...niemand... 15.06.2010, 00:47 Uhr 35 17

Hirn statt Böller - Bitte!

Über die (lebens)gefährliche Dummheit des „linken“ Mobs.

Vor einigen Wochen wurde im Zusammenhang mit militanten Öko-Aktivisten bei "NEON täglich" die Frage gestellt, wann und ob Gewalt legitim sei. Wenn ich mich recht erinnere, war sich die Mehrheit der Diskutierenden darin einig, dass Gewalt kein legitimes Mittel ist, um Protest zu äußern. Nicht geklärt hingegen wurde die Frage, ab wann man denn überhaupt von Gewalt sprechen könne. In Berlin wurde nun die theoretische Diskussion von der Realität in Gestalt einiger gehirnamputierter (man kann das nicht anders nennen) Gewalttäter überholt. Diese scheinen der Meinung zu sein, dass Gewalt nicht nur legitim ist, sondern gar nicht drastisch genug sein kann.

Gut geschützt in der Masse eines Demonstrationszugs, dessen Teilnehmer gegen das schwarz-gelbe Sparpaket protestierten, schleuderten sie drei Sprengsätze in eine Menschenmenge. Dabei wurden 15 Menschen verletzt. Eigentliches Ziel war eine Polizeikette. Fünf Polizisten wurden trotz schwerer Schutzkleidung bei der Detonation schwer verletzt, zwei mussten wegen schwerer Brand- und Fleischverletzungen notoperiert werden. Damit dürfen sich die feigen Attentäter, nichts anderes sind sie, des zweifelhaften Ruhms erfreuen, eine neue Qualität in die Straßengewalt gebracht zu haben. Die Explosionskraft der selbstgebastelten Sprengsätze, so Experten, reiche aus um eine Telefonzelle zu sprengen. Mit anderen Worten: Es hätte noch schlimmer kommen können. Nicht nur Schwerverletzte, sondern auch Tote haben die Täter offenbar in Kauf genommen, zumal die "Böller" wohl zusätzlich noch mit Scherben und Nägeln versehen waren.

Auf einem Youtube-Video sind die Geschehnisse dokumentiert, die Täter leider nicht. Die Menge, aus denen der Angriff erfolgt, besteht augenscheinlich aus linken und linksextremen Demonstranten, dem sogenannten "Schwarzen Block" sowie "erlebnisorientierten Jugendlichen", die sich, wenn man sie fragte, wohl auch als links bezeichnen würden. Die Einen fordern die Polizei auf, die Straße freizugeben, die Anderen feiern das alles am Rand als kleines Happening ab. Dann knallts. Die Einen johlen, die Anderen verlässt kurz die Feierlaune, sie wenden sich teilnahmslos ab, als würde sie all das plötzlich nichts mehr angehen. Ein junger Mann mit Megafon auf einem LKW entblödet sich vollkommen und fordert die Polizei auf die "Demonstration" nicht aufzulösen "sämtliche Provokation sofort einzustellen" und natürlich die Straße freizugeben, sie behindere das Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit. Dann wird eine Anlage aufgedreht, Musik ertönt aus Boxen, die Party geht weiter. Später werden die Veranstalter der Polizei vorwerfen, mit Provokationen und willkürlichen Verhaftungen die Eskalation verursacht zu haben. Wieder einmal hat es der linksextreme Rand geschafft, den friedlichen und berechtigten Protest vieler in den Dreck zu ziehen, aus purer Lust an der Gewalt.

Diesen Leuten geht es nämlich nicht darum, für eine linke Politik einzutreten, es geht ihnen nicht darum, gegen die Sparpläne einer Regierung zu demonstrieren oder um soziale Gerechtigkeit. Sie möchten Gewalt ausleben, ihren Hass. Den Hass auf "das System" von dem sie immer noch nicht begriffen haben, dass sie Teil dieses Systems sind. Den Hass auf "den Staat" wobei sie immer noch nicht begriffen haben, das dies kein anonymes Gebilde ist, das nur im Reichstag hockt, sondern das wir alle der Staat sind. Den Hass auf die Staatsgewalt, also die Polizei, von der sie immer noch nicht begriffen haben, dass in den Uniformen keine Unwesen stecken, sondern Menschen, die genau wie sie auf die eine oder andere Art von den Entscheidungen der gewählten Regierung betroffen sind, die genauso wie sie Bürger dieses Landes sind.

Sie skandieren ihre Parolen vom "Polizeistaat", faseln von der "Militärjunta", die ihre Rechte unterdrücken würde - sie wissen nicht wovon sie eigentlich reden. Sie fordern: "Nie wieder Deutschland" und: "Nieder mit diesem Staat" und begreifen nicht, dass es dieser Staat ist, dass es dessen Gesetze sind, die es ihnen überhaupt erst ermöglichen, sich zu versammeln, durch die Straßen zu ziehen und die das Hinausposaunen ihres unausgegorenen, ideologisch verbrämten Gewäschs durch das Recht auf Meinungsfreiheit nicht nur billigen, sondern auch noch schützen. Nein, sie haben keine Ahnung, wo sie sich befinden. Sie blenden aus, dass sie es in zahlreichen anderen Ländern, Polizeistaaten und Militärdiktaturen, gar nicht erst bis auf die Straße schaffen, sondern in irgendeinem Knast vermodern würden. Sie haben jede Orientierung, jedes Maß verloren, sie missbrauchen ihre Rechte und die derer, die diese friedlich nutzen wollen, um auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen welches im Echo des Knalls von Berlin kurzzeitig droht unterzugehen.

Der innenpolitische Sprecher der Grünen, Benedikt Lux, verstieg sich hinterher dazu, darauf hinzuweisen, dass in der nun folgenden Debatte nicht nur das legitime Anliegen der Demonstranten untergehe, sondern auch das manchmal fragwürdige Verhalten von Polizisten, die Demonstrationen begleiten: "Jetzt sind automatisch die Polizisten die Opfer und der schwarze Block die Bösen."
Lieber Herr Lux: Sind Sie noch ganz bei Trost? Welches fragwürdige Verhalten soll das Schmeißen von Sprengkörpern denn rechtfertigen? Wer musste notoperiert werden? Wer warf die Sprengkörper?
Warum nimmt man lebensgefährliche "Böller" mit zur Demo? Warum bastelt man sie vorher? Um sie zu werfen! Ganz egal, wie sich die Polizei verhalten hätte, die Sprengkörper wären so oder so geworfen worden. Ob auf Polizisten oder in die nächste Filiale der Deutschen Bank. Sie wurden mitgebracht, um eingesetzt zu werden. Sie wurden so gebaut, dass größtmöglicher Schaden entsteht. Gebaut von Menschen die wahrscheinlich heute noch den fatalen Satz Ulrike Meinhoffs "Und natürlich darf geschossen werden!" unterschreiben würden.

Die bittere Ironie ist, dass sie die Lehren aus der Geschichte ihrer Vorväter im Geiste, den Terroristen der RAF, nicht beherzigen und Ursache und Wirkung verwechseln. Denn wenn es je eine Bewegung der Bundesrepublik in Richtung Polizeistaat gegeben hat, dann während der späten 70er und frühen 80er Jahre unter dem Eindruck des Terrors, den die RAF und ihre Sympathisanten versuchten, mit einem pervertierten pseudo-links-intellektuellen Überbau als politischen Widerstand zu legitimieren.
Und auch wenn wir Gott sei Dank weit von solchen Zuständen entfernt sind, so sind erste Anzeichen für eine Wiederholung von Geschichte spürbar. Ohnehin bestimmte die Wiederkehr des gewalttätigen Linksextremismus in den letzten Wochen und Monaten die Medien. Brennende Autos in Berlin und Hamburg, Angriffe auf Polizeistationen. Vor den traditionellen Krawallen zum 1. Mai in Berlin warnte die Polizei bereits vor einer neuen Eskalation der Gewalt, die nun mit Verspätung eingetroffen ist.

Schon gibt es ernste Stimmen aus den konservativen Lagern, drastisch darauf zu reagieren. Den möglichen Maßnahmenkatalog kann sich jeder ausmalen: Man könnte sich zum Beispiel genötigt fühlen, Mittel und Ressourcen, die für den "Kampf gegen Rechts" gedacht sind, umzuverteilen. Ja, da kommen die Rechten vor Lachen nicht mehr in den Schlaf (Und ganz nebenbei liebe "Linke": Mit welchem moralischen Recht wollt ihr in Zukunft eigentlich noch gegen rechte Gewalt demonstrieren?) Höhere Strafen für Angriffe auf Polizisten gibt es schon. Wie wärs denn mit einer Diskussion über neue Bannmeilen in Innenstädten? Eine kleine Beschneidung der Versammlungsfreiheit vielleicht? Oder gar höhere Auflagen für die Genehmigung von Demonstrationen? Ach und es war ja so schön ruhig geworden um den Einsatz der Bundeswehr im Inneren, aber es findet sich bestimmt jemand, der das wieder auf die Tagesordnung setzt, wenn ihr so weiter macht - "Unsere Sicherheit wird auch am Kudamm verteidigt!"

Und dann? Ach so! Dann "demonstriert" ihr eben gegen den Polizeistaat, die Militärjunta, die Repression, gegen die Geister, die ihr so lauthals ruft mit Böllerknall und Pulverdampf.

Ihr seid so dumm, ihr kotzt mich an!"Wichtige Links zu diesem Text"
Youtube Video von der Explosion

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35 Antworten

Kommentare

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    nett. ein rechtspopulist. warst bestimmt auch brav beim bund, oder? ;-)
    gerade jetzt hat sich bereits in stuttgart gezeigt, wie wohlüberlegt die unantastbare polizei doch gegenüber menschen agiert, die eine nicht der regierung meinung vertritt, dabei handelte es sich nicht um linksautonome böse demagogen, sondern um ganz normale bürger, viele davon noch kinder und jugendliche. aber das ging bestimmt nicht anders ;-)
    seltsamerweise gehts bei aufmärschen rechter parteien und organisationen sehr wohl. sollte inem zu denken geben.
    aber deiner meinung sind ja alle, die nicht angepasst und brav dem horn der regierung nachlaufen und sich weigern, ihr recht auf freie meinungsäußerung aufzugeben und daher auch die aktionen der polizei nicht vollkommen eingefärbt wie du zu betrachten, nur böse gemeine fahnenzündler (wie du sie gern bezeichnest).
    ich zähle mich mit stolz dazu.
    das bedeutet nicht, dass ich radikal denke oder die polizei und ähnliche organe abschaffen möchte oder ihre macht eindämmen.
    ich denke nur, dass man da vielleicht etwas weniger eingefärbt und nationalistisch drüber nachdenken sollte als du das tust.
    denn öfter mal für seine ideale zu demonstrieren, das täte dem deutschen volk sehr gut.
    gruß und kuss, urselle

    03.12.2010, 21:39 von urselle_fleischer
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      @urselle_fleischer ach so, das beste hab ich fast vergessen:
      du bist zwar ziemlich beschränkt in deinem denken, aber dir kann sicher geholfen werden.
      du kotzt mich nicht an, denn dazu müsste ich dich für voll nehmen. du tust mir nur leid *g*

      04.12.2010, 00:18 von urselle_fleischer
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    Es wirkt etwas einseitig..Derzeit findet im allgemeinen scheinbar eine Hetzkampagne gegen die "Linke" statt und sowas kommt da natürlich wie gerufen. Vielleicht wäre es interessant zu wissen, aus welchem Bereich der Medien man seine Informationen hat und ob der Ursprung eher konservativ ist oder nicht. Ich möchte in diesem Fall nichts relativieren, aber manches wirkt dann doch irgendwie fragwürdig.

    27.06.2010, 16:19 von Mariellalala
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    blabla.

    dieser teil der demo hatte eine explizit antikapitalistsiche ausrichtung. es ging nicht darum, gegen das sparpaket zu demonstrieren, sondern die zusammenhaenge von kapitalismus und sozialabbau zu verdeutlichen.

    es waren weder sprengsaetze, noch splitterbomben, sondern schlichtweg feuerwerkskoerper. dies soll nicht ueber die gefaehrlichkeit hinwegtauschen, sondern tatsachen richtig benennen. deine von den medien uebernommene behauptung ist unsachlich und reisserisch.

    "schwer verletzt" nennt sich im polizeijargon schon jedeR, der leichte prellungen oder schuerfwunden hat. auf den videos ist ganz klar deutlich zu sehen, dass die bullen, nicht wie hier beschrieben, reihenweise schwerverletzt umfielen, sondern wegliefen und einer etwas hinfiel und dann weghumpelte.

    deine weiteren mutmaßungen haben ueberhaupt nichts mit der analyse oder berichtung von geschehnissen zu tun. sind sind einfach nur reisserisch.
    (p.s. von scherben und naegeln kann keine rede sein. deine unkritische uebernahme der artikel aus den kommerziellen medien disqualifiziert dich hier ein weiteres mal.)

    in diesem absatz zeigt sich deine grundsaetzliche antihaltung gegenueber den demoteilnehmern und inhalten. du versuchst aufgrund eines videos die situation analysieren, scheiterts aber klaeglich. sogar schlimmer, du verkaufst aus einem video und medien beobachteten eindruecke als tatsachen und bringst sie wieder in reisserischen kontext.

    dein vorwurf der "puren lust and er gewalt" ist genauso, wie dein ganzer artikel. dumm und reisserisch. du hast keine ahnung, verkaufst deine meinung aber als tatsache.
    mal davon abgesehen, dass niemand, außer den taetern wissen kann, aus welchen motiven heraus die boeller geworfen wurden, erscheint eine andere variante wesentlich plausibler. schon zu beginn der demo, wurde ein mehrreihigen spalier von bullen um den demoblock gebildet, sodass aussagen auf seitentransparenten in keinster weise nach außen transportiert werden konnten. dies ist bei fast jeder demo in deutschland der fall. dies ist ein enormer einschnitt in das grundrecht der demonstrationsfreihit. (es gibt dazu diverse videos) desweiteren gab es andauernd provokationen, von seiten der bullen mit nichtigen gruenden, wie "transparent wird zu hoch gehalten". (auch hierzu gibt es videobeweise, die jedeR, der schonmal auf einer demo mit radikalen inhalten war, aber garnicht braucht. es ist alltag.) dies soll keine rechtfertigung fuer gewalt sein, sollte aber um neutralitaet zu bewahren, gesehen und eingebracht werden. provokationen, wie oben genannte sind mehr als nervig, heizen die stimmung auf und koennen deeskalierend wirken. vielleicht war eine deeskalation ja sogar gewuenscht? wer weiß...

    deine versuchte analyse schlaegt sowas von fehl. du hast keine ahnung wovon du redest.
    woher willst du das alles wissen?

    man kann sich in diesem fall nur auf neutraler ebene bewegen. jegliche vermutungen sind reine spekulation und taugen in keinster weise die motive darzustellen.
    die neutralitaet basiert auf dem aufruf der aufrufenden gruppen. haettest du diesen gelesen, wuesstest du das, wie eingehend beschrieben, dass es nicht um kritik an den sparplaenen doer der regierung, sondern um den zusammenhang von kapitalismus und soziallabbau geht. warum einzelne menschen dann dort hingehen und wie sich sich verhalten, enzieht sich unseres wissens und kann deshalb hier nicht angefuhert werden.

    hass ist reisserisches BILDniveau. dein vorhalt, mensch begreife nicht, dass man teil des systems waere, sind laecherlich. es zeigt deine absolute unwissenheit der thematik. es bleibt niemanden etwas anderes uebrig als teil des ganzen zu sein. darf man es deswegen nichtmehr kritisieren oder was? jedeR ist abhaengig von der lohnarbeit, um das ueberleben zu sichern. und komm mir jetzt bloß nicht mit kommune, aussteigen und autarkem leben. das kommt einem sozialen suizid gleich und entzieht sich somit jeglicher machbarkeit. im uebrigen sind nicht wir, sondern regierung und institutionen der staat.

    polizisten sind menschen ja. eigentlich arme schweine, denn sie muessen die gewalt des staates durchsetzen und dafuer ihren kopf hinhalten. es mag ja sicher bullen geben, die wirklich denken, etwas gutes zu tun. aber viele sind sich ihrer macht bewusst und nutzen diese auch. wozu das fuehren kann, kann man im copzone forum nachlesen, wo user (moderatoren!) aussagen wie "Nur mal so am Rand bemerkt: das UZwG Berlin erlaubt die für den Schützen folgenfreie Erschiessung eines Täters bei derartigen Taten...." posten. einfach gesagt, der typ traeumt von der erschießung von demonstranten. jedeR politisch aktive kann taeglich am eigenen leib spueren, was der staat von meinungs -und demonstrationsfreiheit und außerparlamentarischen engagement haelt. dies ist fuer außenstehende oft nicht nachvollziehbar, weil nicht unmittelbar erlebt und durch medien manipuliert. das disqualifiziert sie aber auch darueber zu urteilen - sofern sie glaubhaft bleiben wollen.

    um artikel wie diesen schreiben zu koennen und dabei nicht dumm, einseitig, unsachlich und reisserisch rueber zu kommen, bedarf es weit mehr als einfaches pseudowissen aus den medien, so wie du es hier anfuehrst.

    weiter gehts mit dem naechsten absatz. auch hier zeigst du ganz eindeutig deine position und antihaltung. eine neutrale position wuerde fragen: "wie verhalten sich polizisten und demonstranten. was fuehrt zu eskalationen?" ich wette, du warst noch niemals auf einer demo mit radikalen inhalten und konntest die "deeskalationstaktik" der bullen am eigenen leibe miterleben. du willst ueberhaupt nicht verstehen oder nachvollziehen. du willst einfach nur hetzerische meinungsmache betreiben und das auf ganz billige art und weise. woher nimmst du deine weiteren weisheiten? kennst du die taeter? der rest ist einfach nur billig uebernommen aus den medien.

    den vogel schießt du hier dann ab. einen feuerwerkskoeper mit einer richtigen bombe gleichzusetzen und antikapitalistsiche demoteilnehmer mit terroristen gleichzsuetzen ist einfach laecherlich! und ich bin beim besten willen kein RAF symphatisant! weiter gehts wieder mit unbelegten behauptungen, die du einfach billig aus den medien entnommen hast.

    hier ist es jetzt an der zeit, auch mal alternativen, zumindest in betracht zu ziehen. auch wenn diese mehr als fragwuerdig erscheinen, so hat die geschichte gezeigt, dass es immer wieder angriffe auf staatliche organe gab, die nicht von sozialen bewegungen ausgingen, sondern von der staatsgewalt dazu benutzt wurden, die von dir genannten maßnahmen zu rechtfertigen oder soziale bewegungen zu sabotieren. ich persoenlich gehe in diesem fall uebrigens nicht davon aus, aber man sollte nie vergessen, dass der kapitalismus und die "herrschenden" ueber leichen gehen. nicht nur im taeglichen leben (als ob wir nicht die kapazitaeten haetten, alle menschen mit wenigstens grundnahrungsmitteln und wasser zu versorgen! ) und nicht nur in kriegen zur durchsetzung wirtschaftlicher interessen oder unten genannten feigen anschlaegen auf die eigene bevoelkerung.

    beispiele: 1969 gab es in mailand und rom mehrere bombenanschlaege mit vielen verletzten und toten. schnell waren die schuldigen gefunden: anarchisten aus der wie in ganz europa stark wachsenden studenten -und antikapitalistsichen bewegung. aehnlich wie jetzt, wurde durch die medien massiv gegen die bewegung gehetzt, auch um den rueckhalt in der bevoelkerung zu sabotieren. spaeter stellte sich heraus, dass der anschlag vom staat bzw. geheimdienst, polizei, armee und ultrafaschistsichen kampftruppen inszeniert war, um die soziale bewegung zu erschuettern und das allgemeine klima gegen die bewegung zu setzten.

    2001 genua oder 2007 heiligendamm. auch hier gab es nachweislich etliche "agent provocateurs" die sich im "schwarzen block" aufhielten, um gezielt aufzustacheln. dies sind nachgewiesene und dokumentierte vorgaenge!

    so fern dies auch scheinen mag, muss es mit einbezogen werden. wir stehen vor einer vermutlich lang anhalten wirtschaftlichen depression und massiven sozialabbau. die lebensverhaeltnisse driften immer weiter auseinander. auch "experten" warnen vor sozialen unruhen. das dies dem staat nicht passt und er dagegen wirken muss, sollte klar sein.

    dieser vorfall ist tragisch und verurteilenswert. vorallem ist er aber gerade in der jetzigen phase extrem kontraproduktiv.

    wie auch immer, dein schreibstil ist unsachlich, einseitig, schlecht recheriert und reisserisch.
    du magst die "linke" bewegung nicht und suchst nach gruenden, die dies bestaetigen.

    du stellst thesen in die welt, wie sie dir gerade ins weltbild passen und versuchst diese auf pseudointellektuelle art und weise, zu begruenden.

    dies disqualifiziert dich als guten autor.

    du denkst du hast durchblick, hast aber augenscheinlich nicht die leiseste ahnung, worum es geht.

    man kann diese tat verurteilen, was ich uebrigens auch tue, aber deine aufgestellten thesen, diffamierungen und rueckschluesse, lassen einen wirklich wuetend werden.

    du bist so dumm, du kotzt mich an!

    22.06.2010, 17:00 von Airmax
    • 0

      @Airmax Hm, der Kommentar ist so lang, da hättest du doch super einen neutralen Artikel draus machen können, da warte ich dann mal gespannt drauf.

      Mir ging es hier nicht um Neutraliät, sondern um meine Meinung dazu. Nichts anderes. Und diese beruht nicht nur auf en Ereignissen an der Torstraße. Und zum x-ten Mal: Ich habe überhaupt nichts gegen linke Positionen, gegen linksextreme sehr wohl.
      Mein Ärger beziht sich vor allem darauf, dass Aktionen wie in der Torstraße immer wieder erst die bilder liefern, mit der dann Stimmung gegen "links" erzeugt wird, die dann geeignet sind linke Anliegen zu diskreditieren. Was meinst du denn, wird derzeit und in naher Zukunft mit dem "Antikapitalistischen Block" in Verbindung gebracht werden, hm? Wird Otto-Normal-Bürger sagen: "Ach ja, das sind doch die mit den interessanten Thesen und Plänen für eine gerechteres Deutschland. Na da kann man ja mal drüber nachdenken..."
      Oder wird Otto-Normal-Bürger sagen "Dat sind doch die böllerschmeißenden Chaoten!"

      Ich würde mal auf letzteres tippen. Na ja, ist aber auch nur meine Meinung.

      "beispiele: 1969 gab es in mailand und rom mehrere bombenanschlaege mit vielen verletzten und toten.(...)
      (...) 2001 genua oder 2007 heiligendamm. auch hier gab es nachweislich etliche "agent provocateurs" die sich im "schwarzen block" aufhielten, um gezielt aufzustacheln. dies sind nachgewiesene und dokumentierte vorgaenge!"

      Ja! Aber das heißt nicht im Umkehrschluss, dass jede Aktion von einem agent provocateur ausgeht.


      P.S:: Du hast das Celler Loch vergessen!!

      22.06.2010, 17:32 von ...niemand...
    • 0

      @...niemand... Ich wollte aber direkten Bezug, zu deinem Artikel haben, in diesem Fall.

      Ein guter Kommentar, also Meinungsartikel muss aber verschiedene Seiten beleuchten und Neutralitaet bewahren. Andernfalls driftet er in Einseitigkeit, Unsachlichkeit bis hin zur Hetzte ab. Vorallem, wenn du nichtmal dabei warst, sondern deine Infos nur aus den buergerlichen Medien beziehst. Das kann doch kein Anspruch fuer einen guten Artikel sein!?

      Was ist fuer dich "links" und was ist "linksextrem"?

      Wikipedia schreibt dazu:
      "Als Extremismus bezeichnen Behörden und politische Parteien in Deutschland seit etwa 1973 politische Einstellungen, die sie dem äußersten Rand des politischen Spektrums zuordnen. Der Begriff ersetzte bzw. steigerte den bis dahin gebräuchlichen Begriff des Radikalismus und soll Gegner der freiheitlichen demokratischen Grundordnung (FDGO) erfassen."

      Extrem ist ein reisserisches Wort, dass von staatlichen Repraesentanten und Medien dazu benutzt wird alles, was sich fernab der gutbuergerlichen Mitte aufhaelt zu diskreditieren. Die Stoßrichtung, die sich hinter einer angeblich objektiven Sicht auf die "Gefahren des demokratischen Rechtsstaates" verbirgt, zielt vor allem auf die Isolierung antikapitalistischer und antifaschistischer Positionen. So werden dazu "Linke" und "Rechte" auf eine Stufe gestellt, obwohl beide grundsaetzlich total andere Vorstellungen einer Gesellschaft haben. Es wird gespalten in "gute" und "schlechte" Demonstranten, in legitimen und illegitimen Protest. Dabei ist zu beachten, dass Faschismus sicher nicht durch ein gutbuergerliches "Bunt statt Braun" Volksfest zurueckgedraengt werden wird... aber das Gewissen ist beruhigt.

      In unserer heutigen Gesellschaft werden "extrem" oder "radikal" auch sehr schnell mit Gewalt, Bomben, usw. in Verbindung gebracht, was aber schlichtweg Bloedsinn ist. (Dies ist vom Staat und den Medien natuerlich gewollt und durch schwammige Argumentationen natuerlich unterstuetzt!)

      Radikal (lat. radix) heisst nicht anderes, als das Problem an der Wurzel, an der Ursache anzugreifen und nicht die Auswirkungen des Kapitalismus, wie zum Beispiel die Oelkrise im Golf von Mexiko, durch Reformen etwa, eindaemmen zu wollen. Die Mittel spielen hier keine Rolle.

      Naja, die Extremismusdebatte ist sehr komplex und kann hier jetzt leider nicht noch genauer erlaeutert werden. Um auch mal etwas von der anderen, nicht buergerlichen Seite, zu lesen, gibt es auf der Seite antifa.de eine Broschuere zum Thema.

      Warum der Kapitalismus als Wirtschaftssystem und somit auch dessen RepresentantInnen -und UnterstuetzerInnen in Form dieses Staats abzscshaffen sind, werde ich vielleicht in einem Artikel erklaeren. Es sollte klar sein, dass sich an den grundlegenden Verhaeltnissen, etwa durch Reformen, nichts aendern wird.

      Schon komisch, dass du genau das tust, was du hier kritisierst? Du springst vollends auf den Zug der Medien auf und diskredierst "linke" Anliegen. Du scheinst mehr eine grundlegende Debatte ueber "Gewalt als legitimes Mittel" fuehren zu wollen. Das, was du sagst ist ja letztlich richtig, das Image der Bewegung wird sich dadurch sicher nicht verbessern. Es sollte einem aber auch bewusst sein, dass dies, sollte die systemkritische Bewegung stark wachsen, sowieso von Politik und Medien bis aufs aeußerste diskrediert werden wird. Das die Bewegung mit solchen Aktionen Steilvorlagen erteilt, ist bedauerlich. "Die da oben" werden alles versuchen ihre Macht zu sichern und werden dabei auch ueber Leichen gehen. Ich finde das Konzept des "schwarzen Blocks", der in seiner Erscheinung und Uniformierung alles andere als Buergernah ist, auch naja, sagen wir mal fragwuerdig, aber andererseits ist man so oder so der Arsch. Letztlich wird die Gesellschaft sowieso nicht auf Demos, sondern im taeglichen Leben veraendert.

      Der Umkehrschluss ist natuerlich nicht, dass jede Aktion von agent provocateurs ausgeht. Ich denke das sollte klar sein.
      Nur sollte dies immer als Moeglichkeit eingeschlossen werden.

      23.06.2010, 13:36 von Airmax
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  • 0

    bei all dem Kommentarwust stellt sich mir dir Frage ob hier irgendjemand und vor allem der Autor mitbekommen haben, dass der zu einer Splitterbombe hochstilisierte Böller eben wirklich nur ein Böller war. Genau das hat man eben später rausgefunden nachdem aber schon hirnverbrannte Pressemitteilungen sowohl der Polizei als auch der CDU, Bild, etc. sich die Rückkehr des RAF-Terrors herbeiphantasiert haben. So what.

    21.06.2010, 22:59 von plattenbau-beau
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      @plattenbau-beau Der Autor hats mitbekommen. Der Autor hat aber nicht die Rückkehr des RAF Terrors herbei fantasiert, sondern eben genau vor diesen Reaktionen gewarnt. Trotzdem bleibt der Autor bei seiner Meinung, dass auch der Wurf solcher Böller nicht zu rechtfertigen ist. Darüber hinaus wird, wie jetzt schon mehrfach erwähnt, durch solche Aktionen weniger "die" Linke im Allgemeinen beschädigt wird und das ist scheiße.

      21.06.2010, 23:04 von ...niemand...
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      @...niemand... P.S. Ich habe den Text nicht verändert, da ansonsten große Teile des Kommentarwusts keinen Zusamnenhang mehr mit dem Text gehabt hätten, und ich auch davon ausging, dass an der Diskussion interessierte die weitere Entwicklung in der Presse verfolgen würden. Haben auch einige egetan, mit denen habe ich per PN weiter diskutiert.

      Im Übrigen beruhigt es zwar, dass es kein Splitter*Nägel/sonstwas/Sprengkörper war, aber sind die neuen Erkenntnisse auch kein Anlass das jetzt als harmlos abzutun.

      21.06.2010, 23:08 von ...niemand...
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    Merci vilmal für deinen ultrakonservativen Artikel. Als Linksradikaler merk ich, dass du überhaupt nicht die Realität siehst. Du setzt den heutigen Überwachungsstaat mit dem RAF-Terror gleich. Bitte bemerke, dass deine Gleichung NICHT aufgehen kann. Heute isch NICHT vor 30 oder 40 Jahren. Ende der Durchsage.

    21.06.2010, 10:17 von konsti_dance
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      @konsti_dance Haha, merci für Deinen Kommentar, da merkt man, dass Du weder richtig lesen kannst noch in der Lage bist, korrekt zu artikulieren, was Du eigentlich sagen möchtest.

      "Du setzt den heutigen Überwachungsstaat mit dem RAF-Terror gleich. "

      Das tue ich ganz bestimmt nicht, denn das würde gar keinen Sinn ergeben.

      21.06.2010, 10:26 von ...niemand...
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      @...niemand... super argument! erstmal 'ne dumme beleidigung rausgehauen! super!

      Du setzt dumme Aktion weniger Einzelner mit dem RAF-Terror gleich. Wie schon im ersten Kommentar gesagt, du überspitzt die Realität. Was ich (ICH) aus deinem Text herauslese, ist deine grundsätzliche Abneigung gegen Links im Allgemeinen.
      Ich würde dir wirklich raten, dich bei der nächsten linksmotivierten Demo bei den Linken mitzumaschieren. Vonwegen, immer nur die arme Polizei.
      Und ich muss mich wiederholen, tschuldige, ich möchte bei nichten die kack aktion rechtfertigen, doch viele deiner Aussagen gehen wir wirklich gegen den Strich.

      21.06.2010, 22:10 von WeLoveMonsters
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      @WeLoveMonsters "Du setzt dumme Aktion weniger Einzelner mit dem RAF-Terror gleich."

      Nein, ich setze das Gedankengut, nicht die Handlungen, von Akteuren der RAF mit dem Gedankengut, dieser wenigen Einzenen gleich und weise darauf hin, dass ich meine , das dies geeignet ist, linke Positionen im Allgemeinen zu diskreditieren und es schwierig macht, in einer breiteren Öffentlichkeit Sympathien für linke Positionen und damit auch Unterstüzung zu erzielen. Und genau das ärgert mich.

      Wo Du eine grundsätzliche Abneigung gegen Links herausliest, vermag ich nicht zu erkennen. Ich habe eine grundsätzliche Abneigung gegen Extreme, egal aus welcher Richtung.

      21.06.2010, 22:47 von ...niemand...
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    vielen dank für diesen NTV-Artikel. Du überspitzt die Realität solange, bis sich daraus 'ne Sensationsmeldung machen lässt. Würdest du dich tatsächlich für die Geschenisse interessieren, hättest du dir weitere Videos angesehen, die bei youtube rechts vom angesehen Video sind. Von Nahem ist die "Explosion" weit weniger spektakulär als in dem Video, das die Nachrichtensendungen gezeigt haben.
    Gewalt ist nur als wirklich allerletztes Mittel legitim. Was da in Berlin gemacht wurde, war scheiße und völlig unnötig.
    Wo du Recht hast, es gibt immer mehr Zeichen dafür, dass sich dt. Geschichte wiederholt. Beschmierte jüd. Friedhöfe, Gewalt gegen Ausländer und Menschen mit anderer Hautfarbe und Religion, Überwachung durch den Staat, ultrarechte Parteien sitzen in Landtagen. Ich will damit nich' die schwachsinnige Aktion in Berlin entschuldigen, aber man sollte sowas vllt aus mehreren Blickwindeln betrachten.
    Achja, eins noch. Der Böller kam nich' aus dem Schwarzen Block geflogen. Du solltest dir mal das Video ansehen, dass von einer Person gefilmt wurde, die nich' mehr als vier, fünf Meter von der "Explosion" entfernt stand.
    LG

    19.06.2010, 19:37 von WeLoveMonsters
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      @WeLoveMonsters Geschichte wiederholt sich?`Nein, nur die Zeichen ähneln sich.
      Die Gefahr sehe ich nicht darin, dass es echte Parteien gibt oder Friedhöfe beschmiert werden. Die Meinungsvielfalt in einer Gesellschaft wird immer auch Stimmen an den extremen Flügeln mit sich bringen. Und wenn die etablierten Parteien in die Mitte (Wo liegt die denn?) drängen, dann entsteht Platz an den Seiten.
      Was mir Sorgen macht, ist wenn die Parteien den Kontakt mit dem Volk verlieren. Dann wachsen Links und Rechts so stark, dass die demokratischen Parteien irgendwann keine Mehrheit mehr haben.

      21.06.2010, 07:10 von Charlie_B
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    guter text. sehr sehr guter text. genial quasi. weil du genau DIE problematik ansprichst, die wir mit den "linken" haben. mit leuten die krawall mit meinungsäußerung verwechseln.
    :)

    18.06.2010, 20:17 von Maid_Marian
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      @Maid_Marian "wir"? wer ist das?

      19.06.2010, 13:11 von lavish
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    amüsant finde ich, dass ihr alle nur die ersten artikel zu dem thema gelesen zu haben scheint und euch nicht mit dem thema wirklich beschäftigt habt.
    die polizei, die gewerkschaften und sowieso alle medien sind in ihren zahlen die verletzen betreffend konsequent zurück gegangen.
    wurde am anfang von einer splitterbombe geredet, welches der größte schwachsinn von allen war, stellte sich nun heraus, dass es höchstens ein getunter böller war.

    versteht mich nicht falsch, ich finde die aktion genauso daneben wie ihr, es hätten viele menschen und unbeteiligte verletzt werden können, aber bitte, bitte betrachtet auch alle anderen seiten und beschäftigt euch nicht nur mit presse von bildniveau welche sich im nachhinein als falsch herausstellt.

    artikel welche mit solchen falschmeldungen aufwarten schaffen es immer auf die titelseite, korrigierende artikel in winzformat auf eine stelle in der zeitung die das übersehen leichter machen.

    18.06.2010, 14:09 von ilumiriel
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      @ilumiriel es geht vor allem immer in die richtung, einen überschaubaren prostest zu bekommen. protest. keinen widerstand. da reicht hie und da das anklicken einer online-petition. wenn's knallt, wird sich nicht nur wegen des geräuschs erschrocken, sondern da knallt es rein in die ordentliche gutbürgerliche stube und das? will man nicht. also gehorsam sein und die ecke meckern, aus der am lautesten "genau!!!" zurück blökt.

      18.06.2010, 14:33 von lavish
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  • Kommentar eines gelöschten Benutzers
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    Der Artikel ist mir zu tendenziös. Wenn sogenannte Kritik nur noch darin endet Positonen gleich zu machen( links = rechts aber auch "links" ist "links",egal ob gemässigt, libertär, staatskritisch etc.) dann ist der Drops gelutscht.
    Ich kann Gewalt gegen Menschen nur wenig abgewinnen, dennoch kann sie auch notwendig sein.

    16.06.2010, 22:28 von plattenbau-beau
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