Tobias_Moorstedt 09.07.2012, 11:06 Uhr 36 1
NEON täglich

Feindbild Datenkrake?

Ist die Aufregung um das neue Meldegesetz gerechtfertigt?

Wenn es nicht gerade um Euro-Krise und UNSER GELD geht, arbeitet der Bundestag ja eigentlich relativ unbeobachtet vor sich hin. Selten passiert es, dass ein neuer Paragraph so viel Wirbel verursacht, wie das neue Meldegesetz. Ab 2014 dürfen Einwohnemeldeämter persönliche Daten wie Adresse, Bildungsgrad und Anschrift einer Person gegen eine Gebühr an Firmen weiterverkaufen. Fragen müssen sie uns davor nicht. 


So lief die zugehörige Abstimmung:




Skandal! Skandal? 

Was denkt Ihr? Ist die allgemeine Aufregung gerechtfertigt (bereits 28.000 Menschen haben z.B. diese Petition unterzeichnet - Stand: Montag, 11 Uhr)? Drohen uns bald amerikanische Zustände, in denen Firmen mit Hilfe von Kreditkarteninformationen, offiziellen Adressdaten und Konsumgewohnheiten detaillierte Profile von Einzelpersonen erstellen – und mehr über uns wissen als wir selbst. Oder sollen sich die Leute mal lieber abregen? Hat eine Generation, die ihre Party-Erlebnisse und Beziehungsgeschichten auf Facebook ausbreitet, überhaupt ein Recht auf Privatsphäre?

Update:

"Die Bundesregierung geht davon aus, dass das umstrittene Meldegesetz im parlamentarischen Verfahren wieder verändert wird. Das machte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin deutlich."

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36 Antworten

Kommentare

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  • 0

    Das wäre mit Facebook bestenfalls vergleichbar,
    wenn ich mich bei Facebook mit meinen persönlichen Daten anmelden MÜSSTE und nicht gegen die legitimierte Verhökerei meiner Daten Einspruch erheben DÜRFTE.

    Die Nummer scheitert am BVerG. Spätestens.

    09.07.2012, 18:40 von derHerrMitDemPixel
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  • 0

    Was Frau Kopf sagt.

    Mal abgesehen von der ewigen Problematik der Fragestellung ist das Thema gut gewählt. Danke :)

    09.07.2012, 14:37 von WieSieSehnSehnSieNix
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  • 1

    Ich sehe ja einen verfassungsmäßig ungerechtfertigen Eingriff seitens
    des Staates gemäß Art. 2 I GG i.V.m. Art. 1 I GG. Jede natürliche Person
    in Deutschland hat ein Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Dies bedeutet auch, dass ich entscheiden darf, inwiefern meine Daten herausgegeben werden dürfen.
    Ich denke, es ist nur eine Frage der Zeit, bis die erste Verfassungsbeschwerde kommt.

    09.07.2012, 14:03 von Bender018
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  • 0

    Es gibt einen Unterschied zwischen freiwilliger Datenangabe und unfreiwilliger Datenabgabe (in diesem Fall sogar passiv)


    BDSG §13 (unter anderem) *hust*


     


    Natürlich find ichs kacke, wenn jemand Informationen von mir verkauft. Und noch bescheidener finde ich es, wenn ich davon nix weiss.


    Hacker, die Nutzerdatenbanken klauen und weiterverkaufen kriegen auch einen auffen Latz

    09.07.2012, 12:59 von Jingeling89
    • 0

      Und wie reichlich Nutzer schon beschrieben:
      Wer freiwillig "echte" Daten von sich ins Netz füttert is selber schuld und sollte mal gaaanz geschmeidig seine Lippen schließen.
      Facebook ist ne freiwillige Datenkrake

      09.07.2012, 13:01 von Jingeling89
    • 0

      Jo, das was Du sagst!


      Hatt ich auch vor, in etwa so zu formulieren. Haste mir abgenommen.

      09.07.2012, 13:15 von konsTante
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  • 3

     FDP & CDU & CSU >

    Distanziert sich auf einmal und nach Bürgerdruck von Ihren  ‪Meldegesetz‬. Das ist ja mal Gut.
    Und diese Volldeppen bzw. Handlanger der Wirtschaft wollen den ‪Euro‬ retten?

    09.07.2012, 12:33 von Andi_HH
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  • 1

    Schade.

    Ich hätte sonst meine neue Werbebroschüre für Tittenfotos an die Redaktionsmitglieder verschickt.

    09.07.2012, 12:18 von quatzat
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  • 0

    DAS nenn ich mal Sommerloch.

    Und morgen: Wenn die Asse sowieso ausläuft, muss der Atommüll dann überhaupt noch ordnungsgemäß entsorgt?

    Ernsthaft: Wer dumm genug ist, seine Klardaten auf FB zu verbreiten, ist selber schuld. Skandal ist daran, dass sich statt eines grenzlegalen US-Konzerns, der sich in Besitz eines One-Trick-Ponys wie Zuckerberg befindet, ein Organ des ÖD daran bereichern können soll.

    09.07.2012, 12:18 von wordmage
    • 0

      Wenn sich die Regierungsparteien ohne die Opposition in Kenntnis zu setzen verabreden um dann, wenn die meisten Deutschen mit der EM abgelenkt sind, schnell mal ein von Bürgern und Opposition ungeliebtes Gesetz heimlich verabschieden, ist das ein Sommerlochthema ?


      09.07.2012, 12:39 von Cyro
    • 0

      Hältst du den Artikel für gehaltvoll?

      09.07.2012, 12:59 von wordmage
    • 1

      Über die Fragestellung im Artikel lässt sich streiten, das Thema aber finde ich wichtig, das Verhalten der Parteien die die Abstimmung tätigten ist ein Skandal.
      Auf das Thema aus gegebenen Anlass hinzuweisen in einem Artikel finde ich wesentlich wichtiger als die Frage danach, ob der geneigte Leser beispielsweise grünen Blubbertee mag.
      Obwohl, zugegeben,  die Frage nach dem Tee war unterhaltsam, es gab auch schon Themen die in keiner Weise ansprechend waren und somit perfekt zum Sommerloch passen würden.

      Nun gut, der Artikel ist nur ein Hinweis auf ein wichtiges Thema, Detailinformationen habe ich aus Nachrichten, Nachrichtenmagazinen, Kommentaren, etc.  Nachrichtenwert hat nur das Update. Trotzdem ist es auf jeden Fall sinnvoll das Thema auch hier zur Sprache zu bringen.


      09.07.2012, 13:14 von Cyro
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  • 0

    Hat eine Generation, die ihre Party-Erlebnisse und
    Beziehungsgeschichten auf Facebook ausbreitet, überhaupt ein Recht auf
    Privatsphäre? - Ja.

    09.07.2012, 11:53 von Bender018
    • 0

      Nun ja, soweit ich weiss hat Facebook ein großes Interesse daran dass reale Namen verwendet werden,  es scheint ein großes Interesse darin zu liegen sämtliche Daten, die der User Facebook mitteilt, genau einer Person zuzuordnen.  Zudem kann das Internet nicht nur nach realen Namen, sondern per Gesichtserkennungssoftware durchsucht werden.  Nicht umsonst gehen auch Behörden (in den USA ist es verbürgt)O zu Facebook um sich über Menschen zu informieren, das ist zuweilen ergiebiger als sie zu überwachen. Und nicht nur das. . Facebook stellt ja den Anspruch alles im Leben aller Mitglieder zu überwachen . . äh, erfassen .. und  arbeitet mit anderen Firmen zusammen (soweit ich weiss war auch mal von Amazon die Rede und auch anderen –firmen) die dann automatisch an Facebook melden was zu wann für wie viel Geld gekauft hast ...  jetzt fehlt im Prinzip nur noch was Du für Suchbegriffe bei Google eingibt. Anonymität ? Informationen werden vernetzt, es würde mich nicht wundern wenn nicht nur Dein Gesicht, dein Name, ein Foto Deines Hauses und alles, was Du je im Internet veröffentlicht hast, jedem zahlungskräftigen Kunden und allen Behörden zur Verfügung stehen.
      Ein Recht auf Privatsphäre gibt es in Deutschland trotzdem, aber wer es selber aushebelt, dem kann man da  schlecht helfen, fürchte ich.

      Nun mag man einwenden, dass man sich ja nicht wehren kann wenn Unternehmen und Behörden diese Informationen verknüpfen und damit Geld verdienen oder irgendwelchen Unfug treiben.
      Doch umso wichtiger finde ich das Thema „Datenschutz“, mit dem so etwas verhindert werden kann. Beispielsweise gilt es zu verhindern, dass der Internet-Profilsammlung noch sämtliche Daten über die Krankengeschichte per elektronische Gesundheitskarte zugefügt wird. Aber gut, ich schweife ab ...

      Jedenfalls stimme ich zu .. jeder hat ein Recht auf Datenschutz, auch die, die grob fahrlässig mit den eigenen Daten umgehen.


      09.07.2012, 13:36 von Cyro
    • 0

      So isses.

      09.07.2012, 14:01 von Bender018
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  • 2

    Das ist ja wohl eins der blödesten Neon-täglichs überhaupt.
    Also schön, dass ihr darüber informiert, aber die Frage an sich? Es wird ja wohl keinen intelligenten Menschen geben, der das ok findet.
    Dachte, NT soll Diskussionen anregen. Fällt euch denn echt nichts besseres ein?
    Im Übrigen sind Facebook-Partygeschichten jawohl was anderes als Bildungsgrad und Adresse an verschissene Werbefirmen rauszugeben, die mich dann entweder telefonisch terrorisieren oder meinen Briefkasten mit haufenweise Papierverschwendung bombardieren- natürlich ein Katalog pro Haushaltsmitglied, denn wie viele das sind, wissen die dann natürlich auch noch.

    09.07.2012, 11:50 von halbkindmf
    • 1

      Och, das Thema ist nicht nur ein Dauerbrenner, es gibt einen aktuellen Anlass, und ich finde, auf solche Themen kann man gar nicht genug hinweisen. Es gab schon so viele Neon-Täglich Texte die nicht nur nichtssagend waren, sondern  Themen berühren die mir als Leser niemals in den Sinn kämen und gesellschaftlich / politisch oder auch persönlich so was von irrelevant sind, und zudem  auch keinerlei Neugierde wecken.  Schade eigentlich dass ich die Liste der letzten Wochen „Neon-Täglich“ nicht finde.
      Ich weiss, jeder empfindet  andere Themen als relevant / unterhaltsam / interessant / lesenwert , etc .. aber Datenschutz geht uns alle an, jeden persönlich, heute mehr denn je.
      Ich stimme dem schweizer Kommentator zu, der angesichts der Gesetzesänderung meint: In Deutschlang gibt es keine Demokratie mir, allenfalls eine Oligarchie. Wenn der Bundestag mit Regierungsmehrheit gegen das Volk  Gesetze verabschiedet (die Entscheidung )

      Das ist ein handfester Skandal und gehört auf jeden Fall auch bei Neon auf die Startseite,, auch wenn Neon sich solchen Themen nicht verschrieben hat


      09.07.2012, 12:14 von Cyro
    • 0

      Es soll ja auch darauf hingewiesen werden. Ich finde allerdings sinnlos, zu fragen, ob irgendwer das nicht als Skandal empfindet. Weißt?

      09.07.2012, 12:31 von halbkindmf
    • 0

      O.k. da sind wir uns wieder einig ... das liegt bei jedem Neon-täglich Thema an der Regel, die User nach der Meinung zu fragen, so merkwürdig konstruiert und manchmal unsinnig die Fragestellung zu sein scheint.
      Neulich hat ja Schauby das Ganze als Neom-kläglich tituliert und durfte dann selber ein Neon-Täglich schreiben .. und auch da klingt die Fragestellung dann ähnlich.  Ich weiss momentan nicht wie man das eleganter in den Griff bekommt.


      09.07.2012, 12:46 von Cyro
    • 0

      Vielleich kriegst du ja das nächste Neon-kläglich. Meine Stimme hast du.

      09.07.2012, 12:50 von halbkindmf
    • 0

      Nee, ich lehne dankend ab. Darum ja auch der Vermerk, dass ich’s nicht besser kann : )
      Oder ich käme mit einem Thema das hier bei Neon niemanden interessiert aber mich schon :D Denn schreiben kann (und will) ich ja nur über Dinge, die mich interessieren.  Schließlich bin ich kein Journalist, nicht gezwungen mir täglich ein neues Thema auszudenken oder auch über für mich persönlich uninteressante Dinge zu schreiben. Doch bevor ich die Leser, die mir dann freundlich gesinnt sind, mit Textblöcken erschlage oder sie so langweile, dass sie anfangen die Buchstaben des Textes alphabetisch zu sortieren, lasse ich das lieber :)


      09.07.2012, 13:01 von Cyro
    • 0

      Das ist schon ein Problem mit diesen Fragen. Entweder man stellt sie interessant, nimmt dann aber nur wirklich Politikinteressierte mit, oder man versucht zu polarisieren und das wirkt dann eben eher plump.

      Ich finde schon, das man den Lesern mal ein wenig mehr zutrauen könnte. Heute zum Beispiel wäre es durchaus legitim gewesen, nicht nach einem Skandal sondern direkt danach zu fragen ob der Staat Geld mit unseren Daten verdienen darf und vielleicht zusätzlich ob sich unsere Behörden nicht langsam zu sehr wie gewinnorientierte Betriebe arbeiten (wenn man mal an das Aufstellen von Blitzanlangen denkt, deren "Gewinn" schon vorher kalkuliert wird).

      09.07.2012, 13:51 von WieSieSehnSehnSieNix
    • 0

      Oh und wenn man GANZ krass sein will, dann fragt man ob man die Kommunen durch die Schuldenbremse nicht zu solch einem Verhalten zwingt.

      09.07.2012, 13:54 von WieSieSehnSehnSieNix
    • 0

      Wenn einmal die Woche ne Frage dabei ist, die nur Politikinteressierte anspricht, hätt ich nix dagegen einzuwenden. Montag-Politik, Dienstag-Freitag -Liebe bla, Wochenende: UserNeonKläglich. Könnt ich mit leben...

      09.07.2012, 13:59 von halbkindmf
    • 0

      Hmm, ich würde eher auf die (mehr oder weniger) heimlich Abstimmung abzielen.
      Aber ... ja, Du hast recht ... hinter diesem Gesetz steckt vordergründig die Profitgier. Die FDP  als Lobbyistenverein ) in Zusammenarbeit mit dem Club Deutscher Unternehmer.
      Doch dass die Einwohnermeldeämter mit Adressen Geld machen können, ist doch nichts Neues, und aus meiner Sicht auch solange unproblematisch, wie sie keine Auskünfte an Adresshändler oder Callcenter oder andere (profitorientierten) Unternehmen geben.  Gibt es ein „berechtigtes Interesse“ (seitens anderer Behörden, oder auch Inkassounternehmen die das Recht per Gerichtsbeschluss haben etwas zu pfänden) werden ja schon seit langem Adressen herausgegeben. 
      Allerdings: Profitgier und potentieller Kundenfang ist  bisher kein berechtigtes Interesse und solle es auch nie werden dürfen.


      09.07.2012, 14:07 von Cyro
    • 0

      Ich glaube das passt ihnen nicht ins Konzept ;).

      Oh und ich muss dir übrigens widersprechen. Das "blödeste" Neon-Täglich war für mich eindeutig das über die Queen vor ein paar Wochen. Wo gefragt wurde ob für uns ne Monarchie nicht auch was wäre weils den Engländern ja so gut geht.

      09.07.2012, 14:07 von WieSieSehnSehnSieNix
    • 0

      Bitte?! Das hab ich wohl verpasst :D Hast auf jeden Fall gewonnen.

      09.07.2012, 14:14 von halbkindmf
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      Wie jetzt, Monarchie ... im Verdrängen bin ich gut. Aber gut .... Monarchie.. hmm, mal überlegen. Dann sag ich mal spontan dass wir Sophie krönen sollten, die hat zwar auch so manchen Neon-täglich-Unsinn verzapft, aber ich finde sie dennoch sympathisch. Und ob sie ein paar hundert User oder ein paar Millionen Bürger unter sich hat, nun, „lerarning by doing“, das wird schon :)

      Aber andererseits.... unser aktuelles Problem sind aus meiner Sicht eher die mehr oder weniger gekauften alteingesessenen Parteien (zumindest Teile der Parteien) mit ihrer Lobbyistenpolitik  Eine andere Staatsform hilft da wenig,  vielmehr sollten (wir)  Bürger mal was anderes wählen, solange wir noch können. Und damit spreche ich mich nicht nur ausschließlich gegen schwarz-gelb aus, wenn ich daran denke wie unter Schröder mehr Lobbyisten als Berater der Politiker aktiv waren als es Politiker gibt .. nun ja.
      Na ja, ich bin eben ein hoffnungsloser Idealist ... mal sehen was die nächste Bundestagswahl bringt.


      09.07.2012, 14:29 von Cyro
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  • 3

    Problematisch ist, dass du die PFLICHT hast dich melden zu müssen und dich dem eben nicht entziehen kannst.
    Genau darin liegt der Skandal.  Dass man seine Adresse melden muss, damit man sich den Behörden nicht entziehen kann, ist nichts besonderes. Dass damit aber jeder, der bereit ist dafür zu bezahlen (von Adresshändlern über irgendwelche Callcenter, Inkassounternehmen,  bis hin zu sonstigen Institutionen, wie das mit Auskünften an zahlungskräftige Privatkunden aussieht weiss ich nicht) ist nicht in Ordnung, auch wenn es heutzutage schon teilweise illegalerweise Praxis ist.
    Ein feiner Vorstoß de FDP und CDU ... Jeder zahlungskräftige Kunde hat nun, egal aus welcher Motivation heraus, auf Deine aktuelle Adresse, Deine Telfonnummer, kann die also telefonisch und persönlich auf die Pelle rücken.  Ein Gewinn für die von zu viel staatlicher Kontrolle beeinträchtigen Adresshändler, Auskunfteien und sonstigen Unternehmen,  ein Freudenfest für die Liberalen, endlich wieder ein Stück Freiheit , so wie die FDP sie definiert.  Privatsphäre ? Dein Danke.
    Ich könnte kotzen.

    09.07.2012, 11:48 von Cyro
    • 1

      Ich kotze mit.

      09.07.2012, 11:57 von ThereSheGoes
    • 1

      I<ch hoffe das jetzt auch die Wähler von FDP & CDU & CSU erkennen,das diese sogenannten Volkspartein und deren Spitzen alles Vertreten aber nicht das VOLK.

      09.07.2012, 12:41 von Andi_HH
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