
Ein graues.
Das graue Monster.
Das graue Weiß.
In der ganzen Umgebung ist es ausgelegt.
Der Splitt ist darüber gestreut.
Wie abgelaufene Schokostreu.
Und der graue Stein greift sich die Schuhsohle.
Lässt sich tragen wie der Kranke auf einer Bahre
und legt sich, wie eine Hure, auf die Auslegeware.
Nicht ganz so nett, wird's für's Parkett.
Hier greift er wie ein Meister zu Hammer und Meißel.
Und wird so zu einer echten Geißel.
Danke, Du Schnee.
Erst ausgestreut,
dann eingebläut
im Häufchen Weiß
dazwischen Scheiß.
Im Weiß ein Häufchen.
Am Straßenrand
da liegt der Grant
die braunen Plocken
und viele Flocken.
Man stelle sich nun einmal vor.
Es kommt ein Kind und formt den Ball
und sagt zu einem: Überfall
und wirft als stünde man im Tor.
Da sagst Du: Klaus, dann weich doch aus!
Ich aus doch weich, doch dann: es tut es.
Trifft mich. Licht aus. Schnee? Nichts gutes.
Ein Eisball stracciatellaartig
liegt direkt neben mir, dann wart' ich,
darauf, dass er endlich schmilzt der Schelm.
Vom Aufprall habe ich nen Helm.
Denn wenn es schmilzt, kann jeder sehen
und mich dann endlich auch verstehen.
Denn Kot und Splitt als Wegbelag
nicht nur ich nicht lang ertrag.
Nun sag noch einer, Schnee ist gut
vor dem ziehe ich keinen Hut.
Wer so den Ekel zelebriert.
Der hat's verdient, dass er viel friert.




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