Die Ausbeutung
In diesem Gedicht geht es um die Ausbeutung der Welt.
Zitternde und hungernde Gestalten überall.
Durch die schwere Arbeit kommen sie zu Fall.
Der leuchtende Regen schlägt auf die nackten Körper ein
und bald holt sie der helle Schein.
Die Welt, wie eine fette Weihnachtsgans wird sie behandelt.
Alle Organe reißt man ihr auf einmal raus
und füllt sie dann mit schwarzem Rauch und stinkendem Müll aus.
Ja, von uns wird sie misshandelt!
Reiche und nimmersatte Gestalten überall.
Durch ihre Habsucht kommt der Blaue Planet zu Fall.
Der schwarze Regen fällt auf ihre grauen Dächer,
unter welchen wohnen diese glücklichen Verbrecher.
Ist wohl irgendwann einmal ein Ende in Sicht?
Solange es blendendes Geld und Menschen gibt, wohl eher nicht.
Denn Egoisten sind wir alle meist
und allem gegenüber sind wir dreist.
Umdenken muss man global und nicht punktuell,
doch sollte das geschehen ziemlich schnell,
denn vielleicht ist es morgen schon zu spät.
Am besten wär’s, wenn’s doch jeder hier und jetzt versteht.
Tags: Umweltschutz, Zerstörung, dumm






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